Artikel mit dem Tag: Karriere
“Frauen an der Spitze sind oft kinderlos”
Mal wieder bilden die deutschen Karriere-Frauen das internationale Schlußlicht, zumindest fast. Nur die Frauen aus den Niederlanden machen eine noch schlechtere Figur. Und die Russinnen sind entweder durchsetzungsfreudiger im Job oder können besser rechnen, oder beides. Die international tätige Personalberatung Michael Page aus Großbritannien hat untersucht: Russland hat mit 37 Prozent die meisten weiblichen CFO´s. Ihnen folgen die Türkinnen mit 22 Prozent weiblicher Finanzvorstände und Polen mit 20 Prozent.
Karriere versus Glück
Sie fragen sich, wie Sie glücklich werden können? Oder warum Sie es nicht sind? Vielleicht denken Sie zu sehr an Ihre Karriere? Wer ein uneigennütziger Typ ist, ist glücklicher als derjenige, der vermeintlich cleverer ist: Der sich nur auf die eigene Karriere konzentriert und nach mehr Geld giert.
Eine jugendgefährdende Schrift, die aber deutsche Karrieren sichert – wer hilfsbereit ist, ist nur blöd
Da gibt es ein Buch 368 Seiten stark, in schlichtem orange gehalten, das sich frechweg Bibel nennt. Genauer gesagt “Die Büro-Alltags-Bibel”. Doch mit Christentum hat der Inhalt eigentlich so gar nichts zu tun, im Gegenteil. Es ist eher eine jugendgefährdende Schrift. » Weiterlesen
Müssen erfolgreiche Männer aussehen wie Adonis? Nein. Und Frauen?
Das passiert Männern nicht – und deshalb ist die Frauenqoute für Frauen in Führungspositionen wohl doch der einzig senkrechte Weg: Silvio Berlusconi, der italienische Regierungschef, äusserte sich abfällig über eine Oppositionspolitikerin. Und was nahm er aufs Korn? Nicht ihre Kompetenz, sondern ihr Aussehen. Das würde einem Mann garantiert nicht passieren. So spottete Berlusconi wortwörtlich über Mercedes Bresso – die Präsidentin der Region Piemont – auf einer Wahlkampfveranstaltung in Turin: ”Wissen Sie, warum Frau Bresso immer so schlechte Laune hat? Weil sie morgens, wenn sie aufsteht und in den Spiegel schaut um sich zu schminken, sich selber sieht. Dann ist ihr Tag gleich verdorben.”
Die Dame reagierte klug – indem sie ebenfalls Berlusconis Äusseres thematisierte und am nächsten Tag konterte - in Anspielung auf seine vielen Schönheitsoperationen: » Weiterlesen
Was haben sich sich Arbeitnehmer für 2010 vorgenommen?
Mehr als jeder dritte Angestellte – 34 Prozent – will in diesem Jahr mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen als bisher. 30 Prozent wollen unbedingt befördert werden und wollen auch alles daran setzen. Immerhin 24 Prozent sind superoptimistisch und wollen eine Gehaltserhöhung aushandeln. Die Erklärung des Umfrageverantwortlichen, das Karriereportal monster.de lautet: Weil diese im vergangenen Jahr schon zurückstecken mussten und nun auf Besserung der Lage hoffen. Und zwölf Prozent der Befragten sind – ganz was ungewöhnliches – rundherum zufrieden, so wie es ist. Geantwortet hatten in der ersten Januarhälfte rund 1 550 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. » Weiterlesen
Nintendo-Test: Traumjob Arzt?
Der erste Tag im Job nach der Uni: Ob er tatsächlich ein Traumberuf oder eher ein Alptraum ist, zeigt sich so nach und nach. Junge Leute, die überlegen, ob sie Arzt, oder genauer gesagt Kinderarzt werden wollen, können den Berufsalltag schon mal simulieren – auf ihrem Nintendo. Sie tun so als ob sie eine Praxis übernehmen würden – von der Ärztin Frau Möller, die bald in Ruhestand gehen will. Gleich am ersten Tag stehen da etliche Patienten mit unterschiedlich schwerwiegenden Problemen mit Zecken entfernen, Pflaster aufkleben, kühlende Gels auftragen und Knochenbrüche eingipsen. Man muss nicht nur die richtigen Prioritäten setzen, sondern den Kindern – virtuell – die richtigen Fragen stellen, um herauszufinden, was ihnen fehlt. Nachuntersuchungen, Überweisungen ins Krankenhaus undsoweiter, alles wie im richtigen Job. Die Folge sind wachsende Herausforderungen: Wer richtig diagnostiziert und therapiert, steigert seinen Ruf und dessen Wartezimmer wird immer voller. Alles will organisiert sein samt Einkauf neuer Geräte und Einstellen von Personal. Jedenfalls können Medizin-Aspiranten schon mal am Nintendo austesten, welche Facetten der Job hat und ob man dann noch immer darauf hin arbeiten will. Etwa wenn der Druck laufend steigt, weil die Patienten im Wartezimmer immer mehr moppern, weil sie warten müssen. Dann wird das Ganze schon weniger heiter und deutlich unangenehmer. » Weiterlesen


