Whistleblower-Systeme sind Kummerkästen, die Unternehmen bald haben müssen. Dass sie gar nicht schlimm sind, erklärt Compliance-Profi André Szesny

Die EU-Mitgliedstaaten müssen die europäische Whistleblowing-Richtlinie bis Mitte Dezember umgesetzt haben. In Deutschland haben die Bundestagswahl und die derzeitige Regierungsbildung es bisher verhindert, dass ein – schon vorliegender – Gesetzesentwurf ... » weiterlesen

Weckruf für Manager: Wer in der Firma lieber wegsieht, riskiert sein eigenes Vermögen – Der Dieselskandal und die Schadensersatzforderung von VW an seine Ex-Topmanager Winterkorn und Stadler ist eine Blaupause. Interview mit Managerhaftungsprofi Michael Hendricks

VW verlangt von den Ex-Top-Managern Martin Winterkorn und Rupert Stadler wegen des Dieselskandals Schadenersatz aus ihrem Privatvermögen. Vorgeworfen wird den beiden, dass sie in dem Moment untätig blieben, als sie definitiv von den rechtswidrigen Machenschaften im Unternehmen ... » weiterlesen

Autokartell: Wer sein Kartell verpfeift, braucht sich nicht outen via Ad-hoc-Mitteilung – aber der Aufsichtsrat muss zum Schweigen verdonnert werden. Sieben Fragen an die Heuking-Anwälte Rainer Velte und André Szesny

Unternehmen, die Kartellsünder sind und als Whistleblower das Kartell auffliegen lassen wollen, um selbst straffrei auszugehen, stecken gleich in mehreren Zwickmühlen: zwischen gegensätzlichen Pflichten zu Verschwiegenheit und Veröffentlichung einerseits. Und sie müssen ... » weiterlesen

Standpunkt Utz Claassen: Die industrielle Wahnsinnstat Dieselgate oder die Angst, die Wahrheit zu sagen

Die industrielle Wahnsinnstat Dieselgate Ein Kommentar von Utz Claassen, der als Seat-Vizepräsident der jüngste Markenvorstand in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns war. » Weiterlesen