Autokartell: Wer sein Kartell verpfeift, braucht sich nicht outen via Ad-hoc-Mitteilung – aber der Aufsichtsrat muss zum Schweigen verdonnert werden. Sieben Fragen an die Heuking-Anwälte Rainer Velte und André Szesny

Unternehmen, die Kartellsünder sind und als Whistleblower das Kartell auffliegen lassen wollen, um selbst straffrei auszugehen, stecken gleich in mehreren Zwickmühlen: zwischen gegensätzlichen Pflichten zu Verschwiegenheit und Veröffentlichung einerseits. Und sie müssen ... » weiterlesen

Standpunkt Utz Claassen: Die industrielle Wahnsinnstat Dieselgate oder die Angst, die Wahrheit zu sagen

Die industrielle Wahnsinnstat Dieselgate Ein Kommentar von Utz Claassen, der als Seat-Vizepräsident der jüngste Markenvorstand in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns war. » Weiterlesen

Exklusiv-Studie Freshfields: Manager laufen ein hohes Risiko – 40 Prozent der Unternehmen haben kein Whistleblowing-System

  Acht Prozent der Manager in Deutschland machen um das Thema Hinweisgebersysteme für Whistleblower einen großen Bogen – und installieren auch vorsichtshalber keine in ihrem Unternehmen. » Weiterlesen

Lesehinweis WiWo.de: Whistleblower erwünscht

Lesehinweis: Warum Top-Management plötzlich scharf ist auf Whistleblower, aufwändige Systeme installiert und dafür wirbt, damit die Belegschaft sie annimmt. Als vorbildlich gelten die Hinweisgebersysteme der Deutschen Bahn, Siemens, Daimler und der Deutschen Telekom.  » Weiterlesen