Artikel mit dem Tag: Familienunternehmen
“Kinder und Ehegatten sind die natürlichen Feinde des Vermögens”
Asset Protection:
Welche Anwälte auf den Schutz des Familienvermögens spezialisiert sind bei Heirat und Scheidung.
Exklusiv-Studie: Familienunternehmen schaffen Jobs – Dax-Konzerne feuern
Aus dem Hause der Stiftung Familienunternehmen kommt gerade eine interessante Studie zusammen mit der Universität Mannheim, die dem Management-Blog exklusiv vorliegt.
Geldgierige Profiteure als schwarze Schafe
In der Schusslinie sind nicht die Big Bosse der Wirtschaft, sondern “einzelne Manager” – wegen ihrer Geldgier. Diese schwarzen Schafe seien die Hauptschuldigen der Wirtschaftskrise. Das meinen jedenfalls 91 Prozent der Deutschen, aktuell belegt durch eine Umfrage der Handelshochschule Leipzig (HHL) – eine der führenden internationalen Business Schools – und dem Marktforscher Infratest unter mehr als 1000 Bundesbürgern. Erst an zweiter Stelle fehlen die allzu laxen Reglementierungen der Banken mit 85 Prozent und dem – allgemeinen – Versagen der Politik mit 81 Prozent. Doch dann geht´s wieder den Entscheidern ans Leder: 78 Prozent der Befragten machen das das kurzfristige Gewinnstreben der Unternehmen als Ursache aus. Immerhin 68 Prozent prangern die Boni für die Manager an als falsche Anreize für sie.
Wo sind die Geissens? Zu den reichsten deutschen Familien zählen sie nicht
Die reichsten Deutschen: (Vermögen in Mrd. Euro):
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| 1. | Familie Karl Albrecht (Aldi Süd) | 17,20 |
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| 2. | Familie Berthold u. Theo Albrecht jr. | 16,00 |
| | (Aldi Nord) | |
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| 3. | Dieter Schwarz (Lidl, Kaufland) | 11,50 |
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| 4. | Familie Otto (Otto Versand) | 9,00 |
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| 5. | Susanne Klatten (u. a. BMW, Altana) | 8,90 |
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| 6. | Familie Reimann (Reckitt Benckiser, Coty) | 8,00 |
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| 7. | Familie Reinhold Würth (Würth) | 7,20 |
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| 8. | Günter und Daniela Herz (u. a. | 7,00 |
| | Germanischer Lloyd) | |
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| 8. | Familie Oetker (Oetker) | 7,00 |
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| 10. | Familie Rethmann (u. a. Remondis) | 6,00 |
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Familienunternehmen hui, Konzerne pfui
Die Konzerne in Deutschland haben noch einige Hausaufgaben zu machen in den nächsten Jahren. Oder sollte man besser sagen: Ihre verloren gegangenen Seelen suchen gehen. Zwar haben sich die Konzerne total verschlankt und fühlen sich super “aufgestellt”. Dumm nur, dass ihr Image als Arbeitgeber so stark gelitten hat, dass sich gerade die jungen Absolventen sie meiden wollen. “Trotz hoher Vergütung, guten Aufstiegsmöglichkeiten und internationalem Arbeitsumfeld”, wie eine Studie von Franz Haniel & Cie. über Arbeitgeberattraktivität betont. Denn, die Kehrseite der Medaille bei den Konzernen ist in den Augen der Studenten: “Anonymität, schlechte Work-Life-Balance und lange Entscheidungswege“.
Nur große Familienunternehmen wollen sich von Fremdmanagern führen lassen
Nur jedes sechste Familienunternehmen traut sich, den Kapitänsposten einem familienfremden Manager anzuvertrauen. Jedes zweite Unternehmen schwört offenbar auf reines Management durch Familienmitglieder und jedes dritte hat in seiner Geschäftsführung beides aufzuweisen: Fremdmanager plus Familienmitglieder. Herausgefunden hat dies eine bundesweite Studie des Wittener Insituts für Familienunternehmen (WIFU) von der Universität Witten-Herdecke.
Family-Business bei Sarar: Wie das türkische Modelabel seinen Konzern managed

Sarar ist in der Türkei mit Abstand der größte Textilproduzent und das bekannteste Modelabel. Das Familienunternehmen hat über 5 000 Beschäftigte und beliefert Marken wie Esprit oder Tommy Hilfiger. An die Spitze der weltweit tätigen Firma trat kürzlich der 32-jährige Firmenspross Emre, der schon mit zehn Jahren bei Vorstandssitzungen dabei war. Sarar ist das typische Beispiel für ein türkisches Familienunternehmen, das andere Spielregeln hat als deutsche Familienunternehmen: Hier herrscht der Grundsatz, Familie geht vor. » Weiterlesen


