Lesetipp „NZZ“-Interview mit Schraubenkönig Reinhold Würth: „Der Verkäuferberuf ist der schönste der Welt.“

Lesetipp „NZZ“-Interview mit Reinhold Würth: 

«In unserem Land denken viele, man sei nur ein Mensch, wenn man einen akademischen Titel habe. Das ist Unsinn.» Er selbst trat mit 14 Jahren in den Dreimann-Betrieb seines Vaters ein, machte dort eine Lehre – und hat heute 77 000 Angestellte.In seinem Top-Management sind zwei Manager, die es – ebenso wie Würth – ganz nach oben mit einer Lehre geschafft haben.

Würth findet sich „ziemlich normal“ – was ja ohnehin jeder tut. Aber er sagt noch etwas Interessantes, was landläufig in Deutschland leider anders gesehen wird: „Der Verkäuferberuf ist der schönste der Welt.“ Und: „Die Essenz davon ist Menschenkenntnis. Wenn ich mich mit jemandem eine Stunde lang unterhalte, weiss ich nachher ziemlich genau, was das für ein Typ ist. Das wiederum gibt mir Vorteile im Verhandeln.“

https://www.nzz.ch/wirtschaft/am-meisten-nerven-mich-arrogante-typen-ld.1449113

 

Buchauszug Gespräche mit Reinhold Würth „Man sollte die Herstellung von Waffen verbieten, weltweit“

WiWo-Fragebogen Bettina Würth: „Meine Füße brauchen keine Extrawurst“

 

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Alle Kommentare [1]

  1. Dieses Thema mit dem Studium… was man da für eine Diskussion drumherum macht. Und, dass seine 2 Top-Manager auch nicht studiert haben… Sensation.

    Es gab schon im antiken Ägypten Menschen, die erfolgreich waren als Unternehmer, obwohl es da noch keine Hochschulen gab. Manche Leute können halt einfach unternehmerisch denken und andere eben nicht. Und die, die es können, besorgen sich die Informationen, die sie brauchen, um die Firma leiten zu können.