CEO Wagner auf Tour im Silicon Valley (3): Der Digitalisierung auf der Spur – Sabbatical II.

 Worum es wirklich geht: Probleme der Kunden lösen

 

Top-Manger Thomas P. Wagner begibt sich auf die Reise ins Silicon Valley, um sich dort, an der Quelle, das Thema Digitalisierung zu erschließen. Rund sechs Jahre lang war er CEO von Dorma, dem Hidden Champion und Weltmarktführer für Schließtechnik. Zuvor war er Chef des Aufzugherstellers Otis.

Nun legt der Wirtschaftsingenieur eine Karriere-Pause ein, nachdem er die Fusion von Dorma mit dem Schweizer Unternehmen Kaba gemanaged hat. Nach 20 Jahren als Führungskraft will er ein paar Monate innehalten. Sein erster Trip war eine Pilgerreise auf der Via Francigena in der Toskana, über die er hier im Management-Blog berichtete. Sein zweiter ist eine persönliche Fortbildungsreise nach USA ins Silicon Valley: Um die Digitalisierung zu verstehen und zu lernen.

 

Hier ist Wagners dritter Gastbeitrag: 

 

Worum es eigentlich beim Digitalisieren geht: Kundenorientierung – nicht nur Technologie

Digitalisierung soll vor allem aus Technologien, wie IoT, Robotics, AI, Augmented und Virtual Reality, 3D Printing, Self driving Cars, Smart und Big Data bestehen? Mitnichten. Diese Lektion habe ich gelernt im Silicon Valley.

Wenn wir Deutsche aus technischer Sicht über Digitalisierung reden, so ist schon das Grundverständnis im Silicon Valley ein ganz anderes: Hier geht es immer zuallererst um die Kundensicht und die Lösung von Problemen der Kunden.

 

Thomas Wagner im Nappa Valley – in der Digitalisierungspause

Eigentlich ist es ja dasselbe Thema, aber aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Keine ist falsch, nein, sie bedingen einander. Müsste ich ein Motto für meine US-Reise formulieren, so würde es lauten:  „Alles, was technisch machbar sein wird, wird auch realisiert.“ Hier im Silicon Valley glaubt man an die Zukunft und dass Technologie für die Menschheit einen großen Mehrwert schafft. Die Menschen sehen vor allem die großen Chancen, weniger die Risiken. Die Menschen hier sind technologiebegeistert. Und selbstverständlich versucht jedes Start-up, daraus das nächste Unicorn zu entwickeln – das nächste Big Business mit mindestens einer Milliarde Dollar Bewertung.

 

Kunden, die Fehler und Unperfektes verzeihen

Die Kunden im Silicon Valley probieren gerne neue Dinge aus, sie verzeihen Fehler und Unperfektes. Ein großartiger Nähr- und Testboden für Neues, für Innovationen aller Art. Sind wir in Deutschland dem Neuen ebenso aufgeschlossen? Ich habe mich oft auf meiner Reise gefragt: wie können wir unseren deutschen Perfektionismus noch wirksamer mit der neuen Innovationskultur verbinden? Geht das überhaupt, oder ist das ein Widerspruch?

 

Im Valley lernte ich Justin Lokitz kennen. Er ist Strategy Designer und Managing Director von Business Models Inc., einem Beratungsunternehmen. Und er ist auch leidenschaftlicher Autor und Redner.

Justin Lokitz, Strategy Designer und Managing Director von Business Models Inc.

 

Ohne lange Anforderungs- und Pflichtenhefte

Justin hat bei unserem Treffen zwei Modelle erläutert, warum diese für die digitale Transformation und disruptive Geschäftsmodelle essentiell und wichtig sind: Design Thinking und Business Modell Canvas. Technologie alleine reicht eben nicht. Im Sinne des Design Thinking – der von SAP-Mitgründer Hasso Plattner mit initiierten Design School – werden Ideen nicht erst durch lange Studien, durch lange Anforderungs- und Pflichtenhefte beschrieben. Stattdessen nimmt man eine Idee, bringt diese in den Kontext von Trends, Wettbewerb, Kunden undsoweiter und verfeinert sie über über mehrere Iterationen.

 

 

Dann geht man sehr schnell über zum frühen Prototyping. Testet das Produkt und Geschäftsmodell, holt schnell Kundenfeedback ein, verbessert das Produkt beziehungsweise seine Anwendung und testet anschließend gleich wieder. Das geht dann in mehreren Iterationen, bis man weiß, was der Kunde wirklich will und wie ein Kundenproblem am wirksamsten gelöst wird. Eine simple Methode, aber eben völlig anders als unser Perfektionismus – und es ist vor allem schnell.

 

Die Zukunft: Mit Maschinen zusammen leben wie mit Menschen

Bei meinem ersten Besuch bei Herman Gyr, Co-Founder der Enterprise Development Group, hat er mich in seiner Garage erstmals für Technologien begeistert, die mir zwar grundsätzlich bekannt waren, aber deren potenzieller Impact mir erst durch ihn richtig deutlich wurden. Zum Beispiel werden Mensch-Maschine-Interaktionen intensiver und intuitiver. Mir wurde deutlich, dass wir bald mit Maschinen zusammenleben wie mit Menschen. Wir werden mit diesen wie unter Menschen kommunizieren. Mir ist noch nicht klar, ob ich diese Vorstellung toll finde, aber es wird passieren.

Ein kleiner Meilenstein in dieser Entwicklung war Siri, eine beim Stanford Research Institute entwickelte Sprachsteuerung, wie mir Csabo Szabo, Senior Business Development Manager beim SRI berichtete. Dies wurde schon vor einiger Zeit von Apple gekauft und ist heute auf fast allen Apple-Geräten zuhause.

 

Hasso Plattners Institute of Design: Lange Pflichtenhefte kennt man hier nicht

 

Was allerdings Amazon mit ‚Echo’ und der Sprachsteuerung ‚Alexa’ anstrebt, ist auf einem völlig anderen Level, wie mir Herman Gyr erläuterte. Zum ersten Mal sprach ich mit einer Maschine, was schon einem Dialog ähnelte – das kam mir dann doch etwas spooky vor. Obwohl Alexa – gemessen an der Vision – noch in den Kinderschuhen steckt, sind dessen Fähigkeiten schon heute mehr als imposant … und Amazon ist mal wieder unglaublich clever. Wenn wir heute online shoppen, loggen wir uns bei unseren jeweiligen Onlineshops ein. Wenn wir etwas suchen, dann ‚googlen’ wir, wenn wir Musik hören wollen gehen wir auf eins der Portale wie iTunes, undsoweiter.

 

Worum es im Valley geht: Kundenprobleme lösen und daraus ein Business machen

Aber was passiert, wenn sich zwischen uns als Kunden und unseren geliebten Portalen plötzlich Alexa über das Amazon-Echo-Gerät drängt und so unsere Wünsche kanalisiert? Wer bestimmt dann, bei welchem Portal unsere Suche landet? Amazon breitet sich in alle Lebensbereiche aus – es macht unser Leben einfacher. Aber es bindet uns mehr und mehr an Amazon. Perspektivisch könnte hier eine neue Plattform über den bereits etablierten Plattformen entstehen. Im Silicon Valley geht es eben immer hierum: Kundenprobleme zu lösen und daraus ein Business zu entwickeln.

 

Die Technologie ist eher zweitrangig

Die Geschwindigkeit dieser Veränderungen bleibt rasant und die dafür nötige Technologie wird immer besser und schneller und zuverlässiger. Sie ist eigentlich eher zweitrangig. Im Valley glaubt man fest daran, das sich die Technologien weiter exponentiell entwickeln, so das sich Unternehmen und Start-ups auf den Kunden konzentrieren können … die dafür nötige Technologie wird schon gefunden oder wird bald kommerziell verfügbar sein.

 

Beim autonomen Fahren ist das nicht anders. Wer einmal Tesla gefahren ist, wird diese Faszination teilen. Jeder Tesla ist mit der Cloud verbunden, lädt Daten hoch und runter, die KI lernt den Straßenverkehr, lernt Situationen besser und besser einzuschätzen. Allein das Google Car hat weit über 1,5 Millionen Testkilometer völlig computergesteuert zurückgelegt. Seit kurzem firmiert dieser Bereich als Waymo und ist verselbständigt.

 

Für Tests den Bundesstaat wechseln

Auch Uber bleibt nicht nur eine Mobility-Plattform. Während meines Aufenthalts im Silicon Valley wurde gerade eine eigene Flotte von Tesla S mit ihrer Technologie und Intelligenz ausgestattet und in San Francisco ein Großtest gestartet. Dieser dauerte nur einen Tag. Es gab einige Vorfälle und die zuständige Behörde hat daraufhin den weiteren Test abgesagt. Nun setzt Uber den Test einfach in einem anderen Bundesstaat fort, der etwas lockerere Vorschriften hat. So schnell gibt man hier nicht auf … lernen, lernen, lernen. Hier wird die gesamte bisherige Automobilindustrie herausgefordert. Ich bin gespannt.

 

Autonome Uber-Cars im täglichen Test-Betrieb

 

Die Maschinen trainieren sich gegenseitig

Die Presse scheint sich manchmal gerade zu freuen, wenn ein Self-driving-Car mal wieder einen Unfall gebaut hat oder eine Lage falsch beurteilt hat und über eine rote Ampel fuhr. Das ist natürlich schlecht, aber wie viel besser ist diese Technologie vielleicht schon heute gegenüber uns Menschen? Tausende Menschen kommen im Straßenverkehr jedes Jahr zu Schaden. Tesla wird jeden Tag besser, jeder der tausende Tesla’s lehrt und lernt zugleich. Die Maschinen trainieren sich sozusagen gegenseitig. Die Maschinen beginnen, immer wirksamer miteinander zu kommunizieren. Schon bald werden sie mehr wissen als wir Menschen, schneller reagieren … können sie die Kontrolle über die Menschheit übernehmen wie in so manchen Science-Fiction-Filmen schon vor Jahren skizziert? Keine schöne Vorstellung.

 

Rund um diesen großen Themenkomplex Mobility sind unglaublich viele Start-ups aktiv. Einer davon ist Kenny Hawk, CEO von mojio. Es gehört – inzwischen – zur Deutschen Telekom. Mojio hat eine faszinierende Plattform für sichere Connected Car Services entwickelt. Was hat der Telekomkonzern mit Mobility zu tun, könnte man sich fragen? Mir wurde an diesem Beispiel deutlich, wie sich Grenzen verschieben.

In welchem Markt bin ich aktiv, wer sind meine Wettbewerber? Das alles verschiebt sich in dieser neuen digitalen Welt und das bedeutet wachsam zu sein, offen zu sein, neugierig zu sein, zu gestalten und weniger zu warten. Im Silicon Valley wird einem in so kurzer Zeit vor Augen geführt, was Disruption bedeuten kann. Weil dort alles so geballt ist und Amerikaner nun auch mal exzellente Marketeers und Verkäufer sind.

 

Mehrere Dutzend 3D-Drucker

Den nächsten Eye Opener hatte ich beim Besuch von Andrew Rutter, Co-Founder und CEO von Type A Machines. Dieses Start-up hat er vor sechs Jahren gegründet. Der ausgewanderte Brite Andrew will dem 3D-Druck in industrieller Anwendung zum Durchbruch verhelfen. Mehrere Dutzend 3D-Drucker arbeiten synchron – wodurch die Massenherstellung dadurch immer greifbarer wird. Die Möglichkeiten, Geschwindigkeit und Qualität von 3D-Druck ist schon heute unglaublich. Es ist längst keine Spielerei mehr. Es ist nicht nur eine Frage vom Drucken von eher kleinen Stückzahlen seltener Teile wie zum Beispiel Ersatzteilen. Nein, 3D-Druck ermöglicht völlig neuartiges Design und Konstruktionen.

Mein Besuch bei Autodesk in San Francisco hat mir viel klar gemacht. Etwa wie deren neue Design-Software in Kombination mit 3D-Druck völlig neue Welten erschaffen können. Jeder, der produziert, muss sich damit auseinandersetzen … 3D-Druck wird so schnell um so vieles besser und leistungsfähiger. Zu lange sollte man diese Technologie nicht mehr belächeln. Gerade bei uns in Deutschland, im Land der erfolgreichsten Maschinenbauer, sollten wir uns auch diese neue Technologie noch stärker zunutze machen. Wer weiß schon, was 3D-Druck vielleicht schon in fünf Jahren kann?

 

Csaba Szabo vom Stanford Research Institute erläuterte, wie das Institut in fast allen Lebensbereichen Grundlagenforschung macht. Beispielsweise in Bioscience, Health, Defense und Robotics. In den vergangenen zehn Jahren hat das Institut für über vier Milliarden Dollar allein für gesponserte F&E-Projekte gearbeitet.

Das Standford Research Institute hat durch viele bahnbrechende Erfindungen unser Leben verändert – hier die Maus

 

Das Silicon Valley ist so viel mehr als nur eine Software-Hochburg. Für Honda arbeitet das SRI an verbesserten Systemen für die meist ältere, aber wohlhabendere Kundschaft. Damit sie Assistenzsysteme für die Motorräder bekommt. Um diese zu entwickeln hat das SRI einen Roboter entwickelt, der selbständig das Motorrad fährt. In absehbarer Zeit plant Honda mit SRI und deren rennfahrendem Roboter gegen den Mehrfachweltmeister Valentino Rossi auf der Rennstrecke anzutreten. Wenn man das sieht, schüttelt man unweigerlich ungläubig den Kopf. Das ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Realität – beim SRI. Sind wir wirklich noch so weit weg von menschenähnlichen Robotern?

 

Die nächsten Termine führen mich in die Welt von IoT, dem Internet der Dinge. Im Jahr 2020 soll es bereits rund 20 Milliarden internetfähige Geräte auf der Welt geben, alles wird miteinander kommunizieren können. Und jedes Jahr kommen von nun an Milliarden weiterer Devices dazu. Wir Menschen sind bereits ein Teil davon, nämlich mit unserem Smartphone oder Smartwatch. Michael Riley, der für IBM die weltweite IoT-Initiative führt, zeigt mir, wie IBM’s Vision dazu aussieht. IBM’s KI, genannt ‚Watson’ hat bereits heute ein unglaubliches Wissen und wird jeden Tag mit immensen Daten gefüttert. Watson ermöglicht, aus den gigantischen Datenmengen Sinn zu stiften.

Als Kunde kann man diese Plattform nutzen … und man gibt auch wieder seine Daten an Watson und der wird dadurch wieder schlauer. Wo führt das hin, frage ich mich? Das globale Zentrum für IBM’s Watson IoT-Anwendungen ist nun in München eröffnet worden … ein starkes Signal eines Weltkonzerns und es unterstreicht vermutlich die Bedeutung, die Deutschland im Bereich Industrie 4.0 spielt.

 

KI mit Watson beispielsweise ist das eine, Halbleitertechnik das andere. Bei Asit Goel, einem Senior Vice President bei NXP Semiconductors, die mit dem anderen Halbleitergiganten Qualcomm fusionieren, lerne ich, mit welcher Technologie man überhaupt ‚Dinge’ mit dem Internet verbinden kann. NXP entwickelt gemeinsam mit Kunden maßgeschneiderte Lösungen für das IoT und ich war überrascht, wie simpel das sein kann. Diese Bauteile sind klein, gar winzig. Sie können sehr einfache Funktionen haben, aber auch sehr komplexe Aufgaben erfüllen. Je nach Anforderungen sind es Cent-Beträge, die ein ‚Ding’ internetfähig machen kann.

Auch dies war wieder ein Beispiel, dass es eigentlich gar nicht um Technologie geht, sondern um die Frage: kann ich damit einen Kundenmehrwert erzeugen, ein Kundenproblem lösen? Die Technik ist da, schon heute.

 

Kunden müssen im Zentrum stehen

Dann geht es zur weltweiten Nummer eins für cloudbasierte CRM-Lösungen. So startete eist das Unternehmen vor nicht allzu langer Zeit. Der Gründer, Mark Benioff, saß erst vor kurzem im White House beim US-Präsidenten. Das sind beeindruckende Geschichten. Eugene Kuznetsov ist Vice President Product, IoT Cloud & Thunder Plattform bei Salesforce.com. Dieses Unternehmen ist faszinierend. Die Firma schafft es immer wieder, jegliche Diskussion darauf zurückzuführen, worum es beim Business wirklich geht: um den Kunden im Zentrum aller unternehmerischer Handlungen zu stellen. Eugene stellt mir – mit großer Begeisterung – die IoT-Ansätze von Salesforce vor. Alles in der Cloud, alles möglich, alles big … Salesforce.com.

 

Wie wir unsere Welt anders wahrnehmen können, kann man mit Augmented und Virtual Reality Anwendungen und Technologien erleben. Jody Medich, Director Design an den Singularity University Labs, beschäftigt sich seit Jahren mit diesen Technologien. Sie sagt ‚VR ist derzeit wie das Internet im Jahr 1994, wird aber in zwei bis drei Jahren durch Exponential Growth das nächste große Ding werden’. Die virtuelle und reelle Welt sollen wie im Kinofilm ‚Matrix’ miteinander verschmelzen. Sie spricht vom ‚hijacking your visual sense’, also unserem Gehirn eine Welt zu zeigen, die es für reell hält. Dabei sind viele sinnvolle Anwendungen denkbar. Das Standford Research Institute hat durch viele bahnbrechende Erfindungen unser Leben verändert – was ist echt, was fake?

 

Beim anschließenden Besuch bei Microsoft konnte ich dann eine Brille für Augmented Reality (AR) testen. Natürlich ist das alles noch etwas langsam, die Auflösung und Bedienung sind schwierig. Aber ich kann mir nun sehr gut vorstellen, wohin die Reise geht. Es gibt unglaublich, wie viele Anwendungsfelder in der AR der Menschheit und den Unternehmen große Vorteile bringen können. Relevantes Wissen kann dann überall und für jeden als ergänzende Hilfe zur Verfügung gestellt werden. Aber natürlich werden die Werbeprofis diese Technologie auch anders zu nutzen wissen um ‚uns zu leiten’. Und wie immer hängt es davon ab, was man daraus macht.

 

Zuwarten ist keine Option

Überall im Silicon Valley spüre ich diese Dynamik, Kraft und Neugier. Man möchte neue Welten erschließen, man will die bisherige Welt disruptieren. Ob das alles gelingt, steht in den Sternen. Aber eins wird mehr als deutlich: Wenn Unternehmen nichts tun oder gar nur zuwarten, das ist definitiv keine Option mehr.

 

Ich freue mich, mit Ihnen im nächsten und letzten Blog meine Erlebnisse über das Ökosystem Silicon Valley zu teilen. Dieses System ermöglicht überhaupt erst das Entstehen und Entwickeln dieser Ideen. Ich war beeindruckt, wie anders man dort miteinander arbeitet.

 

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