Wenn Fehler vertuscht werden, hat es das meiste Potenzial für eine Unternehmenskrise

Was sind aus Sicht der PR-Profis die gefährlichsten Krisenauslöser für Unternehmen? An erster Stelle steht das Vertuschen von Fehlern mit 63 Prozent. Weit danach erst folgen Versagen des Topmanagements und persönliche Fehler des Topmanagements. Diese Ursachen sind klar selbst verschuldet, ordnen die Urheber dieser Umfrage – News aktuell und die Kommunikationsagentur Faktenkontor mit einem Trendmonitor, für den 510 Fach und Führungskräfte der PR befragt werden – ein.

Danach folgen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, Social-Media-Shitstorms, fehlerhafte Produkte, Falschmeldungen und Compliance-Probleme.

Die Kunden der Unternehmen hingegen scheinen gar nicht viel auszumachen: Schlechter Service ist nur noch für elf Prozent der Befragten gefährlich und schlechte Arbeitsbedingungen berühren nur noch elf Prozent.

 

1. Vertuschen von Fehlern: 63 Prozent
2. Versagen des Topmanagements: 30 Prozent
3. Persönliches Fehlverhalten des Topmanagements: 29 Prozent
4. Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen: 26 Prozent
5. Social-Media-Shitstorm: 24 Prozent
6. Fehlerhafte Produkte: 22 Prozent
7. Falschmeldungen: 22 Prozent
8. Compliance-Probleme: 19 Prozent
9. Schlechter Service: 12 Prozent
10. Schlechte Arbeitsbedingungen: 11 Prozent

 

 

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