Heute ist der Kollege-Hund-Tag. Der darf am Management-Blog nicht einfach so ungewürdigt vorbeirauschen. Mein Corgi George will natürlich jeden Tag mitgehen, wenn ich in die WiWo-Redaktion aufbreche, aber ich werde ihn erst nächstes Jahr mitnehmen können an diesen Feiertag, wenn er erwachsen ist und sich tadellos zu benehmen weiß in der Welt der Großen.
Was andere darüber denken, hat das Karriereportal monster.de erfragt bei 760 Arbeitnehmern aus Deutschland und 227 Arbeitnehmern aus Österreich. Das Ergebnis der nicht-repräsentativen Umfrage:
Österreicher sind größere Hundefreunde als Deutsche: 52 Prozent der Büro-Bewohner in Österreich denken, dass ein Hunde dem Büroklima gut tut. In Deutschland tun das nur 35 Prozent.
Dabei belegt eine Untersuchung der Virginia Commonwealth University, dass der Stresspegel bei denjenigen sinkt, die ihren Hund mit im Büro haben. Selbst auf die Zusammenarbeit habe der Hund positive Wirkung, so die Wissenschaftler.
Dass Hunde am Arbeitsplatz für Unternehmen wie Mitarbeiter vorteilhaft sind, meint auch der Bundesverband Bürohund http://xn--bv-brohund-deb.de/ , der offenbar erst seit diesem Jahr aktiv in Sachen Hunde-Lobbyismus unterwegs ist.
Es ist ja immer wieder erstaunlich, was für Verbände es alles so gibt. Dieser will insbesondere Burnout-Fällen helfen und Burn-outs vorbeugen helfen – mit Hundebegleitung im Büro. Denn auch dieser Zusammenhang sei wissenschaftlich bewiesen. „Arbeitgeber können sich so über höhere Erträge mit gleichzeitiger Kostensenkung freuen und für die Mitarbeiterbindung haben Hunde im Büro auch einen positiven Effekt,“ sagt Markus Beyer vom Bundesverband Bürohund.
Weiteres Infos: http://info.monster.de.


