Chefs sollten intensiv sport treiben, damit sie nicht ihre Leute traktieren

Wenn Sie jemals die Wahl zwischen zwei Vorgesetzen haben – sei es in zwei verschiedenen Abteilungen oder bei zwei verschiedenen Arbeitgebern -,  ist hier ein Tipp, bei wem es sich besser leben und harmonischer arbeiten lässt: Wählen Sie denjenigen aus, der sportlich aktiv ist. Das College of Business in Kalb bei Chicago hat in einer Studie das Verhalten von Vorgesetzten, „die gegenüber ihren Untergebenen ausfallend werden, ins Verhältnis mit Sporttreiben gesetzt“, berichtet faz.net.

 

Und siehe da: Wer mehrmals die Woche joggt, in den Kraftraum oder zum Yoga geht, lässt seinen Stress dort statt an seinen Mitarbeitern aus. Also an denjenigen, die es schlucken müssen und sich nicht so einfach erlauben können, abzuhauen. Die auch keine Scheidung einreichen können. Die US-Studie fand laut faz.net heraus, dass die Sport-treibenden „ihren Untergebenen signifikant weniger Ärger machen“. Sie toben sich sozusagen da aus, wo sie niemanden kujonieren, traktieren oder fertig machen.

 

Für die Betriebsgesundheit wird´s umso besser sein. So gesehen sollte man nur noch Menschen zu Chefs machen, die fünf Stunden Sport in der Woche nachweisen können. http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitsklima-sportliche-chefs-bessere-atmosphaere-11678459.html

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Alle Kommentare [3]

  1. Aus meiner Erfahrung sollte man vorsichtig mit diesem Tip sein. Man sollte sich Chefs suchen, die moderat Sport treiben. Chefs die Marathon oder sogar Super-Marathon laufen sind sehr anstregend im Job, da sie von Untergebenen die gleiche Selbstaufopferung wie sie selbst leisten verlangen.

    Ich habe am liebsten einen gemütlichen Chef.

  2. So ein Unsinn. Ich habe noch nie freiwillig Sport getrieben und bin trotz Stress ein ausgeglichener und friedlicher Typ.

  3. Sport scheint also ein Allround- Mittel für alles Gute zu sein: Launen, Herzinfarkt, Blutdruck,etc.
    Und…alles leuchtet irgendwie ein.