Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Serviceplan-CEO Florian Haller, der gerne mal Kiten lernen würde

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Florian Haller, der CEO von Serviceplan, einer der größten inhabergeführten Kommunkationsagenturgruppen in Europa. Sie hat ihren Hauptsitz in München.

 

Florian Haller, CEO von Serviceplan (Foto: Serviceplan)

 

 

Erklären Sie bitte in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Wir entwickeln die besten Marken der Welt durch innovative Kommunikationslösungen.

 

Womit beginnt Ihr Arbeitstag ?

Mit einer Joggingrunde durch den Englischen Garten um 6.30 Uhr.

 

Wie würden Sie sich selbst als Chef beschreiben?

Ich mag Menschen und arbeite gerne in und mit Teams.

 

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Zugänglich und offen. Manchmal vielleicht zu sehr.

 

Tee oder Kaffee?

Eigentlich Kaffee. Aber weil´s gesünder ist: Beides.

 

Ihr Spitzname ist…?

Flo

 

Verraten Sie eine Marotte?

Morgens mit dem Fahrrad ins Büro. Und abends wieder zurück.

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Stillstand und Politik im eigenen Unternehmen.

 

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Zu viele neue Firmenprojekte. Alle gleichzeitig und sofort.

 

Was möchten Sie gerne im Ruhestand oder dann machen, wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind, nicht mehr in Ihrer Firma tätig sind und ganz viel Zeit haben?

Eine Reise um die Welt im Zug. Philosophie studieren. Kiten lernen. Ein soziales Projekt. Fotokunst machen. Ein Buch schreiben…

 

 Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Offenheit und Neugierde. Und wenn sie aus einem ganz anderen Bereich kommen als ich.

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Meine Familie. Das Surfbrett. Die Bücher.

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Einen Tag im Kreml, das wäre nochmal was.

 

Diese Maus mit der Lampe zwischen ihren Pfoten steht auf Florin Hallers Schreibtisch – gleich neben seinem Computer. Weil er seine mittlere Tochter Phila immer „meine kleine Maus“ nennt, haben seine Frau und Phila ihm die Maus von einer Reise nach Kopenhagen mitgebracht.

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