Karriere versus Glück

Sie fragen sich, wie Sie glücklich werden können? Oder warum Sie es nicht sind? Vielleicht denken Sie zu sehr an Ihre Karriere? Wer ein uneigennütziger Typ ist, ist glücklicher als derjenige, der vermeintlich cleverer ist: Der sich nur auf die eigene Karriere konzentriert und nach mehr Geld giert.

Denn Sozialkontakte steigern die Lebensqualität: Am zufriedensten sind diejenigen, die umgeben sind von von Freunden, hat die Universität Melbourne erforscht. Das Fazit: Zu viel Egoismus ist für die Gesellschaft nicht gut. Zu dem Ergebnis kommt auch eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung  (DIW).Eine gute Partnerschaft, soziales Engagement, Freundschaften sind die entscheidenden Faktoren für ein glückliches Leben. Kurz, Geselligkeit mit Wohlgesonnenen.

Die Gene jedenfalls sind dafür nicht verantwortlich. Einzig und allein die eigenen Entscheidungen, wie man die Weichen seines Lebens stellt. Auch die emotionale Stabilität des Partners ist sehr wichtig fürs eigene Befinden. Wer mit einem neurotischen Menschen liiert ist, hat auch selbst weniger Lebensfreude laut Studie.

Darauf wären wir zu Not auch so gekommen. Ohne wissenschaftliche Expertise.

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