Buchauszug Julien Backhaus: „Wir brauchen Macher. Unternehmer retten die Welt“

Buchauszug Julien Backhaus: „Wir brauchen Macher. Unternehmer retten die Welt“

 

 

 

Die zehn Regeln zum Erfolg

Jeder, der sich im Laufe seines Lebens dazu entscheidet, Unternehmer zu werden, wird davon profitieren, wenn er auf einen gewissen Grundsatz an Regeln und Leitmotiven zurückgreifen kann, die ihm den Weg zum Erfolg erleichtern können. In den letzten 20 Jahren habe ich mit Hunderten Millionären und Super-Erfolgreichen gesprochen und zehn Grundregeln gefunden, bei denen ich der Meinung bin, dass sie jedem Unternehmer in seinem Schaffen weiterhelfen werden. Natürlich sind diese zehn Regeln kein geheimer Code, der automatisch zu großem finanziellem Erfolg verhilft. Doch wenn Sie sich die Regeln zu Herzen nehmen, können Sie Ihre Erfolgschancen zumindest um ein Vielfaches steigern. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, das letzte Kapitel dieses Buches diesen zehn Regeln zu widmen: meinen zehn Regeln zum Erfolg!

Seien Sie leidenschaftlich!

Ein Rat, den ich Menschen gerne mit auf den Weg gebe: Tun Sie, was Sie lieben. Wenn Sie Ihrer Leidenschaft nachgehen und etwas tun, wofür Sie brennen, ist das die beste Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Deshalb fragen Sie sich: Was bedeutet Ihnen so viel, dass alles andere im direkten Vergleich nebensächlich erscheint? Was ist Ihnen so wichtig, dass Sie niemals darauf verzichten würden? Wenn Sie diese Fragen für sich beantworten können, wissen Sie, was Ihr Lebensinhalt ist – und diesen sollten Sie mit Leidenschaft verfolgen.

Und denken Sie daran: Der einzige Mensch, dessen Erwartungen Sie erfüllen müssen, sind Sie selbst. Dieser Gedanke kann helfen, wenn Sie gerade dabei sind, Ihre Leidenschaft zu Ihrem Lebensmittelpunkt zu machen. Er kann dabei helfen, konsequent zu Ihren Werten und Idealen zu stehen und sich von Menschen zu trennen, die Ihre Leidenschaft nicht akzeptieren oder Ihnen beim Ausleben Ihrer Leidenschaft sogar im Weg stehen. Wie weit Sie es bringen können, wenn Sie mit Leidenschaft bei der Sache sind, zeigt die Geschichte von Ralf Dümmel, erfolgreicher Unternehmer und Juror bei Die Höhle der Löwen. »Ich habe nie geplant, Unternehmer zu werden. Ich wollte Spaß bei der Arbeit und Erfolg haben. Ich hatte durch meinen damaligen Ziehvater, der DS Produkte gegründet hat, eine Möglichkeit bekommen.«

 

Seien Sie entscheidungsfreudig!

Wer erfolgreich sein will, muss Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die oftmals mit Emotionalität und Verbindlichkeit zusammenhängen. Das beginnt schon bei der ersten Entscheidung, die Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg treffen müssen: Die Entscheidung, welchen Pfad Sie einschlagen. Diese Entscheidung ist eine sehr wichtige, die Sie mit voller Überzeugung und Konsequenz treffen sollten. Denn Sie können nicht ewig auf mehreren Pfaden gleichzeitig wandeln. Ein Top-Stürmer kann nicht gleichzeitig ein Top-Torhüter sein. Anstatt also auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, sollten Sie sich für einen Weg entscheiden und Ihre gesamte Energie in diesen Weg investieren. Es mag zwar stimmen, dass viele Wege nach Rom führen – doch um auf einem dieser Wege nach Rom zu gelangen, müssen Sie erstmal wissen, was Ihr eigenes Rom überhaupt ist. Und dieses Wissen erwächst nur aus einer bewussten Entscheidung.

 

Seien Sie mutig!

Im Kapitel zu den Mythen rund um das Unternehmertum habe ich geschrieben, dass es ein Mythos ist, dass Unternehmer immer mutig sein müssen. Dazu stehe ich auch. Allerdings kann Mut grundsätzlich ein gutes Instrument sein, um einem möglichen Gegner Ihres Erfolgs entgegenzusteuern: Angst. Bei vielen Menschen entsteht Angst, wenn sie mit Ungewissheit konfrontiert werden. Wenn sie nicht wissen, was eine bestimmte Situation für sie bereithält. In solche Situationen können Sie als Unternehmer ebenfalls geraten. Und dann wird eine kleine Portion Mut Ihnen dabei helfen, sich auf die ungewisse Situation einzulassen und durch überlegtes Handeln das Beste aus ihr zu machen. Das ist es, was ich mit »Seien Sie mutig!« meine: Haben Sie keine Angst. Lassen Sie sich bewusst auf ungewisse Situationen ein, handeln Sie überlegt und wägen Sie Chancen und Risiken ab.

 

Stellen Sie sich Herausforderungen!

Wenn wir sowieso schon über das Thema Angst sprechen: Viele Menschen haben Angst vor Herausforderungen. Angst davor, zu scheitern. Ich denke, dass das unbegründet ist. Herausforderungen sind nicht dazu da, um Angst vor ihnen zu haben. Sie sind dafür da, angenommen zu werden. Wladimir Klitschko hat mir einmal gesagt, Angst mache wach (ist also etwas Gutes) und Herausforderungen sollte man stets annehmen. Der Vorteil seiner Denke ist, dass man gleichzeitig die Kontrolle über die Situation zurückgewinnt. Auch vermeintliche Niederlagen sind wichtig, um auf lange Sicht von ihnen zu profitieren.

Um aus ihnen zu lernen. Um besser und klüger zu werden. Durch Probleme und Misserfolge entsteht Druck – und dieser Druck ist es, der wie bei der Entstehung eines Diamanten das Wertvolle stärker zusammenpresst. Dieter Bohlen sagte mir hierzu einmal: »Vor Modern Talking habe ich bestimmt schon 100 Platten gemacht, die einfach nicht so gut gelaufen sind. Wenn du nachhaltig erfolgreich sein willst, musst du zehn, zwanzig Jahre etwas dafür tun. Du musst irgendwas können, was du besser kannst als die anderen. Sonst gibt es dafür kein Geld. Mein zweiter Hit mit Modern Talking hieß ja „You Can Win If You Want“. Da glaube ich total dran. Wenn man ganz hart für eine Sache arbeitet, wirklich total an sich glaubt und sich durch nichts und niemanden davon abbringen lässt, dann kann es klappen. Eines gebe ich zu: Ein bisschen Glück brauchst du schon. Du musst irgendwann zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.«

 

Leben Sie authentisch!

Es gehört sehr viel Mut dazu, man selbst zu sein. Viel zu oft versuchen wir, uns anzupassen und anderen zu gefallen. Die Gründe hierfür sind evolutionsbiologischer Natur. Als Herdentiere ist die Angst, vom Rest der Herde verstoßen zu werden, tief in uns verankert. Heutzutage werden Menschen jedoch vor allem eins, wenn sie Angst haben, ihr wahres Gesicht zu zeigen: unglücklich. Es macht uns unglücklich, wenn wir nicht wir selbst sind. Deshalb: Seien Sie authentisch und vertreten Sie Ihre eigene Meinung. Es ist ein Privileg, eine eigene Meinung zu haben.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie allen anderen prinzipiell widersprechen und nur Ihre eigene Meinung gelten lassen müssen. Es bedeutet lediglich, dass Sie Ihre Meinung vertreten und trotzdem Meinungsdifferenzen aushalten. Dass Sie wissen, wer Sie sind und sich nicht von anderen beeinflussen lassen. Das ist es, was Authentizität ausmacht. Und diese Art von Authentizität wird Sie auch als Unternehmer voranbringen.

 

Lernen Sie, mit Geld umzugehen!

Es gibt kaum etwas, das uns heutzutage so sehr beschäftigt wie Geld. Das hat gute Gründe. Geld bestimmt nämlich zu weiten Teilen darüber, wie wir unser Leben gestalten können. Ihr Wohnort, die Einrichtung Ihrer Wohnung, die Schulbildung Ihrer Kinder, und, und, und … All diese Dinge sind davon abhängig, wie viel Geld Sie verdienen – und wie gut Sie damit umgehen können. Geld allein mag zwar gemäß dem vielzitierten Sprichwort nicht glücklich machen – es wird Ihnen aber definitiv dabei helfen, ein sorgenfreies Leben führen zu können.

Martin Kind, Geschäftsführer von Kind Hörgeräte und langjähriges Gesicht von Hannover 96, brachte die Rolle von Geld für ein Unternehmen mir gegenüber sehr treffend auf den Punkt: »Geld hat für mich maximal eine Bedeutung: Dass ich eine gewisse Freiheit und Unabhängigkeit erreichen konnte. Geld an sich war aber nie der Motor für mich. Für mich war der Motor immer die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens.«

Geld, Freiheit und Unabhängigkeit – diese drei Komponenten gehören unweigerlich zueinander. Es macht also Sinn, den eigenen Umgang mit Geld zu hinterfragen und – wenn nötig – zu verändern. Das kann leichter geschehen, als Sie glauben mögen. Jeder von uns hat nämlich so etwas wie eine Software, die automatisch anspringt wenn es um Geld geht. Diese Software können Sie sich wie eine Programmierung vorstellen, die auf ihren Erfahrungen basiert und ihr gesamtes Verhalten in Bezug auf ein bestimmtes Thema steuert. Eine solche Software haben wir auch für andere Themen, beispielsweise für Liebe, Gesundheit oder Beziehungen. Sollten Sie merken, dass Ihre Programmierung Sie in einem dieser Bereiche nicht ans Ziel bringt, sollten Sie diese Programmierung ändern. Gelingt Ihnen das bei Ihrer Programmierung zum Thema Geld, werden Sie das auch schnell auf Ihrem Konto merken.

Außerdem gilt: Wer gut mit Geld umgehen kann, überlebt auch Krisenzeiten. Ein Beispiel hierfür stellt Modedesigner Philipp Plein dar, der mir in einem Gespräch Folgendes über seinen Umgang mit der Corona-Krise erzählte: »Wir haben noch großes Wachstumspotenzial und können den Mitbewerbern weitere ›Krümel‹ abnehmen. Wir sind in den 25 Jahren organisch gewachsen – das ist gesundes Wachstum. Viele Mitbewerber sind auf Steroiden – vollgepumpt mit Venture Capital, Krediten oder haben einen IPO (Initial Public Offering, Börsengang) gemacht. Mit solchem Fremdkapital können die ihr Wachstum natürlich viel schneller vorantreiben. Mit Geld kann man sich Umsatz kaufen. Wir hingegen ernähren uns vegan und wachsen gesund. Das dauert viel länger. Aber dafür ist es echte Kraft, keine aufgeblähte. Also – nach 25 Jahren ist man entspannter.

Wir haben nach Covid aber auch gemerkt, wie stark wir wirklich sind. Für uns war es ein Fitnesstest. Man sagte bei Covid, es trifft besonders die Kranken und Schwachen. Auch bei den Unternehmen war das so. Wir hatten 90 Millionen Umsatz verloren, weil wir Geschäfte nicht aufmachen durften. Einen Teil der Umsatzverluste konnten wir online ausgleichen, aber nicht komplett ersetzen. Aber obwohl wir 90 Millionen Umsatz verloren hatten, haben wir 10 Millionen EBTA (Earnings Before Taxes and Amortization) gemacht.

Was ich nicht gedacht hätte am Anfang des Jahres. Ich hatte gedacht: Jetzt verlieren wir alles. Ich hatte Angst, dass wir verlieren, für das wir, für das ich so lange gearbeitet habe. Die Regierung sagt, du darfst das Geschäft nicht aufsperren, aber sie sagt nicht, du musst deine Miete nicht bezahlen. Es gab kaum einen Vermieter, der nicht auf seine Miete bestand. Es waren vielleicht ein paar, die dir eine Minderung gegeben haben. Aber du musstest zahlen. Wir haben hohe Mieten. Wir zahlen an gewissen Standorten 350.000 im Monat. Mailand kostet 180.000 Miete im Monat. Wenn das Geschäft nicht 600.000 bis 700.000 Umsatz generiert im Monat, verlierst du richtig Geld.

Das Schlimmste, was man sich als Unternehmer vorstellen kann, ist Covid. Es gibt zwar immer auch regionale Krisen wie Kriege, die dein Geschäft beeinflussen. Aber durch die Pandemie kam die ganze Welt auf einmal zum Stillstand. Und das hat uns gezeigt, wie stark wir eigentlich sind. Trotz des Umsatzeinbruchs konnten wir mit Gewinn abschließen. Das hat uns gezeigt, wir sind gesund.«


Werden Sie zu einer Marke!

Es war noch nie so leicht wie heute, unsere Ideen unters Volk zu bringen und eine große Reichweite zu erzielen. Das Internet ermöglicht es uns, mit vergleichsweise geringem Aufwand eine große Menge an Menschen gleichzeitig zu erreichen – das sollten Sie ausnutzen. Am besten gelingt Ihnen das, wenn Sie polarisieren und so zu einer starken Marke werden. Denn Marken schaffen Unterscheidbarkeit. Dabei sollten Sie nicht um jeden Preis, sondern für etwas oder als etwas bekannt werden. Stellen Sie sich folgende Fragen: Wofür soll man mich kennen? Wohinter kann ich mit meinem Gesicht stehen?

Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, wissen Sie, auf welcher Basis Sie Ihre menschliche Marke aufbauen können. Doch bedenken Sie: Eine starke Marke lässt sich nicht aufbauen, wenn Sie vorgeben, jemand anders zu sein. Seien Sie Sie selbst und lassen Sie Ihre persönliche Marke auf dem Fundament Ihrer eigenen Identität entstehen! So haben es Daniela Katzenberger und Verona Pooth sehr erfolgreich umgesetzt. Keine von beiden hat sich verstellt, als sie ihre Karriere anfingen aufzubauen. Und blieben dabei. Durch ihre unterhaltsame Art und Weise gewannen sie die Herzen der Zuschauer und bauten sich darauf kleine Imperien auf. Jeder weiß, wofür sie stehen. Und wofür nicht. Diese Abgrenzung macht ihre Personenmarken so erfolgreich.

Leben Sie selbstdiszipliniert!

Was kann ein Mensch im Leben erreichen, wenn er undiszipliniert durch dieses geht? Ganz ehrlich: nicht viel. Wer ohne Disziplin durchs Leben geht, überlässt sein Glück dem Zufall – und das ist in meinen Augen eine grausame Vorstellung. Wer hingegen großen Erfolg haben möchte, sollte dazu in der Lage sein, diesen selbst zu steuern. Und das können Sie nur, wenn Sie zunächst einmal sich selbst im Griff haben. Deshalb: Eignen Sie sich ein möglichst hohes Maß an Selbstdisziplin und Selbstbeherrschung an. Diese Attribute können Sie in sämtlichen Lebenslagen bewusst trainieren. Ich selbst habe es zum Beispiel getan, indem ich an Stellschrauben wie Alkohol, Zigaretten oder Zucker gedreht habe. Und ich habe sehr schnell gemerkt, dass der Verzicht auf all diese Dinge nicht nur meiner Gesundheit, sondern auch meinem Selbstvertrauen guttat. Dasselbe gilt für Sie: Durch ein hohes Maß an Disziplin und Selbstbeherrschung machen Sie in jedem Bereich Ihres Lebens einen großen Schritt nach vorne!

Scheuen Sie sich nicht, humorvoll und sympathisch zu sein!

Viele Menschen fürchten sich davor, als Unternehmer zu locker aufzutreten, zu viel Humor und Sympathie zu versprühen. In meinen Augen ist diese Furcht unbegründet. Humor und Sympathie lassen Sie nicht schwach wirken – sie bauen Vertrauen und Zuneigung auf. Natürlich müssen Sie nicht humorvoll und sympathisch sein, wenn Sie erfolgreich sein wollen. Allerdings helfen diese Eigenschaften Ihnen ganz sicher dabei, Erfolge leichter zu erreichen. Die meisten Menschen umgeben sich nämlich gerne mit Menschen, die sie sympathisch finden – und arbeiten auch gerne mit ihnen. Eine ordentliche Prise Humor wird Ihnen außerdem dabei helfen, selbst unbequeme Erfahrungen mit der nötigen Distanz zu sehen.

Wer auch in kritischen Situationen seinen Sinn für Humor nicht verliert, zeigt, dass er über den Dingen steht und sich nicht in ihnen verliert. Humor wird Ihnen auch dabei helfen, ganz ungezwungen über eigene Macken, Makel und Misserfolge zu sprechen – was auf die meisten Menschen wiederum sympathisch wirkt. Zwingen Sie sich also nicht dazu, als Unternehmer ernst und verkrampft aufzutreten. Oftmals ist es nämlich das Gegenteil, was Ihnen die größten Erfolge beschert. Einer, der aus dem Humor heraus ein beeindruckendes Geschäftsmodell gemacht hat, ist Thomas Hermanns. Zu einer Zeit, in der es Stand-up-Comedians in Deutschland schwer hatten, gründete er den Quatsch Comedy Club, um talentierten Komikern eine Bühne zu geben. Er zog erst den Fernsehsender Premiere und später ProSieben an Land, der fortan die Shows im Free-TV übertrug.

Zu seiner Vision erzählte er mir Folgendes: »Ich habe während meines Studiums eineinhalb Jahre in New York gewohnt. Dort habe ich die Comedy Clubs gesehen – mit einem großen Unterschied zu Deutschland. Die hatten immer die gemischte Platte, also mehrere Acts und einen Moderator. Bei uns gab es damals nur Kabarett. Ein Mensch, 90 Minuten, schwarzer Lappen. Ich fand diese Form eines Clubs und einer gemischten Sendung viel interessanter – auch für den Zuschauer. Er sieht mehr Comedians und kann sich später immer noch einen raussuchen, den er allein sehen will. Das zweite Novum war, dass Kabarett eigentlich nur über Politik sprach und das sehr einseitig. Der schlechte Kabarettist lieferte damals einfach den imitierten Helmut Kohl am Telefon. Grauenvoll. Comedians hingegen haben Alltagsgeschichten gebracht. Mein erster Text handelte von Ikea. Die Leute konnten über sich selber lachen, weil niemand perfekt ist und die Deutschen merkten: Ich muss ja gar nicht perfekt sein. Das hat viel ausgelöst.«

 

Lernen Sie, mit Veränderungen umzugehen!

Wir sind es aus unserem Alltag gewohnt, dass alles um uns herum einem steten Wandel unterlegen ist. Anders würde die Welt auch nicht funktionieren. Und wir müssen uns mit der Welt um uns herum verändern. Nicht umsonst wird Darwins Survival of the fittest heute gemeinhin mit Überleben des Anpassungsfähigeren übersetzt. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass Sie sich – wie ein Fähnchen im Wind – bei jeder Gelegenheit um 180 Grad drehen sollten. Allerdings sollten Sie dazu in der Lage sein, aus jeder Veränderung das Beste für sich zu machen. Sie sollten Veränderungen aktiv angehen und mitgestalten, ohne Angst vor ihnen zu haben. Betrachten Sie Veränderungen und Herausforderungen als etwas Natürliches! Nur so werden Sie anpassungsfähiger und laufen nicht in Gefahr, wertvolle Zeit zu verschwenden.

 

Link: Wir brauchen Macher: Unternehmer retten die Welt. Die Erfolgsgeheimnisse der Milliardäre und Innovatoren. Für Aufsteiger, Gründer, Investoren, Selbstständige und Umsetzer. – Backhaus, Julien, Thelen, Frank – Amazon.de: Bücher

 

 

 

 

Copyright: @Claudia Tödtmann. Alle Rechte vorbehalten. 

Möchten Sie einen Blog-Beitrag nutzen, um nicht von Links abhängig zu sein? Kontakt für Nutzungsrechte, um Inhalte dauerhaft zu sichern: claudia.toedtmann@wiwo.de

Alle inhaltlichen Rechte des Management-Blogs von Claudia Tödtmann liegen bei der Blog-Inhaberin. Jegliche Nutzung der Inhalte bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung.

Um den Lesefluss nicht zu behindern, wird in Management-Blog-Texten nur die männliche Form genannt, aber immer sind die weibliche und andere Formen gleichermaßen mit gemeint. 

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*