Buchauszug Christian Sellmann und Josef Brunner: „Der Kreativitäts-Code. 25 Erfolgsregeln für Ihre Kreativität“

 

Buchauszug Christian Sellmann und Josef Brunner: „Der Kreativitäts-Code.       25 Erfolgsregeln für Ihre Kreativität“

 

 

Christian Sellmann (Foto: Privat)

 

Erfolgsregel:  Schritt für Schritt – der richtige iterative Prozess

“Es gibt keinen einfachen Weg zur Kreativität, sondern es ist ein Prozess der kontinuierlichen Exploration und des Versuchs und Irrtums.”
– Rolf Dobelli (Autor, Unternehmer, Gründer World Minds)

 

 

Josef Brunner (Foto: Privat)

Von außen betrachtet sieht Kreativität nicht selten wie ein plötzlicher Quantensprung aus. Aber weitgefehlt, wie Sie sicherlich schon ahnen: In Wirklichkeit steckt dahinter ein kontinuierlicher iterativer Prozess, der auf vielen kleinen Schritten basiert.

 

Höchste Zeit also, einen genaueren Blick in diesen Teil der Werkstatt der Kreativität zu werfen. Lassen Sie uns die Erfolgsfaktoren dieser Regel hier unter das Brennglas legen. Und eines vorweg: Es lohnt sich – denken Sie an die vielen Vorteile eines solchen iterativen Prozesses: Sie können in einem solchen Prozess Ideen ausprobieren und experimentieren, ohne sofort perfekt sein zu müssen. Sie können Feedback von anderen einholen und die Idee auf dieser Grundlage verbessern. Aspekte, die man vielleicht übersehen hat, können berücksichtigt werden.

 

Sie fördern durch iterative Verfahren die Akzeptanz von Fehlern als natürlichen Bestandteil des kreativen Prozesses. Sie werden in diesem Prozess neue Möglichkeiten entdecken und neue Perspektiven gewinnen: Eine Idee kann sich im Laufe des Prozesses in eine völlig andere Richtung entwickeln. Sie können Ihre Ideen an Veränderungen in der Umgebung oder im Markt anpassen und damit sicherstellen, dass die Idee aktuell und relevant bleibt. Sie ermutigen zur Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen und Fachgebieten und lassen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen in den kreativen Prozess einfließen. Sie tragen durch wiederholtes Testen und Anpassen dazu bei, dass verschiedene Ideen und Lösungen im Laufe der Zeit konvergieren und sich verbessern.

Wie ist also dieser Prozess am besten auszugestalten? Wie können wir auf diesem Wege ein größtmögliches Maß an kreativen Ideen zielgerichtet entwickeln und umsetzen?

Schützenhilfe zur Beantwortung dieser Fragen holen wir uns von einem Großmeister der (iterativen) Kreativität, dem schweizerischen Autor, Unternehmer und Weltenversteher Rolf Dobelli.

Dobelli ist ein Wanderer zwischen den Welten: Er ist zunächst einmal Bestsellerautor. Seine Bücher wie „Die Kunst des klaren Denkens“, „Die Kunst des klugen Handelns“ und “Die Kunst des guten Lebens” haben Millionenauflagen erreicht und sind um die Welt gegangen. Sein Denken und Schreiben ist kreativ, präzise und klar. Er taugt also als Vorbild.  Dobelli ist daneben auch Unternehmer, genauer gesagt Gründer und Kurator des Online-Portals getAbstract. Das besondere dieser Plattform: Sie fasst den Kern vom Kern von mehr als 25.000 Werken prägnant zusammen. Eine wunderbare Quelle der Weisheit.

Und schließlich hat er mit World Minds die wohl beeindruckendste Brücke zwischen der Welt der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Politik gebaut: Handverlesene Menschen kommen in diesem Forum zusammen, um die Welt besser zu verstehen. Ein einzigartiges Forum auf Augenhöhe, das durch einen Zufall geboren wurde. Es begann – wenn man so will – mit einem Denkfehler. Denn eigentlich hatte Dobelli Physik studieren wollen, aber aus Versehen Betriebswirtschaft gewählt und sich dann vier Jahre gelangweilt. Seine Liebe zur Naturwissenschaft hatte er jedoch nie verloren. Seine Neugierde, die Welt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven verstehen zu wollen, war und ist ungestillt.

Vor 15 Jahren fiel Dobelli dann auf, dass seine Kollegen viel Geld für Forschung ausgaben, aber oft nichts verwertbar Innovatives dabei herauskam. So entstand die Idee für World Minds: Er mietete eine Bar in Zürich, lud 20 CEOs und 20 Wissenschaftler ein und bat sie, das Coolste aus ihrer Forschung zu präsentieren. Das Event war ein großer (Überraschungs-)Erfolg – die Teilnehmer baten um eine Fortsetzung. Dringend und größer.

So entstand eine Community, zu der mittlerweile 2.500 Menschen – nach dem Invite-Only-Prinzip – gehören, davon die Hälfte Wissenschaftler und ein Drittel aus der Wirtschaft. WORLD MINDS ist für Dobelli ein (iterativer) “Battle of Creativity”. Nicht nur deshalb ist er unser Role Model für diese Erfolgsregel der Kreativität.

 

Abbildung von Brunner / Sellmann | Der Kreativitätscode | 1. Auflage | 2024 | beck-shop.de

 

Das zweite Gehirn: Schreiben Sie Ihre Ideen auf – sofort

Werfen wir zunächst mit ihm einen Blick auf den Beginn des Prozesses. Dobelli macht uns hier auf einen wichtigen Erfolgsfaktor aufmerksam: Seine Ideen entstehen am besten, wenn er sie aufschreibt – sei es auf einem Whiteboard oder in einem Notizbuch. Indem er seine Gedanken auf diese Weise ausformuliert, kann er sie besser sortieren und verarbeiten: “Für mich ist das Schreiben wie ein zweites Gehirn, das mir hilft, meine Gedanken zu organisieren und zu strukturieren”, so Dobelli, der im Übrigen für seine Arbeit als Autor Umgebungen ohne Fenster bevorzugt, um jegliche Ablenkung auszuschließen.

Verabschieden Sie sich also von dem Gedanken, dass wirklich gute Ideen erst im Kopf reifen müssten. Warten Sie nicht lange. Bringen Sie Ihre Ideen zu Papier. Schon dies hat einen reinigenden Effekt. Und nehmen Sie Ihr Handy mit, wenn Ihnen bei Spaziergängen die besten Gedanken kommen.

 

Lassen Sie zu Beginn Ideen-”Geröllhaufen” zu: Warten Sie nicht auf den roten Faden

Was er dann zu Papier bringt, bezeichnet Dobelli wenig sentimental als seinen “Geröllhaufen”. Es ist mit anderen Worten eine noch wilde Ansammlung vieler, unsortierter Ideen. Das ist kein unbeabsichtigter Mangel an Struktur, sondern eher zwingende Voraussetzung für den weiteren Prozess.

Die wenigsten Menschen haben nämlich die Gabe, schon zu Beginn ihres kreativen Prozesses ganz genau den weiteren Gedankengang strukturiert im Kopf zu haben. Hier dürfen wir also gelassen bleiben. Auch Dobelli geht es nicht anders: “Die Entwicklung eines roten Fadens in meinem Schaffen ist immer erst rückblickend erkennbar. Vorher sehe ich ihn nie.”

Machen Sie es also wie Dobelli: Verfolgen Sie ruhig erst einmal nur Ideen, die Ihnen Freude bereiten. Daraus können unerwartete Projekte und Werke entstehen. Probieren Sie aus, experimentieren Sie!

Machen Sie kleine Schritte: Geniale Quantensprünge sind selten

Und bedenken Sie dabei eines: Der kreative Erfolg kommt in kleinen Schritten daher. Auch wenn wir die Werke Dobellis für ihre formvollendete Kreativität, Klarheit und Prägnanz bewundern, sind sie doch in mühevoller Kleinarbeit entstanden.

Seine eigenen Worte sollten uns also Mut geben: “Es gibt keinen einfachen Weg zur Kreativität. Es ist stattdessen ein Prozess der kontinuierlichen Exploration und des Versuchs und Irrtums. Kreativität kann oft wie ein plötzlicher Quantensprung aussehen, wenn man es von außen betrachtet, aber in Wirklichkeit ist die Basis ein kontinuierlicher Prozess, der auf vielen kleinen Schritten basiert.”

Kreativität ist oft dieses Ergebnis iterativer kleiner Schritte, mit denen vielfach auch Irrwege und Rückschritte verbunden sind. Es gibt nur wenige Genies, die in großen Schritten voranschreiten können. Die meisten Menschen bewegen sich tastend, ausprobierend, Schritt für Schritt auf der Suche nach der richtigen kreativen Idee.

Und eines ist wichtig zu verstehen: Regelmäßig kommt es darauf an, wie viel Arbeit man bereits investiert hat, bevor man etwas Neues versucht und dann entdeckt. Dobelli fasst dies prägnant zusammen: “Die Leute denken oft, dass jemand super kreativ ist, aber das liegt meist daran, dass diese Person sich bereits viele Gedanken über die Welt oder ihre Branche gemacht und viele verschiedene Gedanken und Tricks durchgetestet hat, bevor sie zu einer neuen Idee gekommen ist.”

Kleine Schritte versetzen uns also in die Lage, unsere Ideen zu verbessern. Nicht selten müssen wir eine Folge von Schritten wiederholen, um eine Idee kontinuierlich in jedem Durchlauf weiterzuentwickeln und ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen. Es ist mühsam, aber einen “Shortcut” gibt es nicht. Jedenfalls nicht in unserer Welt. Gewöhnen Sie sich daran.

Setzen Sie rigorose Filter ein: Lassen Sie Darwin zuschlagen

Ab einem bestimmten Zeitpunkt müssen Sie sich dann emotionslos die Karten legen: Nicht alle Ideen Ihres “Geröllhaufens” dürfen und werden überleben: Zeit also, einen Teil “Ihrer Babies zu killen”. Sie folgen der Darwin’schen Evolutionslogik. Sie müssen also aus den vielen Ideen nun die wenigen richtigen herausfiltern und sortieren.

Wenn es um die Umsetzung von Ideen geht, stehen Sie also regelmäßig vor der Herausforderung, aus einer Vielzahl von Optionen diejenigen auszuwählen, die am besten funktionieren. Ein dauerhafter Geröllhaufen an Ideen wird Sie überwältigen. Sie brauchen einen klaren Filter, welche Ideen in die Tat umgesetzt werden sollten und welche nicht.

Dobelli gibt hierzu ein schönes Beispiel für sein Vorgehen bei der Auswahl der Impulsgeberinnen bei seiner World Minds Plattform. Er braucht Personen, die ihre Ideen auf verständliche Weise erklären können. Es geht also darum, diejenigen auszuwählen, die nicht nur kompetent sind, sondern auch in der Lage sind, ihre Gedanken auf verständliche Weise zu kommunizieren und gegebenenfalls auf aktuelle Ereignisse zu reagieren. Nur dann wird herausragender Dialog gelingen. Es muss also fachlich und kommunikativ passen. Kandidaten, die nur eines der beiden Kriterien erfüllen, fallen aus der Auswahl. Das kann manchmal schmerzhaft sein.

Es klingt profan, aber seien Sie deshalb sehr genau (und konsequent), wenn Sie Ihre Filter definieren und dann auch anwenden. Was ist ganz genau die inhaltliche Zielrichtung, die Sie mit dem kreativen Prozess verfolgen? Wann ist ein Erfolg gegeben? Sie müssen dann bereit sein, Ideen zu verwerfen, die eigentlich vielversprechend schienen, aber im Kontext des Projekts nicht relevant oder praktikabel sind.

Nur dann können (und müssen) Sie sich wie Dobelli auf wenige Ideen fokussieren, die Sie mit viel Energie und Leidenschaft umsetzen. Bewahren Sie sich aber immer etwas Flexibilität. Manchmal kann sich eine unerwartete Nachfrage nach Ideen ergeben, die Sie eigentlich schon abgeschrieben haben.

Packen Sie Ideen, die gerade jetzt nicht passen – wie Dobelli – in Schubladen. So hofft er, diese Ideen irgendwann wiederverwenden zu können. Seine Erfahrung zeigt aber: Dies ist selten der Fall. Er behält sie trotzdem – wahrscheinlich aus einem psychologischen Bedürfnis heraus, dass er sich aufbewahrt fühlt und dass er weiß, dass er diese Ideen nicht für immer verloren hat.

 

Wechselspiele: Arbeiten Sie mal allein, mal zusammen

Schließlich werden sich in einem iterativen Prozess häufig Phasen der Me-Time und der Interaktion mit anderen Personen abwechseln. Das ist sehr kontext- und Typen-abhängig: Manche Menschen benötigen den Austausch mit anderen, während andere eher allein arbeiten können.  Wir hatten dieses Thema schon häufiger erwähnt.

Wir sind dabei Dobelli sehr nahe, für den es “ein Wechselspiel zwischen diesen beiden Extremen” ist: Manchmal braucht er die Interaktion mit Dritten, um inspiriert zu werden, während er sich zu anderen Zeiten sehr auf sich selbst konzentriert und allein arbeitet. Und auch dieses Buch, das Sie gerade in den Händen halten, ist ein bestes Beispiel hierfür.

Hören Sie also genau auf sich und strukturieren Sie Ihre Phasen so, wie es für Sie optimal ist. Auch dies klingt profan, findet aber nach unserer Erfahrung nur selten statt. Regelmäßig startet man gerne mit einem – nur wenig vorbereiteten – Brainstorming. Dieses führt aber nur selten zur wirklichen kreativen Durchführung und ist kein wirkungsvoller iterativer Prozess, wie wir ihn uns vorstellen. Machen Sie es besser.

 

Finden Sie Ihre Rolle: Bewegen Sie sich in Ihrem Kompetenzkreis

Wenn wir von einem iterativen kreativen Prozess sprechen, kommt damit auch unweigerlich die Frage auf, was genau Ihre Rolle ist und wie Sie sie bestmöglich ausfüllen können. Sie können der Initiator des Prozesses oder auch Feedback-Geber sein. In jedem Fall ist wichtig, dass Sie sich sicher sind, worin Sie gut sind und sich genau in diesem Feld dann auch bewegen.

Dobelli verweist in unserem Gespräch dabei auf das von Warren Buffet entwickelte Konzept mit dem wunderbaren Begriff des “Circle of Competence” (= Kompetenzkreis). Der schlichte – aber gleichwohl sehr treffende – Grundgedanke ist, dass jeder sich auf den Bereich konzentrieren muss, in dem er besonders gut ist und in dem er über entsprechende Talente, Wissen und Verständnis verfügt. Demgegenüber sollte man sich von solchen Bereichen fernhalten, in denen das nicht der Fall ist.

Der so definierte eigene Kreis kann mitunter recht eng sein. Das macht nichts, solange Sie darin wirklich gut sind. Vor diesem Hintergrund müssen Sie sich ehrlich bewerten und ihren Kompetenzkreis abgrenzen. Sie sollten sich auf diesen Kreis fokussieren und dort disziplinieren. Dann werden Sie eine effektive Rolle in kreativen Prozessen einnehmen können.

Ihr Kompetenzkreis hat dabei nicht zwangsläufig etwas mit klassischen Positionen in Unternehmen oder Fachdisziplinen zu tun. So beschreibt Dobelli seinen eigenen Kompetenzkreis dahingehend, dass er über die Gabe verfüge, (komplexe) Sachverhalte schlüssig, prägnant, inhaltlich korrekt und oftmals kurzweilig zusammenzufassen. So hat er bei getAbstract 25.000 Titel auf jeweils fünf Seiten zusammengefasst oder auch in seinen Sachbüchern jeweils ultrakurze Kapitel verfasst, um das Wissen möglichst effektiv zu komprimieren.

Fragen Sie sich also ganz genau: Was ist genau Ihr Kompetenzkreis in dem kreativen Prozess? Ein sehr klarer Blick lohnt sich, für alle Beteiligten. Versprochen.

Sorgen Sie für (kontinuierlichen) Ideen-Nachschub

Der iterative Prozess der Kreativität setzt schließlich voraus, dass Sie sich ständig neuen Impulsen und Perspektiven aussetzen. Dobelli nutzt dafür die von ihm ins Leben gerufene Plattform WORLD MINDS: “Es ist wie ein Tiefbrunnen, aus dem ich immer wieder neue Inspiration schöpfen kann.”  

Dobelli will Menschen auf der ganzen Welt vernetzen und ihnen die Möglichkeit geben, ihr Wissen und ihre Erfahrungen miteinander zu teilen. Sie sollen voneinander lernen, ihre Ideen und Perspektiven austauschen – auf möglichst einfache Weise.

Sicherlich ist nicht jedem von uns vergönnt, handverlesenes Mitglied eines so erlauchten Kreises zu sein – wichtig ist aber der Grundgedanke, der dahintersteht: Versuchen Sie sich zunächst einmal eine eigene Plattform der unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzkreise schaffen, um einen dauerhaften Nachschub an neuen Impulsen und Ideen zu gewährleisten. Darüber hinaus müssen Sie zudem darüber nachdenken, wie Sie einen möglichst einfachen Zugriff dauerhaft erhalten. Nur dann können Sie sicherstellen, dass Ihr iterativer kreativer Prozess nicht irgendwann austrocknet.

 

 

Was Sie nun für sich mitnehmen können

Fazit: Ein iterativer Prozess hilft Ihnen sehr, Ihre kreativen Ideen zu entwickeln, zu sortieren, zu verbessern und schließlich auch umzusetzen. Sie sollten sich folgende Erfolgsfaktoren zu Herzen nehmen – natürlich nicht sklavisch, sondern auf Ihren konkreten Kreativitätskontext adjustiert:

  • Bringen Sie Ihre Ideen schnell zu Papier und behalten Sie sie nicht nur in Ihrem Kopf.
  • Lassen Sie sich zu Beginn auf ein eher unstrukturiertes Stückwerk ein – der rote Faden wird sich herausbilden.
  • Gehen Sie in kleinen Schritten vor und lassen Sie Fehler zu.
  • Setzen Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt rigorose Filter ein und “killen” Sie sogar gute Ideen, die im spezifischen Kontext keinen Mehrwert bringen.
  • Strukturieren Sie für sich genau den Prozess: Wann müssen Sie allein kreativ sein, wann brauchen Sie andere.
  • Definieren Sie genau Ihren Kompetenzkreis und Ihre Rolle, die Sie in diesem kreativen Prozess einnehmen wollen.
  • Lassen Sie den See an Impulsen nicht austrocken: Sorgen Sie für (kontinuierlichen) Ideen-Nachschub.

 

 

 

 

 

 

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