Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Donner&Reuschel-Vorstandssprecher Marcus Vitt, der immer parallel an seinen beiden Smartphones arbeitet

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Marcus Vitt, der Sprecher des Vorstandes der Privatbank Donner & Reuschel in Hamburg

 

Marcus Vitt (Foto: Privat)

 

Womit beginnt Ihr Tag?

Mit unserem sechsjährigen Sohn um sechs Uhr aufstehen, gemeinsam spielen oder eine Geschichte erzählen und frühstücken. Dann geht’s ab in die Schule und weiter zum Kunden, ins Büro oder, ab und an, auch ins Homeoffice.

 

Was unterscheidet Sie  von anderen im Auftreten und im Behave im Job?

Nahbarkeit, ich bin einer von allen Kunden-glücklich-Machern und Lösungsfindern unserer Bank und spiele sehr gerne im Team

 

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Habe da mal gefragt… Schlagfertigkeit, was schon sein kann… aber auch sehr breites und lebendiges Netzwerk… Ausdauer. Auch wenn ich am späten Abend noch in München auf einer Veranstaltung bin, sitze ich am nächsten Morgen manchmal eben schon früh in Hamburg am Schreibtisch.

 

Tee oder Kaffee?

Espresso, wegen dem Kick und der Kalorien

 

Ihr Spitzname ist…?

Vitty, schon in der Schule und bei den Pfadfindern

 

Verraten Sie eine Marotte.

Mein Ordnungssinn begradigt jede Ablagefläche

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Unzuverlässigkeit bei Committments

 

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Ungeduld und zu viele Ideen und dass ich viel parallel mit zwei mobilen Smartphones arbeite

 

Was möchten Sie gerne in Rente machen?

Eine Heilpraktikerausbildung

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Zuhören und einen wirklich offenen Dialog, frei von formeller Hierarchie

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Meine Brille, iPhone, Kopfkissen mit Seidenüberzug

 

Was war Ihr peinlichster Moment?

Da habe ich jemanden vollkommen überzeugt verwechselt

 

Auf welches Erlebnis hätten Sie lieber verzichtet?

Den frühen Tod meiner Mutter

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Papst, aber gerne längerfristig und mit Familie natürlich

 

(Foto: Privat)

„Diese Coffee-Tasse steht in meinem Büro in München, ich habe sie von einem kroatischen Kunden geschenkt bekommen“, erzählt Marcus Vitt.

 

 

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