Fragebogen „Nahaufnahme“mit Dmexco-Chef Dominik Matyka, der süchtig nach Salzbrezeln ist

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Dominik Matyka, der Chef der Dmexco, der Messe für digitales Marketing und Werbung, Unternehmer, Risikokaptalgeber und Professor für Marketing Technology, Digital Marketing und New Digital Business an der XU Exponential University of Applied Sciences, der privaten FH in Potsdam.

 

Dominik Matyka (Foto: Dmexco/Mara Monetti)

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Mit der DMexco führe ich als Chief Advisor Europas führende Digital, Marketing und Tech Plattform als physisches Event in Köln vor Ort und 365 Tage im Jahr im Netz. Mit Cavalry Ventures investiere ich als Wagniskapitalgeber in Startups. Mit meinem Family Office berate ich Unternehmen und investiere in unterschiedliche Asset-Klassen, von Kryptowährungen bis zu Private Equity.

 

Womit beginnt Ihr Tag?

Mit meinen beiden Kindern, die zwei und fünf Jahre alt sind, vielen E-Mails und einer Runde Ausdauer- und Kraftsport im Gym: 50 Liegestützen, 50 Sit-ups und 100 Scissor Kicks.

 

Was unterscheidet Sie von anderen im Auftreten und im Behave?

Ich mag Titel nicht (obwohl ich selbst welche habe) und duze alle Menschen direkt – egal ob CEO oder Bäckerei-FachverkäuferIn. Das schiebt bei den allermeisten eine unnötige Mauer weg.

 

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Tee oder Kaffee?

Kaffee, schwarz. Nach fünf Tassen Kaffee dann aber Tee.

 

Ihr Spitzname ist…?

Dom. Domi.. Mittlerweile aber auch häufig aus meinem engeren Kreis ein scherzhaftes Professor Doktor D. 😉

 

Verraten Sie eine Marotte.

Salzbrezel-Sucht – wo auch immer es geht.

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Was ich gar nicht ertrage, sind Unpünktlichkeit und fehlende Leidenschaft für das, was man tut. Und: Langsamkeit, das Fehlen einer Vision oder wenn Menschen nicht vorausschauend sind oder agieren.

 

….und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Ich bin detailverliebt. Das führt manchmal zu etwas längeren Erklärungen meinerseits. Aber meist bin ich erst zufrieden und kann erst mit dem nächsten Punkt weiter machen, wenn der vorherige wirklich verstanden ist.

 

Was möchten Sie gerne in Rente machen?

Als Unternehmer ist mir das Konzept Rente etwas fremd, aber vermutlich würde ich einfach sehr viel mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Das eine oder andere berufliche Projekt wird es aber relativ sicher immer geben, Stillstand ist nichts für mich.

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Begeisterungsfähigkeit. Und wenn jemand gerne Verantwortung übernimmt. So viele tolle Ideen versanden nur, weil sie am Ende niemand vorantreibt und umsetzt. Ich lege viel Wert auf Fleiß, Zuverlässigkeit und neudeutsch „Outside-the-Box-Denken“ sowie “Drive”

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Im Berufsleben auf Telefon, Laptop und Airpods. Ansonsten: Auf Salzbrezeln, Amazon Prime und meinen Crosstrainer.

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Ich wäre gerne mal als Archäologe unterwegs, auf Sizilien oder in Fernost.

 

 

 

 

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