Die Frage an alte Hasen: Die fünf häufigsten Gründe, warum Deals platzen, verrät Linklaters-Anwalt Paschos

Was sind die fünf häufigsten Gründe, warum Deals gar nicht erst zustande kommen? Und welche sind die häufigsten? Die Frage an alte Hasen beantwortet Nikolaos Paschos, M&A-Experte der Kanzlei Linklaters: 

1. Der Preis, den der Verkäufer verlangt ist zu hoch und der Verkäufer geht auch nicht so weit herunter, dass der Käufer einschlägt.

2. Die Top-Manager – meist die Vorstandschefs oder Finanzvorstände – können ihre Eitelkeiten nicht hintan stellen. Die Egos, die aufeinander treffen, sind zu groß. Dann geht es darum, wer von beiden bleibt und wer geht. Einer will ein Joint Venture, für den anderen kommt nur die Übernahme infrage. Dann kommt es nicht einmal bis zu einer Preisverhandlung.

3. Die Standortfrage bleibt strittig: jeder will seinen Standort durchsetzen und bleibt hart.

4. Die Parteien können sich nicht einigen, welche Werke, Produkte oder technischen Plattformen undsoweiter beibehalten oder geschlossen werden.

5. Der Deal scheitert während der eigentlichen Vertragsverhandlungen im letzten Moment an Fragen wie Garantien, Gewährleistungen oder Steuerfreistellungen.

 

 

Nikolaos Paschos, M&A-Anwalt bei Linklaters

Nikolaos Paschos, M&A-Anwalt bei Linklaters

 

 

 

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