TV-Tipp: CNN-Wirtschaftsmoderator über die boomende Wirtschaft Indiens

CNN Business Traveller im März: Richard Quest zwischen Bollywood und Business

CNNs Wirtschaftsmoderator Richard Quest berichtet in der monatlichen Sendung ‚Business Traveller‘ aus Hotels, von Flughäfen und aus Städten auf der ganzen Welt und beschreibt, wie man das Leben aus dem Koffer am besten meistert. In der aktuellen Ausgabe bereist Richard Quest Indien, um mehr über das vielseitige Gesicht der boomenden Wirtschaft des Landes zu erfahren.

 

Indien ist voller Gegensätze. Auf der einen Seite ist es eine der am schnellsten wachsenden Wirtschaft weltweit, auf der anderen Seite werden menschliche Grundbedürfnisse – wie Elektrizität, fließendes Wasser und sichere Behausung – für 300 Millionen der insgesamt etwa 1,5 Milliarden Einwohner nicht erfüllt. Wenn Indien also weiterhin ökonomisch wachsen will, braucht das Land starke Partner, die sich nicht nur auf starke Worte und Versprechen beschränken, sondern auch das Wesentliche anpacken.

Richard Quest und US-Botschafter Richard Verma auf einer Rickscha

Richard Quest und US-Botschafter Richard Verma auf einer Rickscha (Foto: CNN International)

Die USA sind eins der Länder, die den Innovationsgeist Indiens unterstützen. Richard Quest erhält eine Rikscha Sightseeing Tour mit dem US-Botschafter Richard Verma in Indien, der den CNN Moderator über die Business Gepflogenheiten des Landes aufklärt. „Hier in Indien sieht man eine Entwicklung im Hinblick auf das Geschäftemachen. Kein progressives Land weltweit kann den Boom ignorieren. Man kann es sich nicht leisten, diesen Zug zu verpassen“, erklärt Verma. Das neue U-Bahnsystem in Neu-Delhi ist nur ein Beispiel für Indiens rasante Entwicklung. Mit Quest zusammen betritt der US-Botschafter erstmals die U-Bahn der Millionenmetropole. „Die U-Bahn in Indien ist wie eine Zeitmaschine. Wenn man sich in einem der Züge befindet, ist alles sehr modern. Kaum kommt man an die Erdoberfläche, fühlt man sich 200 Jahre zurückversetzt“, stellt Richard Quest fest.

Richard Quest beim Bollywood-Tanztraining

Richard Quest beim Bollywood-Tanztraining (Foto: CNN International)

Während seiner Reise wirft Quest auch einen Blick auf die florierende Luftfahrtindustrie und die international bekannte Unterhaltungsbranche Bollywood. Außerdem erfährt er die Gastfreundschaft in diversen Taj Hotels – die zur größten Hotelkette Indiens gehören.

Maharadscha-von-Jodhpur Gaj Singh und Richard Quest am Umaid Bhawan-Palace Jodhpur

Maharadscha-von-Jodhpur Gaj Singh und Richard Quest am Umaid Bhawan-Palace Jodhpur (Foto: CNN International)

Chinmai Sharma, Chief Revenue Officer der Taj Hotel Group sagt: „Um Indien als Marke zu bewerben, müssen wir unsere Infrastruktur verbessern. Unser Problem ist, dass wir weiterhin nur etwa sieben Millionen Touristen im Jahr verzeichnen. Hier besteht Luft nach oben.“

Mit Rosenblättern begrüßt, betritt Quest das von TripAdvisor kürzlich zum weltbesten Hotel gekürte Umaid Bhawan Palace Jodhpur. „Es gibt Hotels, die aussehen wie Paläste und Paläste, die Hotels sind. Diese Residenz gehört zur zweiten Sorte“, stellt Quest fest. Der Maharadscha von Jodhpur hat es höchstpersönlich als Luxusherberge zur Verfügung gestellt. „Ich habe all den Managern des Hotels immer wieder gesagt: Bitte denkt daran, dass ich auch hier lebe und dass dies nicht nur ein Hotel, sondern auch mein Zuhause ist“, so Maharadscha Gaj Singh beim Tee mit Quest.

 

Aber was wäre eine Reise nach Indien ohne Naan und Curry? Um auch das Nationalgericht Indiens kennenzulernen, besucht Richard Quest die populären Moderatoren der indischen Kochsendung ‚Highway on my Plate‘ – Rocky and Mayur. Während sich Quest über die Vielfalt der indischen Küche wundert, erklären die beiden Köche: „Wir haben 33 Millionen Götter. Man kann sie alle anbeten und für sie kochen“, scherzen die beiden. „Was aber wirklich stimmt, ist, dass man alle 150 Kilometer ein anderes Indien in diesem riesigen Land wiederfindet“, so Mayur. „Das erklärt unsere Vielfalt.“

 

Business Traveller im TV: CNN International am Samstag, den 9. April, um 13.30 Uhr und am Sonntag, den 10. April, um 18.30 Uhr.

 

Videos:

Teil 1: cnn.it/1P3n72m

Teil 2: cnn.it/1pjZ7DH

Teil 3: cnn.it/1UkaG9b

 

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