TV-Tipp: Business Traveller Richard Quest über Apps für Reisende wie Eatwith oder Airbnb

TV-Tipp: „CNNs Wirtschaftsmoderator Richard Quest berichtet in der monatlichen Sendung ‚Business Traveller‘ aus Hotels, von Flughäfen und aus Städten auf der ganzen Welt und beschreibt, wie man das Leben aus dem Koffer am besten meistert.

In der Juli-Ausgabe berichtet er über neue Apps, die unser Reiseverhalten revolutionieren.

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Fotos: CNN International

 

Social Media ist nicht nur zu einem wichtigen Aspekt der alltäglichen Kommunikation geworden, sondern hat auch Einfluss auf unsere Reisegewohnheiten. Für die CNN Sendung‚ Business Traveller‘ berichtet CNN Korrespondent Richard Quest diesen Monat von den vielseitigen Möglichkeiten, die Smartphone-Apps und Co für Reisende bieten.

 

Zunächst besucht Quest Airbnb, ein kalifornisches Startup-Unternehmen, das Reiseunterkünfte revolutioniert hat. Das Konzept ist unkompliziert: private Haus- und Wohnungsbesitzer bieten Zimmer für Reisende an, die ihre Unterkünfte online oder per Smartphone App aussuchen und anmieten. „Viele Leute bieten ihr Haus gerne für Übernachtungen an – und die Nachfrage dafür besteht. Viele suchen eine authentischere Erfahrung in ihrem Urlaub, wollen beispielsweise das echte London kennenlernen“, erzählt James McClure, Geschäftsführer von Airbnb in Großbritannien und Irland.

 

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Jemima Garthwaithe, ein Airbnb Host aus Hackney in London, hat mit der Vermietung ihrer Wohnung bislang nur gute Erfahrungen gemacht: „Ich hatte noch nie das Problem, dass ein Gast hier aufgetaucht ist bei dem ich mich unwohl gefühlt habe.“

Pro Woche erhält sie bis zu fünf Anfragen, von denen ungefähr drei Interessenten einen zukünftigen Aufenthalt buchen. Ihre Wohnung ist bereits für viele Monate im Voraus ausgebucht. Doch nicht jeder sieht Airbnb so positiv. „In den vergangenen Monaten gab es vor allem in London einen starken Anstieg von Fällen, in denen Mieter ihre Wohnungen selbst weitervermietet und damit Profit gemacht haben, ohne die Hauseigentümer davon in Kenntnis zu setzen“, erzählt Paul Shamplina, Gründer der Organisation ‚Landlord Action‘ in Großbritannien.

 

Social-Media-Kundenbetreuung bei Ryanair

Gibt es heutzutage Lob oder Beschwerden für ein Reiseunternehmen, so werden diese meist nicht mehr telefonisch, sondern via Social Media kundgetan. Deshalb reist Richard Quest zu Ryanair, der größten europäischen Fluggesellschaft, die sich mit ihrer sorgfältigen Kundenbetreuung auf Social Media einen Namen gemacht hat. „90 Prozent unserer Twitteraktivität ist Kundenbetreuung“, berichtet Robin Kiely, Leiter der Kommunikation bei Ryanair. Unter anderem bietet Ryanair auch einen Livechat, der es den Kunden ermöglicht, während des Buchungsvorgangs online von einem Kundenbetreuer begleitet zu werden. Ein Konzept, das sich bislang bewährt hat und auch in Zukunft weiter ausgebaut werden soll. „Wir arbeiten daran, den Service in mehreren Sprachen anzubieten“, berichtet Kiely. „Wir wollen Marktführer im digitalen Reisemarkt werden.“

 

Eine App für Abendessen bei lokalen Kochkünstlern: Eatwith

Danach testet CNN-Korrespondent James Williams die App Eatwith, die seinen Benutzern ein einzigartiges – und vor allem authentisches – kulinarisches Erlebnis verspricht. Sie ermöglicht es Smartphone-Usern, sich für Abendessen in den Häusern von lokalen Kochkünstlern anzumelden. Mit erschwinglichen Preisen von 30 bis 60 Euro pro Essen bietet die App eine interessante Alternative zu Restaurants und eine gute Möglichkeit, auch in fremden Ländern soziale Kontakte zu knüpfen.

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So trifft Williams auf die Privatköchin Shuchi Naidoo, die ihre Dienste bei Eatme anbietet, um Werbung  für ihre Speisen zu machen. Einmal pro Woche gibt sie ein Gruppendinner in ihrer eigenen Wohnung. „Die meisten Leute sind Reisende, die das echte Gesicht der Stadt entdecken wollen“, erzählt sie.

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Virtuell die Reiseziele. Hotels und Flüge vortesten

Im Anschluss präsentiert CNN Korrespondent Samuel Burke eine vollkommen neue Art, Reisen zu buchen. Dank Virtual Reality, wie mit der neuen Oculus Rift-Technologie, soll es bald möglich sein, bereits im Zuhause einen virtuellen Ausflug zu den gewünschten Reisezielen zu unternehmen. Das Ziel ist dabei nicht, die Erlebnisse vor Ort zu ersetzen, sondern Reisende dazu zu motivieren, die Orte später tatsächlich zu besuchen. Selbst Hotelzimmer und Flüge können bald auf diese Art und Weise getestet werden.“

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Sendezeit: CNN Business Traveller sehen Sie jeden zweiten Donnerstag im Monat um 10.30 Uhr, und jeden zweiten Samstag im Monat um 17.30 Uhr.

 

Videos zur Sendung:

So verändert Airbnb die Art, wie wir reisen: http://cnn.it/1MqzOFv

 

Würden Sie sich zu dieser Dinnerparty einladen? http://cnn.it/1Mr9M4W

 

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