Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Küche & Co-Chef André Pape, der auf den hanseatischen Handschlag schwört

Den Fragebogen „Nahaufnahme“  beantwortet André Pape, der Chef des Franchise-Unternehmens Küche & Co.

 

André Pape (Foto: PR/.Küche & Co.)

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Unser Unternehmen, Küche & Co., ist Franchisegeber für Küchenstudios.

 

Womit beginnt Ihr Tag?

Meine innere Uhr weckt mich so gegen 5:30 Uhr. Dann starte ich den Tag mit einer Tasse Kaffee im Bett, dann geht es für rund 45 Minuten auf das Ergometer und diese doch für mich intensive Zeit verkürze ich mit einer Folge „Mein Lokal, Dein Lokal“ (Kabel Eins) um vielleicht so eine neue Anlaufstelle für ein schönes Dinner auszumachen.

 

Was unterscheidet Sie  von anderen im Auftreten und im Behave im Job ?

Ich bin ein Hands-On-Typ und bin mir für nichts zu schade. Ich habe bei vielen  Openings meterlange Luftballongirlanden zusammengeknotet und Brötchen für die Gäste geschmiert.

 

... und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Er macht sich beim Zubereiten von der Qualität seiner geschmierten Brötchen immer selbst ein Bild …

 

 Tee oder Kaffee?

Kaffee

 

Ihr Spitzname ist…?

Don Popen – Den hat mir meine Tante in der Hochphase meiner Pubertät gegeben, in der ich wohl ein ziemlich großes Ego hatte.

 

Verraten Sie eine Marotte.

Meine Koffer muss ich immer sofort auspacken. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit das Reiseziel erreicht ist oder ich zu Hause ankomme.

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Mindestens einmal im Monat neue Ladekabel für sämtliche Geräte nachbestellen zu müssen, weil die meiner Kinder zu Hauf auf wundersame Weise verschwinden, aber am Ende immer ich derjenige bin, der keins mehr hat…

 

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

… dass ich es trotzdem schaffe, meine mobilen Geräte immer geladen dabei zu haben und diese dann – auch zu oft zum Beispiel während des Urlaubs auf dem Boot – fast immer an und in Nutzung sind.

 

Was möchten Sie gerne in Rente machen?

Mich meinem Hobby – dem Segeln – viel stärker widmen. Derzeit verbringe ich nur ein paar Wochenenden im Jahr auf dem Boot und das dürfen dann gerne ein paar Wochen am Stück werden.

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Wenn der hanseatische Handschlag noch etwas zählt – diese Verbindlichkeit ist leider eine absolute Seltenheit geworden.

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Auf das iPhone samt Ladekabel und das Segelboot.

 

Was war Ihr peinlichster Moment?

Nachdem ich im Herbst mit einer Knieverletzung nach einem unglücklichen Sturz ins Büro kam, musste ich nur kurze Zeit später erklären, warum der Arm bandagiert war. Bei den Weihnachtsvorbereitungen wollte ich schnell etwas reparieren – aber auf Barhocker sollte man sich definitiv nicht stellen …

 

Aus welchem Erlebnis hätten Sie lieber verzichtet?

Ich hätte meinen Kindern gerne die Scheidung von meiner Frau erspart.

 

 Welche Eigenschaft haben Sie von Ihrer Mutter übernommen?

Vielleicht die Eigenschaft, ordnungsliebend zu sein.

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Gastgeber zu sein in einem kleinen idyllischen Hotel.

 

In Papes Schreibtischschublade: Diät-Lakritz ohne Zucker (Foto: PR/Küche & Co.))

 

 

 

 

 

 

 

 

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