Fragebogen „Nahaufnahme“ mit TA Triumph-Adler-CEO Christopher Rheidt, der bei der Arbeit immer seine Noisette-Schokolade braucht

 

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Christopher Rheidt, CEO von TA Triumph-Adler, das sich vom Bürogerätehersteller zum Anbieter von Dokumentenservice-Dienstleistungen gewandelt hat und zuletzt 286 Millionen Euro Umsatz (2021) mit mehr als 1200 Mitarbeitern machte.

 

Christopher Rheidt (Foto: PR/TA Triumph-Adler)

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Wir von TA Triumph-Adler helfen Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Dokumentenprozesse – egal ob papierbasiert oder elektronisch –, um diese digitaler zu machen und effizienter zu gestalten.  

Womit beginnt Ihr Tag?

Ich bin kein geborener Frühaufsteher, aber wenn ich gut bin, dann beginnt mein Tag zwischen sechs und halb sieben Uhr morgens mit einem Kaffee und den Nachrichten. Wenn nicht, dann um sieben, kurz nach sieben. Sofern ich einen guten Tag erwische, gehe ich gerne noch mit unserem Hund Olli eine Runde an der Alster spazieren.

Was unterscheidet Sie von anderen im Auftreten und im Behave im Job?

Mein Ordnungsfimmel. Der stört mich zeitweise auch selber. Ganz banales Beispiel: Ich habe schon lange eine FC-St.Pauli-Dose für Fisherman’s Friend, die auf dem Schreibtisch immer am selben Platz steht. Und die erste Viertelstunde im Büro brauche ich immer für mich selbst.

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?Lasst ihn erst mal machen. Der meldet sich schon, wenn er soweit ist.

Tee oder Kaffee?Kaffee, mit drei Ausrufezeichen 😉 – ab und zu auch gerne mal einen Pfefferminztee.

Ihr Spitzname ist…?

CR – auch wenn es eher eine Abkürzung ist, als ein Spitzname. Inzwischen unterschreibe ich aber schon manchmal so. Früher wurde ich wohl auch mal 24/7 genannt, aber das vermittelt einen falschen Eindruck.

Verraten Sie eine Marotte.

Ich zappe sehr gerne beim Musikhören. Ich mag es total, wenn Musik läuft und am liebsten auch sehr laut. Ich mache dann viele Titel in kurzer Zeit an und höre eigentlich fast alles – bis auf Death Metal. Leider schaffe ich es aber nur selten, ein Lied auch bis zu Ende zu hören. Für Familie und Freunde ist das Zappen eine Qual, bei Feiern darf ich nicht mehr auflegen.
Was bringt Sie in Harnisch?

Schlechte Vorbereitung und wenn jemand keine eigene Meinung vertritt.  

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?Mein ständiges Fußball-Gequatsche. Ich bin Fan vom FC St. Pauli und von Union Berlin – und lasse meine Kollegen gerne wissen, wie der letzte Spieltag gelaufen ist.

Was möchten Sie gerne in Rente machen?

Ich hatte das große Glück, schon einige Male auf Hawaii sein zu dürfen. Dieses easy-going-Lebensgefühl am Wasser und die Sonne dort, das wäre in der Lebensphase schon fantastisch. Ansonsten hat mich die USA immer fasziniert und von der Insel aus kann man auch die restlichen Staaten bereisen. Das könnte mir schon gut gefallen.  

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?Unaufgeregtheit gehört für mich zu den oft unterschätzen Skills. Vielleicht ist das typisch norddeutsch, aber ich finde es immer wieder bemerkenswert, wenn Menschen gerade auch bei aufgeregteren Themen ruhig und empathisch bleiben können und ihre Gedanken strukturiert vortragen.  

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Während der Arbeit: auf Haselnuss-Schokolade (Milka Noisette). An Feierabenden: auf mein Smartphone mit möglichst viel Musik drauf. Am Wochenende: auf meine Fußball-Dauerkarten vom FC St. Pauli und Union Berlin.

 

(Foto: Privat)

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Ein Ministeramt. Das Ressort wäre mir nicht so wichtig, aber die Gestaltungsprozesse in der Politik aus erster Hand kennenzulernen, das fände ich sehr interessant.

 

 

 

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