Fragebogen „Nahaufnahme“ mit KPMG-Law-Managing-Partner Konstantin von Busekist, der gerne mal Vorkoster von Obelix wäre

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet Konstantin von Busekist, Managing Partner und und Compliance-Anwalt bei KPMG Law, der Rechtsanwaltsgesellschaft der Big-Four-Beratung KPMG.

 

Konstantin von Busekist (Foto: PR/KPMG Law)

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut.

Profundes juristisches Denken, Technologieoffenheit, Pragmatismus, Teamgeist und diverse Kultur sowie volles Commitment als Rechtsanwaltsgesellschaft für unsere Mandaten – that is our spirit!

 

Womit beginnt Ihr Tag?

Als erstes schmiere ich Schulbrote für die Kinder und mache – immer häufiger – Kaffee für meine Frau. Dann geht es für 30 Minuten auf die Rudermaschine, die ich mir mit diversen Podcasts versüße.

 

Was unterscheidet Sie von anderen im Auftreten und im Behave im Job?

Oft bin ich bei internen Meetings der einzige in Sneakers und Hoodie. Ich bin anspruchsvoll, aber fast immer gut gelaunt. Ich kann auch nur schwer verbergen, dass ich liebe, was ich tue. Und ich werde nervös, wenn ich nicht mindestens drei neue Ideen am Tag habe.

 

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Er ist nahbar, aber nicht übermäßig diplomatisch. Es ist nicht immer einfach ihm zu folgen.

 

Tee oder Kaffee?

Kaffee

 

Ihr Spitzname ist…?

Busi

 

Verraten Sie eine Marotte.

Gin. Ich bin ich ein Genussmensch. Meine Gin-Bar umfasst mehr als 300 Flaschen. Das Tollste daran: Die meisten habe ich geschenkt bekommen. Wenn man einmal für etwas bekannt ist, braucht man sich selbst nicht mehr um Nachschub zu kümmern. Für gute Freunde gibt es auch schon mal ein Gin-Tasting zuhause.

 

Was bringt Sie in Harnisch?

Selbstverliebtheit – ich halte den Blick auf und für andere für wichtiger als die ständige Auseinandersetzung mit sich selbst. Geiz – für mich die Summe vieler schlechter Eigenschaften. Passivität – verstehe ich einfach nicht.

 

Was möchten Sie gerne in Rente machen?

Mit meiner Frau in einem Wohnmobil in den Osten fahren, bis ich im Westen wieder ankomme. Ansonsten würde ich gern mit ein paar alten Freuden wieder meine frühere Leidenschaft für Pen-&-Paper-Rollenspiele ausleben.

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Neugier, Offenheit, Verlässlichkeit und Humor. Im Beruf schätze ich es sehr, wenn Menschen schnell zum Punkt kommen.

 

Auf welche drei Dinge könnten Sie niemals verzichten?

Ich hänge nicht besonders an Dingen – trotzdem: eine Spülmaschine ist schon wichtig. Ansonsten: das Philosophiemagazin „Hohe Luft“ und meine Brille – sonst bringt es mir  nicht viel.

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Einen Tag lang an einer archäologischen Ausgrabung in Südamerika oder in China teilzunehmen, wäre reizvoll. Alternativ: Vorkoster von Obelix.

 

(Foto: Privat)

 

Dieses Spielzeug, den Think dog, bekam Konstantin von Busekist von seinen Kollegen geschenkt: „Zum Ausgleich, als wir zusammen an einem Projekt arbeiteten, das einiges an Ausdauer und Geduld erforderte“, sagt der Düsseldorfer. Und: „Immer, wenn ich kreativ werde, ploppe ich mit ihm gegen die Bürotür – und manchmal kam genau in dem Moment jemand rein.“

 

 

 

 

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