Buchauszug: „Schluss mit Psychospielchen“ von Cornelia und Stephan Schwarz. Ihr Unternehmen Schwarz & Schwarz coacht und trainiert Unternehmer und Führungskräfte.

Autorenduo Cornelia und Stephan Schwarz
Verfolgerspiele: Ich bin okay, die anderen sind nicht okay
Die Anklagetaktik: »Sie machen alles falsch!«
Susanne, 43, leitet eine Eventagentur, die sich auf Mottopartys spezialisiert hat. Vom mediterranen Brunch bis zur Halloweenparty kann man so ziemlich alles bei ihr buchen. Das Team besteht aus zwölf Mitarbeitern, die vom ersten Ideenbrainstorming über die Planung bis zur Durchführung der Veranstaltungen alle Phasen gestalten. Wer hier arbeitet, hat einen interessanten Job, keine Frage. Allerdings muss man echte Nehmerqualitäten beweisen, wenn es kurz vor dem jeweiligen Event hektisch wird.
Obwohl jeder hoch motiviert ist und auch mal zwölf Stunden durcharbeitet, kommt es immer wieder zu kritischen Momenten. Susanne beteuert zwar gern, sie sei eine überzeugte Teamworkerin und lege Wert auf flache Hierarchien. In Stresssituationen wird sie jedoch zur gnadenlosen Anklägerin. Vor Kurzem war mal wieder Melanie dran, eine langjährige, erfahrene Mitarbeiterin, die fürs Catering zuständig ist. Eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung inspizierte die Chefin das Buffet. Und schon flippte sie aus. »Falsch! Sie machen alles falsch!«, fuhr sie Melanie an. Nichts fand Gnade vor ihren Augen. Dabei war jedes Detail abgesprochen.
»Die Servietten haben nicht den richtigen Farbton! Die Blumendeko ist geschmacklos! Die Hintergrundmusik ist viel zu laut!« Melanie wurde blass. »Aber …« »Nichts aber!«, fuhr Susanne dazwischen, die die junge Frau ohne jede Hemmung vor den anderen Mitarbeitern bloßstellte. »Mein Gott, wenn man nicht alles selber macht! Sie produzieren wirklich nur Fehler!« Am nächsten Tag ging es in der Agentur weiter, wieder vor Publikum. Und das, obwohl die Veranstaltung ein voller Erfolg gewesen war. Wie eine Staatsanwältin schleuderte Susanne ihrer Mitarbeiterin eine Anklage nach der anderen an den Kopf. Einfach entwürdigend.
Verfolgerspiel Gerichtssaal: Die Bloßstellung vor Publikum als Prinzip
Kein Wunder, dass sich Melanie am Tag darauf krankmeldete. Erst nach zwei Wochen kehrte sie zurück und überreichte ihrer völlig verdutzten Chefin das Kündigungsschreiben. »Ihnen kann man nichts recht machen«, begründete sie ihren Weggang. »Außerdem haben Sie mich vor den anderen gedemütigt.« Susanne stritt das vehement ab. Doch es war zu spät. Melanie hatte einen Therapeuten konsultiert, der ihr bescheinigte, dass die wiederkehrenden Attacken am Arbeitsplatz in eine Depression geführt hatten.
Das Verfolgerspiel »Anklage« nennt man auch »Gerichtssaal«, weil es die Bloßstellung vor Publikum zum Prinzip macht. Dabei schwingt sich der Verfolger auf ein Richterpodest und behauptet, zweifelsfrei über Richtig und Falsch urteilen zu können. Jede Abweichung von der eigenen Meinung wird als Fehler oder gar Vergehen gebrandmarkt. Spielräume existieren nicht. Selbst dort, wo von Mitarbeitern Eigeninitiative und Kreativität gefordert sind, pocht der Verfolger auf angeblich unverrückbare Regeln – die er willkürlich festlegt. Das Besondere ist: Der Ankläger unterscheidet nicht zwischen Dingen, für die jemand faktisch zuständig ist, und solchen, die derjenige gar nicht zu verantworten hat.

„Schluss mit Psychospielchen“ von Cornelia & Stephan Schwarz, dtv Verlagsgesellschaft, München, Juli 2016, 240 Seiten, 14,90 Euro: https://www.dtv.de/buch/cornelia-schwarz-stephan-schwarz-schluss-mit-psychospielchen-26115/
Es geht nur darum, den Rang der Verfolgers zu erhöhen – nicht um die Sache
Es geht auch gar nicht um die Sache. Sondern vielmehr darum, jemandem die gesamte Verantwortung und damit auch die gesamte Schuld für vermeintliche Fehler zuzuschieben – und zwar vor anderen. Das erhöht den Rang des Verfolgers. Sobald er sich als oberster Richter aufspielt, kann er seinen Narzissmus ungebremst ausleben. Oft stellt der Ankläger die Warum-Frage, also zum Beispiel: »Warum haben Sie die falschen Servietten ausgesucht? « Auf diese Suggestivfrage könnte das Opfer letztlich nur antworten: »Weil ich blöd bin und keine Ahnung habe.«
Genau diese Ausweglosigkeit macht das Anklagespiel so grausam. Der unterlegene Gesprächspartner sitzt von vornherein auf der Armesünderbank. Erklärungen sind nicht erwünscht, Argumente schon gar nicht, Kompromisse sind ausgeschlossen.
Spielgewinne für den Verfolger:
• Der Verfolger stilisiert sich zum obersten Richter.
• Der Verfolger befriedigt seine narzisstische Eitelkeit durch seinen Sieg vor Publikum.
• Der Verfolger kann willkürliche Regeln aufstellen.
Spielverluste für das Opfer:
• Das Opfer verliert sein Gesicht, weil es in Gegenwart anderer abgekanzelt wird.
• Das Opfer unterliegt der Suggestion der Richtig/Falsch-Klassifizierung.
• Das Opfer kann sein Handeln nicht rechtfertigen.
Fragen, die Sie sich stellen sollten, falls Ihnen solche Situationen bekannt vorkommen:
• Fühlen Sie sich häufig von jemandem bloßgestellt?
• Werden Sie in die Rolle des »armen Sünders« gedrängt, der eine öffentliche Bestrafung verdient hat?
• Spüren Sie die Skepsis oder sogar die Verachtung anderer, die Zeuge Ihrer Demütigung sind?
• Ist Scham ein Dauerzustand geworden?
• Sind Sie verunsichert, weil Sie sich nicht mehr zutrauen, das »Richtige« zu tun?
• Sinkt Ihre Motivation, weil Sie Angst haben, neue »Fehler« zu machen?
Spielausstieg – klares Feedback
Gleich mehrere Entwertungen sind hier manifest. Sie beginnen mit dem beleidigenden Ton, setzen sich fort in dem Urteil, das Opfer mache »alles« falsch, und steigern sich durch die öffentliche Anklage. Demütigungen vor Publikum machen den Spielausstieg besonders dringlich. Melanie hat den Schlussstrich gezogen und gekündigt. Die Alternative wäre ein klares Feedback gewesen, in dem sie deutlich Grenzen zieht.
Phase 1: Beschreibung der Sachlage – und den Körper kontrollieren
Skript: »Mir ist aufgefallen, dass Sie sagen, ich mache alles falsch. Häufig schieben Sie mir die Verantwortung für Dinge zu, bei denen ich gar nicht federführend bin – erstens beim Projekt Schmidt, zweitens beim Projekt Huber, drittens beim Projekt Maier.«
Körpersprache: Melanie hatte sich angewöhnt, zu Boden zu blicken, wenn sie beschuldigt und beschämt wurde. Jetzt sieht sie ihrer Chefin direkt in die Augen. Sie drückt die Brust etwas heraus und richtet sich zu ihrer vollen Größe auf.
Tonfall: Melanie kontrolliert ihre Stimme durch regelmäßiges Atmen, damit sie nicht zittert. Das Tempo ist normal, die Stimmlage bewegt sich im unteren Bereich.
Phase 2: Beschreibung der eigenen Gefühle
Skript: »Ich bin erschrocken, wie aggressiv Sie mich behandeln.«
Körpersprache: Ohne ihre aufrechte Haltung aufzugeben, bewegt sich Melanie: Sie kreuzt die Arme vor der Brust. So spürt sie ihre Angst und ihre Verletzung, schützt sich jedoch gleichzeitig.
Tonfall: Melanie wechselt in einen leiseren Ton, ohne ins Jammern zu verfallen. Ihre Stimmlage ist daher bewusst tief gewählt. Den Schlüsselbegriff »erschrocken« spricht sie lauter aus.
Phase 3: Beschreibung der Zielvorstellung – Grundregeln des Arbeitslebens
Skript: »Ich möchte, dass Sie damit sofort aufhören. Außerdem möchte ich, dass Anweisungsgespräche unter vier Augen geführt werden.«
Körpersprache: Melanies Arme liegen jetzt seitlich am Körper. Damit signalisiert sie Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein.
Tonfall: Der neutrale Tonfall, in dem Melanie spricht, verweist auf die professionelle Ebene. Ihre Zielvorstellungen klingen dadurch weniger nach persönlichen Wünschen, sondern vielmehr wie Grundrechte und Grundregeln des Arbeitslebens.
Vorsicht, Dramarollen!
Die große Gefahr bei Verfolgerspielen lauert darin, dass Sie durch den unerträglichen Druck vom Opfer zum Verfolger werden. Verwerflich? Nein, menschlich. Wenn Sie in die Enge getrieben werden, spüren Sie logischerweise den Wunsch, irgendwann zurückzuschlagen. Souveränität gewinnen Sie damit allerdings nicht. Vielmehr hat es der Verfolger dann geschafft, Sie zu manipulieren. Sie sind nicht bei sich, Sie sind nicht Sie selbst – sondern ein fremdgesteuerter Mitspieler im Drama.
Der Rollenwechsel kündigt sich durch typische Alarmzeichen an. Gehen Sie die folgenden Fragen durch und kreuzen Sie an, was auf Sie zutrifft:
• Sind Sie oft verärgert über andere?
• Haben Sie in letzter Zeit häufig Wutausbrüche?
• Spüren Sie den Impuls, andere zu drangsalieren?
• Macht es Ihnen Freude, andere zu belehren?
• Gehen Ihnen andere Menschen schnell auf die Nerven?
• Werden Sie schon mal lauter, wenn Sie Ihre Meinung äußern?
• Haben Sie das Gefühl, Sie müssten andere führen und dominieren, weil sie so schwach sind?
• Erkennen Sie häufig Fehler der anderen und sprechen sie darauf an?
• Möchten Sie manchmal am liebsten den ganzen Laden zusammenbrüllen?
• Schimpfen Sie innerlich oft auf andere?
• Finden Sie, Ihre Kollegen müssten besser kontrolliert werden?
• Denken Sie, dass es bei der Arbeit und im Privatleben besser laufen würde, wenn Sie alles selbst machen würden? Wenn Sie mehr als drei Kreuze gemacht haben, sollten Sie darüber nachdenken, welche Verfolger es in Ihrem Leben gibt, die Sie derart provozieren, dass Sie selber Verfolgersymptome zeigen. Wer wertet Sie ab? Wie tut er das? Wie verändern sich Ihre Gefühle und Ihr Verhalten?
Erste Lösungsperspektiven: nicht auf Psychospiele einlassen
Die Auflösung von Verfolgerspielen erscheint fast aussichtslos – so festgefahren sind die Machtverhältnisse, so emotional aufgeladen ist die gesamte Kommunikation. Und in der Tat erscheint es den meisten Leuten als unwahrscheinlich, irgendetwas am alltäglichen Drama ändern zu können. Wie denn auch? Verfolger üben eine beachtliche Macht aus. Man will es sich nicht mit ihnen verderben, aus Angst, noch mehr einstecken zu müssen. Solange man den eigenen Hang zum Drama nicht wahrnimmt, wird man immer wieder vom Dramapartner in Psychospiele hineingezogen. Sobald Sie sich auf Verfolgerspiele einlassen, verhalten Sie sich vermutlich als Opfer, irgendwann drehen Sie den Spieß vielleicht um und werden selbst zum Verfolger. Da hilft nur der Ausstieg aus dem Dramaspiel. Das Ziel ist eine neutrale Haltung und die Bewahrung der eigenen Identität.
Skripte im Dialog verändern
Wir zeigen Ihnen jetzt zwei Versionen einer typischen Verfolgersituation. Das Problem: Ein Angestellter hat eine wichtige Arbeit nicht erledigt, sehr zum Missfallen des deutlich älteren Chefs. Die erste Variante: Der Chef tobt, der Angestellte verteidigt sich, beide werden ausfallend, der Konflikt eskaliert. In der zweiten Variante gelingt ein ruhiger, respektvoller Austausch ohne emotionale Altlasten.
Variante 1 – Vorwürfe statt Lösungssuche
Chef (Verfolger, spricht mit schneller, erregter Stimme): »Ich wollte die aktuellen Umsatzzahlen! Aber Sie haben diese Sache schon wieder nicht erledigt! Nie schaffen Sie Ihr Pensum! Ich weiß nicht, wie ich mit Ihnen weitermachen soll! Sie sind immer der Langsamste von allen!«
Angestellter (Opfer, spricht mit leidender Stimme): »Aber ich hatte doch so viel zu tun. Ich konnte es gar nicht schaffen.«
Chef: »Jetzt jammern Sie mir nicht die Ohren voll! Sie kosten viel Geld und bringen nichts zustande. Das nervt!«
Angestellter: »Es ist einfach zu viel Arbeit im Moment, die anderen haben auch nicht alles geschafft.«
Chef: »Was haben die anderen damit zu tun? Konzentrieren Sie sich gefälligst auf Ihre Aufgaben! Als ich so alt war wie Sie, habe ich mir für diese Firma jeden Tag den Arsch aufgerissen, sonst wäre nie was daraus geworden!«
Angestellter (wechselt in den Verfolgermodus): »Ach, hören Sie doch auf mit diesen blöden alten Geschichten, wie toll früher alles war. Sie kochen auch nur mit Wasser.«
Chef (wechselt ins Opfer): »Mein Gott, kann mal irgendwer anerkennen, was ich für diese Firma getan habe? Sie haben ja keine Ahnung, welche Opfer ich dafür bringen musste.«
Angestellter (höhnisch, weiterhin Verfolger): »Mir kommen gleich die Tränen.«
Chef (wieder im Verfolgermodus): »Jetzt reicht es aber. Noch ein Wort, und Sie bekommen Ihre Kündigung!«
Angestellter (weiterhin im Verfolgermodus): »Mir doch egal, dann gehe ich eben! Sie sind sowieso ein unterirdischer Chef. Einen wie Sie sollte man feuern, nicht mich.«
Das ist Drama pur. Eigentlich möchte der Chef nur eine Aufstellung von Umsatzzahlen. Dass sie nicht da sind, ärgert ihn verständlicherweise. Doch statt nach einer Lösung zu suchen, hagelt es Vorwürfe im klassischen Verfolgerstil.
Der Angestellte hingegen begibt sich sofort in die Opferrolle, statt eine Lösung anzubieten. »Ich konnte es nicht schaffen« signalisiert Schwäche, aber auch Verweigerung. Eine Front entsteht, eine Lösung rückt in weite Ferne. Es geht nicht mehr um die Sache, sondern um das Verfolger-Opfer-Spiel. Entsprechend bezeichnet der Chef die Opfer-Argumentation als »Jammern«. Und genauso folgerichtig stellt der Chef die Kompetenz, ja, den gesamten Job des Angestellten infrage. Am Ende wechselt das Opfer in die Verfolgerrolle: Es schlägt zurück. Jetzt ist der Bruch unausweichlich, weil die gegenseitige Akzeptanz aufgekündigt wird. Schauen wir uns also an, wie bei der gleichen Ausgangssituation eine dramafreie Auseinandersetzung aussehen kann.
Variante 2 – kein Degradieren, Begegnen auf Augenhöhe
Chef (mit neutraler ›Tagesschau‹-Stimme): »Lieber Herr Meier, ich hatte Sie am Freitag um 10 Uhr gebeten, die Umsatzzahlen des Kunden Berger zu überprüfen. Unsere gemeinsame Vereinbarung bestand darin, dass Sie diese Aufgabe bis heute Morgen um 11 Uhr erledigen. Ist das richtig?«
Angestellter (ebenfalls mit neutraler Stimme): »Ja, stimmt.«
Chef: »Ich brauche diese Zahlen, weil ich um 15 Uhr mit Herrn Berger ein Meeting habe, bei dem die aktuellen Umsätze die Grundlage für Expansionspläne sind. Doch die Zahlen sind nicht da. Ich fühle mich gestresst und bin verärgert.«
Angestellter: »Das kann ich nachvollziehen, und es tut mir leid. Mir war nicht bewusst, dass ich Sie in eine so dumme Situation bringe.«
Chef: »Ich erwarte, dass Sie sich sofort hinsetzen, die Zahlen aufbereiten und mir in einer Stunde zukommen lassen, damit ich mich adäquat vorbereiten kann.«
Angestellter: »Okay, ich erledige das sofort.«
Dieser Dialog läuft ganz anders als der erste. Die Aussagen sind klar und unmissverständlich. Hart in der Sache, aber weder abwertend noch beleidigend. Warum? Von Anfang an holt der Chef seinen Angestellten mit ins Boot. Er erinnert ihn an eine gemeinsame Absprache, degradiert ihn also nicht zum subalternen Befehlsempfänger, sondern begegnet ihm auf Augenhöhe. Er nimmt ihn als gleichwertigen Partner wahr.
Gutes Selbstmanagement und Transparenz…
Zugleich ist der Chef emotional authentisch, denn er sagt offen, dass die fehlenden Zahlen ihn stressen und ärgern. Solche Äußerungen zeugen von einem guten Selbstmanagement. Statt den Ärger in einen Angriff zu verwandeln, bleibt er sich selbst treu. Er kommuniziert die Folgen, die sich aus den fehlenden Unterlagen ergeben. Diese Transparenz ist die Basis dafür, dass eine sachbezogene Lösung gefunden wird. Gefühle müssen also nicht unterdrückt werden. Man muss nur lernen, sie adäquat und ohne Angriffe zu artikulieren.
… erübrigen opfertypische Ausflüchte und ermöglichen Lösungen
Der Angestellte wiederum versteckt sich nicht hinter opfertypischen Ausflüchten. Er spürt ja: Trotz seines Fehlverhaltens steht seine Zugehörigkeit zum Team außer Frage. Er ist eingebunden, begreift, dass er durch sein Versäumnis ein Meeting gefährdet. Da der Chef nicht als Verfolger auftritt, muss sich der Angestellte auch nicht als Opfer aufführen. Er kann seinen Fehler zugeben und das abschließende Lösungsangebot des Chefs annehmen. Ohne Gesichtsverlust, wohlgemerkt, denn die neuerliche Vereinbarung ist einvernehmlich und erfolgt ohne Diffamierungen.
Aus: Cornelia & Stephan Schwarz: Schluss mit Psychospielchen.
© 2016 dtv Verlagsgesellschaft, München.
http://www.dtv.de/buecher/schluss_mit_psychospielchen_26115.html
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