Fragebogen „Nahaufnahme“ mit Lars Lehne: „Meine Eltern nannten mich Zwiebelchen“

Den Fragebogen „Nahaufnahme“ hat Lars Lehne, CEO der börsennotierten Werbe- und Digitalagentur Syzygy, beantwortet:

 

Lars Lehne

Lars Lehne

 

Erklären Sie in einem Satz, was Ihr Unternehmen tut?

Syzygy inszeniert Marken im digitalen Raum, erzählt Markengeschichten und platziert sie an der richtigen Stelle zum richtigen Preis. Es ist der perfekte Dreiklang aus Technologie, Design und Media – in der Astrologie nennt man diesen Dreiklang übrigens eine Syzygy. Wir nennen es schlicht – „we create happiness“. Denn nichts ist schöner als Technologie, die funktioniert und begeistert.

 

Womit beginnt Ihr Arbeitstag und wann?

Ich schau auf Drive Now, ob ein Wagen in der Nähe ist oder ob ich ein Taxi zum Flughafen bestellen muss.

 

Wie würden Sie sich selbst als Chef beschreiben?

Nahbar, ungeduldig, fordernd und immer da, wenn man mich braucht.

 

… und was würden Ihre Mitarbeiter darauf antworten?

Passt schon, aber ein paar weniger Bälle in der Luft würden es auch tun.

 

Tee oder Kaffee?

Tee – entweder Earl Grey oder Grün.

 

Ihr Spitzname ist…?

LaLe, sagen die meisten im Alltag – meine  Eltern nannten mich Zwiebelchen. Warum, kann ich nicht mehr in Erfahrung bringen, da beide nicht mehr leben. Aber ich befürchte, dass ich als Kind sehr nah am Wasser gebaut war.

 

Verraten Sie eine Marotte?

Meine Frau ärgert sich am meisten über meinen Perfektionismus und meine ausgeprägte Ordnungsliebe.

 

Was kann Sie in Harnisch bringen?

Wenn in der Security Schlange am Flughafen zu viele Urlauber stehen.

 

…und was bringt andere an Ihnen in Harnisch?

Wenn ich abhebe und vor lauter Ideen die Details aus den Augen verliere.

 

Was möchten Sie gerne im Ruhestand machen?

Viel Zeit mit meiner Frau und Familie verbringen, für Freunde und Familie kochen, auf einem Segelboot leben und endlich mehr Bücher lesen.

 

Was schätzen Sie an anderen Menschen am meisten?

Offenheit, Ehrlichkeit und den Glauben an das Gute.

 

Wenn Sie für einen Tag den Job von jemand anderem übernehmen könnten – welcher wäre das?

Hoteldirektor des „Vier Jahreszeiten“ in Hamburg. Ich bin einfach gerne Gastgeber und liebe Menschen.

 

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Diesen Baseball hat sich Lars Lehne vor acht Jahren im Disneyland L.A. gekauft. „Wenn ich viel nachdenke, laufe ich auf und ab und werfe den Ball von einer Hand in die andere“, erzählt er. Der Buddha dagegen ist ein Geschenk seiner Frau und „der bringt mich zum Lächeln, weil er so verschmitzt guckt.“ Vor großen Präsentationen streichelt er seinen Bauch.

 

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