CNNs Wirtschaftsmoderator Richard Quest berichtet in der monatlichen Sendung ‚Business Traveller‘ aus Hotels, von Flughäfen und aus Städten auf der ganzen Welt und beschreibt, wie man das Leben aus dem Koffer am besten meistert.

Richard Quest in Kiew (CNN International)
„Es gibt keinen Zweifel daran: Wir leben in einer gefährlichen Welt – instabile Regionen, unsichere Städte, unbekannte Gefahren. Dennoch müssen einige Menschen in diese Regionen reisen – sei es privat oder berufsbedingt. In der November-Ausgabe der CNN Sendung ‚Business Traveller‘ berichtet CNN Wirtschaftsmoderator Richard Quest über Sicherheitsvorkehrungen, die bei einer Reise in ein gefährliches Land getroffen werden müssen und über Hotels und Unternehmen, die in solchen Ländern operieren müssen.

Richard Quest in gepanzertem Auto (Foto: CNN International)
Seine Reise beginnt im Kiewer Luxus-Hotel ‚Eleven Mirrors‘, wo die Hotelmanagerin erklärt, wie sie die Sicherheit ihrer Gäste zu gewährleisten versucht und vor welchen Herausforderungen das Personal seit den Majdan-Protesten im Februar dieses Jahres steht.

Quest mit Bodyguard (CNN International)
Außerdem verbringt Richard Quest Zeit mit ukrainischen Bodyguards, um aus erster Hand zu erfahren, worauf es beim Schutz von VIPs und Politikern ankommt – sei es in geschlossenen Räumen oder auf der Straße in gepanzerten Autos. Quest nimmt auch an einem Survivaltraining für Sicherheitsleute teil, in dem ihm Selbstverteidigungstechniken und Verhaltensregeln in brenzligen Situationen beigebracht werden. Am Ende der Sendung besucht er das sogenannte ‚Museum der Korruption‘ – die ehemalige Villa des gestürzten ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch.“

Ex-Villa von Wiktor Janukowitsch (Foto: CNN International)
Videos:
Teil 1: Sicherheit in unsicheren Ländern: http://cnn.it/1yEJXXH
Teil 2: Survivaltraining: http://cnn.it/1u1bqij
Teil 3: Das Museum der Korruption in Kiew – oder die ehemalige Villa des gestürzten Wiktor Janukowitsch: http://cnn.it/1tQr8MU
