Jede Minute auf Google: 2,4 Millionen Such-Anfragen, 21 Millionen Anzeigen-Einblendungen

Der Suchmaschinen-Riese aus dem kalifornischen Mountain View kann sich mit Fug und Recht weltgrößter Internet-Konzern nennen – eine Infografik.

Und ein weiterer Teil der ja schon fast Serie zu nennenden Reihe von Blog-Beiträgen unter der Überschrift „Jede Minute auf…“. Dieses Mal über den Suchmaschinen-Riesen Google. Zuvor bereits erschienen: Facebook, Twitter und YouTube.

Dass sich Google weiterhin mit Fug und Recht weltgrößter Internet-Konzern nennen kann, beweist eine kürzlich bei SocialTimes veröffentlichte Infografik mit den wichtigsten Kennzahlen.

Demnach behelligen die User rund um den Erdball Google alle 60 Sekunden mit 2,4 Millionen Suchanfragen. Im gleichen Zeitraum blendet der Konzern aus dem kalifornischen Mountain View über sein Werbenetzwerk fast 21 Millionen Online-Anzeigen auf den angeschlossenen Webseiten aus.

Dies wiederum sorgt für Umsätze in Höhe von rund 123.000 Dollar je Minute. Und für das martkdominierende Mobil-Betriebssystem Android laden die Nutzer mehr als 1,15 Millionen Apps im Google Play Store herunter – wohlgemerkt alle 60 Sekunden!

Quelle: SumoCoupon/DigitalInformationWorld

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Alle Kommentare [1]

  1. Ja, das Monopol von Google ist schon irgendwie erschreckend. Ich finde es grundsätzlich nie richtig, sich so sehr auf einen Riesen pro Kategorie von Webseite zu beschränken (nur Google, nur Facebook, nur YouTube, nur Wikipedia, nur Amazon, etc.). So werden solche Giganten zu mächtig. Gerade bei den Suchmaschinen nutze ich in letzter Zeit auch immer häufiger Bing, weil es mir durch andere Suchlogarithmen Bilder und Videos anziegt, die mir bei Google glatt durch die Lappen gehen. Es gibt immer Alternativen! Außerdem finde ich es schade, wenn die Leute mit ihren Websites dermaßen besessen davon sind, wo sie bei Google gerankt sind: Die schreiben oft gar keine Inhalte mehr nach eigenem Gusto, sondern nur noch „für Google“.
    Allerdings muss ich gestehen: Die Googlebrille fasziniert mich und die Nexus-Smartphones finde ich klasse.
    man kommt halt doch nicht ganz um die „Großen“ drum rum.
    LG, Ute