Tipps & Tricks: 10 Grundregeln für das Posting von Beiträgen auf Pinterest

Die wichtigsten Grundregeln für professionelle Nutzer der digitalen Bilderwand – für ein höheres User-Engagement und langfristiges Follower-Wachstum.

Bereits Anfang des Jahres hat sich Pinterest auf die Spitze der am schnellsten wachsenden sozialen Plattform geheftet – noch vor dem Blog-Portal Tumblr. Und erst heute Morgen hat das Startup verkündet, die Schwelle von 100 Millionen aktiven Nutzern überschritten zu haben.

Dadurch gewinnt die digitale Bilderwand auch für professionelle Nutzer immer mehr an Bedeutung. Dies umso mehr, als dass das Netzwerk durch seine ganz eigene Darstellungsform von Fotos und Grafiken in Form von Pins auch eine besondere Aufmerksamkeit bei den Nutzern erzeugen kann.

Die zehn Grundregeln für das Posting von Beiträgen auf Pinterest hat die Digital-Marketingagentur Social Research Strategies zusammengetragen (vierter Teil einer Serie nach Facebook, Twitter und Instagram).

Besonders wichtig für ernsthafte Pinterest-Nutzer – neben einem vollständig ausgefüllten Profil natürlich: Vergleichbaren Unternehmen respektive professionellen Usern zu folgen. Grund: Dadurch erhält man auf einfache Weise Inhalte, die man auch auf den eigenen Pinnwänden anheften kann. Diese so genannten Re-Pins sind eine Spezialität von Pinterest und sorgen dafür, dass die eigene Sichtbarkeit im Netzwerk steigt – wodurch man wiederum neue Follower gewinnen kann.

Apropos Pinnwände: Neben der Bedeutung von großartigen Fotos oder Infografik in jedem einzelnen Pinterest-Beitrag ist es sinnvoll, mehrere klare und relevante Pinnwände zu erstellen. Zum einen helfen diese Boards dabei, Inhalte zu verschiedenen Themengebieten zu strukturieren.

Zum anderen folgen viele Nutzer oftmals nicht anderen Usern, sondern gezielt einzelnen Pinnwänden zu bestimmten Themen wie etwa „Infografiken“ oder „Social Media“. Ich nutze in meinem eigenen Pinterest-Profil beispielsweise ganze 19 Unter-Boards zu Themen wie Social, IT-Geschichte oder auch Tipps & Tricks.

Neben den zehn Grundregeln führt die folgende Infografik auch die besten Tage & Zeiten fürs das Pinnen von Beiträgen auf:

Quelle: Social Research Strategies/Digital Information World

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Alle Kommentare [2]

  1. Tipp #3 „Use great images“ ist nen Scherz, oder?! Wer das noch als Tipp für Pinterest braucht, sollte es lieber gar nicht erst versuchen.