Krokers RAM: Auch Windows 11 folgt einer seit fast drei Dekaden gültigen Microsoft-Faustregel!

Mein Rant am Morgen: Die Begeisterung für die neueste Windows-Version hält sich in Grenzen – bei Unternehmen wie Privatkunden. Damit bewahrheitet sich einmal mehr ein alte, seit fast 30 Jahren gültige Faustformel: Nur jedes zweite Windows-Release wird ein kommerzieller Erfolg.

Windows 11 dümpelt ein Dreiviertel Jahr nach seinem Start abgeschlagen vor sich hin: Laut jüngsten Zahlen liegt die neueste Auflage des Betriebssystemklassikers aus dem Hause Microsoft sogar noch hinter dem vor 20 Jahren veröffentlichten Urahn Windows XP, wie ich in dieser Woche hier im Blog berichtet habe.

Zwar weist Microsoft in einer Stellungnahme darauf hin, bei den in ihren Augen verlässlicheren Marktforschern von StatCounter läge Windows 11 bei knapp neun Prozent – auch das ist aber deutlich weniger als etwa der Vor-Vor-Vorgänger Windows 7 mit knapp 13 Prozent.

Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Echte Begeisterung sieht anders aus. Für viele Nutzer – und das gilt für Unternehmen wie für Endkunden gleichermaßen – sind die Sicherheit und Verlässlichkeit von Windows 10 weiterhin völlig ausreichend.

Damit bleibt übrigens eine seit fast seit drei Dekaden gültige Microsoft-Faustregel weiterhin intakt: Nur jede zweite Windows-Generation ist top (Windows 95/98, Windows XP, Windows 7, Windows 10), während die dazwischen eher Flop ist (Windows ME, Windows Vista, Windows 8) – bei letzteren scheint sich auch Windows 11 einzureihen.

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