Krokers RAM: Dank Dropbox & Co. ist die Cloud endlich auch in Deutschland angekommen!

Mein Rant am Morgen: Die wachsende Nutzung von Speicherdiensten in der Internet-Wolke – allen voran Dropbox, aber auch Google Drive oder Apple iCloud – ist ein gutes Zeichen für die anstehende Digitalisierung.

Seit Jahren hält sich das Negativ-Image hartnäckig: Während alle Welt mit wachsender Begeisterung Daten in der Internet-Wolke speichern und umgekehrt immer mehr Anwendungen aus ihr beziehen, halten sich die auch sonst wenig Technik-affinen Deutschen mal wieder zurück:

Wenig verwunderlich also, dass Cloud Computing in Deutschland lange Zeit eher ein Fremd- um nicht zu sagen Schimpfwort war. Hauptgründe dafür waren vor allem Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit sowie eine weit verbreitete „Besitzen wollen“-Mentalität, statt Dienste einfach übers Internet zu abonnieren.

Doch heimlich, still und leise haben sich die Zeiten auch hierzulande weiterentwickelt. Laut einer gestern exklusiv hier im Blog veröffentlichten Studie nutzt inzwischen immerhin jeder zweite Deutsche zwischen 18 und 75 Jahren die Cloud.

Zwar herrschen manche Bedenken hierzulande auch weiterhin vor, etwa bei besonders sensiblen Daten. Gleichwohl vertrauen immer mehr Deutsche etwa ihre Fotos und andere Dokumente Speicherdiensten in der Cloud an.

Das bedeutet: Nach dem Siegeszug bei Unternehmen ist die Cloud auch beim Endnutzer endlich in Deutschland angekommen – übrigens maßgeblich vorangetrieben von Speicherdiensten in der Wolke, allen voran Dropbox, aber auch Google Drive oder Apple iCloud – ein gutes Zeichen für die anstehende Digitalisierung.

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