Tipps & Tricks: Die fünf größten Social-Media-Sünden – und wie man sie vermeidet

Von der Wahl der sozialen Plattform über Interaktion bis zur optimistischen Grundeinstellung – so umschifft man die größten Kommunikations-Klippen.

Vor Wochenfrist habe ich an dieser Stelle über die „7 Todsünden auf Facebook“ für professionelle Nutzer geschrieben – unter anderem etwa, ein privates Profil statt einer professionellen Seite zu betreiben oder das Impressum zu vergessen.

Heute geht’s noch einen Schritt zurück – denn es gibt fünf allgemeine Social-Media-Sünden, die es tunlichst zu vermeiden gilt – egal ob man sich als Selbstständiger oder kleines Unternehmen nun auf Facebook, Twitter, Google+ oder LinkedIn tummelt.

Regel Nummer eins lautet: Lege nicht alle Eier in ein Nest – oder anders ausgedrückt: Jedes soziale Netzwerk funktioniert anders und hat unterschiedliche Zielgruppen. Wer sich einzig und allein auf eine Plattform beschränkt, vergibt viel Reichweite und Markensichtbarkeit.

Dies soll andererseits aber nicht heißen, so jedenfalls Regel zwei, dass einem das Internet nun komplett zu Füßen liegt. Soll heißen: Jeder professionelle Nutzer eröffne nur auf solchen Plattformen eigene Konten, in denen die eigene Zielgruppe auch vertreten ist. Alles andere ist eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen.

Regel Nummer drei: In sozialen Netzwerken nicht nur in einen Sendemodus verfallen. Sondern relevante Inhalte für die Nutzer suchen und mit ihnen interagieren. Die vierte Sünde sind beleidigende oder anstößige Inhalte – sie gilt es um jeden Preis zu vermeiden.

Last but not least: Bleibe stets Optimist – selbst auf Negativ-Kommentare antworte man in einer freundlichen und ruhigen Weise. Wer jene fünf Social-Media-Sünden vermeidet, umschifft auf jeden Fall schon mal die größten Kommunikations-Klippen…

Quelle: Clixlogix/Visualistan

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Alle Kommentare [1]

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