Big Data vervierfacht Datenvolumen auf 40.000 Exabyte bis 2020 – Nachfrage nach Data-Science

Mit der systematischen Auswertung der immer größer werdenden Datenvolumen tun sich die Unternehmen schwer – richten sollen dies jetzt Datenexperten.

Wie sehr neben Cloud Computing das Mega-Thema der IT gegenwärtig Big Data lautet, zeigen nicht zuletzt die nackten Zahlen bei den Datenvolumen – und wie sie sich in den kommenden Jahren entwickeln sollen.

Laut jüngst veröffentlichten Zahlen des Beratungsunternehmens Sopra Steria Consulting werden in diesem Jahr insgesamt 9000 Exabyte Daten erzeugt, oder umgerechnet 9 Billionen Gigabyte.

Diese Zahl soll bis 2020, also innerhalb der nächsten vier Jahren, auf ein Datenvolumen von 40.000 Exabyte anschwellen – das entspricht mehr als einer Vervierfachung.

Wichtiger Seiteneffekt des Big-Data-Booms in den Augen von Sopra Steria Consulting: Die explodierenden Datenvolumen treiben die Nachfrage nach Daten-Spezialisten in den Unternehmen.

Denn sogenannte Data Scientists sind die neuen Hoffnungsträger für die Digitalisierung. Sie sollen Big Data in Smart Data verwandeln und dadurch gewissermaßen aus den Daten zufriedene Kunden und neues Wachstum generieren.

Demnach investieren bereits gut 98 Prozent aller Unternehmen in Data Science – mit 70 Prozent die Mehrheit allerdings noch in entsprechende Analyse-Tools und sonstige IT-Ausstattung. Aber immerhin deutlich mehr als die Hälfte sucht auch bereits nach Data Scientists (62 Prozent).

Weitere Ergebnisse der Befragung, für die Sopra Steria Consulting im Februar dieses Jahres rund 220 Geschäftsführer und Vorstände aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt hat, gibt’s in der folgenden Infografik – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: Sopra Steria Consulting

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