Die Geschichte von Social Media: Von der ersten E-Mail bis zum Videodienst Vine

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über soziale Netzwerke, angefangen bei Friendster und Myspace bis hin zu Spotify und Instagram als Infografik.

Aktuell tut sich wieder mal viel in Sachen soziale Netzwerke, wie nicht zuletzt der Mitte September angekündigte Börsengang von Twitter eindrucksvoll bewiesen hat.

Aus diesem Grund sei wieder mal ein Blick zurück auf die Geschichte von Social Media erlaubt. Dieses Mal stammt die passende Infografik von der amerikanischen Anzeigenagentur Redpepper, welche die wichtigsten Stationen zusammengetragen hat, beginnend 1970 mit der ersten E-Mail, sozusagen die Urform von Social Media.

Um das Jahr 2000 starten die ersten Blog-Plattformen

Weitere wichtige Stationen sind demnach die Jahrtausendwende mit dem Aufkommen der ersten Blog-Plattformen Blogger.com und LiveJournal. Kurz darauf wird Friendster das erste populäre soziale Netzwerk in der Geschichte überhaupt.

Über Facebook, Twitter & Instagram muss man nicht viele Worte verlieren. Aber ein paar spannende Fakten hat die Infografik dennoch parat: Oder wussten Sie, dass inzwischen pro Sekunde 100.000 Tweets über den Kurznachrichtendienst verschickt werden? Weitere derartige „special facts“ in der untenstehenden Grafik!



Quelle: Redpepper

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Alle Kommentare [2]

  1. Interessant ist ja eigentlich nicht die Technik an sich, sondern was man damit macht: Im professionellen Umfeld ist das dann „Social Business“. Ein Tweet macht noch keine „Shareconomy“ könnte man sagen …

  2. Hallo Herr Kroker
    eine beeindruckende Grafik. Spannend wäre es den nächsten Schritt zu nehmen und zu überprüfen in wie fern diese Plattformen auch in Unternehmen eine Bedeutung spielen. Youtube als neue Schulungsplattform, Facebook als Marketing und Forum-ersatz, Twitter als Emergency Response oder ecommerce Plattform? Was sind die Möglichkeiten auch außerhalb vom reinen Konsumenten Markt hieraus einen Mehrwert zu schaffen? Offensichtlich gelingt diesen Plattformen etwas, was den Unternehmen sehr schwierig fällt, nämlich den Anwender zu engagieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hanns Köhler-Krüner