Infografik: Warum der jüngste iPhone-Absatz von Apple enttäuscht hat

Die wichtigsten Kennzahlen der iPhone- und iPad-Company im Ende Juni abgelaufenen dritten Geschäftsquartal. 

Hier nun der dritte Teil meiner kleinen Rückblicks-Serie auf die aktuelle Berichtssaison (Teil 1: Nokia, Teil 2: Google): Vor gut drei Wochen hat dann auch Apple als vielleicht wichtigster, weil an der Börse wertvollster IT-Konzern seine Finanzzahlen vorgelegt, und zwar die fürs Ende Juni abgelaufene dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres.

Interessanterweise haben die Jungs aus Cupertino dieses Mal die Erwartungen der Analysten relativ deutlich verfehlt. Und da rede ich nicht nur von meiner vergleichsweise sehr stark über den Daumen gepeilten Umsatz-Hochrechnung, die ich als Quartalsausblick hier im Blog abgegeben habe. Vor allem bei der wichtigsten Kennzahlen – dem iPhone-Absatz in Höhe von 26 Millionen Geräten – ist Apple unter den Schätzungen der Beobachter geblieben.

Wie sehr, das beweist sich vor allem beim Vergleich mit dem Quartal direkt davor, also dem bis Ende März laufenden zweiten Quartal: So sank der Anteil des iPhones am Gesamtumsatz von stolzen 58 Prozent auf nunmehr nur noch 46 Prozent. Gleichzeitig stieg die relative Bedeutung des iPads von 17 auf 27 Prozent des Umsatzes. Diese und weitere Kennzahlen hat US-Technologieblogger Dan Frommer in seinem Blog SplatF gewohnt übersichtlich in einer Infografik aufbereitet:

Apple Earnings Charts, June 2012 Quarter

Quelle: SplatF/Dan Frommer

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