Tipps & Tricks: 5 Faustregeln für Twitter – aus der Analyse von 1 Million Tweets

Die wichtigsten Erkenntnisse über Tweet-Längen, Fotos & Hashtags – für mehr Retweets und eine höhere Interaktionsrate in dem Kurznachrichtendienst.

Die amerikanische Social-Media-App Buffer, mit deren Hilfe User Postings auf sozialen Netzwerken zu bestimmten Tageszeiten planen können, hat kürzlich eine interessante Analyse durchgeführt.

Und zwar haben Buffer-Leute eine Million über ihre App verschickte Tweets dahingehend untersucht, welche Inhalte besser als andere verbreitet wurden, wann die Retweet-Quote besonders hoch liegt und was die idealen Tweet-Längen sind.

In der Summe haben die Analysten aus ihre Studie die fünf prägnantesten Erkenntnisse herausgezogen, mittels denen Nutzer den 140-Zeichen-Dienst deutlich besser und erfolgreicher einsetzen können. Hier die Faustregeln in Kurzform:

  1. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Tweets mit Fotos verbessern die Interaktionsrate deutlich.
  2. Die ideale Länge eines Tweets mit Fotos liegt zwischen 20 und 40 Zeichen – längere Postings haben eine schlechtere Retweet-Rate.
  3. Bei Postings ohne Foto funktionieren längere Tweets zwischen 120 und 140 Zeichen besser.
  4. Tweets ohne Links erhalten mehr RTs, Favorisierungen und Replys – im Schnitt 25 Prozent mehr als bei Beiträgen mit Link.
  5. Hashtags erhöhen das Engagement und Lebenszyklus eines Tweets – sogar bei deutlich mehr als einem „#“.

Detaillierte Infos zu den fünf Erkenntnissen gibt’s in der folgenden Infografik – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: Buffer

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Alle Kommentare [1]

  1. Wer sich die täglichen Tweets kurz anschaut, stellt allerdings fest, dass kaum je ein Tweet mit Retweets und Favorisierungen glänzt. Tatsächlich ist Twitter (in Deutschland) nur noch ein drittwertiges Marketingforum für Marketingfachleute. Es blleibt allerdings ebenfalls ein Forum, auf dem sich Journalisten über die öffentliche Meinung informiert, die dort von Journalisten und Marketingfachleuten bestimmt wird (siehe Untersuchung dazu an der Uni Koblenz – http://goo.gl/6QN0kt).