Internet of Things: Bis zum Jahr 2030 Beitrag zur Weltwirtschaft in Höhe von 14,2 Billionen Dollar

Schon heute wird das IoT ausgiebig genutzt, und zwar in zwei Dritteln aller Fälle im Bereich Monitoring und Wartungen von Maschinen und Fuhrparks.

Schon 2018 galt das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) – also die umfassende Vernetzung aller Geräte, Maschinen und Sensoren – als einer der wichtigsten IT-Treiber des Jahres, mit sechs verschiedenen Trends wie etwa der Boom bei Mobilgeräten und im Gesundheitssektor.

Glaubt man Zahlen des amerikanischen IoT-Anbieters BizIntellia, sollen Lösungen rund um das IoT bis zum Jahr 2030 insgesamt gut 14,2 Billionen Dollar („trillion“ in Englisch“) zur Weltwirtschaft beitragen.

Update nach einem Hinweis via Twitter: Diese Zahl basieren auf einer Studie Accenture aus dem Jahr 2015. Darin prognostizieren die Unternehmensberater das Plus beim weltweiten GDP durch IoT-Effizienzgewinne (hier das Studien-PDF).

Schon heute wird das IoT genutzt, und zwar in mehr als zwei Drittel aller Fälle im Bereich Monitoring und Wartungen von Maschinen, Fuhrparks oder sonstigen Geräten (68 Prozent). In mehr als der Hälfte der Fälle geht es dabei um Fernwartung (54 Prozent), und 70 Prozent aller angeschlossenen IoT-Geräte sind per WiFi vernetzt.

Neben dem Gesundheitssektor finden sich immer mehr IoT-Einsatzfelder quer durch alle Industrien, etwa bei der automatisierten Überwachung von Pipelines in der Öl- und Gasindustrie oder der LKW-Ortung und -Steuerung im Transportwesen.

Insgesamt versprechen IoT-Lösungen, die Aufallzeiten von Maschinen und Geräten um fast die Hälfte zu reduzieren (44 Prozent) und gleichzeitig die Eroberung neuer Märkte durch neue datengetriebene Geschäftsmodelle um 40 Prozent zu erleichtern.

Viele weitere Zahlen & Fakten zum Internet of Things in der folgenden Infografik – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: BizIntellia/Visualistan

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