10 Statistiken über Pinterest, die jeder Marketier wissen sollte

Die digitale Bilderwand eignet sich besser als Facebook, Twitter & Co., um auch im sogenannten „Long tail“ noch Traffic zu generieren.

Wie ich Anfang des Jahres hier im Blog dargelegt habe, waren es vor allem Instagram und Pinterest, die von der Umstellung beim Facebook-Algorithmus weg von Pages hin zu mehr Content von Freunden profitiert haben.

Die digitale Bilderwand entwickelt sich also immer mehr zu einer ernsthaften Alternative für das digitale Marketing und die Beiträge von professionellen Nutzern in den sozialen Netzwerken.

Denn immerhin kommt Pinterest inzwischen auch auf mehr als 200 Millionen monatlich aktive Nutzer. Diese Zahl stammt freilich von Ende 2017 – bis heute dürften noch einige Millionen User hinzugekommen sein.

Vor allem in den USA ist der Nutzungsgrad bereits beträchtlich: So sind dort bereits fast drei von zehn Erwachsenen bei Pinterest angemeldet (29 Prozent). 70 Prozent aller Nutzer sind übrigens Frauen.

Jeden Tag pinnen die User der digitalen Bilderwand mehr als 14 Millionen Beiträge – und vergrößern so den Pool der inzwischen über 100 Milliarden Pins, die das soziale Netzwerk ausmachen.

Jeder Pin wird im Schnitt elf mal „repinnt“ – und die Halbwertszeit auf Pinterest ist deutlich länger als bei anderen Netzwerken: Im Schnitt benötigt ein Beitrag 3,5 Monate, um 50 Prozent seiner Engagement-Rate einzusammeln.

Das wiederum bedeutet: Pinterest eignet sich besser als Facebook, Twitter & Co., um auch im sogenannten „Long tail“ noch Traffic zu generieren, etwa indem Pins öfter wiederveröffentlicht werden.

Die 10 wichtigsten Pinterest-Statistiken, die jeder Marketier wissen sollte, in der folgenden Infografik:

Quelle: Digital Information World

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