So schützt man persönliche Daten im Internet – und behält die Datenhoheit übers eigene Leben

Alle reden davon, aber kaum einer hält sich dran: Ordentlicher Datenschutz und Datensparsamkeit. Ein Whitepaper zeigt, wie man dies ändern kann.

Gefragt nach der Bedeutung von Datenschutz, dürfte praktisch jeder Internet-Nutzer zustimmend nicken. Doch derartige Bekenntnisse gleichen oftmals nur Lippenbekenntnissen, oder sie erinnern an Beteuerungen in Sonntagsreden.

Denn die Realität spricht bei der großen Mehrheit der Online-Surfer eine völlig andere Sprache. Egal ob es um die Nutzung von Sicherheits-Software wie Anti-Viren-Scanner oder Firewall geht oder die Verwendung sicherer Passwörter: In der Praxis sind viele Nutzer allzu nachlässig mit sensiblen Daten.

Dies fängt nicht zuletzt damit an, dass kaum ein Nutzer Datenschutzbestimmungen und AGBs von Internet-Diensten liest, sei es beim alternativen Web-Mailer oder beim neuen sozialen Netzwerk. Und dies, obwohl laut einer Bitkom-Studie zugleich fast neun von zehn Befragten die Weitergabe persönlicher Daten an Dritte befürchten.

Der Berliner Marktplatz für Cloud-Produkte Cloud.de hat in der vergangenen Woche ein Whitepaper zum Thema Datenschutz veröffentlicht. Auf 21 Seiten finden sich dort viele sinnvolle Tipps & Tricks, wie man seine persönlichen Daten im Internet besser schützt – und so letztlich die Datenhoheit übers eigene Leben behält.

Dazu zählt neben dem Blick auf AGBs, der Nutzung aktueller Sicherheits- und Verschlüsselungssoftware auch Dinge wie ein bewussterer Umgang mit Daten – also letztlich Datensparsamkeit. Das erste Kapital des Whitepapers gibt’s zur Direktansicht hier, zum vollständigen Download muss man – nun ja – seine E-Mail-Adresse preisgeben.

Die Knackpunkte beim Umgang mit Daten – und die wichtigsten Tipps & Tricks gibt’s in komprimierter Form in der folgenden Infografik:

Quelle: Cloud.de

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