Vom Liker über den Zyniker bis zur Drama Queen: 16 Typen von Facebook-Nutzern

Wer kennt sie nicht, all die verschiedenen, mehr oder minder nervigen Charaktere in der Facebook-Timeline – eine nicht ganz ernst gemeinte Typologie.

Da ich in dieser Woche wegen der weltgrößten IT-Messe CeBIT ausschließlich harte B2B-Themen behandelt habe, zum heutige #ff „funny friday“ noch was Leichtes aus dem Bereich Social Media.

Die große Mehrzahl meiner Leser dürfte inzwischen ja auch über ein Konto beim weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook verfügen. Daher kennen viele bestimmt auch die Mehrzahl der folgenden Typologie von 16 Facebook-Nutzern.

Da gibt es etwa den Beobachter (Lurker), einer der eher harmlosen Vertreter: Er postet niemals selber etwas, kommentiert auch nicht, liest aber alles und jedes mit – und spricht das beim nächsten beim Treffen in der realen Welt auch an.

Ganz ähnlich geht der Liker vor: Auch er schreibt praktisch nie selber etwas – klickt aber praktisch bei jedem Posting von anderen unterscheidungs- und willenlos auf den Like-Knopf… ist also ein wenig nerviger.

Auch sehr beliebt: Der virtuelle Zyniker. Er hasst sein Leben, und jeden einzelnen Bestandteil darin ebenso. Daher trieft jedes Posting auch nur so vor düsteren Gedanken. Da hilft eigentlich nur konsequentes Verbannen aus dem Nachrichten-Strom.

Nicht minder nervig kommt die Drama Queen daher – die, um der Geschlechtergleichheit gerecht zu werden oft auch ein König ist: Sie postet stets ein vermeintlich dahergerauntes „Ihr werdet’s nie glauben…“ Auf Nachfrage wird die angeblich so unglaubliche Geschichte aber nicht zu Ende berichtet – NIE…

Und auch all die anderen Facebooker – ob Hyäne, Sammler, Dieb oder Daddler – kennt doch irgendwie jeder, oder?!

Quelle: Visual.ly

Verwandte Artikel:

“Ist Lady Gaga ein Mann?” – oder: Die verrücktesten Suchanfragen bei Google

Mark Zuckerberg im Vergleich zu einem durchschnittlichen 30-Jährigen

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

Alle Kommentare [1]

  1. Gerade als Unternehmen ist es wichtig, auf die verschiedensten Usergruppen einzugehen. Auch negatives Feedback bietet gute Chancen, bestimmte Dienstleistungen oder Produkte nochmal zu verbessern.