Big Brother Big Tech: Spickzettel aller Daten, die GAFA, Microsoft & Twitter sammeln

Auf einen Blick: Welche Daten Google, Apple, Facebook & Amazon sowie Microsoft & Twitter laut ihren Privatsphäre-Richtlinien von Nutzern abgreifen.

Es ist einer der selten ausgesprochenen – und doch sehr prägenden – Grundpfeiler der Internet- und Social-Media-Ökonomie: Wenn ein Produkt oder Dienst Dich nichts kostet, bist Du das Produkt – weil Du mit Deinen persönlichen Daten bezahlst.

Das bedeutet im Umkehrschluss auch: Völlig sicher lebt man nur, wenn man gar keine Dienste im Internet nutzt – mehr noch: Wenn man völlig online-abstinent lebt. Denn selbst beim reinen Surfen hinterlässt man Datenspuren.

Weil das in praktisch allen Jobs kaum praktikabel ist, ergibt es Sinn, seine Online-Aktivitäten auf verschiedene Anbieter zu verteilen: Wer also die Google-Internetsuche nutzt und ein iPhone bei Apple verwendet, wählt möglicherweise eher ein Webmail-Konto bei Outlook.com von Microsoft.

Hintergrund: So verhindert man – zumindest ein Stück weit – das einen einzigen Internet-Giganten alle Daten über einen in die Hände fallen. Echte Datenenthaltsamkeit ist das nicht, aber zumindest ein bewussterer Umgang.

Wobei: Wer ein Konto beim weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook hat, gibt bereits praktisch alles von sich preis, angefangen bei Name, Geschlecht und Geburtstag über Beziehungsstatus und Aufenthaltsort bis hin zu politischen Einstellungen – abhängig von „gefällt mir“-Klicks, der Zugehörigkeit zu Gruppen sowie geteilten Beiträgen.

All dies und noch viel mehr zeigt der folgende, wirklich sehr nützliche Spickzettel: Diese Daten sammeln die großen Vier des Internets GAFA (Google, Apple, Facebook & Amazon) sowie Microsoft & Twitter laut ihren eigenen Privatsphäre-Richtlinien – zum Vergrößern zwei Mal anklicken:

Quelle: Security Baron

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