Beweislastumkehr

Im Internet herrscht die Schuldvermutung, wie das Beispiel der Schweizer Steuerdaten zeigt. Das zerstört Vertrauen.

Der mittelalterliche Pranger kam abschreckend daher. Der Schuldige wurde mit Halseisen an einen Schandpfahl gekettet oder im Käfig auf dem Marktplatz ausgestellt. Für den modernen Pranger reichen ein paar amtliche Nullen und Einsen. Er ist digital und wirkt über die öffentliche Zurschaustellung im Internet. Seit 2010 veröffentlichen die Schweizer Steuerbehörden Namen, Geburtsdaten und letztbekannte Anschrift derjenigen im Netz, gegen die ein Amtshilfegesuch aus dem Ausland an die Schweizer Behörden ergangen ist. Es war also gar keine Neuigkeit, die in diesen Tagen eine Welle der Entrüstung aus Deutschland in die Schweiz geschickt hat. Man muss sich zudem auch noch gezielt durch die spröden Veröffentlichungslisten des Schweizer Bundesblatts hindurchklicken, um zu finden: „Die Eidgenössische Steuerverwaltung leistet Amtshilfe betreffend XY, geboren am …, deutscher Staatsangehöriger.“ Und dennoch ist das, was wir dort lesen, ein weiterer Riss im Recht auf Privatsphäre.

Auch in Zeiten, in denen manch einer das Wort „Transparenz“ wie eine anbetungswürdige Monstranz vor sich her trägt, gibt es gute Gründe für den Schutz der Privatsphäre als Grundlage für eine freie Gesellschaft. Dazu zählt auch das Steuergeheimnis. Es gehört im weiteren Sinne zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht des Menschen und bringt nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts den besonderen Schutz zum Ausdruck, den das Vertrauen des Bürgers in die Amtsverschwiegenheit genießt.

Um den Mythos dieser Amtsverschwiegenheit zu ruinieren, bedarf es nicht der Schweizer Steuerbehörden. Das können wir selbst. Fernsehbilder von der Festnahme des ehemaligen Post-Chefs Klaus Zumwinkel und gezielt gestreute Gerüchte oder Tatsachen aus Steuerverfahren gegen prominente Deutsche haben das Vertrauen in die Vertraulichkeit der Behörden schwer beschädigt.

Im Internet erodiert die Privatsphäre nun vollends. Wer auf der Liste des Schweizer Bundesblattes steht, den umweht schon mal der Duft hinterzogenen Steuergelds. Irgendwas ist immer dran. Es gilt die Schuldvermutung. Das rechtsstaatliche Prinzip der Unschuldsvermutung wird ausgehebelt. Mindestens so lange, bis das Gegenteil bewiesen ist, manchmal auch darüber hinaus.

Diese Beweislastumkehr zerstört Vertrauen, das Schmiermittel in Wirtschaft und Gesellschaft. Durch voreilige, ungeprüfte und unangemessene Veröffentlichungen unterstützen wir, was bislang der digitalen Logik vorbehalten war: Eigenschaft durch Assoziation. Wenn Tausende nach der Verbindung eines prominenten Namens mit dem Begriff „Steuerhinterziehung“ oder „Terror“ suchen, bietet Google Namen und Begriffe bald in der Autovervollständigung als Kombination an. Aus einer Frage wird eine Antwort, aus Ungewissheit wird Gewissheit, aus Häufigkeit wird Wirklichkeit.

Am mittelalterlichen Pranger wurde ein Bestrafter öffentlich vorgeführt. Erst das Urteil, dann die Veröffentlichung zum Zwecke der Abschreckung. Im Internet ist das zuweilen umgekehrt. Erst mal veröffentlichen und dann schauen, ob was dran ist. Diese Form der Transparenz bringt keine Aufklärung und keine Gerechtigkeit. Totalitäre Transparenz ist das Gegenteil von aufgeklärter Freiheit. In der digitalen Transparenz wird der große gemeinsame Nenner zum Maßstab für das Individuum. Und wer nicht passt, wird passend gemacht.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von Miriam Meckel. Permanenter Link des Eintrags.

Über Miriam Meckel

Dr. Miriam Meckel ist Chefredakteurin. Die studierte Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft. Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz, und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und Sachbücher.

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Alle Kommentare [179]

  1. an tissue mills

    was ist das denn für ein verschrobenes gefasel
    (frog hat prinzipiell nichts dagegen von wegen)

    aber

    wo Polemik
    dient
    einzig der Hygienic

    (na da tut se mal was jutes)

    Ritual
    manchem
    scheissegal

    (sind wir hier im irrenhaus)

    Hefezopf
    gleich
    Keramictopf

    (wenn mit k der topf
    dann wärs gut)

    always ultrau
    superdry
    leg´ vor du aufkreuzt
    halt zuerst dein Ei!

    (keine Feldstudien sagt auch Konrad Lorenz
    führen zwangsäufig zu einer Panik auf der Titanic)

    also

    in wessen gewand
    verbirgt sich dieser seelenzustand
    und sage mir keiner
    es sei Klopapier

  2. Pampa,
    Duuhu bist jederzeit willkommen,
    die Türen stehen für Dich offen,
    auch das Körbchen für „den Kleinen“
    machen wir immer schön sauber,
    es wird abgekehrt, die Decke gewaschen,
    gebüchelt und zusammengelegt, es
    soll doch an nixx fehlen, vahasch …

    Du würdest Dich verwundern,
    welche Herzlichkeit nun hier
    entstanden iss, keine Nadelstiche,
    keine Bienenstiche, nur noch
    Harmonika und eitel Sonnenscheinchen.

    Schönen Gruß von der Bayerischen Grenztruppenzentrale, Zamir

  3. an den Cutterer

    in diesem Frisörsalong riecht es plötzlich nicht mehr so gut
    (ein aufgescheuchter hühnerhut
    und der unberechenbarkeit sein tunichtut)

    frog haßt scheren die meinungen zurecht schnippeln wollen

    ja so ein frisör
    hats schon schwer
    zu recht

  4. Also ich finds hier sehr gemütloch,
    auch ohne unsere beiden jungfrauen …

    Bitteschön, bittesehr,
    ab morgen früh wird im freien getanzt.

    Vor allen dingen, ess iss noch suppe daaa,
    wer will nochmal, wer hat noch nicht?

    Schönen Gruss vom G7-Treffen der Freiwildernden
    Berufs-Unterwasser-Feuerwehr aus Berchtesgaden, Zamir

  5. Bitte unterlassen sie überzogene Polemik,
    sie haben ohnehin genug auf dem Kerbholz.

    Halten sie ihr Papiere bereit, der Friseur kommt gleich.

  6. zuerst den Blick in den eigenen Spiegel, frühmorgens, nach dem Aufstehen, bevor man seine nackte Visage hier direkt in den leeren Raum stellt, zuerst den Rotz von den Backen und Mundspülung wegen die Fliegen ums Gesäß.

    Schweisslastumkehr in duftendem Room Staffel 7, Folge 13

  7. also daß du es nur weist
    dieser feminine geist
    mit seiner pingeligen rechthaberei

    ein wahrer mann erträgt das alles

  8. Komisch, dass man sich extra abmeldet und noch gründe
    angibt, ich dachte es wäre etwas freier, das heutige
    junge denken, als damals bei uns wilden jung-68ern?!

    Hmm, da beginne ich mir sorgen zu machen über meine
    eigene vita.
    Gefangen in den eigenen lebensvorlagen, -gaben,
    wie iss dass meechlich, da bin ich abba schwer
    bedruckeimert und erstaunt.

    Wo ist sie hin, die Leichtigkeit des Scheins?
    Scheiss-erziehung, wäre ich nur in jungen jahren
    etwas aufmüpfiger gewesen und hätte mich total ausgelebt,
    jetzt kommt mir die idee reichlich verspätet daher, hooach.

    Gefangene im eigenen Denken, mit all seinen Nachbargebäuden,
    gibt es vielleicht demente Ansätze, die wir bei der Geburt nicht
    ausreichend begutachtet haben.

    Halt, meine Kinder und Enkel, die könnte ich noch warnen,
    rechtzeitig, ehe sie sich im Labyrinth der Konventionen verirren …

    Oder ist es vielleicht auch dafür schon zu spät und sie verstehen
    meine ansätze nicht?!

    Wie viel Trauer kann ein Mensch ertragen?

    Gruß ZZ

  9. elefantenhaut nein danke
    der frog der
    bleibt ein filigraner künsteler
    mit bein und zuge
    immer auf zum sprunge

    eine elefantenhaut behindert da nur
    und auch ein rüssel ist nicht jedem eine sache

  10. Am Propo-po,
    was hat der G dem P geboten dafür,
    dass er uffhört?
    Sind auch da schwatte sümmchen geflossen?

    Die Unnersuchungskommission ist schon
    auf dem Wege in die Starnberger Fifa,
    pardon es muss Villa heissen …

  11. DFB-Niersbach heute morgen beim ARD-Inetrview,
    sehr zerknittert und kaum ein Wörtchen zur Eigen-
    verantwortung im Fifa-Skandal.

    Der grosse DFB, nach alter Gutsherrnart, erst wenn
    alle schlimmen Dinge lückenlos aufgedeckt sein
    werden, wird man kleinlaut zugeben, dass alles
    nicht so gemeint war.

    Wie nennt man eigentlich Vorsitzende und Geschäftsführer
    von Sauställchen und Misthäufchen in einer Scheindemokratie?

    Schönen Gruss von den Sumpfdotterblümchen, Zamir

  12. We schlüpfert nun in die Pamparolle und wen
    limitiert Ghost?

    Die vorlagen und unterlagen sind doch alle
    noch präsent, das müsste doch zu schaffen sein.

    Guud, Pampa müssten wir reinkopieren und bei
    Ghost nehmen wir die schlagzeilen aus Gala,
    Bild der Frau, Bunte Illu und vom Berchdoggda.
    Es wird schon irgendwie weitergehen …

    Wann iss eischendlisch die Trauerfeier angesetzt?

  13. Vielleicht ein klitzekelines Mistverständnis:
    Pampa und Ghost meinten bestimmt Nivea,
    das kann doch mal pussieren, odda?

    Also, sooho schlechte beiträge haben sie ja nicht
    geschreibselt, wieso kreiden sie ihr eigenes
    Niveau überhaupt an?

    Damit hätten wir durchaus noch einige jährchen
    leben können, aber wenn sie es von sich heraus
    einsehen und von alleine schon darauf gömme,
    dann sollte man ihnen die zukunft nicht verbauern.

    Schönen Gruss von unseren beiliegend, beleidigten,
    geschmackvollen Bayern, sie haben ihr Kommentatoren-
    Tragewerk zu unserer vollsten Zufriedenheit erledischd, Zamir

  14. Pampa, Ghost, FIFA sind das alles Zufälle?
    Ich meine nein, da sie alle fast zeitgleich
    über der Fußball-Welt zusammengebrochen
    sind, es bestehen vermutlich enge, uralte
    Verquickungen, die viel später in irgendeinem
    schwattaffriggonischen Despotenstadl an das
    Oberlicht gelangen werden, wie bei einem
    Vulkanausbruch, bei dem sich alle nahegelegenen
    Bewohner der Hütten vor dem Gestank und der
    Asche des Spuckenden retten müssen.

    Schade, gerade Pampus hat mir persönlich
    unzählige, muntere und geradezu enthusiastische
    stündlein verschafft, irgendwie war er mir sogar
    ans Herzilein gewaxxt.
    Wer vermag nun diese Lücke zu verstopfen?

    Der nächste Fifa-Hauweg-Kandidat wird unser
    Eysskneissiger sein, alles altehrwürdige und
    konservative Richtungen, aus einer längst
    vergangenen Epoche, die mit viel Mühe und
    noch mehr Not versuchten zu retten, was längst
    untergegangen war.

    Was aus diesen Ebenen wohl noch an das Tageslicht
    befördert wird, im Zuge der FBI-Ermittlungen, wir
    werden es erfahren und aus dem Staunen nicht
    mehr herauskommen.

    Dafür eine Fifa-Ghost-Pampa-Gedenkminute, ZAmir

  15. Meine Schwiegermutta kann ja Frösche gar nicht leiden, das allein macht mir diese Spezies sympathisch. Auch die gelegentliche Kritik meiner MiL ist selten missverständlich, sich drückt sich klar aus, man kann sich seinen reim auf ihr Gequake machen…oder eben nicht, auch das unterscheidet unsern frog signifikant von meiner Schwiegermutta.
    Insofern und infolgedessen hast du bei mir einen emanzipatorischen Grundbonus, froggy.
    Allerdings und das bitte ich zu beachten, hier in TiTonien wird scharfzüngig geschossen, und wer austeilt muss auch einstecken können. Da hülfe dem Fröschlein etwas mehr Elefantenhaut, was ihn auch seltenr machen würde, outstanding frogskalp an elephantskin, um einmal die Kompositionstextur des Olivenforensikers aufzunehmen, dessen niveausteigerungsanstrengungen mir durchaus zu fruchten scheinen, jedenfalls, wenn man die Hosenanzugsfixierung von zu Beginn mal rausdiskontiert. Leistung zählt, ob sie sich lohnt oder nicht.
    Posthume Grüße von H.J. Neubürger

  16. sehr gut Wurscht-Zipfel

    das hat emotion

    es gibt gewisse leute die unter diskussion

    denen musste alles in ihre micro micro micro Bilanz transferieren
    tausendmal unterstreichen und zehntausendmal klarlegen
    damit sie es kapieren

    das verstehen

    erkannt von einem zerrfaselt kaputten typen

    ist kaputter typ eigentlich eine beleidigung
    auch wenns kein eysel wär

  17. Oma, du verstehst nicht , das pampa im Grunde ein einfaches Gemüt ist. Er möchte gelobt werden, er ist nicht hässlich, nicht fett, nicht schwul, nicht infantil, nicht eitel wie ein Hinterhofgockel, kein Angeber, und nicht überfordert. Er wollte halt nur spielen und jetzt hat er ausgespielt, rien ne va pampa.Kannste machen nix, musste gucken zu. Muh.

    Grüße von Peter Hahnes Oppa.

  18. Ein echter Einfaltspinsel, der jahrelang versuchte das „niveau“ hier auf das Seine herunterzudreschen und nunmehr mit der Begründung, es sei eana zu flach, retiriert. Wie wichtig ist der denn?

  19. Schmollende Diven
    schlimmer wie die Weiber
    die sie einst in den Himmel hieven

    … Könntet wenigstens noch zu den Arbeitsbedingungen weltweit und den Frauenrechten etwas sinnvolles sagen.. von den Feuchtbiotopen will ich gar nicht reden!

    laut Römer wurde die Speisekarte für morgen geändert:

    statt Hirnfürzchen steht die Putin-Rolle an arabischen Datteln auf der card de visite

    aber sag´ Pampa, um welche Diskussions-ansprüche von wem an wen, wär´s denn gegangen? Hab´ ich was verpasst? War´s gar was „Unter den Blinden?“

    Erst pressen,
    dann drücken
    vorher grübeln
    dann dübeln
    schwere Gefechte
    zarte Geschlechte

    ernsthaft: dieser Politik kann eben dieses kaum abgewinnen.

    der Weg zum Winkeladvokaten und den anderen Bekloppten

    http://www.zeit.de/community/2015-06/leserkommentare-beleidigungen-selten

    und bitte: „Sag´ nicht immer Pussy zu mir!“

    Deine Tante Mechthild

  20. Ghost,

    ich verstehe Dich ziemlich vollkommen und ziehe mich bis auf Weiteres auch zurück, solange hier nicht wieder ein Niveau erreicht wird, das der Diskussion würdig wäre.

    Aber bitte, sollen Name-Gamer, Faseler etc. weiter schwätzen, kaputte Typen können jede Idee kaputt kriegen. Eysel, Du weißt, dass DU damit definitv nicht gemeint bist.

    Mir REICHT ES AUCH!

    Gruß
    Pampa

  21. @
    …Migration aus Afrika in 4 Teilen FAZ
    ..Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt.„In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri.
    Hier kannst du leben, ohne zu arbeiten! Wohnen und essen ohne etwas dafür zu tun. Und hier kommt kein Polizist und kein Soldat zu dir und verlangt Geld von dir, wenn er dich in Ruhe lassen soll. HIER ist das Paradies! Und dank Internet und weltweiter Handy-Verbindung erfahren die „Modus“ in der Heimat von den schon Angekommenen, wie schön es hier ist. Wer will es ihnen verdenken, wenn sie auch kommen wollen?
    Und wenn`s nicht so wird wie geträumt, gibt es irgendwann in D,mit unterstüzung der unzähligen Gutmenschenorganisationen, einen Arabisch-Afrikanischen „Frühling“.
    Wir schaffen uns doch noch ab…tja ich sag`s ja 😉
    N8

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/migration-aus-afrika-i-modu-macht-sich-auf-den-weg-13618920.html

  22. – der ist gut @Eyyeyyesel! geistiges Transversalsyndrom, folglich Schmoren im eigenen Zuzzel-Zaft.

    unser Ernährungstip:

    ZaZa bleib´ bei der Margarine und den Quallenknödeln, mit den linksdrehenden Fettsäuren. Warum die feinen Oliven vor die Säue schmeissen? …iss´ doch schad´ drum…so wie jedes weitere Wort zuviel ist, hat der @ghost zzeitig erkannt.

    Gruß von der Helga von Bingen, Mama nennt mich Pussy, aus der Missa solemnis der Schwarzen Messe der G7 Zipfel mit strahlendem Schneewittchen und ihren aschgrauen Zwergen

    http://www.kinderundjugendmedien.de/images/7%20Zwerge%20-%20Mnner%20allein%20im%20Wald%203.jpg

    nb: Heute gab´s zum Abendessen Hirnfürzchen an umgekehrten BeReislasten, ich bleibe aber dabei: ich bin für Viagra für die Frau, und zweigeeichelte Liebe – weltweit! .unter Einbeziehung aller Feuchtbiotope zu liebe aller notleidenden Quack-Frösche und Kaulquappen.

    morgen steht auf der Speisekarte unter Berücksichtigung des Apfelsaft-Paragrapfen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Apfelsaft-Paragraph

    Milch Kaffee Tee grenzenlos off limits
    mein Wohlstand,
    für Klimaschutz,
    Kampf gegen Seuchen,
    faire Arbeitsbedingungen weltweit,
    Frauenrechte

    EUR Google-Onkel

  23. … und darum bitte grosszügigere spenden, nicht nur
    für die griechen, die syrer, die ertreaer, die nord- und
    mittelafrikaner, die iraker, die afghanen, die nepalesen,
    die malayen, die tschuktschen, die kosovaren, die
    albaner, die bosnier, die bulgaren, die weissrussen,
    die polynesier, nein, auch für die ukrainer und die
    separatisten aller länder, die südafrikaner und somalis
    hätte ich jetzt vor schreck fast vergessen.

    Wie sagt unsere gute Kanzlerin immer:
    „Deutschland ist ein schönes, reiches, weites,
    spendables und honorables Land.“
    Diesen Ansprüchen müssen wir doch
    auch gerecht werden, wo kämen wir
    sonst hin, hääh?

    Schönen Gruss von den Vermeinten Nationen, Zamir

  24. @
    „DIE“ Frage: wem nützt es am meisten alles am köcheln zu halten?

    War das vielleicht das Anfangsmotiv?
    “ Am 1. August 2013 vermeldete die Presse, dass Snowden von Russland Asyl erhalten habe“!
    Wer ist deswegen mehr als sauer,na?

    Wenn jetzt in der Ukraine heftige Kämpfe ausgebrochen sind, dann kennt man die Verursacher, bzw. auf wessen Befehl sie handeln!? Auf Poroschenkos Befehl natürlich.Heute wurde in Donezk der Wochenmarkt „Sokol“ beschossen. Inzwischen kursieren Meldungen von vielen Toten durch diesen Beschuss. 576 Donezker Bergarbeiter sitzen gerade unter Tage fest – nachdem die Artillerie des Kiewer Regimes gezielt das große Donezker Bergwerk „Zasyadko“ beschossen hat.

    Brüchige Regimes haben schon immer Kriege angezettelt.
    Die Ukraine ist wirtschaftlich am Ende. Pleite – pleiter geht’s nicht. Also schürt man den Konflikt, um den Unmut der verarmten Menschen auf einen Feind zu lenken.
    Im Nov.2014 hieß es doch:
    Die Ukraine will nach Worten von Außenminister Pawlo Klimkin die von Separatisten besetzten Gebiete nicht zurückerobern. „Eine militärische Offensive würde doch auch die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft ziehen, unsere ukrainischen Landsleute“, sagte Klimkin der Zeitung „Rheinische Post“. Seine Regierung wolle sich weiter an das Waffenruhe-Abkommen halten und strebe eine politische Lösung an, betonte der Minister.

    Und heute ließt man der ukrainische Präsidentendarsteller Petro Poroschenko sagte er glaube, dass die Einwohner die auf dem Gebiet von Donezk und der Volksrepublik Lugansk leben, Gefangene seien.

    „Die Bürger der Ukraine, die sich in den vorübergehend besetzten Gebieten aufhalten, betrachte ich als ukrainische Häftlinge und gefangene Eindringlinge“,sagte Poroschenko im Parlament bei seiner jährlichen Ansprache an die Werchowna Rada.
    oder,
    Poroschenko verteidigte die Verlegung schwerer Geschütze an die Front.
    Klimkin verurteilte die jüngsten Kämpfe: „Terroristen haben brutal das Abkommen von Minsk verletzt“, sagte er. Die ukrainischen Soldaten hätten jedoch „keinen Zentimeter Land abgegeben“. Klimkin forderte Russland auf, die Minsker Vereinbarung vom Februar mit umzusetzen.

    Wann hört man endlich auf, alles Putin in die Schuhe zu schieben.

    Apropos Krimabspaltung;habe gelesen auch Alaska will sich von den USA abspalten, um wieder zu Russland zu gehören. 😉
    Ach ja die FIFA….
    FIFA — WM 2018 in Rußland. Wer gönnt ihnen die WM nicht und hofft dass über eine Neuvergabe, mindestens, nachgedacht wird?

  25. Römer,
    jetzt nichts durcheinander bringen,
    erstmal die Fifa abarbeiten, dann
    nehmen wir uns den Soros vor,
    hinterher Poro.dingsda usw.

    Wie müssen nur zusehen, wenn es
    wirklich krachen sollte zwischen der
    NATO und den/dem Russen, wohin
    mit all unseren Fliichtlingen und denen
    die noch unterwegs sind und in Libyen,
    dem Libanon, der Türkei, Jordanien,
    Syrien und dem restlichen Kosovo-
    Afrika-Afghanistan warten auf Er-rettung.

    Dafür sollten wir einen Korridor schaffen,
    damit die ungebremste Zuwanderung auch
    in Kriegszeiten auf der sicheren Seite stattfindet.

    Wenn wir schon eine Sache angefangen haben,
    dann müssen wir sie auch sauber und gerecht
    zu ende bringen, oder wie siehts Du das?

    Schönen Gruss aus der Freiland-Verwaltung in Bayern, Zamir

  26. Furchbar diese Putintrolle,was denen bloß einfällt sowas aufzudecken
    „Gibt Milliardär George Soros der EU befehle?“
    Neeee, ach wo, Der doch nicht..Der liebt doch die Menschen,äh seine Dollars,Der will doch niemanden Manipulieren ..doch nicht wenn man mit einem Bein schon…

    Ein gehacktes vertrauliches Dokument der ukrainischen Regierung vom 12. März 2015 soll zeigen, wie der amerikanische Ukraine-Investor, der Milliardär George Soros, (einen Monat nachdem das Waffenstillstandsabkommen Minsk II von Hollande und Merkelunterzeichnet worden war), dem ukrainischen Präsident Petro Poroschenko riet, wie man die Ukraine wieder bewaffnen und den Krieg in der Donbass-Region fortsetzen könne.

    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/23335-Dokument-aufgetaucht-Amerikanischer-Milliardr-befehligt-die.html

    Poroschenko warnt vor russischer Invasion…,wie passend das die Russen immer dann eine Ofensive starten wenn`s dem Poro. am besten gelegen kommt,oder vielleicht dem G7 Treffen?
    „Präsident Poroschenko hat sie persönlich gezählt, 9000 russische Soldaten
    in der Ukraine im Einsatz,(wo bleibt das Geld um sie zu bekämpfen, ach so dieEU Gelder für Poroschenkow sind schon eingetroffen. Sold wurde ausgezahlt. Es wird weiter gekämpft)..und die beschießen doch tatsächlich einen Einkausmarkt in Donezk,wichtig wäre auch zu wissen, dass durch die Angriffe die Strom- und Wasserversorgung unterbrochen wurde. Auch viele Bergleute saßen unter Tage fest weil Zugänge bombardiert…
    Zuspitzung der Krise wird Thema auf dem G7-Gipfel in Deutschland
    http://www.bild.de/politik/ausland/donezk/poroschenko-9000-russische-soldaten-in-der-ukraine-im-einsatz-41222176.bild.html
    Ich sag`s ja…

  27. welches Problem (12:56)
    und von wegen schwer auszusprechen
    ist doch ganz leicht

    im lichten reigen
    ist das schweigen der geigen
    die von bäumen träumen
    ein holzschuh

    auch eigenlob bedarf einer zierde