Sucht nach dem Elend

Deutschland ist ein sozialpolitisches Musterland. Warum reden, rechnen und politisieren wir uns so zwanghaft arm?

Es wird viel geredet vom sozialpolitischen Kahlschlag, von der zunehmenden Spaltung in Arm und Reich, von der Verelendung großer Teile der Bevölkerung und vom angeblichen neoliberalen Anschlag auf den Sozialstaat. Das Orchester des Elends spielt laut zu den Parteitagen von Grünen, SPD und CDU. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Die Ausgaben für Sozialprogramme sind seit Einführung der Statistik im Jahr 1960 Jahr für Jahr gestiegen; von jedem erwirtschafteten Euro werden unverändert 30 Cent für Soziales ausgegeben. Selbst die berüchtigten Hartz-Reformen steigerten die Sozialausgaben um zehn Milliarden Euro. Neuerdings gibt es einen Rechtsanspruch auf Kleinstkinderbetreuung; und wer keinen Kita-Platz im monatlichen Gegenwert von 1000 Euro erhält, kriegt demnächst 150 Euro Betreuungsgeld. Der Armutsbericht konstatiert, dass die gesellschaftliche Spaltung eher ab- statt zugenommen habe und dass sich die Lage der ärmeren Teile der Bevölkerung deutlich gebessert hat – zwei Millionen neuer Jobs sei Dank, von denen die übergroße Mehrheit klassische, gut bezahlte und behütete Normalarbeitsverhältnisse sind. Trotz des Versagens der Bildungspolitik ist die Jugendarbeitslosigkeit gering, anders als in Frankreich, Italien und Spanien, wo Mindestlöhne und starre Arbeitsmärkte jeden zweiten Jugendlichen aussperren.

Nun wollen Rote und Grüne und Teile der CDU genau solche Mindestlöhne wieder einführen und kämpfen um weitere Sozialprogramme in zweistelliger Milliardenhöhe. Denn das Elend, von dem keine Statistik weiß, dominiert die öffentliche Meinung und lenkt die Politik.
Warum reden wir uns so verzweifelt arm? Warum können wir uns nicht über eine gar nicht so schlecht gelungene Sozialstaatlichkeit freuen und gezielt daran arbeiten, dass endlich bessere Schulen und Bildungsprogramme heute die Armut von morgen verhindern? Warum wird weiter Geld für fragwürdige Hilfen verschleudert, statt den Zugang in den Arbeitsmarkt zu verbessern? Denn nur Arbeit schafft neben Lohn auch jene Wertschätzung, die die Menschen so dringend brauchen. Abhängigkeit von reinen Unterstützungsleistungen produziert nur Sozialressentiments.

Die letzten liberalen Ultras meinen, dass Sozialpolitik nur eine moderne Form der Stallhasenhaltung ist, in der die Insassen Selbstverantwortung und Freiheitsrechte gegen den Anspruch auf Fütterung eintauschen und die Sozialbürokratie zum gesellschaftlichen Hegemon wird. So weit muss man ja nicht gehen. Aber viele Politiker meinen, Notstände aufspüren zu müssen, damit sie ihre Wichtigkeit, Tatkraft und soziale Sensibilität mithilfe öffentlicher Mittel beweisen können – eine Art parteiübergreifende professionelle Deformation der Stimmenmaximierer.

Unterstützt werden sie dabei von den riesigen Maschinerien der Sozialindustrien des Staates, der Kirchen und Wohlfahrtsverbände, die mit dem herbeigeredeten Wachstum der Armut nur ihre Macht und die PS-Zahl der Dienstwagen ausdehnen – eine Erklärung für die kontinuierliche Ausdehnung des Sozialstaats unter allen Parteien. Bei den Grünen kommt noch der Hass der zurzeit noch führenden Clique der Altlinken auf alles dazu, was nach Marktwirtschaft klingt; irgendwie muss diese doch zu exorzieren sein! Bei der SPD sind längst jene Gewerkschaftler frühverrentet, die dafür gesorgt haben, dass der Schlot raucht und die Malocher ordentlich Zuwachs in der Lohntüte finden. Dort haben die Sozialarbeiter die Regie übernommen, die Wirtschaft allenfalls im Oberseminar zu kritisieren lernten.
Allen scheint eines zu fehlen: die Fähigkeit, ein bisschen stolz zu sein auf dieses Land und seine Menschen, die nicht nur permanent Böses tun, sondern auch tolle Dinge leisten, wie die sozialen Leistungen. Und die CDU? Diese Überzeugung werden sie auch von deren Repräsentanten nicht hören. Das könnte ja den Zeitgeist verscheuchen, den man gerade in den grünen Spießbürgerquartieren erhaschen will.

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Alle Kommentare [238]

  1. @Mad
    „es waren die Architekten Kohl und Waigel die das jetzige erst möglich gemacht haben – nicht zu vergessen dass sie wie Griechenland Buchungstricks brauchten um die Euro-Kriterien zu erfüllen. „

    Deine Argumentation ist immer sehr leicht vorhersehbar, basierend auf Deine Befürwortung für Linke als auch Deine Abscheu für alles was nicht „links“ steht.
    Ich habe allgemein von der Politik gesprochen, als ich meinte „… die staatlichen Eingriffe in den Markt, die das Euro-Desaster erst verursacht haben“
    Es spielt absolut keine Rolle ob es die CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke oder sonst eine politische Partei war: Es waren von der POLITK gewollte Eingriffe in den Markt.
    So wie die Blockparteien durch ihre Politik D und Europa an die Wand fahren, spielt die Frage Links/Rechts nun wirklich keine Rolle.

    Gruß
    dtesch

  2. Die eigentliche, vom Spiegel nicht erkannte Bombe zeichnete sich auf dem Titelblatt unten links ab:
    SPIEGEL-UMFRAGE: SPD-Basis für Schröder.

    War ja von denen jauch nicht zu erwarten.
    Schon nach einem Jahr rot/grün erkannte der Verleger seinen Irrtum.

  3. die staatlichen Eingriffe in den Markt, die das Euro-Desaster erst verursacht haben

    dtesch

    es waren die Architekten Kohl und Waigel die das jetzige erst möglich gemacht haben – nicht zu vergessen dass sie wie Griechenland Buchungstricks brauchten um die Euro-Kriterien zu erfüllen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8719938.html

    wohin der so gelobte freie Markt führt sieht man an der Staatsverschuldung der USA um 16:14 $16,306,465,395,017
    die Gläubigen des freien Marktes sind eine Sekte die ihrer Religion huldigen und sich an einen Mythos klammern ( um es mal in der Sprache der politischen Polemik,wie sie so beliebt ist,zu sagen )

    Wirtschaft und Ethik – ein rotes Tuch für Marktliberale

    http://www.woz.ch/1247/wirtschaft-und-ethik/ein-rotes-tuch-fuer-marktliberale

  4. „Deutschland beutet Europa demographisch aus.“
    Hier in der wiwo ein artikelchen von Ferdinand Knauß.

    Endlich hat sich auch die wiwo der reinen und
    klaren zamirschen Lehre angeschlossen und die
    darin verkündeten wahrheiten erkannt.

    Es ist zwar alles noch ein klein wenig holperig,
    aber das wird schon werden, nach und nach.

    Schönen Gruss von der einfachen und feinen Lehre, Zamir

  5. Hypnotische Vereinsmeiereibank, die spur der anstiftung
    führt in Pampas geliebte Schwyzz, chrchrchr.

  6. schon wieder
    immer diese Probleme mit der Dichtung im Politausguß
    wem soll das schelten

    nur der neugierhalber: was gibts zum essen

  7. Sich Regen in Regen
    bringt Segen beim fegen

    Der Nächsten Sorgen
    sind weg nächsten morgen

    wenn Blüten erblühnt
    es grünt so grün

    euro in Germania
    verhüte soli gloria

    Tandaradei, tandaradei
    an Michaelis ist alles vorbei
    Dawei. Fressgruß °;°

  8. der lose reimer sagt das reimt sich nicht
    keine schlüssige klage
    weinert kein sein tut
    aber wer darf es wagen was zu sagen

    was ist reimen
    kennst du (tschuldigung) leimen
    gloria mag ich garnicht

    aber wie sagt ghost, ein erkenntnismodell
    ike kape nite
    ike kape muß nit sein

    bin reimverfressen

  9. Hier nun der gesamte Text:
    Wenn es noch eines Beweises bedurfte, warum die FTD „den Bach runtergeht“, dann ist es der Artikel: http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:theorie-und-wirtschaft-immer-diese-bloede-wirklichkeit/70122725.html

    Wird dort doch auf die selbst gestellte Frage: Warum ist die Mainstream-Ökonomie so erfolglos?
    Folgende Antwort gegeben:
    „Die Ökonomie kann die Finanz- und Euro-Krise nicht erklären, und sie trägt zu ihrer Überwindung nichts bei. Im Gegenteil, das ökonomische Gleichgewichtsdenken ist selbst eine Krisenursache. Dennoch findet es Gehör. Denn die Vorstellung, das Wirtschaftsgeschehen strebe immer wieder auf ein Gleichgewicht zu, birgt ein attraktives Versprechen: die Versöhnung von Egoismus und Gemeinwohl. „

    FTD negiert, dass die Wirtschaft, die Marktkräfte, wenn man sie den lässt, immer wieder eine ausgleichende Wirkung entfalten, natürlich niemals das absolute Gleichgewicht herstellen können.
    Aber immer noch besser, als die staatlichen Eingriffe in den Markt, die das Euro-Desaster erst verursacht haben und es durch ständige politisch motivierte Manipulationen das Elend weiter verlängern.
    Das ist anscheinend der FTD völlig entgangen. Lieber prügelt man, mainstream-mäßig, auf dem Markt ein, als die tatsächlichen Ursachen zu recherchieren.
    Dir Ideologieverkauf, oder besser die Volksverdummung, hat nun nach der FR bei bei der FTD bald ein Ende.

    Gruß
    dtesch

  10. Wird dort doch auf die selbst gestellte Frage: Warum ist die Mainstream-Ökonomie so erfolglos?
    Folgende Antwort gegeben:
    „Die Ökonomie kann die Finanz- und Euro-Krise nicht erklären, und sie trägt zu ihrer Überwindung nichts bei. Im Gegenteil, das ökonomische Gleichgewichtsdenken ist selbst eine Krisenursache. Dennoch findet es Gehör. Denn die Vorstellung, das Wirtschaftsgeschehen strebe immer wieder auf ein Gleichgewicht zu, birgt ein attraktives Versprechen: die Versöhnung von Egoismus und Gemeinwohl. „

    FTD negiert, dass die Wirtschaft, die Marktkräfte, wenn man sie den lässt, immer wieder eine ausgleichende Wirkung entfalten, natürlich niemals das absolute Gleichgewicht herstellen können.
    Aber immer noch besser, als die staatlichen Eingriffe in den Markt, die das Euro-Desaster erst verursacht haben und es durch ständige politisch motivierte Manipulationen das Elend weiter verlängern.
    Das ist anscheinend der FTD völlig entgangen. Lieber prügelt man, mainstream-mäßig, auf dem Markt ein, als die tatsächlichen Ursachen zu recherchieren.
    Dir Ideologieverkauf, oder besser die Volksverdummung, hat nun nach der FR bei bei der FTD bald ein Ende.

    Gruß
    dtesch

  11. Es ist gut, dass die UNO Palästina als Beobachter-Staat anerkannt hat. Israel muss sich bald auf die Grenzen von 1960 zurückziehen. Und auch der Islamismus erlebt einen Niedergang. In Deutschland treten bei der Bundestagswahl 2013 erstmals die Pro-Partei und die Partei FW an. Der Multikulturalismus und die €urokratie werden beseitigt. Nicht-grüne Ökos und Freireligiöse setzen sich durch. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

  12. Einen Quantensprung im Geiste
    Bambi-Bambule dem, der’s leiste
    wie nötig haben wir solch Tun
    geht es um Suppe oder Huhn
    in Ritualen festverknäult
    die Meute täglichs Dorf voll heult
    zurückgelehnt im Feuilleton
    wer hat Sekunden dafür schon
    im Dorfe TiTo, kannst, trotz eilen
    gelegentlich in Ruh verweilen
    hier hat sich über viele Jahre
    ein Trüpplein deutlich vor der Bahre
    versammelt um den brei zu eiern
    mal Sense, mal Nonsense anzumeiern
    mal Ernst, mal mehr mit Augenzwinkern
    TiTonen alle Welt verklinkern
    von Herkunft, Profess ganz verschieden
    wird niemals nie Konflikt vermieden
    zur Sache heiss, im Herzen kühl
    verwühlt, berwickelt, EIfer viel
    jedoch – und das ist ziemlich selten
    TiTo als Dorf ist arriviert
    denn hier wird marathonparliert
    im Team enstand hier etwas wundrbar
    drum: soli TiTo gloria.

  13. the gruwth world

    Warum pampa
    weil er was dann nicht kann
    die auf dem klodeckelsitzer
    das ist nicht neu
    mürfti schlauch
    der kohorten
    wo zu verorten

    ist aber langbillig

  14. Pampa,

    das totschweigen von skandalen, war in den 50igern
    und 60igern im deutschen FJS-Ländle und seinen konsorten.

  15. Dividenden-Stripping,

    Skandale totschweigen und aussitzen, das ist elendig
    lieber Pampa, jadoch jaja.

  16. Ein linksrechts Protest

    Harz 4 von oben
    Harz 4 von unten
    nur ganz ganz wenige haben es begriffen
    Harz 4 war der Megahammer
    den
    arbeitsplatz schaffen ist nur noch was für affen
    die haben noch potential
    arbeitsplatz gibt es nicht mehr
    billig der kratz das muß jetzt her
    im ideologischen stübchen links wie rechts
    kindergartengeplänke
    papa und mama zahlen noch die getränke

    harz 4 wirkt nicht?
    da gibts so viel analysanden
    die alle versanden

    Als Realist frage ich mich
    wo bleibt der Mist
    nicht mal den gibts mehr

    Wie kassiert wiki ab?
    ich brauche es auch als matheschemel
    wer wills wohin des lemel
    die knabbern am falschen speck

    gedrechselt nach dem Motto: konkret moped

    marie marie da rockn roll
    is no net hie

  17. randnotiz 15:50
    Das ist nun wirklich kein rein deutsches Phänomen. Ein Beispiel: die Franzosen. Dort ist das Wort „déclinisme“ ist schon seit langem ein in die Umgangssprache eingegangener Begriff, der soviel heisst wie „Untergangsgeschwafel“ (von „déclin“, Abstieg).
    Nun ja, wir leben in einer Übergangsepoche mit Umwälzungen, da können schon pessimistische Gefühle gedeihen.

  18. karel
    VW ist ein interessanter Fall. Allerdings hat man auch da nicht verhindern können, dass unter Beschäftigten ein Mehrklassensystem entstand. An der Pyramidenspitze standen, wenn man es so nennen kann, die Arbeiter/Angestellten mit alten Verträgen, praktisch unkündbar. Die neuen VW-Mitarbeiter bei gleicher Qualifikation haben sich mit weit weniger begnügen müssen. Das ist eine weit verbreitete Realität und liegt an den Rigiditäten des Arbeitsrechts, die heute insbesondere in anderen europäischen Ländern, extrem in Italien und vielleicht auch Frankreich den Unternehmen das Leben etwas schwerer machen, denn gerade heute muss man angesichts wachsender Konkurrenz und unberechenbarer Konjunktur reaktiv sein.

    Das Problem mit Hartz4 ist komplexer, es ist in meinen Augen ein typisch deutsches Produkt, also formal und sachlich logisch, aber mit innewohnenden Paradoxen und Ungereimtheiten. Es wurde in Eile zusammengeschustert und ist wirklich kein „genialer Wurf“, so wie G. Schröder das behauptete.
    Was im Vergleich zum europäischen Langzeitarbeitslosen vorteilhaft ist: Die Miete und Heizungskosten werden in einem tolerierbaren Umfang übernommen. Das ist in anderen europäischen Ländern nicht immer gegeben.

  19. @

    „Ökonihilismus 2012, Selbstmord in Raten“
    von Edgar L. Gärtner – eine Buchrezension

    http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/oekonihilismus-2012-selbstmord-in-raten-von-edgar-l-gaertner-eine-buchrezension/
    ….
    „Wir wünschen Gärtners hervorragendem Werk die weiteste Verbreitung. Wenn die Klima- und Energieagenda in Deutschland ihren bisherigen
    Weg fortsetzt – und daran bestehen leider wenig Zweifel – wird es zu Schäden kommen, die geeignet sind, die deutsche Volkswirtschaft in den Abgrund zu stürzen. Es ist zwar nur ein schwacher Trost, aber immerhin werden unsere Kinder und Enkel nach einem solchen Desaster sagen können, dass es auch im gleichgeschalteten Öko-Deutschland noch Widerstand gab.

    Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke“

    Die einzig wirklich gefährlichen Fifis 😉

    Süddeutsche Zeitung, Klima und real existierender Sozialismus

    http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/sueddeutsche-zeitung-klima-und-real-existierender-sozialismus/

    Märchenstunde bei der Süddeutschen Zeitung

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/maerchenstunde-bei-der-sueddeutschen-zeitung/

  20. @ Pampa

    Woll, so sind se, die Mieter.
    Auf großem Fuße leben und zu lange Krawatten tragen 😉

    Jaja, nun ist gut.

  21. „Ökonihilismus 2012, Selbstmord in Raten“
    von Edgar L. Gärtner – eine Buchrezension

    http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/oekonihilismus-2012-selbstmord-in-raten-von-edgar-l-gaertner-eine-buchrezension/
    ….
    „Wir wünschen Gärtners hervorragendem Werk die weiteste Verbreitung. Wenn die Klima- und Energieagenda in Deutschland ihren bisherigen
    Weg fortsetzt – und daran bestehen leider wenig Zweifel – wird es zu Schäden kommen, die geeignet sind, die deutsche Volkswirtschaft in den Abgrund zu stürzen. Es ist zwar nur ein schwacher Trost, aber immerhin werden unsere Kinder und Enkel nach einem solchen Desaster sagen können, dass es auch im gleichgeschalteten Öko-Deutschland noch Widerstand gab.

    Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke“

    Die einzig wirklich gefährlichen Fifis 😉

    Süddeutsche Zeitung, Klima und real existierender Sozialismus

    http://www.eike-klima-energie.eu/klima-anzeige/sueddeutsche-zeitung-klima-und-real-existierender-sozialismus/

    Märchenstunde bei der Süddeutschen Zeitung

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/maerchenstunde-bei-der-sueddeutschen-zeitung/

  22. @Zamir
    Vielleicht hätte RTY ja anders titeln sollen: Sucht nach Elend und Skandalen

    Fühltest Du Dich von dem Artikel eigentlich irgendwie angesprochen?

    Gruß
    Pampa

  23. @ karel,

    alles was ich jetzt denke und noch um
    vieles schlimmer, deshalb eine kleine
    eingebaute tastensperre.

    Alles traue ich Dir zu, nur nicht, dass Du
    mich auf den arm nehmen kannst, woll.
    Da rufe ich lieber meinen staatlich-
    vereidigten anlage-hinterziehungs-
    verramscher-august aus bayern an, chichichi.

    Schönen Gruss von der hysterischen Hypo-Verelendungs-Mafia, Zamir

  24. @Karel
    Berlin gehört mittlerweile dem Volksmund nach aber den Schwaben. Die haben da jede Menge Immobilien aufgekauft. Die Berliner wohnen in Berlin nur zur Miete. 😉

    Gruß
    Pampa

  25. Zamir,

    die Bayern können sich doch die „Hype“ leisten.
    Haben sie sowas wie Vollbeschäftigung.
    Und füttert nebenbei noch die Berliner durch.

    Berlin, ein lobenswertes Beispiel bayerischer Nächstenliebe……. 😉

    Odda?

  26. Hypovereinsbank, klappe, die zweite.

    Das institut soll jahrelang den fiskus um millionen
    aus dem aktienhandel betrogen haben.

    Der verdacht der schweren steuerhinterziehung.

    Die bunte, weite welt der einstmals soo
    hochgeschätzten banken, das trümmerfeld
    ist bald unüberschaubar.

  27. Hypovereinsbank in Bayern in München, beim Horschdl,
    beim Guschdl, beim Uli, bei den hysterischen hallodris.

    Dem Staat gehen viele milliarden verloren durch
    dunkle, miese geschäfte der nächsten pleitebank,
    was können sie: Tricksen, bescheissen, gelder
    wegschaffen für ihre oberhirnis und dann fragt
    unser lieber Herr Tichy nach der sucht und dem
    elend, ja herrschaftszeiten, da haben Sie doch das
    ganze bemitleidenswerte ELEND, sehr geehrter
    Herr Chefredakteur, im heiligen-katholischen-betenden
    lande der Bayern, luja soag i.

    Sonntags in die kirche und am montag die zu versteuernden
    gelderchen am staat vorbeischaufeln, dann ab zur beichte,
    scheinheilige bagasche, scheinheilige.

    Danke, mir ist schon schlecht, hauptsache betrug und
    davon in grossen mengen, ist das das elend von dem
    Sie berichten Herr Tichy?

    Schönen Gruß aus dem bayerischen Amtsgericht, Zamir

  28. @ karel,

    als intimkenner der szene, bitte ich Dich
    inständig, Dir noch einmal genaustens
    das Gesamtkunstwerk des Herrn Peter H.
    anzuschauen und dann die feinen
    nuancen noch deutlicher als bisher
    herauszuheben, dann wird Dir noch
    so manche kurpfuscher-verknüpfung
    auffallen.

    Der olle saarlänner des Haatze Peterle, wusste
    schon sehr genau, welch verdorbenes straussenei, er
    zusammen mit dem niedlichen verarmungs-kanzlerchen,
    in das arbeitsmarktpolitische netz der republik eingewoben
    hatte.

    Er war sozusagen kein kleiner Dummer.

    Schönen Gruss aus dem Lande des roten Oskar, Zamir

  29. Beobachter

    die Stellungnahme des Wikipedia-Autors aus meinem Beitrag 22:49
    ist Information.
    Nicht Agitation.
    Nur das zählt.
    Für mich jedenfalls.

    Leicht erkennbar:
    Aus der linken Herzkammer der Republik kommen die Profis
    im gezielten Umgang mit Wiki.
    Die Anderen zeichnen sich eher durch Unbeholfenheit aus.

    Alle weiteren „Deutungsvorschriften“ schenke ich mir.
    Da traue ich mehr der Alltagsvernunft.

  30. @ karel um 15:48 Uhr,

    Du musst mir unbedingt und das sofort den
    kompletten namen von diesem kraut verraten,
    egal was es kostet, darauf bin ich nun scharf.

    Das ist ja absurdistan vom allerfeinsten, wer hätte
    das gedacht, dass Du Dich so weit absetzen kannst,
    ich wäre fast vor lauter begeisterung aus dem fenster
    gehüpft, ohne rücksicht auf die darunter parkenden
    audi-chef-karossen.

    Nach diesem karelstöffschen könnt‘ ich
    süschdisch werden, abba äschdd.

    Schönen Gruss vom lieben Leierkastenspieler, Zamir

  31. Unternehmer, politiker, technokraten und die
    restlichen weltenbummler murksen so weiter,
    wie bisher, was sollte sie auch dazu animieren
    „ihren job“ ernst zu nehmen?

    Das maschinchen brummt so gemächlich vor
    sich hin und nach der griechenkrise, nehmen
    wir eine andere auszeit, wie gehabt.

    Innovationen, forschungen, restrukturierung des
    arbeitsmarktes und endlich handanlegen an den
    schaltstellen, agieren anstatt zu reagieren,
    diese fernen länder sind für die deutschen
    grosskumpane unerreicht.

    Am ende der fahnenstange sind die gewinne unversteuert
    in den dafür bereitstehenden oasen gelandet und im
    äussersten notfalle, wird solange outgesourct, bis
    die schwarte kracht, da bleibt kein auge trocken;
    schliesslich könnten wir uns doch die chinanesischen
    wanderabtreiber als vorbilder nehmen, odda?

    Wer hat noch nicht, wer will nochmal, es wird
    immer wieder der elendige putzlappen ausgewrungen,
    bis der letzte tropfen kommt.

    Vorne nixx können, aber ansonten in allen bereichen
    eine besonders elitär-grosse klappe aufreissen,
    wenn es bis heute noch niemandem aufgefallen
    sein sollte, diese SUPEROBERUNFÄHIGEN sind
    die wahren beschleuniger des ELENDS, da muss
    man nicht mehr lange suchen.

    Schönen Gruss aus dem Ministerium für Sonderabfälle, Zamir

  32. interessant wer sich sich nun auf den Schlips getreten fühlt und nun ein Konglomerat von Misständen anprangert,an denen die Rechten nicht schuld sind,sondern ganz selbstverständlich die Linken.
    Abgesehen von der Sinnlosigkeit des Unterfangens einer solchen polarisierenden Schuld-Diskussion:
    Merkbefreit kann man jede Meinung verabsolutieren und sich im armen Elend wälzen-Tichy`s Titel trifft zu meiner Überraschung wohl doch zu. Deutsche lieben es sich als Opfer zu fühlen, eigentlich völlig egal,von wem.

  33. Ghost

    Das, was ich an Peter Hartz heute noch gut finde, ist die Tatsache,
    daß er den Einstieg in den Ausstieg aus der Arbeitslosigkeit gewagt hat.
    Warum? Wie denn das? wird gefragt werden….

    Als Piech damals 30.000 Leute gehen lassen wollte, um VW zu retten,
    schaute Peter Hartz auf die Gewerkschaftskasse.
    Mit jedem Arbeitslosen verlor die IG-Kasse ca. 33 Euro/mon.
    das bedeutete monatlich schlicht 1 Mio weniger.
    Im Jahr also 12 Mio. Ups.
    Bei der dann eingeführten 26 Std.Woche übten Mitarbeiter Verzicht, Nicht VW.
    Auch nicht die Gewerkschaft.
    Aber auch:…. 33000 behielten ihren Job.
    Ein new Deal. Gefeiert als Sieg der Vernunft.
    Und schon „atmeten“ erstmals die „betonierten“ Arbeitskosten,
    ohne gleich Leute zu entlassen.
    Und dies machte Schule.
    Nicht nur bei der Trumpf AG, die dies als eine der Ersten nutzte,
    auch viele Andere.
    Komisch.
    Seit der Arbeitsmarkt plötzlich mehr „atmen“ kann,
    durch flexiblere Arbeitszeiten, Stundenkonten,
    Auflösung der Tarifbindung,
    atmet der Arbeitsmarkt immer mehr „Arbeitslose“ ein, nicht aus.
    Ich sehe immer wieder:
    sind die Arbeitskosten unflexibel, zu hoch, wandert die Arbeit aus.

    Und da in Europa Massenarbeitslosigkeit herrscht,
    sollte man in diesem Sinne auch an Peter Hartz denken,

    Ich denke dann stets an die Entlassung von 400 Mitarbeitern meines Arbeitgebers wegen der damaligen Sturheit der Gewerkschaften

    Gruß
    karel

    Dem Herrn Peter Hartz dankt heute niemand
    HartzIV, das war das Werk der Politik. Unter seinem Namen.
    Sein Werk war HartzI, das niemand mehr kennt.

  34. Wer seit inzwischen gut 10 Jahren einen Logenplatz im Verwaltungsrat einer Arbeitsagentur innehat, wieß, das keine Arbeitsgentur und kein Jobcenter einen Arbeitsplatz schaffen konnte. Aktuell, Arbeitslosenquote im heisigen Agenturbezirk: 8,6%, Unterbeschäftigungsquote: roundabaout 3 % höher, damit sind die in Beschäftigungs-und Quali-Maßnahmen „Zwischenparker“ gemeint.

    Im Osten geht den Arbeitsagenturen „die Arbeit“ aus, die befristet beschäftigten Arbeitsvermittler sind inzwischen alle raus, jetzt geht’s dem „Stammpersonal“ an die Sitzpolster…
    In vielen Arbeitsagenturen diesseits werden dort Beschäftigte animiert sich auf den Weg in den Westen zu machen, scheinbar findet man dort angesichts „Vollbeschäftigung im Mrakt keine Mitarbeiter mehr, die demgraphisch oder sonstwie bedingte Lücken schließen könnten.
    ..
    Also, die Arbeitslosigkeit ist dank Wirtschaft und Demgraphie so gut wie besiegt, rein qunatitativ zumindest, was jetzt kommt würde ich als „Beseitigung qualitativer Fehlaalokatonen mangels Markt“ bezeichnen.
    Den arbeitslosen Arbeitsagenturen ist ihr Schicksal allerdings neidlos zu gönnen, odda.;-)

  35. randnotiz sagt um 09:38

    „dann kann ich mit Fug und Recht behaupten dass sich hier überwiegend rechte fanatische Spinner tummeln.“

    Von Toleranz und Weltoffenheit schwafeln….
    das haben „Sie“ vielleicht mal an einer schöngeistigen Uni gelernt, aber dass die Praxis nicht immer mit der Theorie übereinstimmen muss, können sie nicht erkennen.
    Das Einzige, was unseren Gutis hilft, ist eine 1:1 Begegnung mit der Realität.
    Ich glaube,es ist einmalig in der Geschichte der Menschheit,dass ein (zivilisiertes) Volk gezwungen wird den eigenen Untergang zu bejubeln .
    Andererseits muss man das auch mal positiv sehen. Wir leben in einer spannenden Zeit. Die nächsten 20 Jahre wird es offensichtlich werden, dass der Wagen an die Wand gefahren wurde.
    Denn ca. jeder 2. Schulabgänger hat heute bereits ein Schrottabitur, dass zwar zum Studium berechtigt, aber nicht mehr zur Studierfähigkeit ausreicht.
    Schuld sind selbstverständlich „rechte fanatische Spinner“

  36. 12:35 Magic (äh Pardon: Marie; ich vergass, dass Du ins Transvestitenlager gewechselt bis 🙂
    Notabene: Wie siehst Du denn jetzt aus? Hast Du Dein Gefieder rosa gefärbt?
    Die Hölle ist mit guten Absichten geplastert, sagt ein Sprichwort.
    Hartz4 war angeblich auch in guter Absicht entstanden, man wollte den Arbeitslosen Gutes tun und neben bei den Arbeitgebern natürlich auch.
    Die damalige Grünenchefin schwafelte kurz vor der Einführung des Gehartzes davon, dass jeder Arbeitslose eine Chance bekäme. Das war im Deutschlandradio Köln.
    Wenn ich so die Arbeitgeberkollegen höre, dann nutzt Hartz4 nur wenigen. Erstaunlich, nicht wahr? Es kursiert immer noch die Lüge, wonach H4 (klingt wie eine gefährliche Krankheit) Deutschland ein Jobwunder beschert hat. Wenn es in Jobwunder gibt, dann Dank der vielen innovativen und exportorientierten Firmen,die sich auf den Weltmärkten behaupten. Ganz gewiss nicht Dank windiger, inkompetenter Politiker, die nur den Wahlkalender im Blick haben.

  37. @ Magische Marie,

    kucke Dir doch bitte mal unter „Süddeutsche.de“ den
    artikel, —Wahl der Schule, Eltern flüchten vor
    hohem Ausländeranteil—

    Da haben wir es wieder, die politk und die unternehmerschaft
    kippt uns gleich haufenweise die probleme vor die
    füsse und macht sich fröhlich pfeiffend aus dem staub,
    nach der zamirschen: „Gebt allen in deutschland lebenden
    menschen eine gute schulbildung und eine hervorragende
    berufsausbildung und all unsere probleme werden sich in
    kürzester zeit in luft auflösen.“

    Wer ist Gustl Mollath?

    Das Horschdl und seine blodine als bayerische justiz-
    ministerin getarnt, wehe wenn ich da etwas zu hören
    bekommen sollte!?

    Was hat sich da bisher abgespielt hinter den sieben
    bergen, bei den bajuwarischen zwergen?

    Haben die nicht noch genug zu verdauen, an der
    hysterischen alpen-hallodria-banken-mafia-gesellschaft?

    Schönen Gruß aus dem Hofbräuhaus-Stüberl, Zamir

  38. Und wieder befinde ich mich unentwegt auf der
    suche nach dem elend: „Sucht nach dem Elend.“

    Lieber ein schlechter Job – oder gar keiner?

    Wieviel ironie und pseudointellektuelle blödheit
    steckt in diesem satz?

    Die beiden grössten volksverdummungs-parteien haben
    es vor genau zehn jahren mit einführung der hartz-
    gesetzgebung und unter der besonderen berücksichtigung
    sämtlicher unternehmerinteressen zugelassen, dass
    billiglöhne, zeitarbeit, aufstockeritis und elendige armut
    in deutschland einzug halten konnten und den denkfaulen und
    übersättigten arbeigebern, somit ein heer von sklaven
    /wie im altertum/ jederzeit zu verfügung steht.

    Dieses elend Herr Tichy müssen Sie nicht lange suchen,
    es liegt direkt vor uns allen ausgebreitet; BER-Flughafen-Bauhilfsarbeiterlöhne bei 4,65 Euro/stunde.

    Da muss man doch nicht lange suchen, es wird
    dem normalen menschen sofort schlecht, doch
    was ist heutzutage schon normal, bei solchen
    elend-niedrigen-unsittlichen entlohnungen.

    Schönen Gruss vom neoliberalen Anschlag auf den Rest
    der Menschenwürde, Zamir

  39. man erkennt sie an den KRAWATTEN……KRAWATTIOSIS durch und durch…..fragt EYSEL

    Razzia bei HypoVereinsbank
    Steuerfahnder und Polizei haben laut einem Medienbericht die Münchner Zentrale der HypoVereinsbank durchsucht. Der Verdacht: Das Institut soll den Fiskus jahrelang um Millionen betrogen haben.

  40. @ Zeiterzeuger,

    Deine öffentliche datenbank scheint mir
    etwas verrutscht zu sein, gehe zurück auf los
    und ziehe die agenda 2010 ein.

  41. „Die Angelegenheit …..interessiert keine Sau“.

    Ein bewährter Weg in den „Supergau“.

    Helau

  42. „Mehr pädagogische Leistungen aus Leidenschaft“

    Dies wurde Anfang der 70er abgeschafft.
    Der strenge Lehrer wurde diszipliniert,
    Kinden benahmen sich ungeniert.
    Raucherecken wurden eingerichtet.
    Tennis-Pauker wurden gesichtet.

    Einem schwarzhaarigen Politiker wurde dann klar,
    welch „fauler Sack“ so ein Lehrer war.

  43. Nicht nur im Zamirismus ist „Wirtschaft nicht alles“.
    Dass Menschen auch Sinn darin finden könnendurch ihre Arbeit einen Beitrag zum Gemeinwesen zu leisten, nicht nur getrieben von der protestantischen Urangst vor Misserfolg, dass sie Familienmenschen sind, nicht nur raffzähnige Egotripper auf der Suche nach Selbstbestätigung, dass Menschen sich in Zivielgesellschaft und Politik engagieren und die größte Erfüllung aber auch die bittersten Niederlagen in diesen Gemeinschaften erleben und nicht nur als kontoauszugklickende Couchpotatoe vor sich hin zippen, dass bleibt im Reiche Titonien nicht draußen vor der Pforte, sondern tobt n interssierender Vielfalt durch dieses virtuelle Dorf. Unter „gutem Leben“ kann noch viel mehr verstehen, als dies in den handelüblichen Klischees insinnuiert wird. Auch das ist in Titonien Allgemeingut.
    Aber es braucht gute Ideen um den Wandel von WIrtschaft, Kultur und Gesellschaft voranzutreiben mit Blick auf das Wohl aller.
    Da fällt mir der Satz von Eysels Omamam ein: wer den Himmel auf Erden will, produziert…äh, nein besser riskiert stets die Hölle.°;^

    Romantische Grüße aus der Kulturkiste zum
    200. Geburtstag von Verdi Wagner ~~~!

  44. @ Mariele,

    wirtschaft ist nicht alles, das hat schon
    das kölsche original,
    Willy Millowitsch vor mehr als tausenden
    von äonen von jahren, sehr süffisant erkannt.

    Drum prüfe wer das Elend ewig suchet,
    ob sich nicht doch was besseres findet.

    Viele Grüsse aus der Klüngelüngelüngel-Domunterhalt-ungs-
    Hauptstadt, Zamir

  45. Tichy schreibt „Sucht“ und „Flucht“
    mancheiner treibt in TiTos Bucht
    Zamir hält Fiffis für das Elend
    wohl wissend ohne sie, was fehlend
    amerigonnisch alles schlechte
    in kleine Kreisen wirkt das Echte
    so haut ein jeder seinen Lukas
    uns pampas größter Bub-Spass
    wär ein hightechDrucker Typ 3-Dreh
    wo du per Knopfdruck steif und schee
    kannst Schicht auf Schicht entstehen lasse
    den Butterstampfer erste Klasse
    So raspeöt’s hier Holzchen auf Stöckchen
    im Wettbewerb köingelt manch Glöckchen
    mit Wirtschaft hat das nix zum tua
    den weder Mädels hier noch Bua
    verkennen das für Arterhaltung
    braucht’s Freiheit mehr statt Hasenhaltung