Bike Sharing in New York – ein Albtraum schon vor dem Start

Was sind das nur für komische graue Kästen? Der Hund meines Nachbarn John kann gar nicht genug schnuppern an diesen Dingern – und er belässt es auch nicht beim Schnuppern, sondern muss seine persönliche Note an dem einen oder anderen grauen Kasten lassen. Muss der Wuffi ausgerechnet dahin sein Geschäft machen?

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Was New Yorker Polizisten so machen: Rumfahren und Doughnuts futtern

Die New Yorker lassen bekanntlich kein gutes Haar an ihrer Polizei.  Besonders verhasst sind bei vielen die „Stop-and-frisk“-Methoden der NYPD. Stop and frisk, das heißt so viel wie anhalten und durchsuchen. Stehenbleiben, Papiere zeigen, Rucksack oder Tasche durchsuchen, so läuft das ungefähr ab – meist eher unfreundlich und genervt – und vor allem ohne Grund. Herausgepickt werden auch meist solche, die den Blauuniformierten irgendwie auffallen oder nicht gefallen – und das, so die Kritik, sind meist Farbige und Latinos.

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Glimmstängel-Krieg in New York

Michael Bloomberg kann’s nicht lassen. Nachdem der Bürgermeister von New York City jüngst seine Schlacht um das Verbot von zu großen Limonadenbechern in Big Apple verloren hat, holt er die nächste Verbotskeule heraus. Diesmal geht’s gegen Glimmstängel.

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Trauer und Wut nach Bombenanschlag in Boston

Am Tag nach dem Bombenanschlag in Boston herrscht  Trauer und zunehmend auch Wut in Amerika.

An Alltag ist vor allem in Boston nicht zu denken – die Menschen sind schockiert, fassungslos, traurig, wütend. Die ganze Gegend, wo die zwei Bomben detonierten, ist komplett abgesperrt.

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Amerika im Terrorschock nach Anschlag in Boston

Die Nachricht vom Terroranschlag in Boston erreichte mich heute im Zug auf dem Weg von New York nach Washington kurz nach 15 Uhr.

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Große süße Sünden sind erlaubt – egal wie fett die Amis davon werden

Was für eine Schlappe für New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg:  Sein Bestreben, die New Yorker gesünder zu machen, stoppt ein Gericht. Es hebt das Verbot von Riesen-Limobechern auf – Gesundheit hin oder her: was zählt ist die Freiheit in Amerika.

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Dauerquatschen im US-Kongress heizt Diskussion um Drohneneinsätze an

Der neue amerikanische Außenminister John Kerry hat kürzlich einen wirklich treffenden Satz über sein Land gesagt: „In Amerika hat jeder das Recht bescheuert zu sein – das nennt sich bei uns Freiheit.“ Gut erkannt Mr. Kerry.

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Kampf um’s Gas – Aber bitte nicht in New York und bitte bloß nicht exportieren

Eine neue Umweltbewegung in den USA macht gegen die Gas- und Öl-Fördermethode „Fracking“ mobil. Auch der Chemieriese Dow Chemical ist auf Krawall in Sachen Erdgas gebürstet. Er will, dass die US-Regierung den Export des Gases aus den Vereinigten Staaten verbietet, um die heimischen Preise zu schützen.

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Amerika ist wieder flüssig – vorläufig. Mit der Verschiebung des Schuldenlimits kaufen sich die Republikaner mehr Zeit und erhöhen den Druck auf die Demokraten.

Das (be-) rauschende Fest in Washington zur Amtseinführung des wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama ist vorbei. Seine Anhänger, die ihn kultartig in der Hauptstadt feierten, sind vor Glück taumelnd in ihre Vororte zurückgekehrt. Die First Lady, Michelle Obama, hat ihr famoses rotes Ballkleid abgelegt. Sie wird es nie wieder anziehen.

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Das vorläufige Ende des US-Haushaltsstreites freut die Börsen – wie verrückt

Da einigen sich nach wochenlangen ergebnislosen Verhandlungen die beiden politischen Parteien Amerikas in lezter Minute auf einen mit heißer Nadel gestrickten Kompromiss im US-Haushaltsstreit  – und die Börsen weltweit jubilieren. Warum nur?

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