Artikel zum Thema: Allgemein

Manager machen es sich mit Minderleistern oft zu leicht

Ein Gastbeitrag von Thomas Dick, Anwalt für Arbeitsrecht und Partner der Kanzlei Rechtsanwälte BDH in Darmstadt.

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Was erwarten die Kunden vom Coaching?

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Coaching: Was kann der Trainer überhaupt leisten?

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Mobile Bewerber

Die Botschaft scheint angekommen zu sein, denn nach einer aktuellen Umfrage der Jobbörse Monster unter 2.281 deutschen Arbeitnehmern sind derzeit 43 Prozent der Befragten bereit, für einen Job umzuziehen; weitere 23 Prozent würden diesen Schritt für ihren absoluten Traumjob in Betracht ziehen.

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„Kein Problem“ – Nette Chefs sind die schlimmsten von allen

Gute Frage! Sicher, kaum einer mag Konfrontationen im Job. Chefs bilden da keine Ausnahme. Den meisten Führungskräften, da schließe ich mich ein, macht es einfach keinen Spaß, einen Mitarbeiter zu kritisieren, Entscheidungen zu treffen, die für ihn unangenehme Konsequenzen haben (damit ist jetzt keine Kündigung gemeint) oder sich im Zweifel auch gegen Uneinsichtigkeit durchzusetzen. Loben ist viel leichter: Danach sind beide glücklich.
Dahinter steckt jedoch ein gefährliches Entscheidungsmuster. Es basiert auf Harmoniesucht. Diese Manager wissen zwar, dass sie ihre Mitarbeiter fordern und fördern sollen, weil sie diese Formel schon hundertfach gehört haben. Sie wissen, dass Qualität von quälen kommt und gelegentliche Ermahnungen so unvermeidlich sind wie Erbauungen nötig. Trotzdem meiden sie unangenehme Gespräche wo sie nur können: Sie beschönigen, generalisieren, werden vage und verstecken sich hinter dem unbestimmten “man sollte vielleicht…” statt im Klartext zu sagen “Ich möchte, dass…” (Oder noch bestimmter: “Ich erwarte von Ihnen, dass…”). Solche Führungskräfte führen nicht, sie managen allenfalls. Und kaum etwas diskreditiert sie im Ansehen ihrer Mitarbeiter und Kollegen schneller und mehr.

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Zigarettenpausenrechner

Seit den strengeren Gesetzen gegen das Rauchen am Arbeitsplatz, sieht man die Raucher  immer häufiger vor der Unternehmenspforte auf der Straße stehen, bei einer paffenden Pause. Doch die Auszeiten läppern sich. Nicht selten löst sich für den Arbeitgeber dabei pro Arbeitnehmer eine bezahlte Arbeitsstunde in Qualm auf. Wie viel die rauchende Belegschaft insgesamt kostet, können Interessierte jetzt mit einem kostenlosen  Online-Tool ausrechnen – dem Zigarettenpausenrechner. Aufs Jahr hochgerechnet ermittelt die Software dabei teilweise erschreckende Pausenkosten…

Harte Chefs haben mehr Erfolg im Job

Lange Zeit galten solche Chefs als die Inkarnation des Bösen – die dunkle Seite der Macht. Eine Bedrohung für den Betriebsfrieden und eine zunehmend auf Kommunikation und Teamplay bedachte Unternehmenskultur. Der moderne Manager war eher <em>primus inter pares</em>, Spielemacher und Coach in Personalunion. Und natürlich stand seine Bürotür genauso weit offen wie es seine Ohren für die Belange der Belegschaft waren.

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Auslandsknigge: Wo sich deutsche Manager schwer tun

Für die aktuelle Titelgeschichte der WirtschaftsWoche zum Thema Auslandsknigge hat die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company eine exklusive Umfrage unter 246 Top-Managern durchgeführt und dabei untersucht, wo sich deutsche Manager mit der Etikette im Ausland besonders schwer tun.

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Das Come to Jesus Meeting

Etymologisch kommt die "Kritik" vom altgriechischen krinein und bedeutet soviel wie unterscheiden oder trennen. Kurzum: Kritik ist die Kunst etwas oder jemanden nach einem begründetem Maßstab zu beurteilen und dabei einzelne Fakten auseinander zu halten und abzuwägen. Schöne Theorie. Die Praxis hingegen lehrt: Die Kunst ist ebenso schwer zu erlernen wie zu ertragen. Die meisten scheitern schon daran, in dem Konflikt eine nützliche Rückkopplung zu sehen, die vor weiteren Fehlern bewahren kann, weshalb sie viel Zeit damit verbringen, sich vor Schimpf und Schande zu schützen.

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Echtzeit – der Film über unsere Sieger

Hier geht es zum Film beim WDR:

www.wdr.de/tv/echt/sendungsbeitraege/2007/1202/ez_studentenfirma.jsp