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	<title>Hankes Börsen-Bibliothek</title>
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	<description>Das Geldanlage- &#38; Finanzbücher-Blog, von Ulrich W. Hanke</description>
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		<title>Neue Beiträge</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Beiträge (in bewährter Form) aus HANKES BÖRSEN-BIBLIOTHEK finden ab sofort direkt unter www.hankes-boersen-bibliothek.de. Konkrete Anlagetipps gibt es unter www.hankes-dax-depot.de. Ihr Ulrich W. Hanke]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Beiträge (in bewährter Form) aus HANKES BÖRSEN-BIBLIOTHEK finden ab sofort direkt unter <a title="HANKES BÖRSEN-BIBLIOTHEK" href="http://www.hankes-boersen-bibliothek.de/" target="_blank"><span style="color: #993300;">www.hankes-boersen-bibliothek.de</span></a>. Konkrete Anlagetipps gibt es unter <a title="Hankes Dax-Depot" href="http://www.hankes-dax-depot.de/" target="_blank">www.hankes-dax-depot.de</a>. Ihr Ulrich W. Hanke</p>
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		<title>Aktien sind &#8220;lächerlich billig&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Max Otte, BWL-Professor, Value-Investor und Fondsmanager, hält Aktien für günstig. Er rät, lieber heute als morgen Aktien zu kaufen. Denn wer keine Aktien hat, könnte sich bald ärgern. Wie er die richtigen Aktien auswählt, erklärt er in seinem neuen Buch &#8220;Endlich mit Aktien Geld verdienen&#8221;. Ich habe es gründlich unter die Lupe genommen. Viel Spaß [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Dl0_bHqR98s" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span id="more-3625"></span></p>
<p>Max Otte, BWL-Professor, Value-Investor und Fondsmanager, hält Aktien für günstig. Er rät, lieber heute als morgen Aktien zu kaufen. Denn wer keine Aktien hat, könnte sich bald ärgern. Wie er die richtigen Aktien auswählt, erklärt er in seinem neuen Buch &#8220;Endlich mit Aktien Geld verdienen&#8221;. Ich habe es gründlich unter die Lupe genommen. Viel Spaß beim Video, bei dem auch mein Youngtimer, ein BMW 325i, zum Einsatz kommt und viel Anlageerfolg,</p>
<p>Ihr Ulrich W. Hanke</p>
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		<title>Wie der Unruhe an den Märkten begegnen?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 07:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenland hat gewählt. Für eine Beruhigung an den Finanzmärkten hat das aber nicht wirklich gesorgt. Die Börse bleibt in den nächsten Wochen schwankungsanfällig. Das befürchten zumindest die meisten Marktteilnehmer, die von einer besonders volatilen Zeit für Dax &#38; Co. sprechen. Deshalb war ich dem erfolgreichsten Investor aller Zeiten auf der Spur, dem Orakel von Omaha [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/HOl7WraewXg" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span id="more-3611"></span></p>
<p>Griechenland hat gewählt. Für eine Beruhigung an den Finanzmärkten hat das aber nicht wirklich gesorgt. Die Börse bleibt in den nächsten Wochen schwankungsanfällig. Das befürchten zumindest die meisten Marktteilnehmer, die von einer besonders volatilen Zeit für Dax &amp; Co. sprechen. Deshalb war ich dem erfolgreichsten Investor aller Zeiten auf der Spur, dem Orakel von Omaha und Chef von Berkshire Hathaway, Warren Buffett. Ihm sind Börsenturbulenzen sogar ganz lieb. Was er jetzt machen würde und welches das beste Buch zu Buffett ist, erfahren Sie in meinem gut zweiminütigen Film. Viel Spaß dabei und wie immer viel Anlageerfolg, </p>
<p>Ihr Ulrich W. Hanke</p>
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		<title>Wie raus aus der Euro- und Schuldenkrise?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erfolgreichen Vermögensverwalter Bert Flossbach und Philipp Vorndran zeigen uns in ihrem heute erschienenen Buch &#8220;Die Schuldenlawine&#8221; den Weg aus der Krise. Wie Anleger ihr Geld schützen, erklären die beiden Autoren natürlich auch. Ich habe mir das Buch vorab angesehen und für gut befunden. Mehr dazu in meinem vierminütigen Kurzfilm. Viel Spaß und Anlageerfolg, Ihr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/5YmsyXIoI40" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span id="more-3603"></span></p>
<p>Die erfolgreichen Vermögensverwalter Bert Flossbach und Philipp Vorndran zeigen uns in ihrem heute erschienenen Buch &#8220;Die Schuldenlawine&#8221; den Weg aus der Krise. Wie Anleger ihr Geld schützen, erklären die beiden Autoren natürlich auch. Ich habe mir das Buch vorab angesehen und für gut befunden. Mehr dazu in meinem vierminütigen Kurzfilm. Viel Spaß und Anlageerfolg,</p>
<p>Ihr Ulrich W. Hanke</p>
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		<title>Investieren in stürmischen Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 06:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hankes Börsen-Bibliothek wird jetzt zu Hankes Börsen-Videothek. In einem knapp dreiminütigen Kurzfilm spreche ich über Uwe Lang, sein Buch und die Methode des Börsenpfarrers. Viel Spaß dabei und viel Anlageerfolg, Ihr Ulrich W. Hanke]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FDSzjeNNPig" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span id="more-3596"></span></p>
<p>Hankes Börsen-Bibliothek wird jetzt zu Hankes Börsen-Videothek. In einem knapp dreiminütigen Kurzfilm spreche ich über Uwe Lang, sein Buch und die Methode des Börsenpfarrers. Viel Spaß dabei und viel Anlageerfolg, </p>
<p>Ihr Ulrich W. Hanke</p>
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		<title>Gastbeitrag: Die Gasschwemme in den USA und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Otto Wiesmann ist seit 23 Jahren im Börsenhandel im Energiebereich tätig. 2009 wurde sein erstes Buch Chance Peak Oil (FinanzBuch Verlag) veröffentlicht. In seinem Gastbeitrag in Hankes Börsen-Bibliothek sagt er steigende Erdgaspreise voraus. Von Otto Wiesmann Seit 2005 ist der Henry-Hub-Gaspreis in den USA von 15,78 US-Dollar auf 1,90 US-Dollar, also um über 80 Prozent [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otto Wiesmann ist seit 23 Jahren im Börsenhandel im Energiebereich tätig. 2009 wurde sein erstes Buch Chance Peak Oil (FinanzBuch Verlag) veröffentlicht. In seinem Gastbeitrag in Hankes Börsen-Bibliothek sagt er steigende Erdgaspreise voraus.</strong></p>
<p><span id="more-3575"></span></p>
<div id="attachment_3581" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/Wiesmann3.jpg"><img class="size-full wp-image-3581" title="Otto Wiesmann" src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/Wiesmann3.jpg" alt="Otto Wiesmann" width="225" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Otto Wiesmann | Foto: Wiesmann</p></div>
<address>Von Otto Wiesmann</address>
<p>Seit 2005 ist der Henry-Hub-Gaspreis in den USA von 15,78 US-Dollar auf 1,90 US-Dollar, also um über 80 Prozent gefallen. Dafür gibt es <strong><span style="text-decoration: underline">acht Gründe:</span></strong></p>
<p><span style="color: #993300"><strong>1.)</strong></span> Im Juli 2005 wurde in den USA ein neues Gesetz, der Clean Energy Act, die weitgehende Aufhebung des Gewässerschutzes für Öl- und Gasexplorationen und –förderaktivitäten in großer Tiefe verabschiedet. Damit entfällt für die US-Umweltbehörde die rechtliche Grundlage für entsprechende Schritte gegenüber Öl- und Gasfirmen. Die Öl- und Gasfirmen sind dadurch der Behörde nicht mehr auskunftspflichtig, welche Chemikalien (bisher über 750 verschiedene Chemikalien nachgewiesen) sie in den Untergrund verpressen und wie sie mit den Rückständen umgehen. Damit war der Weg frei für die US-Gasfirmen, Schiefergas (Shale Gas) in großer Menge zu produzieren.</p>
<p><span style="color: #993300"><strong>2.)</strong></span> Fast zeitgleich mit dem Clean Energy Act hat Anfang 2006 die US-Firma Mitchel Energy eine neue profitable Technik zur Förderung von Schiefergas entwickelt. Vertikale, horizontale Bohrungen sind schon lange bekannt, aber erst das hydraulische Fractoring (hydraulisches Brechen) schaffte den Durchbruch. Mittels des Horizontalbohrens wird eine zunächst vertikale Bohrung im Zielgebiet in die Horizontale abgelenkt. Damit sind Gasvorkommen die sich in horizontaler Richtung bis zu einigen Kilometern erstrecken, mit wenigen Bohrungen zu erschließen. Danach wird Hydraulic Fractoring eingesetzt, bei dem unter hohen hydraulischen Druck künstliche Risse in tiefliegende Gesteinsformationen wie Schiefer erzeugt werden, so dass eine profitable Erdgasförderung möglich ist. Die beim Fracken verwendeten Fluide sind ein hydraulisches Medium welches den Druck zur Aufsprengung des Gesteins überträgt. Die Flüssigkeit besteht zu mehr als 80 Prozent aus Wasser, etwa 15 Prozent aus Spezialsand und der Rest aus sehr vielen verschiedenen Chemikalien. Durch dieses neue Verfahren hat die Schiefergasförderung in den USA seither, Jahr für Jahr, einen Produktionsrekord vollzogen [Anmerk.: vgl. WirtschaftsWoche 29/2010].</p>
<p><div id="attachment_3589" class="wp-caption alignleft" style="width: 109px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/ChancePeakOil.jpg"><img src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/ChancePeakOil.jpg" alt="Chance Peak Oil" title="Chance Peak Oil" width="99" height="156" class="size-full wp-image-3589" /></a><p class="wp-caption-text">Das Buch von Wiesmann: Chance Peak Oil?</p></div><span style="color: #993300"><strong>3.)</strong></span> Durch den außerordentlichen hohen Henry-Hub-Gaspreis wurde regelrecht ein Investitionsschub angeregt. Durch das Hydro Fracking, worauf die US-Firmen nach wie vor ein Monopol haben, sind die Shale-Gas-Vorkommen wirtschaftlich zu fördern. Außerdem fällt bei der Gasverbrennung im Vergleich zu Stein- und Braunkohle weniger Kohlendioxid an. Dieser Effekt sollte sich in Zukunft verstärken, denn durch die Klimaerwärmung erscheinen steigende Preise für CO2-Emissionszertifikate programmiert. Shale Gas könnte für die USA die Energieabhängigkeit vom Nahen Osten entscheidend brechen, die Militärausgaben senken, Millionen von neuen Arbeitsplätzen schaffen und die Steuereinnahmen sehr stark erhöhen.</p>
<p><span style="color: #993300"><strong>4.)</strong></span> Schätzungen des US-Energieministeriums zufolge sollen die USA über förderfähige unkonventionelle Gasvorkommen verfügen, die eine Gasversorgung der USA für 90 bis 120 Jahre ermöglichen.</p>
<p><span style="color: #993300"><strong>5.)</strong></span> Durch die Hightech-Kombination von Horizontalbohr- und Mutli-Frac-Verfahren wurde, ähnlich wie 1859 durch Erdöl, ein Shale-Gas-Boom ausgelöst.</p>
<p><span style="color: #993300"><strong>6.)</strong></span> Schon 2008 und 2009 durch die Wirtschaftskrise in den USA, wobei die Gasnachfrage stark einbrach, die Lagerbestände anschwellten, ist der Henry-Hub-Gaspreis um 50 Prozent gefallen, der schwache milde Winter 2011/12 ließ dann den US-Gaspreis vollkommen in sich zusammenfallen, sodass der Gaspreis bei den meisten US-Shale-Gas-Vorkommen 50 Prozent unter den Erzeugungskosten notiert.</p>
<p><span style="color: #993300"><strong>7.)</strong></span> Die Lagerbestände im Erdgas befinden sich auf Rekordniveau und steuern auf Jahresendsicht einen neuen Rekordhöchststand an. Die Produktionskürzungen zeigen durch Effizienzverbesserungen in der Förderung noch keine Wirkung.</p>
<p><span style="color: #993300"><strong>8.)</strong></span> Ein weiterer wichtiger Grund prägt das Aufkommen an unkonventionellen Gasmengen, das Preisgeschehen in den USA. Entstammten 2000 erst 30 Prozent der US-Gasproduktion unkonventionellen Quellen, so sind es in Folge der Expansion von Schiefergas mittlerweile schon über 50 Prozent.</p>
<div id="attachment_3585" class="wp-caption alignleft" style="width: 265px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/USNaturalGasProduction.jpg"><img class="size-full wp-image-3585" title="US-Gas-Produktion bis 2035" src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/USNaturalGasProduction.jpg" alt="US-Gas-Produktion bis 2035" width="255" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">US-Gas-Produktion bis 2035 | Quelle: Wiesmann</p></div>
<p>Durch den US-Gaspreisverfall von 2005 bis Anfang 2012 ist US-Gas konkurrenzlos billig. In Zukunft wird die US-Gasnachfrage beziehungsweise der Henry-Hub-Gaspreis explodieren (siehe Grafik).</p>
<p>Währenddessen der Ölpreis von 2005 von etwa 60 US-Dollar bis 2012 um über 60 Prozent auf über 100 US-Dollar pro Barrel stieg, ist der Henry-Hub-Gaspreis von 15,78 US-Dollar bis 2012 auf 1,90 US-Dollar pro 1.000 cubicfeet (28,32 cbm) also um über 80 Prozent gefallen. Das hat zur Folge, dass der normale Hausbesitzer mit Heizölheizung auf Erdgas umsteigt, da Erdgas zu etwa einem Siebtel des Preises für Heizöl pro Brennwert eingekauft werden kann (Stand: 14. KW 2012).</p>
<p>In der Erzeugung von Strom verdrängt Erdgas Steinkohle, weil Erdgas jetzt genauso günstig wie Steinkohle und zudem zwei Drittel weniger CO2 erzeugt. Auch beim Autokauf werden schon Fahrzeuge mit Erdgasantrieb (NGVs, Natural-Gas-Vehicles) gekauft. Im Jahre 2011 gab es in den USA 13,2 Millionen Fahrzeuge, die mit Erdgas betrieben wurden. Laut Douglas Clark, ein hochrangiger Vertreter der US-Gasindustrie, sollen bis 2020 rund 65 Millionen NGVs auf amerikanischen Straßen unterwegs sein.</p>
<p>In Kürze werden endlich die Gasverflüssigungsanlagen in Nordamerika fertig gestellt. Welcher Gasproduzent will dann noch sein Erdgas für über drei US-Dollar pro 1.000 Kubikfuß verkaufen? Vor allem Kanada, das immerhin im Jahre 2010 etwa 66 Milliarden cbm, rund 40 Prozent der Produktion in die USA lieferte, ist daran interessiert, sein überschüssiges Erdgas mittels Flüssiggastanker in Hochpreisregionen (Japan, China) zu exportieren. Sobald dies eintritt, wird der Erdgaspreis in den USA geradezu explodieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span> Sollte der Clean Energy Act, zugunsten des Klimas geändert werden, ist mit einer Vervielfachung des Erdgaspreises in den USA zu rechnen.</p>
<p>Folgende Nachteile der Schiefergasförderung sprechen für eine US-Gesetzesänderung: 1.) Die Kontaminierung von Grund- und Trinkwasser, 2.) die Lärm- und Luftverschmutzung, 3.) mindestens 29 eingesetzte Chemikalien wie BTEX-Chemikalien sind krebserregend und dürfen weder nach dem Safe Drinking Water (Wasserschutzgesetz) noch nach dem Clean Air Act (Luftschutzgesetz) eingesetzt werden und 4.) bei der Shale-Gas-Förderung fallen große Mengen radioaktive Isotope, Schwermetalle, Salze, belastetes Brauchwasser und Abwässer an.</p>
<p>Meiner Meinung nach werden außer Cheasepeak Energy, auch etliche andere Gasförderer der USA ihre Gasproduktion einschränken, damit der Gaspreis wenigstens die Produktionskosten deckt. Das könnte wie im Jahre 2009, als der Natural-Gaspreis vom 4. September von 2,495 US-Dollar pro 1.000 Kubikfuß bis zum 28. Dezember auf 6 US-Dollar hochgeschossen ist, dazu führen, dass Anleger ihr eingesetztes Kapital vervielfachen.</p>
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		<item>
		<title>Gastbeitrag: Renditechancen in den USA?</title>
		<link>http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/2012/05/25/us-hochzinsanleihen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von US-Hochzinsanleihen für falsch bewertet ansieht und der Markt ein attraktives Renditepotenzial bietet. von Doug Forsyth Das makroökonomische Umfeld hat in den vergangenen Monaten zu einer Ausweitung der Renditeaufschläge von US-Hochzinsanleihen gegenüber US-Staatsanleihen auf 6,5 Prozent geführt. Mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doug Forsyth, Manager des Fonds Allianz US High Yield, erläutert in einem Gastbeitrag, warum er die Risiken von US-Hochzinsanleihen für falsch bewertet ansieht und der Markt ein attraktives Renditepotenzial bietet.</strong> <span id="more-3564"></span></p>
<address>von Doug Forsyth</address>
<p><div id="attachment_3571" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/rsz_d_forsyth.jpg"><img src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/rsz_d_forsyth.jpg" alt="Doug Forsyth" title="Doug Forsyth" width="150" height="225" class="size-full wp-image-3571" /></a><p class="wp-caption-text">Doug Forsyth | Foto: Allianz Global Investors</p></div>Das makroökonomische Umfeld hat in den vergangenen Monaten zu einer Ausweitung der Renditeaufschläge von US-Hochzinsanleihen gegenüber US-Staatsanleihen auf 6,5 Prozent geführt. Mit diesem Renditevorsprung sind US High Yields attraktiv gepreist. Über den Daumen gepeilt impliziert dieser Renditeaufschlag, dass die Märkte für die nächsten zwölf Monate eine Ausfallrate bei US-Hochzinsanleihen von etwa 6,5 Prozent erwarten. Wir halten dies für vollkommen übertrieben.</p>
<p>Mit rund zwei Prozent liegt die Ausfallrate für US High Yields derzeit nahe ihrer historischen Tiefs. Das langjährige Mittel für die Ausfallrate liegt bei drei bis vier Prozent. Selbst in einem Rezessionsszenario ist innerhalb der nächsten zwölf bis 18 Monate nicht mit einem Anstieg auf sechs Prozent oder darüber zu rechnen. <strong>Vielmehr glauben wir, dass die Märkte übertreiben und zu pessimistisch sind – ähnlich wie 2008/09,</strong> als der Anstieg der Ausfallraten deutlich hinter den Erwartungen – gemessen anhand der Spreads – zurückblieb.</p>
<p>Grund für diese Ansicht ist die im Vergleich zu 2008 deutlich robustere wirtschaftliche Verfassung der amerikanischen Unternehmen. Viele Unternehmen des High-Yield-Segments konnten ihre Verbindlichkeiten zu niedrigeren Zinssätzen refinanzieren, wodurch sie die Kosten ihres Schuldendienstes deutlich verringerten. Im Ergebnis sehen wir eine Verbesserung der Liquiditätssituation und eine Verringerung des Verschuldungshebels. <strong>All dies spricht gegen einen starken Anstieg der Ausfallraten.</strong></p>
<p>Aus Investorensicht gibt es weitere interessante Spezifika des US-Marktes. Hier ist zum einen zu nennen, dass der US-Markt aufgrund seiner Größe weltweit am stärksten diversifiziert ist. Dies betrifft sowohl die Anzahl der Emittenten als auch deren Branchen. Der Sektor mit dem aktuell höchsten Gewicht hat einen Anteil am Gesamtindex von gerade einmal 13 Prozent. <strong>High-Yield-Märkte außerhalb der USA sind in der Regel auf bestimmte Sektoren konzentriert, wodurch das dortige Klumpenrisiko höher ausfällt</strong> als bei einer Investition in US-Hochzinsanleihen.</p>
<p>Weitere Vorteile liegen in einem hohen Gläubigerschutz und einer strengen Unternehmensaufsicht.<strong> So besitzen die USA die am weitesten entwickelten Gläubigerschutzgesetze,</strong> wodurch Gläubiger in diesem System zumeist besser geschützt sind als in Märkten außerhalb der USA. Darüber hinaus gelten die Corporate-Governance-Gesetze der USA als die strengsten der Welt. Hierdurch sind gute Voraussetzungen für eine korrekte und transparente Unternehmensberichterstattung gegeben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Fazit:</strong></span> Bei der Suche nach Rendite in einem von Unsicherheit geprägten Marktumfeld können US-Hochzinsanleihen eine interessante Option für Anleger darstellen. Bei einem aktienähnlichen Renditeverhalten ist die Volatilität von High Yields im Allgemeinen niedriger, so dass sie ein attraktives Rendite-Risikoprofil aufweisen. In einem Portfolio mit anderen Festzinsanlagen können High-Yield-Anleihen somit zur Diversifizierung und zum Renditeanstieg beitragen.</p>
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		<title>Dem Staat nichts schenken</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 08:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeltungssteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Steuern sparen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Eine Kapitalanlage nur um des Steuersparen Willens ist allerdings Irrsinn. Was sich lohnen kann, was nicht. Die Deutsche Telekom hat heute 70 Cent Dividende ausgeschüttet. Das sind bei einem Aktienkurs von aktuell rund 8,23 Euro stolze 8,5 Prozent Dividendenrendite. Das Ganze gibt es abgeltungssteuerfrei. Denn die Telekom [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steuern sparen ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Eine Kapitalanlage nur um des Steuersparen Willens ist allerdings Irrsinn. Was sich lohnen kann, was nicht.</strong> <span id="more-3546"></span></p>
<p>Die Deutsche Telekom hat heute 70 Cent Dividende ausgeschüttet. Das sind bei einem Aktienkurs von aktuell rund 8,23 Euro stolze 8,5 Prozent Dividendenrendite. <strong>Das Ganze gibt es abgeltungssteuerfrei.</strong> Denn die Telekom zahlt praktisch Kapital an seine Kapitalgeber zurück, Geld aus dem sogenannten steuerlichen Einlagenkonto. Doch die Telekom hat weniger Gewinn erzielt, als sie an Dividende ausschüttet. Wie lange diese Dividendenpolitik noch gut geht, weiß niemand. Auch ansonsten ist die T-Aktie kein Trauminvestment. Also nur wegen der Dividende – die freilich nicht über Jahre garantiert ist – und der Steuerbefreiung auf die Volksaktie setzen? <strong>Klare Antwort: Nein!</strong></p>
<p><div id="attachment_3548" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/Steuerstrategien.png"><img class="size-full wp-image-3548" title="Steuerstrategien" src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/Steuerstrategien.png" alt="Steuerstrategien" width="176" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">ISBN 978-3-7093-0366-5</p></div>Mehr als 100 konkrete Steuertipps, wie diese, gibt Anton-Rudolf Götzenberger in <em><strong>Steuerstrategien für Kapitalanleger</strong></em> (Linde Verlag, 2012). So geht es im Buch des Diplom-Betriebswirts und Steuerberaters um den Kirchensteuerabzug im Abgeltungsteuerverfahren, die Besteuerung von Termingeschäften oder Fondsanteilen, Steuerstrategien für Edelmetallanlagen und Vermögens- oder Depotübertragungen – 200 Seiten harte Kost. Als Leser/in muss man sich schon mit der Steuermaterie befassen wollen, sonst kommt man nicht durch den gesamten Stoff. <strong>Mehr Netto vom Brutto kann da die Triebfeder sein.</strong></p>
<p>Altaktien, also Papiere, die Anleger vor dem 1. Januar 2009 gekauft haben, genießen einen Bestandsschutz, steht dann da beispielsweise geschrieben. Wer etwa, wie ich, schon länger B-Aktien von Berkshire Hathaway hält, der kann diese heute abgeltungssteuerfrei veräußern, obwohl er nach einem Split von 50:1 im Depot mittlerweile Papiere hat, die zu zweistelligen Kursen und nicht mehr vierstelligen notieren und bei der Bank unter Umständen nun der Tag des Splits als Kauftag geführt wird. Diesen Hinweis gleich eine Steuerstrategie zu nennen, <strong>halte ich allerdings für ein bisschen überverkauft von Götzenberger.</strong> Ebenso übertrieben finde ich den Preis von 29,90 Euro für das Taschenbuch. Dennoch kann ich es Ihnen empfehlen, wenngleich es mein Ding nicht ist. Ich investiere lieber erfolgreich, als dass ich nur versuche, erfolgreich Steuern zu sparen. Wem es jedoch besonders wichtig ist, dem Staat nichts zu schenken, der ist hier richtig aufgehoben.</p>
<p>Ihr Ulrich W. Hanke</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong>Der Inhalt des empfohlenen Buches</strong></span></p>
<ul>
<li>Teil 1: Die Besteuerung der Kapitaleinkünfte im Überblick</li>
<li>Teil 2: Steuerstrategien für mehr Netto vom Brutto</li>
<li>Teil 3: Entstehung und Abwehr der Abgeltungsteuer bei Depotübertragungen</li>
<li>Teil 4: Steuerstrategien zur optimalen Verlustverrechnung</li>
<li>Teil 5: Wahl des steuergünstigsten Veranlagungsverfahrens</li>
<li>Teil 6: Teileinkünfteverfahren: Nur 60 % der Kapitalerträge versteuern!</li>
<li>Teil 7: Steuerstrategien mit vermögensverwaltenden Personen- und Kapitalgesellschaften</li>
<li>Teil 8: Steuerstrategien mit Kapitallebensversicherungen und fondsgebundenen Lebensversicherungen</li>
<li>Teil 9: Gebühren, Kosten und Spesen richtig abgrenzen und steuerlich geltend machen</li>
<li>Teil 10: Steuerstrategien für Immobilienanleger</li>
<li>Teil 11: Ausländische Quellensteuern: Anrechnung und Rückvergütung</li>
<li>Teil 12: Strategien gegen neue Vermögensteuern</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Kupfer: Liebling der Massen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Basismetalle]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kupfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kupfer hat seit Jahresanfang sechs Prozent an Wert gewonnen. Warum das Industriemetall weiterhin der Favorit von Jochen Hitzfeld und vielen anderen Rohstoff-Experten ist und warum ich das eher kritisch sehe. Die International Copper Study Group, kurz ICSG, meldet zwar, dass sie für 2013 den ersten Angebotsüberschuss seit drei Jahren erwartet. Doch Jochen Hitzfeld von der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kupfer hat seit Jahresanfang sechs Prozent an Wert gewonnen. Warum das Industriemetall weiterhin der Favorit von Jochen Hitzfeld und vielen anderen Rohstoff-Experten ist und warum ich das eher kritisch sehe.</strong><span id="more-3529"></span></p>
<p>Die International Copper Study Group, kurz ICSG, meldet zwar, dass sie für 2013 <a href="http://www.icsg.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=25&amp;Itemid=64" target="_blank">den ersten Angebotsüberschuss seit drei Jahren</a> erwartet. Doch Jochen Hitzfeld von der UniCredit bringt das nicht ins Schwitzen. Schließlich habe die ICSG die Kupferminenproduktion regelmäßig zu optimistisch eingeschätzt und die Marktteilnehmer hätten mit einem Überschuss von 600.000 bis 800.000 Tonnen gerechnet. Rund 360.000 Tonnen wie von der ICSG prognostiziert (siehe Grafik), sprächen da eher für steigende Kupferpreise. Die Branche fördere zwar reichlich Kupfer, aber es kommt in immer geringeren Mengen im Gestein vor. „Der Infrastrukturboom in den Schwellenländern trifft auf zunehmende Angebotsprobleme bei den Kupferminen“, heißt es beim UniCredit-Research.</p>
<div id="attachment_3532" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/Kupfer.png"><img class="size-full wp-image-3532" title="Angebot laut ICSG" src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/Kupfer.png" alt="Angebot laut ICSG" width="265" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Angebot laut ICSG</p></div>
<p>Noch euphorischer klingen die Experten von Morgan Stanley: Erst nach dem Jahr 2014 sei damit zu rechnen, dass eine deutlich wachsende Produktionsmenge der weltweiten Kupferminen für eine Entspannung der knappen Versorgungslage am Kupfermarkt sorgen wird. Bis dahin sei mit weiterhin hohen Preisen zu rechnen, schreibt Vontobel und übernimmt gleich mal die Argumentation von Morgan Stanley. Vontobel will freilich Kupfer-Zertifikate verkaufen.</p>
<p>Man findet kaum Marktteilnehmer, die nicht bullish sind. So etwas ruft bei mir immer Skepsis hervor! Und kann ein guter Kontra-Indikator sein. Immerhin: Blogger Jochen Stanzel empfiehlt , Kupfer leerzuverkaufen (siehe: <a href="http://www.godmode-trader.de/blog/rohstoff/2012/05/09/kupfer-short-kauf/seite/1" target="_blank">godmode-trader.de</a>). Sein Kursziel sind 7500 Dollar, aktuell steht Kupfer bei 8000 Dollar. Seine Argumentationsgrundlage ist allerdings nur die Charttechnik.</p>
<div id="attachment_3534" class="wp-caption alignleft" style="width: 275px"><a href="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/KupferLagerbestände.png"><img class="size-full wp-image-3534" title="Kupfer-Lagerbestände weltweit" src="http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/files/2012/05/KupferLagerbestände.png" alt="Kupfer-Lagerbestände weltweit" width="265" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Kupfer-Lagerbestände weltweit</p></div>
<p>Mal abgesehen von dem Szenario, dass China crasht &#8211; spricht aber etwas ganz anderes gegen einen Kupferboom. Zwar haben die Lagerbestände in London deutlich abgenommen, aber die in den USA und China kaum. Weltweit betrachtet sind die Läger voll (siehe Grafik). Die Erklärung laut Lupus Alpha: Die Unterschiede seien „auf regionale Ungleichgewichte und auf Lagerbestands-Umschichtungen zurückzuführen.“ Und das spricht für fallende Kurse.</p>
<p>Ihr Ulrich W. Hanke</p>
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		<title>Lehr(reiche) Sätze</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich W. Hanke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengurus]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren-Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mir im Moment etwas die Zeit fehlt, ein Buch zu lesen und einen längeren Blogbeitrag zu schreiben, lasse ich jetzt mal andere Investoren zu Wort kommen. Hier die besten Zitate erfolgreicher Börsianer. Viel Spaß und viele Erkenntnisse, Ihr Ulrich W. Hanke »Zeit ist dein Freund, Impulse dein Feind.« »Wenn es dir Sorge bereitet, dir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da mir im Moment etwas die Zeit fehlt, ein Buch zu lesen und einen längeren Blogbeitrag zu schreiben, lasse ich jetzt mal andere Investoren zu Wort kommen. Hier die besten Zitate erfolgreicher Börsianer.</strong> <span id="more-3457"></span></p>
<p>Viel Spaß und viele Erkenntnisse, Ihr Ulrich W. Hanke</p>
<p>»Zeit ist dein Freund, Impulse dein Feind.«<br />
»Wenn es dir Sorge bereitet, dir einen Verlust von 20 Prozent vorzustellen, dann solltest du nicht in Aktien investieren.«</p>
<address><span style="color: #800000">John C. Bogle</span></address>
<p>»Regel Nummer Eins ist niemals Geld zu verlieren. Regel Nummer Zwei ist niemals Regel Eins zu vergessen.«<br />
»Aktien sind kein bloßes Stück Papier, sie stellen einen Anteil an einem Unternehmen dar. Also, denken Sie bei der Betrachtung einer Anlage immer wie ein Unternehmer.«</p>
<address><span style="color: #800000">Warren Buffett</span></address>
<p>»Psychologie ist wahrscheinlich der wichtigste Faktor im Aktienmarkt – und einer, der am wenigsten verstanden wird.«</p>
<address><span style="color: #800000">David Dreman</span></address>
<p>»Die US-Regierung schenkt jedem von uns 600 Dollar. Wenn wir das Geld bei Wal-Mart ausgeben, geht es nach China. Wenn wir dafür Benzin tanken, geht es zu den Arabern. Wenn wir einen Computer kaufen, bekommt es Indien. Wenn wir Obst und Gemüse kaufen, geht es nach Mexiko, Honduras und Guatemala. Wenn wir ein gutes Auto kaufen, landet es in Deutschland. Wenn wir nutzlosen Mist kaufen, geht es nach Taiwan und nichts davon erhält die amerikanische Wirtschaft. Die einzige Möglichkeit das Geld hier zu behalten, ist, es für Prostituierte und Bier auszugeben – das sind die einzigen Produkte, die noch in den USA produziert werden. Ich habe meinen Teil dazu beigetragen.«</p>
<address><span style="color: #800000">Marc Faber</span></address>
<p>»Auch der intelligente Investor benötigt erhebliche Willenskraft, um nicht dem Herdentrieb zu erliegen.«</p>
<address><span style="color: #800000">Benjamin Graham</span></address>
<p>»Die Suche nach der besten Person oder die besten Organisation, die Ihr Geld verwaltet, ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen, die Sie jemals treffen werden.«</p>
<address><span style="color: #800000">William H. Gross</span></address>
<p>»Wenn sich die meisten Investoren, darunter auch die Profis, bei etwas einig sind, liegen sie meist falsch.«</p>
<address><span style="color: #800000">Carl Icahn</span></address>
<p>»Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.«<br />
»An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.«<br />
»Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.«</p>
<address><span style="color: #800000">André Kostolany</span></address>
<p>»The average man doesn&#8217;t wish to be told that it is a bull or a bear market. What he desires is to be told specifically which particular stock to buy or sell. He wants to get something for nothing. He does not wish to work. He doesn&#8217;t even wish to have to think.«<br />
»When it comes to selling stocks, it is plain that nobody can sell unless somebody wants those stocks. If you operate on a large scale, you will have to bear that in mind all the time.«</p>
<address><span style="color: #800000">Jesse L. Livermore</span></address>
<p>»If you stay half-alert, you can pick the spectacular performers right from your place of business or out of the neighborhood shopping mall, and long before Wall Street discovers them.«<br />
»Go for a business that any idiot can run – because sooner or later, any idiot is probably going to run it.«<br />
»If you spend more than 13 minutes analyzing economic and market forecasts, you&#8217;ve wasted 10 minutes.«</p>
<address><span style="color: #800000">Peter Lynch</span></address>
<p>»It&#8217;s not always easy to do what&#8217;s not popular, but that&#8217;s where you make your money. Buy stocks that look bad to less careful investors and hang on until their real value is recognized.«</p>
<address><span style="color: #800000">John Neff</span></address>
<p>»The whole secret to winning and losing in the stock market is to lose the least amount possible when you&#8217;re not right.«</p>
<address><span style="color: #800000">William J. O&#8217;Neil</span></address>
<p>»Der Aktienmarkt entwickelt sich nicht ohne Sinn und Verstand. Er belohnt gewisse Anlagestrategien und bestraft andere. Der Schlüssel heißt Disziplin.«</p>
<address><span style="color: #800000">James P. O’Shaughnessy</span></address>
<p>»Do not buy the hype from Wall St. and the press that stocks always go up. There are long periods when stocks do nothing and other investments are better.«<br />
»Bottoms in the investment world don&#8217;t end with four-year lows; they end with 10- or 15-year lows.«</p>
<address><span style="color: #800000">Jim Rogers</span></address>
<p>»Kaufe nicht bevor auf den Straßen Blut fließt.«</p>
<address><span style="color: #800000">Jacob Rothschild</span></address>
<p>»It&#8217;s not whether you&#8217;re right or wrong that&#8217;s important, but how much money you make when you&#8217;re right and how much you lose when you&#8217;re wrong.«</p>
<address><span style="color: #800000">George Soros</span></address>
<p>»Invest at the point of maximum pessimism.«<br />
»If you want to have a better performance than the crowd, you must do things differently from the crowd.«</p>
<address><span style="color: #800000">John Templeton</span></address>
<p>»If you believe you or anyone else has a system that can predict the future of the stock market, the joke is on you.«</p>
<address><span style="color: #800000">Ralph Wanger</span></address>
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