Artikel mit dem Tag: Gründerwettbewerb

Die Finalisten (5): Strom für die Welt

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Etwa 1,5 Milliarden Menschen haben nach Angaben des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen keinen Zugang zu Elektrizität. Und das, obwohl in vielen Regionen nahe gelegene Flüsse Energie liefern könnten.

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Die Finalisten (4): Voller Energie

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Könnten Sie sich vorstellen, in Zukunft auf einem Elektroroller zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren? Jeder zweite Deutsche kann das offenbar – um das Klima zu schonen, um Geld zu sparen oder, weil ein E-Roller so angenehm leise wie ein Fahrrad ist. Das jedenfalls hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Wenn die Ergebnisse stimmen, könnten E-Roller womöglich noch vor Elektroautos die Straßen erobern.

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Die Finalisten (3): Nimm’ mein Auto!

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Das eigene Auto verleihen – für ein paar Euro an einen Fremden? In Zukunft könnte das selbstverständlich sein, wenn es dem Aachener Unternehmen Tamyca („take my car“) gelingt, seine Idee bekannt zu machen. Das Startup bringt Autobesitzer mit Fahrern zusammen, die selbst kein Auto haben, aber eines brauchen.

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Die Finalisten (2): Silizium aus der Mikrowelle

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Jan Philipp Mai ist zwar erst Anfang 20 – aber er hat eine Idee, die ihn seit Jahren nicht mehr los lässt. Erst hat er sich damit in der AG „Jugend forscht“ an seinem Gymnasium beschäftigt und zuhause herum experimentiert, dann in seinem Energie- und Verfahrenstechnik-Studium an der TU Braunschweig weiter geforscht. Inzwischen hat er mehrere Preise gewonnen und ist fest davon überzeugt, dass seine Technologie eine Zukunft hat: Ein Mikrowellen-Verfahren, mit dem sich hochwertiges Silizium für die Solarindustrie herstellen lässt.

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Die Finalisten (1): Druckernetzwerk für Deutschlands Geschäftsreisende

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Wer beruflich viel unterwegs ist kennt das Problem: Man würde gerne mal ein paar Seiten ausdrucken – einen Text, den man im Flieger noch mal überarbeitet hat, einen Vertrag, eine Stichwortliste oder ein PDF, das man unterwegs aus dem Internet geladen hat. Aber es ist kein Drucker in der Nähe.

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Schokopoker entschieden: Chocri gewinnt Ritter als Teilhaber

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Am Montagabend um kurz nach neun Uhr war es soweit: Shakehands zwischen den beiden Chocri-Gründern Franz Duge und Michael Bruck sowie Alfred Ritter, dem Eigentümer von Ritter Sport. Zwölf Stunden hatten beide Seiten verhandelt, dann war klar: Ritter beteiligt sich mit 33 Prozent an Chocri und investiert dafür einen siebenstelligen Betrag in das junge Unternehmen. Damit endet ein vier Monate währender Verhandlungspoker zwischen dem Berliner Startup und dem Schokoriesen Ritter, der fast 290 Millionen Euro Umsatz im Jahr erwirtschaftet und damit vermutlich etwa 290 mal soviel wie Chocri. » Weiterlesen

Die beliebtesten Startups

Nirgends wird über junge Unternehmen mehr diskutiert als im Internet. Neue Geschäftsideen werden in Weblogs kritisiert, von Online-Magazinen getestet und in Foren empfohlen. Doch über welche Unternehmen wird am meisten gesprochen? Welche Ideen kommen an? Wer fällt durch?

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Reminder: Gründerwettbewerb

Hier gibt es detaillierte Informationen.

Startup Coaching: Seedcamp geht in nächste Runde

Der Fonds Seedcamp wurde von mehreren international renommierten Risikokapitalgebern gegründet, unter anderem von Atlas und Index Ventures. Das Ziel: Technologieunternehmertum in Europa zu fördern. Dafür haben die Investoren zusammen mit erfahrenen Gründern ein mehrstufiges Coaching-Programm entworfen, das nun in die nächste Runde geht.

Stufe 1:

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Sachdienlicher Hinweis: WiWo-Gründerwettbewerb gestartet

Im vergangenen Jahr zeichnete die Jury des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerbs das Kölner Startup Armedangels aus. Schon wenige Wochen nach der Preisverleihung schaffte es das junge Modelabel in zahlreiche überregionale Zeitungen und Fernsehsender. Armedangels verdient Geld mit ökologisch hergestellter und fair gehandelter Mode. Aber nicht nur Medienpräsenz können die Gewinner des WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerbs erwarten, sondern jede Menge Know-how – im Gesamtwert von 300.000 Euro. 

Der Preis

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