Liebe Leser der Gründerraums,
es gibt ein Wort, das zurzeit ziemlich beliebt ist und das ich eigentlich gar nicht mag, aus Gründen. Aber hier würde es, ausnahmsweise, passen: Lesebefehl. » Weiterlesen
Liebe Leser der Gründerraums,
es gibt ein Wort, das zurzeit ziemlich beliebt ist und das ich eigentlich gar nicht mag, aus Gründen. Aber hier würde es, ausnahmsweise, passen: Lesebefehl. » Weiterlesen
Der Inkubator Rocket Internet der drei Brüder Oliver, Marc und Alexander Samwer gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Startup-Brütern Europas. Ausgerechnet eine Gruppe von wichtigen Mitarbeitern macht dem Trio nun mit einer eigenen Startup-Fabrik Konkurrenz. Das dürfte die Samwers zwar ärgern, nicht aber ihren Erfolg gefährden.
Im November ging das Rabattgutschein-Portal Groupon mit viel Lärm an die Börse, nur die ersten Investoren mussten lange schweigen. Der Risikokapitalgeber eVenture ist einer von ihnen – im Interview erklärt eVenture-Partner Christian Leybold, wie Groupon sein Geschäftsmodell ausweiten sollte, welchen Anteil die Samwer-Brüder am Erfolg haben, und ob eine neue Spekulationsblase rund um Internet-Aktien zu befürchten ist.
Von München und Washington D.C. aus bauen Fabian Neuen und Atul Singh ein Unternehmen auf, das mit umfassenden „360-Grad-Analysen“ die Welt erklären und eine Lücke im Mediensystem schließen will. Experten aus allen Kontinenten tragen zu dem Online-Magazin bei. Im Infografik-Interview erklärt Gründer Neuen das Geschäftsmodell.
Nicolas Gabrysch von Osborne Clarke hat den Verkauf von DailyDeal an Google begleitet. War es ein “Fire Sale”? Haben die Samwer-Brüder mit CityDeal den besseren Schnitt gemacht? Im Interview erklärt der Anwalt, worauf es bei einem Exit ankommt.
In Deutschland sinkt die Zahl der High-Tech-Gründungen – das ist die traurige Bilanz einer Studie von ZEW und Microsoft Deutschland. Einzig die Softwarebranche macht Hoffnung: Dort ist die Zahl der Startups weiter gestiegen – dank Internet, Cloud Computing und Smartphones. » Weiterlesen
Etwa 1,5 Milliarden Menschen haben nach Angaben des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen keinen Zugang zu Elektrizität. Und das, obwohl in vielen Regionen nahe gelegene Flüsse Energie liefern könnten.
Könnten Sie sich vorstellen, in Zukunft auf einem Elektroroller zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren? Jeder zweite Deutsche kann das offenbar – um das Klima zu schonen, um Geld zu sparen oder, weil ein E-Roller so angenehm leise wie ein Fahrrad ist. Das jedenfalls hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Wenn die Ergebnisse stimmen, könnten E-Roller womöglich noch vor Elektroautos die Straßen erobern.
Das eigene Auto verleihen – für ein paar Euro an einen Fremden? In Zukunft könnte das selbstverständlich sein, wenn es dem Aachener Unternehmen Tamyca („take my car“) gelingt, seine Idee bekannt zu machen. Das Startup bringt Autobesitzer mit Fahrern zusammen, die selbst kein Auto haben, aber eines brauchen.
Jan Philipp Mai ist zwar erst Anfang 20 – aber er hat eine Idee, die ihn seit Jahren nicht mehr los lässt. Erst hat er sich damit in der AG „Jugend forscht“ an seinem Gymnasium beschäftigt und zuhause herum experimentiert, dann in seinem Energie- und Verfahrenstechnik-Studium an der TU Braunschweig weiter geforscht. Inzwischen hat er mehrere Preise gewonnen und ist fest davon überzeugt, dass seine Technologie eine Zukunft hat: Ein Mikrowellen-Verfahren, mit dem sich hochwertiges Silizium für die Solarindustrie herstellen lässt.