Nummer sicher

Führungskräfte sind zu oft Verwalter statt Unternehmer. Um zu führen, bedarf es des Muts zu Haltung, Risiko und Verantwortung.

Die Luft ist nicht dünn an der Spitze von Unternehmen. Sie ist auch nicht dick. Sie ist einfach da zum Atmen. Das aber muss jeder selbst übernehmen. Es liegt nicht an dünner oder dicker Luft, wenn es Führungskräften schwindelig wird. Es liegt meist an ihnen selbst, daran, dass sie das Wort in ihrer Statusbezeichnung nicht ernst nehmen oder nicht mit Inhalt zu füllen wissen. Eine Führungskraft ist jemand, der bedacht mit Kraft führen kann, nicht aber den anderen unbedacht die letzte Kraft raubt. So jemand wie Virgin-Gründer, Richard Branson, der schlicht „Dr Yes“ heißt, weil er immer wieder Neues ausprobiert, jenseits aller Regeln und Standards. Davon gibt es in Deutschland zu wenige.

Führung ist der Dreh- und Angelpunkt für Erfolg in Wirtschaft und Politik, oft auch dann, wenn wir glauben, andere Ursachen seien für die Probleme verantwortlich. In Deutschland versteckt sich das kleine, bürokratische Wort „Führung“ gerne hinter dem größeren, schöner anmutenden englischen „Leadership“. Das klingt nach mehr. Auch nach mehr, als manche Führungskräfte können. „Führung muss man wollen“, hat der ehemalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, einmal gesagt. Damit hat er nicht gemeint, man müsse einen Top-Job, hoch in Hierarchie und Gehalt, wollen. Sein Satz zielt auf die innere Einstellung. Führung heißt, mehr bewegen zu wollen als sich selbst auf der Karriereleiter, und das aus Überzeugung.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank, Paul Achleitner, ist Teil des deutschen Aufsichtsräderwerks, aber nicht neben-, sondern hauptberuflich. Er ist vor allem Chefkontrolleur der Deutschen Bank, denn die ist in der Krise. Hohe Strafen wegen Libor-Manipulation, ein Gerichtsverfahren in München, aber auch die Revolution an den Finanzmärkten durch Regulierung und Digitalisierung verlangen vollen Einsatz und Vertrauen in die Veränderbarkeit von Gegebenem. Auch das steckt im Herrhausen-Satz: Überleg es dir gut, leicht wird es nicht. Sich intellektuell und gestaltend an die Spitze zu setzen verlangt eine Haltung zu sich selbst und den anderen und die Erkenntnis: Jeder ist ersetzbar.

Eine Haltung einzunehmen fällt schwer, weil der Mittelweg die deutsche Rennstrecke zum Erfolg ist. Wer sich randwärts bewegt, gerät in Gefahr, mit der Umgebung zu kollidieren. Aufgeblähte Aufsichtsräte sind in der Wirtschaft ebenso Zeichen dafür, wie es die gefühlt unendlich regierende große Koalition in der Politik ist. Beides auch eine Folge der gelernten Erkenntnis: In der Mitte ist man im Kreis vieler immer gut gepuffert. Nummer eins ist Nummer sicher. Führung geht so nicht. Wer führt, dehnt die Denk- und Belastungszone eines Teams über das Bekannte und Vorstellbare hinaus. Wenn es gut geht, entsteht neuer Spielraum. Wenn nicht, platzt man krachend aus der eigenen Komfortzone.

Damit das nicht passiert, lieben Führungskräfte, die Verwalter statt Unternehmer sind, Regelwerke. Wo eine Regel ist, kann man Verantwortung für das eigene Werk abgeben. „Im Rahmen des Möglichen“ ist die Formulierung dazu. Regulierung ist das Entschuldigungsschreiben für Reformschwänzer, Compliance der Keuschheitsgürtel derjenigen, die eigentlich wollen, aber nicht dürfen.

Henkel-Chef Kasper Rorsted sagt: „Wenn man langfristig nicht erfolgreich führt, kann man bei Henkel nicht im Spiel bleiben. So einfach ist das.“ Einfach ist es eben nicht. Aber einfach nötig.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein von Miriam Meckel. Permanenter Link des Eintrags.

Über Miriam Meckel

Dr. Miriam Meckel ist Chefredakteurin. Die studierte Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin sowie Sinologin startete als Fernsehjournalistin bei WDR, RTL und Vox, bevor sie eine Professur für Journalistik an der Universität Münster übernahm. Meckel war danach fünf Jahre Regierungssprecherin und Staatsekretärin für Medien, Europa und Internationales beim Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen und wechselte dann zurück in die Wissenschaft. Sie ist Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz, und Autorin zahlreicher Wissenschafts- und Sachbücher.

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Alle Kommentare [9.510]

  1. Fakt ist, in Berlin beherrscht der Panikmodus inzwischen alle 3 Regierungsparteien. Ihnen geht der Arsch auf Grundeis sollte es zu Neuwahlen kommen. Ob dann noch Jamaika möglich wäre darf bezweifelt werden und wenn ja würde die FDP sicherlich nicht vor den Grünen einknicken.
    Wahrscheinlich wird diese „Regierungskrise“ nochmals überwunden werden, der Krach nach den Landtagswahlen in Bayern wird allerdings nicht mehr beherrschbar sein und nach den anschließenden Neuwahlen wird man alle klassischen Koalitionen vergessen können. Auch in Bayern ist eine Minderheitsregierung, die sich tolerieren lässt, nicht ausgeschlossen.
    Es wird demokratischer werden in unserem schönen Lande.

    Greenpeace zeigt wie es geht 😉 :

    Greenpeace finanziert eine Studie, die Ergebnisse sind klar: Autos müssen weg. Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus: Seriös ist die Studie nicht, riesige Lücken klaffen. Aber wen schert das schon, wenn es gegen Autos geht?

    Kein Auto mehr, mobil sind nur Funktionäre

    Autos sollen nicht mehr fahren. Spätestens in sieben Jahren kein Benziner, kein Diesel mehr auf unseren Straßen. Warum?

    https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/greenpeace-schlaegt-zu-autos-verbieten/

    Eselkarren und Steinzeitkommunismus hat schon Pol Pot mit wenig Erfolg aber mit tausenden von Toten versucht. Am grünen Wesen soll die Welt genesen, oder Ideologen aller Länder vereinigt euch.
    Ich frage mich nur, wer legt eigentlich fest, was böse ist.
    Und wenn dann das eine Böse besiegt wurde, wird das nächste Böse in Angriff genommen.
    Und die allermeisten machen dabei mit oder ignorieren es, bis das tagesaktuelle Böse etwas ist, was sie selbst mögen. Dann haben sie auf einmal ein Problem.

  2. Merkels Treibjagd

    Ein couragierter deutscher Spitzenbeamter sagt die Wahrheit und muss seinen Posten räumen. Der Fall des deutschen Verfassungsschützers Hans-Georg Maassen hat Züge einer Polit-Psychose.

    Wie viel Meinungsäusserungsfreiheit gibt es noch in Deutschland? Darf ein deutscher Spitzenbeamter öffentlich die Wahrheit sagen, auch wenn es der Regierung nicht gefällt?

    Der alte Kollege aus Berliner Tagen winkt ab: «Bitte zitieren Sie mich nicht. Man muss heute jedes Wort genauestens abwägen in Deutschland, sonst ist man sofort in der rechten Ecke. Die Atmosphäre ist hysterisch aufgeladen.» Wer differenziert, ist schon ein Rechter.

    Der landesweit prominente Journalist, der einmal ziemlich weit links aussen war, gibt nur unter der Zusicherung absoluter Anonymität Auskunft: «Natürlich hat Maassen in der Sache völlig recht. Merkel erzählte Unsinn, als sie Ende August von rechten Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz sprach.»

    Fabrizierte Wirklichkeiten

    Selten ist auf der Grundlage von so wenig so viel behauptet und aufgebauscht worden. Interessanterweise schien sich anfänglich gar niemand dafür zu interessieren, wo denn Merkel die Beweise für ihre ungeheuerliche Behauptung herhatte. Erst nach ein paar Tagen rückte ihr Sprecher Steffen Seibert mit der peinlichen Erklärung heraus, dass man sich auf Meldungen in den sozialen Medien und vor allem auf ein Video abgestützt habe, das im Internet kursierte.

    Besagtes Video wurde von einer linksaktivistischen Gruppe namens «Antifa Zeckenbiss» unter dem Titel «Menschenjagden in Chemnitz» in den digitalen Orbit geschleudert. Was immer auf diesem Videofilmchen von ein paar Sekunden zu sehen ist – es ist keine Menschenjagd, und schon gar nicht sind es Menschenjagden im Plural, wie Merkel die Botschaft dieser Aktivistenpropaganda im Feuereifer eins zu eins übernommen hatte.

    Was zeigt der Film? Wir sehen einen Demonstranten, der einem ausländisch aussehenden Mann über ein paar Meter hinterherrennt und dann, ohne den Ausländer auch nur berührt zu haben, wieder in den Umzug zurückkehrt. Hetzjagd? Menschenjagd? Im Gegenteil: Hier findet keine Jagd statt, sondern hier verjagt, verscheucht einer einen anderen, wobei wir nicht wissen, was der Verscheuchte dem Verscheucher allenfalls angetan hat, bevor das geschnittene Filmchen ansetzt.

    Solche Differenzierungen waren im Getümmel weniger gefragt. Die Regierung hatte die Parole ausgegeben, und alle beteten sie nach: In Chemnitz gab es Hetzjagden auf Ausländer. Einziger Beweis war das Kanzlerwort auf der Grundlage dieses Films, der allerdings keine Hetzjagden zeigte. Wer sich zweifelnd vorwagte, wurde von Inquisitorengesichtern umzingelt und als Verharmloser etikettiert. Schon damals konnten alle, die es sehen wollten, die Wahrheit sehen, aber die meisten wollten eben nicht sehen.

    Gespenstisch war, wie das polit-mediale Wahrheitskartell die bald folgenden Meldungen der sächsischen Behörden abtropfen liess, es lägen keinerlei Beweise für Hetzjagden in Chemnitz vor. Merkel mäkelte, man solle doch mal bitte keine Wortklaubereien betreiben. In den Medien, die bei Maassen dann jedes Wort zerklaubten, wagte sich kaum noch einer vor, eine alternative Sichtweise anzubieten. Man hatte sich ja darauf verständigt, geeinigt, unter Ausgrenzungsandrohung für einverstanden erklärt, die von oben verbreitete Wahrheit über Chemnitz widerspruchsfrei nachzubeten.

    Handgranaten in die Scheinwelt

    Um ein Haar wären sie mit dieser Fabrikation der Wirklichkeit auch durchgekommen, doch dann kam Hans-Georg Maassen mit seinem Interview am 7. September 2018 in der Bild-Zeitung. Maassen ist der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, ein angesehener Jurist und Asylexperte, CDU-Mitglied, der nie ein Geheimnis aus seiner Kritik an Merkels Politik der offenen Grenzen gemacht hatte. Als oberster Verfassungsschützer ist er verantwortlich dafür, dass sich in Deutschland keine demokratiefeindlichen Kräfte ausbreiten, zum Beispiel Manipulationen oder Fehlinformationen zur Irreführung des Bürgers.

    Hätte er Trump kritisiert, wäre er ein Held

    Wenn Hans-Georg Maassen ein obskurer Regierungsangestellter unter Donald Trump gewesen wäre und den Präsidenten mit hanebüchenen Anschuldigungen angriffen hätte, sogar anonym, wäre er für die deutschen Medien ein Held. Weil er aber selber hinstand, die Wahrheit sagte und nicht Trump, sondern der deutschen Kanzlerin widersprach, ist er für die meisten Meinungsmacher ein Nestbeschmutzer, eine fragwürdige Figur, die sich obendrein auf die falsche politische Seite schlug.

    Es war absurdes Theater, eine Mischung aus Dürrenmatt und Kafka. Die gleichen Journalisten, die Merkels Verleumdung der Demonstrationen in Sachsen noch willfährig und ohne Gegenfrage geschluckt und brandbeschleunigend verbreitet hatten, stellten sich nun im Schnellgericht gegen den mutigen Beamten, der genau das machte, was deutsche Journalisten sonst eigentlich von sich und ihren Bürgern verlangen: Er zeigte Zivilcourage und konterte in einem wichtigen Thema der Regierung.

    Gesinnung statt Fakten

    Der eben zitierte Satz der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles brachte immerhin Klarheit ins Gefecht. Er zeigte, dass es hier nie um Fakten gegangen war, sondern immer nur um Gesinnung. Maassen mochte die Wahrheit sagen, aber seine Einstellung ist falsch, denn sie hilft der falschen Seite. Nahles: «Maassen muss gehen, und ich sage euch, er wird gehen.» Warum eigentlich? Weil er die Wahrheit gesagt hatte? Was für ein Schauspiel des Obrigkeitsstaats: Journalisten, vor allem die öffentlich-rechtlichen, stellten sich mit den Linken wie Prätorianer gegen Maassen vor die Kanzlerin. Man war sich einig bis hin zu bürgerlichen Zeitungen: «Herr Maassen, Sie sollten gehen» (Die Welt).

    Manchmal sind es Kleinigkeiten, scheinbare Nebensächlichkeiten, die eine Regierung, die den Zeitgeist zum Einsturz bringen. Vielleicht ist der «Fall Maassen» so eine Kleinigkeit. Er macht deutlich, wie schwach die Kanzlerin und ihre Leute und die sie abschirmenden journalistischen Hilfstruppen geworden sind. Mit Chemnitz ist etwas ins Rutschen geraten. Man köpft jetzt schon Geheimdienstchefs, wenn sie nicht sagen, was die Regierung hören will. Ist das noch eine Demokratie?

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2018-38/artikel/merkels-treibjagd-die-weltwoche-ausgabe-38-2018.html

  3. „Jedem der bis drei zählen kann ist newußt, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht so weiter laufen kann“
    so so und du verstehst seit wann etwas von Wirtschaftß
    Ich würde mal das Maul nicht so voll nehmen, AFD-Kofferträger Römer

  4. Wenn die KleinKo,ehemals GroKo, die Problematik der illegalen Migration und der Praxis der Abschiebungen weiterhin so mutlos angeht wird die AfD nicht zweitstärkste Partei bei den Umfragen bleiben.
    Sie kann sogar die Union(CDU,erst recht)) überholen und anschließend bleibt nur ein Bündnis aller Parteien ohne AfD, also italienische Verhältnisse kurz vor der Regierungsbildung zwischen 5 Sterne und Lega Nord.

    Jedem der bis drei zählen kann ist bewusst, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht so weiter laufen wird.
    Der Wirtschaftskrieg der USA gegen China wird sich ausweiten und besonders Exportwirtschaften wie die unsrige stark treffen. Auch der Brexit wird seine Schäden primär in unserer Volkswirtschaft hinterlassen. Bevor wir uns umschauen werden wir wieder klamme Kassen haben und das bei einem bevorstehenden Renteneintritt der Generationen der Babyboomer.
    Auch die EU wird in gefährliches Wasser kommen. Gleichzeitung müssen Millionen an illegalen Migranten vom Sozialsystem mitgeschleppt werden. Eine explosive Mischung, welche den Rechtspopulisten zu Pass kommt.

    Unser altgedientes Parteiensystem wird uns um die Ohren fliegen und die Schaffenden in den Mainstreammedien werden, als geschulte Opportunisten, schnell umlernen und man wird weder die Politik noch die Berichtserstattung wiedererkennen. Man kann dann nur noch feststellen, dass Links-Grün unter der Führung von Mutti sehr „erfolgreich“ waren und in die Geschichtsbücher eingehen werden.
    Bloß als was?

  5. Ja ZZ,es gibt auch Grund zur Besorgnis, aus allen Ecken und Winkeln kommen nun verstärkt die Aufrufe eine AfD zu bekämpfen. Anstatt die Dinge zu bekämpfen die dafür sorgen das eine Alternative immer stärker wird, will man lieber den Überbringer der schlechten Botschaften niederringen.
    Doch möchte man wirklich nur die Partei bekämpfen oder ist es nicht vielmehr so, dass man abweichende Meinungen nicht duldet und auf Linie bringen will? Kurz vor zwei wichtigen Wahlen geht man dabei verbal immer aggressiver vor. Jegliche Hemmungen werden abgelegt und man zeigt die böseste Fratze der Politik.
    Ich habe so langsam wirklich die Befürchtung das die Büchse der Pandorra geöffnet wird und es nicht bei verbalen Verunglimpfungen bleibt. Es hat sich eine üble Stimmung über das Land gelegt, es ist so wie kurz vor einem Gewitter, man weiß es geht bald los, doch wo schlagen die Blitze ein?
    Das Schlimme daran, Politiker die eigenlich vermitteln, dem Volk eine Orientierung und Zusammenhalt vermitteln müssten, gießen am meisten Öl ins Feuer.
    Um von ihrer wirklich schlechten und miserablen Politik abzulenken, vergessen sie alles wofür Politiker eigentlich gewählt wurden. Die eigene Machterhaltung ist ihnen wichtiger als alles andere.
    Doch selbst wenn alles schlecht gemacht und ausgeführt wurde, ist es die dringenste Aufgabe die Menschen zusammenzuhalten, nicht mal das gelingt ihnen.
    Ich sehe im Moment nichts was in näherer Zukunft Erfreuliches bringt oder bringen könnte.
    Es ist ein Jammer.

  6. Nahles will ihren eigenen Fall neu verhandeln oder lauthals wegschreien.

    Welche Hirnwindungen sind da im Schwange?

    Ist das nicht langsam hoch dümmlich,
    gar absolut lächerlich?

    Halten sich heutige Politfluffis nicht mehr an einfachste Anstandsregeln?

    Und die Koalitionspartner tanzzen diesen Billig-Tango einfach mit, das muss der Wähler nicht verstehen, es wird der ohnehin sich auf dem Vormarsch befindlichen Politikverdrossenheit weiterhin Vorschub leisten.

    Den Politiker*innen ist das schiitegoal

  7. Satire pur

    Merkel für Neuverhandlungen im Falle Maaßen.
    Wie wärs mit Neuverhandlungen über die Wahl der Bundeskanzlerin?

    Wie bescheuert ist denn so ein Ansinnen. 3 Tage wurde hinter verschlossene Türen verhandelt, Merkel und Seehofer haben Nahles dabei über den Kinderkrabbeltisch gezogen und nun will die dumme SPD neu verhandeln.
    Meine Güte ist das schräg.
    Und dem noch nicht genug, nun will Merkel und Seehofer Nahles noch mal den roten Teppich auslegen um mit ihr noch mal „Nachzuverhandeln“.

    Das ist nun nicht mehr schräg, das ist Sau dämlich. Die Bevölkerung fühl sich schon lange verkohlt, nun fühlt sie sich wohl verarscht. Ich sehe die SPD unter 15 % in den nächsten Wahlumfragen und die CDU/CSU bei zirka 25 %.
    Bei den Wahlen im Bayern & Hessen wird Nahles und ihre SPD die erste Rechnung bekommen, weitere werden folgen.

    Gauland nach der Wahl:
    „Wir“ werden „sie“ jagen …

    Er lag mit dieser (ja was war das eigentlich – Prognose / Versprechung / Drohung?) voll daneben. Aber sowas von voll …

    „Sie“ jagen sich selbst!
    Die Guten … 😉

    Der Fall Maaßen zeigt das Versagen der GroKo – und wie selbstverständlich der Staat zur Beute genommen wird. Nicht einzelne Fehlentscheidungen sind beängstigend – es ist das Komplettversagen von Regierung und der sie tragenden Parteien.
    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/der-fall-maassen-das-komplettversagen-der-groko/

  8. Kulturschaffende, damit sind die Edelleute gemeint, die gehörig zum miesen TV Programm beitragen…Diese Kaste, die sich zigmal im Jahr mit Preisen überhäuft, sich dabei auf die Schulter klopft und sich gegenseitig immer wieder sagen wie toll sie doch sind, mit Laudatio und allen Pipapo?
    Tja Horst, jetzt biste fällig , dagegen gibt es kein Mittel, nicht mal von Ratiopharm. 😉
    Leben allesamt sehr gut von unseren GEZ Gebühren, deshalb werden ihre Programme, Aktionen und Aussagen wunderbar mit den Einlullmedien abgestimmt, natürlich immer nur in die eine Richtung, so wie man es seit Jahren gewohnt ist.
    Kulturschaffende, der ist echt gut. Propagandazirkus würde es aber besser treffen.

    https://www.tagesschau.de/inland/seehofer-ruecktrittsforderung-101.html

    Das ist nichts weiter als Hetze gegen rechts der Mitte wer glaubt, dass die Bürger das nicht sehen, sollte sich die AfD-Umfragewerte ansehen !!!