Warten auf D-Day

Still und heimlich teilt sich die Euro-Zone wieder in nationale Währungsräume auf: Geld und Kapital entziehen sich der Politik.

Schuldenbremsen, Schuldenbegrenzung und Schuldnerkontrolle: Dass sich die Euro-Länder dazu bekennen, ist ein persönlicher Erfolg von Angela Merkel. Sie intoniert damit ein Leitmotiv ihrer Amtszeit – das der Eisernen Kanzlerin, die die lausigen Schuldensünder zurück auf den Pfad der Tugend zwingt. Es ist ein verschlungener Weg. Und so ist Europa gerade da wieder angekommen, wo seine Irrfahrt begonnen hat: in Maastricht. Alle Regeln, die heute als Erfolg gefeiert werden, waren im Gründungspakt zum Euro 1992 schon vorgesehen, sogar in juristisch belastbarer Form. Aber Nationalstaaten lassen sich nicht so einfach an die Kette legen. Anders als private Schuldner gibt es keine Richter, die säumige Schuldner zur Zahlung zwingen; es gibt keinen Gerichtsvollzieher, der den Kuckuck – sagen wir mal – auf die Insel Samos klebt. So bleiben alle Stabilitätsversprechungen nur politische Willenserklärungen. Schon die Nachfolger der heutigen Regierungschefs fühlen sich nicht daran gebunden. So erklärt Sarkozys Gegenkandidat um das Amt des französischen Präsidenten, François Hollande, er wolle das Merkozy-Paket zur Schuldenbegrenzung wieder aufschnüren. Die Botschaft: Stabilitätsversprechen sind dazu da, gebrochen zu werden. Oder zumindest, um über ihre Einhaltung zu verhandeln. Schließlich wird an keinem Ort der Welt der politische Kuhhandel gerissener und routinierter betrieben als in Brüssel. Das geht dann etwa so: Gibst du mir deine Zustimmung zu einem satten Schuldenzuschlag, kriege ich von dir Hilfe im Kampf für/gegen Frauenquoten, Agrarpreissteigerungen oder Chemierichtlinien. Oder wie wär’s mit einer Zugabe bei der Ursprungsbezeichnung von Weißwurst oder Champagner? Auf dem politischen Marktplatz Brüssel wird alles gegen alles getauscht und verhökert, was Politiker und Lobbyisten gerade so im Angebot haben. Das erklärt, warum der Jubel der Politik über ihren Verhandlungserfolg in so einem auffallenden Gegensatz zur kühlen Aufnahme bei den Sparern und Geldgebern steht. Diese bereiten sich vorsorglich auf den D-Day vor, dem Tag, an dem sich ein oder mehrere Länder aus dem Euro verabschieden. Die Euro-Zone ist dabei, sich stillschweigend aufzulösen. Lebensversicherungen gestalten ihre langfristigen Verpflichtungen und Geldanlagen „Länder-kongruent“: Deutsche Beiträge werden nur in deutschen Vermögenswerten angelegt, spanische nur in Spanien. Das hilft, dass die jeweilige Landesgesellschaft bei Einführung einer nationalen Währung ganz entspannt bleiben kann: Ihr Währungsrisiko ist sehr gering.

Stille Renationalisierung

Banken können Staatsanleihen nach dem Schuldenschnitt in Griechenland nicht mehr als sichere Anlage führen, sondern müssen sie wie Hoch-Risikopapiere behandeln. Das soll zwar jetzt korrigiert werden. Aber auch Kreditversicherungen, die solche Länderrisiken begrenzen, wurden ausgehebelt. Dafür erhalten gerade die Länder, die auf neue Kredite angewiesen sind, jetzt keinen Zufluss mehr aus den Ländern mit Kapitalüberschüssen. Auch wenn es den Euro weiter gibt – die Kapitalmärkte beginnen sich zu renationalisieren. Unternehmen entwickeln Strategien, um grenzüberschreitende Geschäfte gegen ein Zerbrechen des Euro abzusichern. In Verträgen werden wieder Währungsklauseln und ein Gerichtsstand in der eigenen Währungszone eingebaut. Damit verliert der Euro seinen Vorteil – den Wegfall der Transaktionskosten bei unterschiedlichen Währungen.

Die Politik verstärkt die Desintegration, indem jede nationale Aufsichtsbehörde eigene Risikopuffer verlangt. Die Strafen, mit denen Banken für ihre Fehler belegt wurden, schlagen jetzt auf ihre Erfinder zurück: Die Staaten müssen die Banken mit so viel Geld rekapitalisieren, das sie ihnen vorher als Strafe abgenommen haben. Früher wusste man: Kapital ist ein scheues Reh, das mit dem Büchsenknall flüchtet.

Es ist ein Wettlauf zwischen der Politik und dem flüchtigen Kapital, das den Knall genau gehört hat.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in 1 von Roland Tichy. Permanenter Link des Eintrags.

Über Roland Tichy

Roland Tichy lernte Lokaljournalismus beim legendären "Salzburger Volksblatt". Er studierte in München Volkswirtschaft und Politik, absolvierte die Deutsche Journalistenschule. Nach einer Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Volkswirtschaftlichen Institut in München arbeitete er im Bundeskanzleramt, danach als Bonner Korrespondent der WirtschaftsWoche. Nach der Wiedervereinigung war er für den Umbau des Rundfunksystems der DDR zuständig, danach folgten Stationen in Industrie und Medien. Seit 2007 ist er Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Tichy ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt erschien "Wohin treibt Europa".

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Alle Kommentare [187]

  1. Lieber Zamir,

    das an der zentralen Stelle Deines wundervollen Astral-Körpers ist der Kompressor für den Hammer oder wie die Angelsaxxn sagen, the Engine for the Sex-Machine. Die meisten körperlichen Gewichtsprobleme entstehen übrigens nicht in der Adventszeit, sondern in der Zeit zwischen den Adventszeiten. Na, mit 86 kg wirst Du dieses Jahr bei etwas Glück in der Weihnachtszeit so gerade nicht verhungern, hau rein Junge, denke an den Winter 1947, die Zukunft ist sehr ungewiss, ich befürchte ab 07.01.2012 eine Hungersnot. 😉

    Dir und Deiner Familie auch frohe Festtage, wir feiern da traditionell immer ein sehr frohes Fest. Vorletztes Jahr musste ich gar den Hauselfen nach Hause tragen, weil sie nicht mehr fliegen konnte und mein Bruder meinte, nimm Dein bösartiges Weib wieder mit. Also ich hätte sie da unterm Tisch ansonsten einfach liegen lassen, aber was will Mann machen. Die ist übrigens fast genau so groß wie Du, nur gottseidank etwas leichter, NOCH!

    Als sie mir zulief sah sie irgendwie noch etwas verhungerter aus, so frei Auge mal Pi geteilt durch die Erdanziehungskraft ungefähr 10 Kilo im Vergleich zu heute, viel mehr als 70 hat der Hungerhaken aber noch immer nicht. Eigentlich ein Wunder, wenn ich so beobachte, was sie so alles an Nervennahrung in sich hinein schaufelt. Und wozu braucht sie das Zamir? Genau, das bin ich schuld, wie üblich, wer auch sonst? Die frisst den Kinderchen die Haribos und Plätzchen weg, furchtbar.

    Die ein oder andere Bemerkung hält sie aber einigermaßen schlank, was Mann aus Liebe nicht so alles sagt, den lieben langen Tag … 😉

    Kannst Du ja mal an Deinem Besen testen, auf die fürsorgliche Nachfrage, na Specki, schmeckt’s bekommt mein Hauself merkwürdigerweise immer einen Hustenanfall. Wenn ich mit ihr ins Freibad gehe, wird das Wasser kalt, dieser Schatten Zamir … und sie meint heute noch, sie könne mich ändern, solange sie meint und hofft, ohne mich rauszuwerfen, alles wird gut Zamir. 😉

    10 Scheine Zamir, Karfreitag ist sie weg. Weißt Du, wen ich meine?

    http://www.youtube.com/watch?v=gILRAPiYWFY

    Die Zukunft ist aber ungewiss, vor allem in dieser orientierungslosen CDU flankiert von der kopflosen SPD. Wenn sie den Stone aufstellen, wähle ich nächstens rot. Stonemeier, nicht den kleinen Peer vom Teer. 😉

    Ansonsten höre mal, was die Jugend singt and marry the night, Poker-Face. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=vRtOtKnOGnQ

    Meinst Du, dass sich Butch dieses Jahr ein modernes Handy zulegt, odda bleibt es beim vollkommen überteuerten iOpa-Telefon. Das steht eigentlich nur beim Preis ganz oben, bei der Leistung so unter ferner liefen, frage mal den Magier, was ein hybrider Käufer sei. Du und Butch, Ihr wollt doch nicht in Rente und Rosen streicheln, zwei Wochen, okay, aber doch nicht 40 Jahre. 😉

    Meine Mama kann übrigens hervorragende Männer-Plätzchen. Papa nannte die merkwürdigerweise Zementsterne. Bist Du überzeugt langsam, dass Dein Mädchen Dich unmöglich mehr als sagen wir drei Tage zuhause ertragen kann? Siehst Du.

    Bei uns gab es morgen vor einem Jahr übrigens Gummi-Adler. Zumal das Federvieh schwer verzehrlich war, mache ich morgen Rheinischen Sauerbraten. Was meinst Du, wie unsere Küche am 25.12. aussehen wird? Die Zukunft ist sehr ungewiss, aber frage nicht nach Sonnenschein Zamir, wenn Du weißt, was ich meinen könnte …

    … okay, mal sehen, ob sie wieder mitliest und es morgen bevorzugt dahin zu gehen, wo eine Frau hingehört, in die Küche! 😉

    Frohe Weihnachten Zamir, ein frohes Fest in der staden Zeit! 😉
    Pampa

  2. @ Pampa,

    also was Du so alles weisst und immer noch mehr
    wissen möchtest, da hätte ich angst mir würde
    der kopp platzen (kleiner weihnachtsscherz).
    Dennoch Dein wissensdurst ehrt Dich und
    dafür verrate ich Dir auch ein grosses geheimnis:
    86 lebendige kilogramm, wenn ich mich dann,
    ab und zu sehr schwer fühle, gibt es zwei wochen
    rigoros kein bier, keinen wein, keine süssigkeiten, keine
    wurst, keinen käse, keine butter, kein fleisch und
    keinen zucker und es hilft.
    Ab und zu ein bisschen schwimmen und radfahren,
    nicht zu vergessen, das allseits beliebte enkelinnen
    herumtoben.

    Nochmals, schöne feiertage, Zamir

  3. Lieber Zamir,

    hm, eigentlich hatte ich nicht das Gefühl, dass wir beide uns nicht vertragen, wie kommst Du denn darauf? Aber wenn Du in einem Satz schon die beiden Worte Ehe und Orgasmus, halt Du nennst das ad Infinitum Höhepunkt, schon in die Finger nimmst, welche Bedürfnisse haben Deine Frau und Deine beiden Töchter denn noch, wenn Du und die beiden Schwiegerjungs noch nie wegen Ruhestörung in der Adventszeit angezeigt wurden?

    Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, das kommt von advenire, zu deutsch in etwa kommen. Alter Lauser, nun mache Dir mal keine Sorgen, wir zwei beide verstehen uns schon. Und wenn wir die Weihnachtsgeschichte umschreiben müssen, dann stehen im Stall einfach ein undomestizierbarer Esel, ein sehr unkastrierter Ochse und ein (sturer) Bock. Bock Zamir I., schwer verwandt mit Bock Hennes vom 1.FC, nicht mit der alten Tunte, halt Tante, die sie in Hertha Bärlin Dame nennen. Wenn die Dame nämlich beim 1.FC wachen würde, hieße sie Ziege.

    Und weil Eysels Oma Metzgersfrau war, heißt Eysel mit Nicknamen auch The Butcher. Zumal das aber hier zu lang ist, nennen wir ihn einfach Butch. Das schöne an Spitznamen ist, dass sich der Betroffene nur schwer wehren kann, richtig? Ein Jahr wie alle vergangenen und kommenden geht zu Ende. Ghost versuchte sich mal als Minotaurus, zumal es aber nur einen Stier geben kann, nun ja. Kein Geist hätte etwas gegen Dracul gesagt, aber Minotaurus, er, der windige Geist, Hui-Boo?`

    Stier wird man qua Taufe, nicht weil man sich das einbildet, frage Magic. Der versteht zwar nichts von Prozentrechnung, wohl aber von Marketing. Er meinte gar dieses Jahr, dass Eysel der einzige sei, der sich hier als Marke etabliert hätte. Eine Marke wird man aber erst, wenn man geklaut wird oder die Kinder einem einen Namen geben, Butch. Sag mal Zamir, findest Du Butch nicht auch besser als Eyss, um sein feinfühliges und zartes Wesen zu umschreiben?

    Das wäre doch mal ein Maskottchen für die Hauptstadt, eine Ziege. Ich meine wenn Angie da schon regieren darf, was läge da näher als Ziege? Fast hätte ich wieder rostige Schachtel oder gar Zimzicke geschrieben, was ich so gerade noch vermeiden konnte.

    Alles bestens Zamir, wir alle hier werden gleich gut bezahlt, nämlich gar nicht. Das ist die höchste Form von Kommunismus, RTY ist ein lupenreiner Kommunist. Ich würde im neuen Forum ja in die Liste von Roman das Wort lupenreiner Demokrat zur Aufnahme empfehlen, nicht dass uns Putin das Gas abstellt. Wir heizen nicht mit Atomkraft, nicht mit Kohle, nicht mit Gas, nicht mit Holz, nein, wir heizen gar nicht, die Antwort auf alle Probleme dieser Welt, wir tun einfach gar nichts mehr. Roman hat das gar in einer Kältekammer bei -180 Grad Celsius schon mal drei Minuten geübt. Salve, ist das kalt hier. 😉

    Wusstest Du eigentlich, dass die Mama von FJS Walburga hieß und aus Niederbayern kam? Tja. HK war ihm intellektuell einfach nicht gewachsen, Intelligenz säuft und Dummheit frisst, wie der Volksmund sagt. 182 Zentimeter sagtest Du schon mal, allerdings nicht, wie schwer Du bist. Wiege Dich doch mal und lasse Dir die Plätzchen schmecken Moselfranke. Der andere Moselfranke wollte gar schon mal abnehmen für den Tag einer Zusammenkunft. Der ist noch dicker als Helmut Kohl, ein Pfundskerl, wie alle Exil-Moselfranken. Und wer würde schon Gerüchte in die Welt setzen? Die Gerüchteküche brodelt Zamir, wenn Cindy aus Marzahn modelt. Wie schwer bist Du, bist Du ein schwerer Junge, genau so fett wie Magic, odda noch fetter?

    Schleppst Du Dich durchs Leben wie das Michelin-Männchen? Was, noch schlimmer? 😉 Das kommt vom Merlot aus einem Chateau im Bordeaux…

    glaube ich, credo
    Pampa

    Nun gut, der etwas andere Jahresrückblick in einem veralteten Forum 😉

  4. @ Lieber Pampa,

    nun komm, wir machen frieden und vertragen uns wieder,
    noch ehe der höhepunkt erreicht ist.
    Mit einer missstimmung sollten wir nicht das alte jahr
    beschliessen, das haben wir uns beide nicht
    verdient, nach all den stürmen die hier hinter uns liegen.
    Frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage,
    ein gutes NEUES 2012, für Dich und Deine Familie.

    Von ganzem Herzen und bei wachem Verstand,
    mit den besten Wünschen für alle Menschen
    dieser Welt, Zamir

  5. @ Pampa,

    grosser kommunikator, Du versuchtst abzudriften,
    ins seichte brackwasser.
    Da gibt es tatsächlich nixx mehr zu holen, da hast
    Du ausnahmsweise recht.
    Nun bleib‘ mal friedlich, hier ist kein
    Chefsessel und auch kein vorstellungsgespräch, gellegell.

    Herzliche Grüsse, Zamir

  6. Nein Zamir, mir war immer schon in meinem Leben so, als bräuchte ich keine Vordenker Deiner geistigen Güteklasse, bisher kam ich ohne ganz gut aus. An wen glaubst Du? Vor was hast Du Angst?

  7. Wenn Du auf Helmut Kohl und Kurt Beck, die fetten Moselfranken anspielen spielst, ja, die fetten Jahre der leistungslosen Moselfranken sind vorbei, egal wohin sich das weinselige Pack verzogen hat, die Jahre der Fetten sind vorbei. Eigentlich schon lange, die Jungen sollen nur die Zukunft der faulen Fetten ausbaden, diesem asozialen und leistungslosen Pack, den Jabba the Huts unserer Zeit.

    Die fetten trocknen aus, nichzt die Bösrsen, sie sind sehr liquide Zamir.

    Gruß
    Pampa

  8. @ Pampa,

    hast Du denn nun mit „Uns Eyss“ und dem ’s dtescherl,
    den käse zum bahnhof getrollt, odda was ?
    Du weisst doch, die fetten Jahre sind vorbei, einfach
    sooo vorbeigerauscht und NU ?
    Ihr macht es Euch zu einfach, da fehlt ein wenig
    SCHMACKES und die notwendige ehrerbietung,
    für solch ein präsidiales amt.
    Jetzt kommt die wulffsche offensive, da wackelt die
    wand bis nach niedersaxxen, was soll bloss die
    mischi-maschi-meyer-connection dabei denken, hessessessess …….
    überischens, wo hast Du die fehlenden zwanzisch
    kommentare versteckt, unfassbar und Du mäkelst an unserer
    ererbten, alten HAUPTSATDT aller DEUTSCHEN herum,
    ich fass es noch, neien, neien.

    Gruß aus dem Weinkeller, Zamir

  9. @ Pampus Magnus Hieronymus,

    Du schiffst sowas von im TRÜBEN und das
    so kurz vor dem feste, nicht dass Du verkeimten
    stremel-lachs mit verseuchtem gedankenmaterial
    gegessen hast, wäre auch zu schade.
    Hast Du denn keinen vorkoster, vorleser, vordenker,
    vorarbeiter, vorturner, vorspieler, vormacher,
    so in der bandbreite, da wird’s abba mal zeit;
    nur zu Deinem vorteil, gelle.

    Gruß aus dem Vorzimmer, Zamir

  10. Also wirklich Eysel, Zamir hat doch mit Sicherheit nur noch unter Androhung von Strafe Sex. Und selbst wenn, für sein Mädchen braucht er doch keine Kondome mehr, über 50 ist die Sache doch gegessen.

    Ah, Du meinst Zamir bräuchte für Auswärtsspiele mit jungen und gebärfähigen Frauen LV-Kondome, um sein bestes Stück zu verkleiden? Das ergäbe eine gewisse hinterhältige Form der Logik Eysel. Zamir, neben LV-Kondomen brauchst Du für das Vorspiel einen Mantel von Patrick Hellmann, aufm Ku’Damm. Sei vorsichtig, die Verkäufer dort sind sehr warm.

    Besser Du gehst in die Bethmannstraße, da bedient Dich eine Verkäuferin. Bei 3000 Euronen für einen Mantel dort nimmt die auch alles in der Umkleidekabine in den Mund und erzählt nichts weiter, ein Colloquium privatissime in der heutigen Zeit sozusagen, in denen der Bundespräsident juristische Erklärungen abliest, die Juristen und Moralapostel für ihn schrieben, in denen die rostige Kanzlerin Angst und Schrecken verbreitet wie einst Katinka die Große, modern times würde Charly Chaplin sagen, heute per SMS.

    Hast Du Dir eigentlich schon mal überlegt Eysel, wie ungemütlich Du nach zwei Wochen Rosen streicheln wirst, wenn Du der Burgwonne danach auf den Keks über mehr als nötig Anwesenheit auf den Wecker gehst? Sie muss wissen, dass es Dich gibt, aber Dich doch nicht immer dafür zuhause sehen. Die arme Frau.

    Was meinst Du, wäre es verboten, würde ich der Burgwonne eine schneeweiße Karte für den Boss schenken im Business-Bereich der Aula im Wald, die ich gemäß privatem Netzwerk und meiner Kreditkartenabrechnung meine am 24.12. vom Christkind für den 25.05.2012 geschenkt bekommen könnte, zu schenken?

    Ich stelle mir gerade vor, wie der Hauself die Burgwonne rockt, weil sie einfach den besseren Teppichhändler gefunden hat, das nenne ich einen Future. 😉

    Na komm, es wird nicht passieren, das machen Men of Honor nicht. Weißt Du, was ich gerne mal mit Dir spielen möchte, na? Tabu oder Junta. So die Frage, was kreist um die Erde, sonnenklar Sonne, ohne eine Miene zu verziehen. Wollen wir den Generalsekretär meucheln? Das ist ja wohl nicht die Frage, was kostet das und wer bezahlt das mit wie viel wäre eruierenswert.

    Nur so als Tipp für die besinnlichen und totlangweiligen Tage, Junta ist ein Spiel, das ordentlich Stimmung in die Bude bringt, während der Schnee leise rieselt.

    Mir gefällt Buffalo Gals von Pete Seeger am besten, 😉 :

    http://www.youtube.com/watch?v=S92bWBB0ymo

    Und hier die Version vom Boss:

    http://www.youtube.com/watch?v=Nm2G05SOno0

    Was eine Bottle Whiskey und ein paar Zigaretten doch stimmlich ausmachen. 😉

    Wenn Du mich fragen solltest Eysel war bei der Version 2 der Boss voll wie eine Strandhaubitze, was ja ab und an vorkommen soll. Wollen wir mal zusammen einen extrem kurzen verkaufen, einen selbst gebrannten Bio-Methanol-Brand?

    Wir haben zuhause eine Weizen- und Maistrocknung. Das Ding raucht oben Wasserdampf raus, unglaublich, es produziert Wolken. Nun wurde mein Vater mal gefragt, was wir denn da machen, als er dieses Ding baute und in Betrieb nahm. Er meinte kurz und trocken zur Nachbarschaft, wir brennen Schnaps! Es dauerte nicht lange und das Ordnungsamt kam vorbei, der Dorffunk funktionierte wie üblich perfekt, alle Genehmigungen standen bereit zur Kontrolle durch die Ordnungshüter, den Trachtenträgerverein.

    Sie kamen mit Blaulicht und Sirene. Ich glaube ja Eysel, mein Vater mochte sie nicht besonders, dagegen ist Michi noch ein Waisenknabe, der es sicherlich auch faustdick hinter den Ohren hat, wenn es um die Liebe zu unserem Staat geht. Seine allumfassende Liebe zum Staat drückt sich in jeder Faser seiner Zeilen aus, er vergöttert den Staat noch mehr als Du und ich.

    Dagegen ist selbst dtesch ein Waisenknabe bezüglich seiner Liebe zum Staat, dem hoheitlichen Wesen, das nicht an uns Menschen glaubt. Und ich glaube ja auch, RTY ist einer der ganz wenigen Chefredakteure in Gesamtdeutschland, welcher die Cojones hat, der Berliner Republik derart offen ins Gesicht zu schreiben, was er als unser Vertreter hier in Form einer öffentlichen Person ins Poesie-Album zu schreiben meint noch zu dürfen.

    Wenn das nicht gesessen hat vorne im neuen Artikel, was denn sonst noch? Hätten wir sowas offiziell geschrieben, sie würden uns lynchen Eysel. Das muss man als Unterfranke und Niederbayer sogar mal einem Oberbayern zugestehen, im Grunde unseres Herzens samma doch olle Bayern, odda? Sollte wieder so ein Flachwichser von einer Staatsschwuchtel kommen und das kritsieren, dieses Mal, so zum Jahresabschluss, kein Erbarmen mehr, dann müssen einfach die First Knights ran, um King Roland zu verteidigen. Mein Morgenstern ist geputzt, fang Eysel, Exkalibur ist frisch gewienert. Damon, na gut Zamir, Dein Dolch. Magic Du dichtest an, dtesch, was wäre der Mensch ohne Planung und Karel ohne Erfahrung.

    Eine kennt Ihr aber alle noch nicht. Meine Schwiegermutter, my mother in law. Diese Frau ist in der Lage logische Schlüsse zu ziehen, da bricht jeder Mann mit mehr als einem Gramm Gehirn weinend zusammen. Sie kann auch wundervoll rückwärst einparken. Mit einem Leopard II A7 auf der Kö kein Thema, der Leo passt da rein, wenn die Panzerkommandantin ihn befehligt. Warum sollte ein Leo auch nicht in einen halben Meter wie ein Smart hinein passen? Na also!

    Seht es positiv, die fährt keinen Königstiger, sondern einen Polo. Und der passt nicht überall rein, auch wenn sie noch übt. :-(

    Frohe Weihnachten
    Pampa

    Ach Rty, einer Wahlsprüche im Studium lautete, es gibt nichts, das sich nicht kopieren kann, während meine Girlies mitten in der Nacht zwischen 8 und 10 Uhr mitschrieben. 😉

  11. @ Eyss um 15:34 Uhr,

    tut mir leid, ich lese immer nur WELT-ONLINE, was
    kann daran sünde, bzw. verwerflich sein, häähh ?

    Gruß vom Verpuffungsausschluss, Zamir

  12. @ Pampa,

    unsere gemeinsame hauptstadt und unsere
    gemeinsame vergangenheit, sind unsere
    KINDER, mit denen wir naturgemäss leben und mit
    denen wir umgehen müssen, da kannst auch
    Du mein Bester Dich nicht fabulierkunstmässig,
    daran vorbeimogeln.
    Wir haben die gemeinsame Riesenaufgabe, diese
    kinder zu kleiden, zu ernähren und ihnen ihre
    fehler, wenn es geht zu verzeihen und im notfall,
    ihnen ihr fehlverhalten klipp und klar auseinander
    zu frimeln, bis die allerletzte träne vergossen wurde.
    Die meisten unserer mitbürger haben sich vor dieser
    aufgabe gedrückt und es ist nixx besser geworden.
    Wir haben die grosse pflicht aufzuklären, zu
    analysieren und dafür sorge zu tragen, dass sich
    solche dinge nicht nocheinmal zutragen werden.
    Dies sind wir unseren kommenden generationen und
    der weltöffentlichkeit ganz einfach und schlicht schuldig.

    Gruß, in grosser Demut, Zamir

  13. @ Pampa,

    ja, Da solltest Du dich wirklich schämen, wer soll
    denn solch einen ellenlangen text lesen, ausser mir.
    Ich habe den JFK-schnelllesekurs bereits 1985 mit
    bravour bestanden, nur deshalb bereitet mir Dein
    öde an die freude unserer gemeinsamen
    KAPITALE, keine besonderen probleme.
    Nur die anderen menschen, die hast Du nicht
    berücksichtigt.
    Marketing und forschung soll ich gleich loslegen,
    oder Dir mein gesamtwerk anbiedern ?

    Gruß aus der Gedenkbibliothek, Zamir

  14. http://www.bielefeld.de/de/gs/stiftungen/
    Gütersloh ist ja auch nicht so weit weg. Nur zur Erinnerung, da hat der böse Bertelsmann-Konzern seinen Hauptsitz, ebenso wie seine Stiftung. Die Familie Oetker stammt eigentlich auch aus dem schönen Westfalen. Das waren aber noch andere Zeiten, als diese Familien und viele mehr ihre Unternehmungen begründeten. Da galten Unternehmer nicht unbedingt als böse, eher Unterlasser, zumindest gab es damals wohl nicht mehr viel, was man hätte umverteilen können, wenigstens hatten die Menschen überlebt, vielmehr auch nicht. In Berlin wurde wahrlich viel seit 1945 unterlassen, leider wird da aber seit fast 20 Jahren Politik BETRIEBEN, was sich nur vordergründig nach Betriebsstätte anhört. In Berlin gibt es ja auch mehr Gedenkstätten als Betriebsstätten, nicht wahr?

    Am 20.06.1991 war ich in Bonn auf dem Marktplatz, als die Abstimmung zwischen Bonn und Berlin fiel. Ich war bei der Bundeswehr im Grundwehrdienst für die BRD und zumal mir da ziemlich langweilig war, ließ ich mich zur Vertrauensperson der Mannschaften bestellen. Als solche genießt man das Recht auf politische Fortbildung, die man dann aber zuhause den Mannschaften auch näher bringen muss, kurz bevor sie ins Wochenende wollen, um wieder irgendetwas sinnvolles zu tun, oder auch nicht.

    Nach einem Jahr Grundwehrdienst im Auftrage der BRD bedarf es eine gewisse Zeit der Resozialisierung, jedenfalls in einer Armee, die ja praktisch nur als Alibi existiert und keinesfalls jemals eingesetzt werden soll. Ganz stolz bin ich noch heute darauf, eine absolute Abneigung gegen den Gebrauch von Waffen aller Art entwickelt zu haben. Nein, nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus ganz pragmatischen. Die sinnlose Herumschießerei geht ja noch mit blauen Flecken an der Schulter, aber nachher das Drecksding wieder zu putzen, furchtbar, das ist Weiberarbeit.

    Wenigstens hat mir Mama die Hemden gebügelt, als ich Cowboy und Indianer spielen musste oder sagen wir mal sollte. Es gibt wirklich fast nichts, was ich da drin entgegen der mannigfachen Dienstregeln nicht verbrochen hätte, Krieg spielen gehört aber definitiv nicht dazu. Als während des 1. Irak-Krieges eine der eingeteilten Wachen bei uns während der Bewachung des Munitions-Lagers aus lauter Angst in der Nacht eine Kuh erschoss, beschloss ich, dass ich nicht mehr auf Streife gehen wollte, viel zu gefährlich, also nicht die potenziellen Terroristen, sondern die Typen, die eine derartige Angst vor ihnen hatten, dass sie auf alles schossen, was sich nachts bewegte. So witzig, wie sich das anhört, war das aber damals nicht, friendly fire … :-(

    Wie dem auch sei, damals referierten Generäle der Bundeswehr über die Entwicklung Europas, seine Geschichte, den Stand der Dinge und darüber, was die Zukunft erwarten lasse. Das war äußerst interessant, zumal die Generalstabsschaft der Bundeswehr durchweg extrem hoch qualifiziert ist.

    Die Menschen in Bonn weinten auf dem Marktplatz. Mir war die Entscheidung eigentlich egal, Bonn oder Berlin, ich war und bin ja Bayer, beides weit weg also. Mir taten die Menschen dort einfach leid, vor allem die Geschäftsleute aus den Bäckereien oder Gärtnereien, die um ihre Aussicht und die Zukunft bangten. Wir waren dort viele Vertrauenspersonen aus diversen Kasernen in der ganzen Republik, ein Berliner war nicht dabei, gab es bei der NVA wohl nicht.

    Wir gingen nachher zusammen in eine Kneipe, nannte oder nennt sich das Pendel und taten das, was junge Männer in der Bundeswehr nun einmal tun, wir bekämpften unseren Durst, unterhielten uns über die Geschichten und, nun gut, schwul war da keiner. Die Ausgehuniform der 4. Gebirgsdivision macht auch durchaus was her, sieht wichtiger aus, als die von einem französischen Oberst. Nein, Frauen stehen natürlich nicht auf Uniformen, wo denken wir nur hin. Das war eindeutig Liebe, ich habe nur vergessen, wie sie hieß, so verliebt war ich, oder war ich voll wie eine Haubitze, ich meine sie war blond, es war dunkel, muss ich zu meiner Entschuldigung sagen. Ich hoffe es war nicht Renate Künast, sonst müsste ich mal zum Psychopathen-Doktor, ähm Psychologen, oder zum Optiker und Akustiker. Aber eingeschlafen bin ich wenigstens nicht auf ihr, jedenfalls erwachte ich am Tag danach in der Kaserne dort mit Migräne, lag wohl am Fön.

    Selten habe ich mich in meinem Leben derart getäuscht wie an diesem Tag. Ich dachte noch, kein Grund zum Weinen lieber Bonner, es geht schon weiter. Es war aber historisch gesehen ein Tag zum Weinen, nicht unbedingt für die Bonner, aber für die gesamte Bundesrepublik!

    http://www.luise-berlin.de/stadtentwicklung/texte/5_29_hauptentbu.htm

    Frankfurt am Main konnte ich damals nicht leiden. Diese Stadt begrüßte einen am Hauptbahnhof mit einem der hässlichsten Plätze der Republik, dem Baseler Platz, auch Bahnhofsvorplatz mit Junkies genannt. Das tut sie heute auch noch. Ein toller erster Eindruck, hässlich wie die Nacht finster oder Renate Künast und lauter Kiffer, wie bei den Grünen, so ähnlich wie der Bahnhof Zoo in Berlin passenderweise am Tiergarten.

    Das sage ich jetzt nicht als Imi-Frankfurter, sondern als Bayer, die einzig richtige Hauptstadt wäre damals wie 1949 die Stadt der ersten Nationalversammlung gewesen, die bekanntlich 1848 in der Paulskirche stattfand. Schon Bonn war verkehrt, aber es lag günstiger an dem Wohnort Königswinter vom „Alten“, Konrad Adenauer. Der Lauf der Geschichte und unserer Geschichten.

    Berlin war bis 1945 unsere Hauptstadt, dabei hätten wir es bewenden lassen sollen, zumal die Erinnerungen an diese Zeit unserer Geschichte nun wirklich nicht zu den Zeiten gehört, an die wir im Geschichts-Unterricht gerne erinnert werden. Als hätten wir ein Trauma Mad, was durchaus verständlich ist.

    Wer schon mal in einem Konzentrationslager war, also heute in diesen Gedenkstätten gedenkt, dem fällt auf, dass dort Kinder eigentlich nicht spielen, die in Begleitung ihrer Eltern sind. Eigentlich muss man gar nichts sagen, Kinder merken das an der Körpersprache ihrer verantwortungsbewussten Eltern, hier wird definitiv nicht gespielt.

    Wir brauchen weder Antifa noch Neo-Nazis um das zu wissen. Im Gegenteil ist es kontraproduktiv immer wieder auf eine Gefahr von rechts aufmerksam zu machen, als wenn wir das nicht fast alle wüssten. Was wenige hingegen wissen ist, dass letztlich die Kommunisten erst die Nationalsozialisten ermöglichten, zumal die bürgerliche Mehrheit in den damaligen Tagen keine andere Möglichkeit sah, als den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben, wie wir heute wissen.

    Der eigentliche Teufel dürfte aber nicht Adolf selbst gewesen sein, dafür war der viel zu dumm, sondern Dr. Joseph Göbbels, der spätere Reichspropaganda-Minister, ein Volksverhetzer par excellance, um mal seine Wortwahl aufzugreifen. Manches in unserer heutigen Zeit erinnert mich zumindest schwer an seine Wortwahl.

    Ohne Zweifel Mad, was im rechten Milieu zum Teil geschieht ist abgrundtief böse und hässlich. Aber das sollte keine Daseinsberechtigung und Legitimation für Anti-Rechte werden. Die sind nämlich auch nicht der Kern unserer Gesellschaft, auf die es eigentlich ankommt, die meisten von uns mit welchem Pass auch immer sind rechtschaffene und anständige Leute.

    Mein Mann des Jahres ist Wolfgang Bosbach. Nein, mache ich nicht mit, ich vertrete hier meinen Wahlkreis, die Leute, die mir vertrauen und das mache ich einfach nicht mit Angie, Punkt, Aus, Amen, Fertig. Nein, bei aller Fraktionstreue, NEIN! Lies es von meinen Lippen ab, N, E, I, N. Und diese Körperbeherrschung, einfach phänomenal, also bei mir hätte Pofalla den Boden im Reichstag geküsst.

    Unwort des Jahres, na toll, mein Mann des Jahres ist Wolfgang „hit the road Pofalla“ Bosbach. Immer nur nörgeln, das bringt uns ganz bestimmt nicht weiter, seht Euch mal Alice an, je mehr wir nörgeln, umso aggressiver wird das verdammte Weib. Weiber!

    Also lieber RTY, sollte es Deine Absicht gewesen sein, was ich nicht glaube, Deine Kommune 1 in Fassungslosigkeit ob IT-technischer Grausamkeit zu versetzen, so muss ich Eysels Hut ziehen, ich habe leider keinen eigenen Pan-Tau. Mehrere Schirme habe ich schon, Charme, nun ja, noch geht es.

    Ich wage es kaum noch, mir hier von der IT-Seite her zu wünschen, vielleicht sollten wir wirklich mal zusammen halten und ein paar Rubel für einen russischen Hacker sammeln, der Alice mal an die Unterwäsche geht, vielleicht ist das Weib ja frigide und weiß das nur noch nicht. Denkbar wäre das. Kriegt Magic jetzt eigentlich seine Bottle, oder muss ich sie ihm stellvertretend für die Bayern schicken, um unsere Ehre zu waren? Ja ja, und KTZG hatte auch recht, die Bundeswehr muss reformiert werden, dringend Leutnant a.D., nur kosten Reformen eben etwas, bevor sie etwas bringen und greifen, immer und überall und besonders bei unserem Freisäuferchor.

    Das mit den Fußnoten war rein wissenschaftlich natürlich sagen wir mal nicht ganz in Ordnung, sollen wir deswegen Tom Dooley noch höher hängen? Es ist zum Teil zum Weinen, hang down your head and cry Charly Tom von und zu. Ist der Mann nicht ein Freiherr? Außerdem ist er Gebirgsjäger und wer von den Tussis nicht weiß, was ein Eselstreiber und Gebirgsjäger ist, dem empfehle ich Felix Magath als Vorbereitungstrainer für erbärmliche Memmen, die nun wirklich nicht wissen können, weil sie nie gedient haben, welche Bedeutung der süße kleine Esel als Maskottchen für die Eselstreiber hat, dagegen ist James Bond ein Wechey. Aber unser Wehrdienstverweigerer Zamir hasst ja Elite-Truppen, politisch indoktriniert Zamir richtig, rit gefärbtes Garn. Ich kenne einen hohen Offizier der Fallschirmjäger, ganz kleiner Mann, genannt Flaumi, hat nicht sehr viel Haare, aber dieser kleine riesengroße Mann hat Haltung, Ehre, er würde auch im äußersten Notfall Deine Mädchen verteidigen, wenn es nicht mehr anders geht, ein Man of Honor, wenn Du weißt, was das bedeutet. Wohnt übrigens am Starnberger See, nicht am Wannsee.

    Unsere Farben sind weiß und blau Zamir. Der Papst ist aktuell Oberbayer. Und FJS war nicht wirklich Oberbayer, sein Vater war Mittelfranke, seine Mutter Walburga Niederbayerin. Er selbst hatte das beste Abitur 1935 seit 1910 im Freistaat Bayern geschrieben. Und was studierte FJS? Lehramt, aber es war einfach eine andere Zeit. Kohl konnte Strauß nicht das Wasser reichen, der Saumagen-Moselfranke. Der eine soff, der andere fraß und frisst.

    Letztlich aber beide sehr verdienstvolle Männer unserer Geschichte mit kleineren bis größeren Fehlern. Beide stehen in der Tradition der Geschichte mir dem ehemaligen OB der Stadt Köln am Rhein, Konrad Adenauer. Keiner von Ihnen mit dem Nest Braunau am Inn. Eigentlich ist der Inn grün, die Donau eher Braun, sie spiegelt sich nur in Wien blau in der Sonne, das alles kann man aber nur beobachten, wenn man sich nicht irgendwo versteckt und die Welt erkundet, ansonsten muss man mit Vorurteilen wie ein Idiot leben und verbreitet sie reinen Gewissens.

    Was also ist aus Deiner Warte in Berlin seit April 1970 aus sich selbst heraus entstanden, was haben die Menschen dort hüben wie drüben entwickelt, auf das ihr selbst stolz sein könnt? Der Mauerfall war es meines Erachtens nicht, den habt ihr wie alles einfach mitgenommen. Wenn betteln und jammern eine hohe Kunst ist, dann Zamir ist Berlin das Dorf der Künstler. Mit Paris oder London hat diese Form der Lebensweise aber nichts zu tun.

    Ich schäme mich international für unsere erbarmenswerte Kapitale!

    Liebe Grüße
    Pampa Stier

  15. So an Schmarrn! 10:31
    Von wem könnte der kommen?
    Von – in selbstverständlich GERECHTEM zutiefst demokratischem Zorn über Widerspruch erbosten – klassischen Schwarz-Weiss-Denker(innen).
    Ist zu dunkel im Haus, na dann zünden wir halt den Dachtuhl an.
    Bravo!

  16. @ dtesch,

    bei allem verständnis, hör‘ doch auf zu zetern.
    Auch in unserem grossen vorbild-länchen,
    den verarmten staaten von AMERICA hat
    die armut zugenommen, es lässt sich nunmal
    nicht verleugnen. Dir und mir und bestimmt allen
    hierdrin geht es verhältnismässung gut, ja.
    Trotzdem sollten wir nicht so tun, als würden
    wir in einem vakuum leben und nichts von den
    wirklichen geschehnissen mitbekommen.
    Lesen,schreiben und die vier grundrechen-arten
    muss Dir bestimmt niemand auch noch beibringen, odda ?
    Aber, es endlich mal zur kenntnis zu nehmen, dass
    die dinge sich verändert haben seit mitte der achtziger,
    des vorigen jahrhunderts; die einschläge kommen näher.
    Du musst auch mal Dein zimmer, Deine wohung,
    Dein heimatdorf verlassen und den bogen des
    begreifenwollens, etwas weiter spannen, glaube mir
    auch Du bist kein hoffnungsloser fall, auch Du
    kannst diese fähigkeit des schauens, umsetzens und
    analysierens lernen, mit all seinen wunderbaren
    möglichkeiten und begriffsmustern,
    Du schaffst es, davon bin ich felsenfest übergezeugt.

    Gruß Zamir

  17. Immer wieder interessant zu beobachten, wie doch viele Leute sich von Studien, natürlich nur solchen, die das eigene Meinungsbild bestätigen, abhängig machen. Selbst beobachten, die unmittelbare Umgebung wahrnehmen, wie sie ist, Rückschlüsse aus bisherigen Erfahrungen einfließen lassen, ….
    Aber halt, das wäre doch zu viel verlangt in unserer heutigen Gesellschaft, wo doch medial die Welt, inklusive genehmer Studien, schön aufbereitet wird und ihn kleinen Häppchen unter ständigen Wiederholungen dem Volk frei Haus serviert wird, selbstständiges Denken garantiert nicht nötig.
    So entsteht „Political correctness“, der heute angesagte Verhaltenskodex, der die alt hergebrachten Eigenschaften, wie Integrität, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Treue, … ersetzten soll.
    Wegbereiter dessen, sind die „Vordenker“, die verstärkt durch die unzähligen Nachplapperer dem Ganzen, mag es noch so absurd sein, das notwendige Gewicht verleihen. Übrigens, Studien machen sich da auch immer gut.
    Wo kämen wir da hin, wenn jeder selber anfangen würde zu Denken? Wie geht denn das nochmal, das selbstständige Denken….???

    Gruß
    dtesch

  18. @ Pampa,

    als wissens-verschachteler bin ich Dir noch die
    Sexualorganorgien-erklärung schuldig.
    Dieses grösste sexualorgan haben die männer
    und frauen gelichermassen, nur männer haben
    zusätzlich noch zwei weitere anhängsel,
    was den begriff „Kopf“ betrifft, natürlich
    rein wissenschaftlich definiert, versteht sich.
    Jetzt sollte die lösung sich vor Deinem
    geistigen auge aufgebraut haben, odda ?
    Also, verhunzze mir nixx und pflege alle diese
    rein menschlichen dinge recht behutsam,
    damit Du lange zeit, auch im alter daheim
    FREUDE damit, daran und drumherum
    haben kannst,

    Dein wissenschaftlicher Sexual-Verramschter-
    Spekulanten und -Mutantenberater, Zamir

    P.S.: Auch gegen das bö(r)se austrockenen
    gibt es diverse, spezielle mittelchen.

  19. @ Pampa,

    glaube doch ja nicht dass der Zamir so unitelligent
    wäre und nicht schon lange ein simples, technisches
    speichermittelchen erfunden hat,das es ihm
    ermöglicht, alles verschwundenen texte vorab
    festhalten zu können. Äätsch, wieder geleimt,
    alle nettigkeiten von gestern abend sind mir lange
    bekannt und ich habe „Euch drei muskelshirts,“
    darauf auch schon entsprechend geantwortet;
    so gut solltest Du mich mittlerweile schon kennen,
    bin enttäuscht von You, oder doch nicht ?!
    Du kannst es wohl kaum abwarten den
    alters-sex, wie Du es nennst, in der vollkommenheit
    und totale zu erleben, mein liaba softsexbierwerbefreund.
    Welches ist das grösste sexulorgan am menschen dran,
    oder auch drin ? Naa, weisst Du es noch, oder schon
    vergoogelt, dann wird es zeit, dass Du es leibhaftig
    kennenlernst, erleben und völlig verzückt geniessen darfst und ein für allemal von petting auf
    richitgen Sexgenuss umsteigst, gemach, gemach,
    alles hat seine zeit, auch das windeln verwexxeln,
    abba das brauchst Du dann nicht mehr, weil …
    Doch zuerst besorge Dir das büchlein vom
    Urschrei, es wird Dir von grossem nutzen sein,
    für die spätere anwendungsmodalität, gellegell.

    Gruß von der Thailand-X-Massage-Bank, Zamir

  20. @ mad,

    klassenkampf von oben ist erfreulicher weise
    entliehen aus meinen langjährigen, wissenschaft-
    lichen untersuchungen.
    In meinen arbeiten über den SIFF-KAPITALISMUS,
    lautete der begriff:“Revolte von oben organisiert und
    gewollt.“
    Dazu kamen die äusserungen eines GRÜPPCHEN-
    Mitgliedes aus der NYT; der Verworrene hat
    gesagt,“ Es herrscht Krieg und meine Klasse wird
    ihn auch gewinnen.“
    Soweit die historischen zusammenhänge.
    Klarheit im text, klarheit im geist, odda ?

    Gruß Zamir

  21. Lieber Zamir,

    nun sehe ich leider auch nur Deine letzten beiden Kommentare. Vielleicht ist es aber auch besser so, dass Du nicht immer lesen kannst, was wir Dir schreiben. 😉 Sei halt nicht so ungeduldig, wenn wir oben etwas drauf schreiben, siehst Du an Heilig Abend auch, was da vorher liebevoll an Dich gerichtet war. Die Börsen trocknen aus, wo? Eysel würde wohl sagen, Du möchtest den Pelz gewaschen bekommen, dabei aber nicht nass werden. Kennst Du das Trocken-Shampoo, odda hieß das Juck-Pulver Panda-Bär?

    Neugierig? Das sind aber schon mal zwei Worte, die Dir nicht gefallen dürften, neu und gierig. Wenn Du oben jetzt so 15-20 Mal Test drüber schreibst, kannst Du es unten auch lesen. Aber Zamir, das würde ja aussehen wie ein kleines Kind, das an seinem Weihnachtspäckchen rüttelt und schüttelt und in einem unbeobachteten Moment das Päckchen aufmacht. Lasse Dir doch keinen Bären aufbinden Bärliner, sondern eine Bärin drunter, odda bist Du arm und Supra-Metro-Sexuell wie Euer OB, der Popo-F…, Fi, FiFi, FiFiFinanzmarktkapitalist aus Holland, van anderen… 😉

    Sei stark Mann, wie ein Baum, an dem sich die Schweine kratzen, Bonsai.

    Nur weil Mad schrieb der Sexismus habe abgenommen, ach nein, in einer vergreisenden Gesellschaft wundert mich nichts mehr. Seit Jahren versuche ich hier das Thema Alterssexualität zu diskutieren, hm. Im Alter scheint die Gravitation der Erde bei Weiblein und Männlein deutliche Spuren zu hinterlassen. Ich meine das auch ohne eine soziologische Studie beobachten zu können, dachte ich es mir doch, endlich ein Beweis … 😉

    Bittersüße Grüße
    Pampa

  22. @ mad,

    danke, für Deine abmühungen, aber sie verstehen es
    doch nicht, weil „sie“ es nicht verstehen möchten.
    Ein völlig anderer menschenschlag, der argumenten,
    logischen darlegungen, selbst beweisen und
    zahlenmaterialien, nicht zugänglich ist.
    Bedenke doch, „sie“ leben in dieser welt, lesen auch
    die informationen und haben den medialen „Griffel,“
    wei Du und ich und trotzdem gibt es da eine
    undurchdringliche mauer im gehirns- und gemütskasten.
    „Sie“ erleben auch in ihrem umfeld, die zunahme
    von allgemeinen verwahrlosungs-momenten in
    der normalen bevölkerung und trotzalledem
    ist die schranke zu.
    Es ist nuneinmal so und da rührt sich nixx,

    Gruß Zamir
    aus, ende finito.

  23. Langzeitstudie zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit abgeschlossen
    Die Langzeitstudie des Forschungsteams um den Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit ist nach 10 Jahren abgeschlossen. Während Antisemitismus, Homophobie und Sexismus im Vergleich zu den Vorjahren abgenommen haben, steigt Rassismus und die Abwertung von Obdachlosen wieder an und auch die hohe Abwertung von Langzeitarbeitslosen ist ungebrochen. In der Studie wird von einem zurückliegenden “entsicherten Jahrzehnt” gesprochen, in dem Signalereignisse wie der 11. September und schleichende Prozesse wie eine wachsende Orientierungslosigkeit eine unheilvolle Allianz eingegangen seien. Die ForscherInnen machen auf eine “rohe Bürgerlichkeit” aufmerksam, “die sich bei der Beurteilung sozialer Gruppen an den Maßstäben der kapitalistischen Nützlichkeit, der Verwertbarkeit und Effizienz orientiert und somit die Gleichwertigkeit von Menschen sowie ihre psychische wie physische Integrität antastbar macht und dabei zugleich einen Klassenkampf von oben inszeniert.” (aus der Pressemitteilung http://www.uni-bielefeld.de/ikg/Handout_Fassung_Montag_1212.pdf )

  24. Dann schaffen wir doch einfach die Wohlfahrt ab und überlassen geistig Behinderte,Körperbehinderte,Süchtige,Flüchtlinge,Migranten,Alte,Frauen,Familien,Kinder,Gefährdete,Jugendhilfsbedürftige,die Kooperation des Katastrophenschutzes,Müttergenesung,Freiwilligendienste,Selbsthilfe … etc sich selber.
    Ich bin sicher,unsere Gesellschaft wird davon profitieren und die Probleme sind gelöst.Soll das Pack doch sehen,wie es klarkommt.

    (wishful thinking des satten Spießbürgers)

  25. Zwanzig kommentare sind verschluckt,
    vielleicht sollten wir eine oper,
    ein musical, oder sowas in der
    richtung darüber schreiben, wieso
    erinnert mich dieses verschlucken
    an die gerade öffentlich servierte
    salami-taktik unseres allseits
    geschätzten, verehrten und beliebten
    Bundespräsidenten ?
    Nun gut solange ihn Frau M. deckt,
    kann nixx passieren, odda ?
    Sollte es da etwa geheime zusammenhänge
    oder sonstige GÄNGE geben, man kann ja nie wissen.

    Frohlocket und jubilieret, denn das
    Christkindelchen kommt bald, Zamir

  26. „Die Börsen trocknen aus.“
    Na endlich, es wurde aber auch zeit dafür, odda ?
    Gerade gelesen auf Handelsblatt.com.
    Zwölf billionen dollar-lücke, aufgrund der
    überalterung der bevölkerung.
    So sorgt die biologische ordnung für mehr
    übersichtlichkeit und fortschritt auf allen ebenen,
    BRAVO-BRAVISSIMO, momopoly-spielgelder und anlageverramschungen
    stehen vor dem aus, singet und frohjauchzet, denn
    über allen wassern schwebt die himmlische
    gerechtigkeit des herrn und vertreibt die händler,
    rosstäuscher und spekulanten aus dem tempel.
    Die natürliche intelligenz schlägt das künstliche
    und aufgetakelte holly-bollywood-verhalten der
    arroganzlinge und grossgrund-besitzer.
    Die besten zeiten liegen vor uns.

    Gruß von der Wollschdriidd, Zamir

  27. Der robuste afghanistan-einsatz, der vor genau 10 jahren
    begann und immer noch nicht beendet ist,
    hat dem ländchen, FRIEDEN, FREUDE, FRAUENRECHTE
    und viele korruptionstalerchen gespendet.
    So wie jetzt aktuell im irak, wird es auch in drei, vier jahren
    in afghanistan weitergehen, versprochen.
    Mit unnötigem blutzoll, menschen- und frauenrechts-
    gefasel, vielen milliarden von geldern und einer riesigen
    militärmaschine, erleben die westlichen verbündeten,
    eine blamage nach der anderen, wofür ?
    Vietnam ist noch immer nicht zuende gegangen,
    die westliche kultur arbeitet sich ab, an einem
    viel, viel härteren stein und versucht mit lügen und
    ammenmärchen, ihre einsätze in diesen gebieten
    zu „verschleiern.“
    Nicht lernfähig und vor allem, unintelligent und dröge,
    nur mit riesigen summen an kapitalverschwendung und
    der tatsache, dass modernste militärtechnik
    kapitulieren muss, vor den überzeugungen der menschen,
    denen man ein besseres leben zugesagt hatte.
    Der westen hat diese prüfung jämmerlich vergeigt
    und sich bis auf das unterhemd blamiert.
    Doch, halt einige wenige interessengrüppchen haben
    dennoch am leid und elend dieser OPERATIONEN
    gar massig verdient, neien bestimmt nicht waffenhersteller
    -händler und diplomaten und solche unmenschen,
    ach woher denn, die haben nur ihre PFLICHT und ihre
    konten gefüllt, Deibbel pfuiuiui.

    Gruß aus den Bergen, Zamir

  28. @ Pampa um 22:29 Uhr,

    na mein kleener, gibt es wiedereinmal keine bande,
    kein halten mehr, so kurz vor jahresschluss,
    alles muss raus. Und tue Dir keinen zwang an,
    denn es ist nichts schöner, als der moment,
    wenn der gequälte und geschundene VULKAN
    ausbricht und seine klibberige, heisse masse
    ausstösst, darauf hat die welt gewartet, auf
    solche gewaltigen erruptionen, glühend und feddich.
    Dann der tag danach, wenn alle glieder in ruhestellung
    und eleganter sanftmut verfallen sind, wahrhaft
    megakryptisch dieses faszinosum, unbeherrschbar
    und immer völlig überraschend aus dem
    mutter-, oder war es der vadderschoss der erde
    hervorquellend.

    Gruß aus der Vukaneifel, Zamir

  29. Spiegel.de:
    Armenier-Gesetz
    Türkei droht Sarkozy mit Sanktionen
    Massaker, Todesmärsche, Vertreibung: Der von Türken verübte Völkermord an den Armeniern gilt als erster Genozid des 20. Jahrhunderts.

    Sofort einen Antrag stellen dass das auch in Deutschland unter Strafe steht den Voelkermord an den Kurden und Armeniern zu leugnen!!!!!

  30. Ja ja Zamir,

    es gibt auch noch die härtere Variante, für Bärliner Betonschädel. Siehe mal:

    https://www.wwf.de/microsite/WWF-mitglied_werden/?nid=500&kw=23073/23/914/12750/109089/Exact

    Rechts ist ein Bärchen, seines Zeichens Panda. Also Zamir, vorne Eysel mit der Nummer Ring durch die Nase und ziehen. Oben auf Dir dtesch mit der Nummer links und rechts am Arsch ein Brandzeichen vom WWF auf jeder Backe. Und hinter Dir Zamir, hm. Weißt Du, was im American Football ein Fieldgoal ist? Du hast zwei Eier, richtig?

    Lauf Zamir, lauf, sonst zeigen sie uns noch wegen Tiermisshandlung oder sowas an, hier, was zum Essen: http://tierrechtskochbuch.de/

    Lasse Dir die Tofu-Gans mit Bio-Rotkohl und Tennis-Bällen schmecken, Leckerchen. Um Dir einen Bären aufzubinden, Bärchen? 😉

    Pampa

  31. Um mir einen bären aufzubinden,
    abgestandenes bier zu servieren,
    oder ein X für ein U vorzumachen,
    da müsst Ihr schon etwas mehr
    aufbieten, als dieses tumbe larifari-zeugs
    aus hinterschnepfingen, Ihr
    Armuts-Industrie-Eggsbärden, gelle.
    Auf ein neues und nicht vergessen,
    zahlen sind das a und o in der gulaschsuppe.
    Also, setzt schon mal eine neue Kloßbrühe auf.

  32. @ dtesch, @ Eyss + Pampa,

    übberischens, es gibt zahllose berichte die mit
    sehr viel zahlenmaterial aufwarten, ob OECD-Studie,
    oder den letzten armutsbericht der regierung aus
    dem märz 2011, die diese tatsachen bestätigen.
    Lesen und googlen, meine herren kann ich Euch
    leider nicht abnehmen, das müsst Ihr schon
    selbst bewältigen. Beim staunen und wundern,
    da könnte ich Euch noch ein wenig zur seite stehen.
    Berlin und NRW sind die armenhäuser deutschlands
    geworden, dank kräftiger, elitärer mithilfe meiner
    allseits geschätzten und ach so selten erwähnten
    freunde, den SUPEROBERUNFÄHIG-UNTÄTIGEN.
    Soll ich Euch noch mehr berichten vom reichen
    schlaraffenland, wo milch und honig fliessen ?

    Gruß aus der Stadtküche, Zamir

  33. Domm tüüch, Ihr gestandenen mathe-, gesellschafts-,
    wohlfahrts-, armuts- und ELITE-Experten allesamt.
    Die zwölf mille armutsgefährdeten haben ja sogar
    glück in der aufrechnung, denn hätten die alle
    auch noch fein sauber, studifiziert und wären
    dann auch noch zur elite aufgestiegen, dann
    würde das ganze elend, rein rechnerisch noch
    schlimmer aussehen.
    Eliteprojektbedingt hätten wir dann 25 millionen
    armutsgefährdete, siehe auch im segment
    EINKOMMEN ohne LEISTUNG angelehnt, gelle.
    Also, glück im unglück, Ihr SUPPAOBBASCHLAUEN, gelle.
    Elite führt eben naturbedingt immer, jawoll immer
    schnurszracks in den abgrund, der beste beweis,
    schwarz auf weis, die deutsche, also unsere letzten
    einhundert jahre ELITE-PROJEKTE, uuuaaahh,
    wie schrecklich schlecht.

    Gruß aus der elitären Gruselkammer, Zamir