{"id":4870,"date":"2020-03-05T15:42:52","date_gmt":"2020-03-05T13:42:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/?p=4870"},"modified":"2020-03-10T16:10:52","modified_gmt":"2020-03-10T14:10:52","slug":"der-ultimative-endgueltige-ausklapp-centerfold-panorama-cinemascope-sportblogbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/2020\/03\/05\/der-ultimative-endgueltige-ausklapp-centerfold-panorama-cinemascope-sportblogbeitrag\/","title":{"rendered":"Der ultimative endg\u00fcltige Ausklapp-, Centerfold-, 360Grad-, Panorama-, Cinemascope-Sportblogbeitrag."},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center\">\u00dcber alles. Das Gro\u00dfe. Das Wichtige. Das Entscheidende.<\/h3>\n<p>Beginnen wir mit dem Anfang. Auf dem Sterbebett. Also an dem damit \u2013 fast \u2013 ersten Tag meines Lebens. (&#8222;A happy thought&#8220; von Franz Wright: als <a href=\"https:\/\/poeminabox.blogspot.com\/2012\/04\/poem-8-franz-wright.html\">Gedicht<\/a> oder hier als <a href=\"https:\/\/poeminabox.blogspot.com\/2012\/04\/poem-8-franz-wright.html\">wunderbare Version des Jazzs\u00e4ngers Kurt Elling<\/a>.) An dem m\u00f6chte ich folgendes sagen k\u00f6nnen: \u201eIch habe ein gelungenes Leben gef\u00fchrt.\u201c Nicht ein gl\u00fcckliches, nicht ein erf\u00fclltes Leben, sondern ein \u201egelungenes\u201c, wie es Michael Bordt, der \u00a0Vorstand des Instituts f\u00fcr Philosophie und Leadership der Hochschule f\u00fcr Philosophie, M\u00fcnchen unter anderem in seinem Buch \u201e<a href=\"https:\/\/www.zsverlag.de\/buecher\/die-kunst-sich-selbst-auszuhalten-michael-bordt\/\">Die Kunst sich selbst auszuhalten<\/a>\u201c skizziert.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/a-happy-thought.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4879 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/a-happy-thought-300x234.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/a-happy-thought-300x234.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/a-happy-thought-385x300.jpg 385w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/a-happy-thought.jpg 578w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Erinnern wir uns gleich gemeinsam daran, was ich am Fleesensee dar\u00fcber lernte, wie man eine immer enger zu werden drohende Kurve mit fast 300 Kilogramm Motorrad unter sich meistert. (Lesetipp: <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Die-obere-H%C3%A4lfte-Motorrads-Maschine\/dp\/3613022680\">Die obere H\u00e4lfte des Motorrads<\/a> \u2013 hilft auch auf dem Rad)<\/p>\n<p>Bl\u00e4ttern wir im Laufe der kommenden Zeilen gemeinsam durch <a href=\"https:\/\/www.covadonga.de\/etappe3.php?k=4&amp;s=0&amp;id=978-3-95726-018-5\">Joe Friels Trainingsbibel<\/a> f\u00fcr Triathleten, die nicht umsonst diesen Namen tr\u00e4gt, denn wichtiger als Pl\u00e4ne f\u00fcr Einheiten sind einige Regeln, die helfen, auf die Ziellinie zu geraten. Und die sich im \u00fcbrigen gut anwenden lassen auf andere Phasen im Leben.<\/p>\n<p>Aber was hat das alles mit dem privaten 10km-Testlauf Anfang 2017 zu tun, an den mich Facebook heute fr\u00fch erinnert hat, den ich mit einem augenzwinkernden Kommentar aufs Alter und die derzeitige Form wieder postete? Alles.<\/p>\n<div id=\"attachment_4873\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4873\" class=\"wp-image-4873 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/2-300x145.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"145\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/2-300x145.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/2-768x370.jpg 768w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/2-1024x494.jpg 1024w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/2-500x241.jpg 500w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/2.jpg 1678w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4873\" class=\"wp-caption-text\">Es geht um Kurven. Hier eine h\u00fcbsche in Spanien. Die nehme ich recht gelassen.<\/p><\/div>\n<p>Es war eine Zeit von 45 Minuten und 45 Sekunden. Mithin 45 Sekunden mehr als damals der Trainingsplan von Herbert Steffny vorsah. Eine Zeit, die ich momentan eben vermutlich nicht erzielen k\u00f6nnte. Es folgten freundliche Kommentare von Freunden, die mich ein wenig piesackten, andere, die sagten, sie w\u00e4ren gerne \u00fcberhaupt wieder von der Erk\u00e4ltung genesen und andere, die meinten, sie w\u00fcrden \u00fcberhaupt gerne so schnell sein.<\/p>\n<p>Dies ist \u2013 zur Erinnerung \u2013 ein Blog, der sich mit der Motivation auseinandersetzt \u2013 mit den Freuden und Niederlagen im Freizeitsport. Was also ist eine gute Zeit? Ich habe das schon an anderen Stelle immer wieder mal geschrieben: Eine gute Zeit ist eine, wenn ich an dem Tag, an dem ich sie laufe, fahre, schwimme das meiste aus den M\u00f6glichkeiten der Form, der Umst\u00e4nde, des Tages gemacht habe. 2013 h\u00e4tte ich bei 42 Minuten auf 10 Kilometer von einer Niederlage gesprochen, heute bin ich sehr weit davon entfernt. In diesen sieben Jahren dazwischen waren sehr viele sehr gelungene L\u00e4ufe dabei, wie sicher auch miserable. In den unterschiedlichsten absoluten Zeiten.<\/p>\n<div id=\"attachment_4872\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4872\" class=\"wp-image-4872 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/1-300x226.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/1-300x226.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/1-768x579.jpg 768w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/1-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/1-398x300.jpg 398w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/1.jpg 1107w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4872\" class=\"wp-caption-text\">Zeiten sind irrelevant. Vor allem nachts um drei.<\/p><\/div>\n<p>Warum sind Zeiten eigentlich \u00fcberhaupt wichtig? Weil sie messbar sind. Sie sind unbestechlich, wenn es darum geht, ob man Fortschritte macht. Ich habe Gl\u00fcck in meinem Leben \u2013 ich m\u00f6chte Dinge, die ich tue, besser machen. Die 74. Orechiette, die ich per Daumendruck vom Teigstrang ziehe, soll sch\u00f6ner sein als die 73 davor, die 75. besser als die 74.. Jeden Ton, den ich auf der Posaune spiele, m\u00f6chte ich beim n\u00e4chsten Mal besser hinbekommen. Ich bekomme das nicht aus mir raus und das ist Gl\u00fcck, f\u00fcr das ich nichts kann. Der australische Musik-Satiriker Tim Minchin erkl\u00e4rt dieses \u201cGl\u00fcck\u201c, das wir alle besitzen, die dies lesen k\u00f6nnen sehr lustig hier: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FJ__a4qVE_g\">9 Life Lessons<\/a><\/p>\n<p>Es ist also v\u00f6llig egal, ob ich vergangenes Jahr superschlecht gelaufen bin (es ist schlie\u00dflich keine OP, wo ich jemandem wegen mangelnder Eignung in dem Moment zum ersten Tag seines Lebens bringe). Sondern entscheidend ist, dass ich es besser versuche als gestern. So gut es mir heute m\u00f6glich ist. Dass es bei mir Ausdauersport, Kochen und Musik sind, ist Zufall, F\u00fcgung. Bei anderen sind es andere T\u00e4tigkeiten, an denen sie feilen, weil Fortschritte machen ein erf\u00fcllendes Erlebnis ist.\u00a0 Alles andere ist irrelevant, so sehr eine gute Platzierung in einem Wettkampfergebnis einen motivieren kann. Was auch immer jeder als \u201egut\u201c betrachtet, siehe oben.<\/p>\n<p>Ist es also wichtig, ob ich noch mal meine pers\u00f6nliche Bestleistung schlagen werde? F\u00fcr mich nicht, denn bei all der augenscheinlichen D\u00f6lmerei, die ich rund um den Sport mache und immer \u2013 hoffentlich \u2013 den Eindruck gibt, ich n\u00e4hme das nicht ganz so ernst, steckt dahinter eine Idee, eine Haltung.<\/p>\n<p>Richtig. Nicht Ziel und\/oder Vision: Idee, Haltung. Das andere kommt gleich.<\/p>\n<div id=\"attachment_4874\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4874\" class=\"wp-image-4874 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/3-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/3-300x201.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/3-448x300.jpg 448w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2020\/03\/3.jpg 628w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-4874\" class=\"wp-caption-text\">Wer den Blick auf das richtet, worauf es ihm ankommt, erntet am Weg ungeahnte sch\u00f6ne Momente. Wie dieser fr\u00f6hliche zweifelhaften \u00e4sthetischen Werts.<\/p><\/div>\n<p>Die Vision. Es gibt einige, die ich habe, also Vorstellungen davon, wie einmal etwas sein wird. Meine gro\u00dfe sportliche Vision ist f\u00fcr die kommenden Jahre klar: Eine Teilnahme an der Triathlon-Weltmeisterschaft in Hawaii \u00fcber den Weg der Qualifikation auf Basis einer ausreichenden Anzahl an Teilnahmen. Ich erl\u00e4uterte das <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/2019\/07\/16\/der-lange-harte-weg-nach-hawaii-fuehrt-ueber-klagenfurt\/\">hier.<\/a><\/p>\n<p>Ich kann die Seitenzahl aus Joe Friels Trainingsbibel \u2013 ich habe nicht vergessen, dass ich sie erw\u00e4hnte \u2013 \u00a0nicht nennen. Aber in meiner Erinnerung an das Buch, das ich 2012 sehr intensiv gelesen habe, ist neben der Warnung vor \u00dcbertraining \u2013 da bin ich ungef\u00e4hrdet \u2013 ist ein sehr wichtiges Thema die Trennung zwischen Ziel und Vision, die die Vorbereitung pr\u00e4gen sollte. Ja, ich habe eine gro\u00dfe Vision bez\u00fcglich des Triathlons (und im Leben sicher noch ein paar andere), aber ich kann sie sauber vom Ziel unterscheiden. Die Ziele sind klar definiert. Zum Beispiel: Rennen, die ich starte, beende ich. Die beiden diesj\u00e4hrigen Ironman-Rennen sind also mit einem Ziel versehen: Ankommen. Nat\u00fcrlich, gerne in guten Zeiten, aber: Ankommen. Der Celtman ist mehr der Leidenschaft f\u00fcr dieser Art Rennen geschuldet \u2013 das ist geradezu eine reine Spa\u00dfveranstaltung f\u00fcr mich, die der Vision hoffentlich nicht abtr\u00e4glich ist durch einen Sturz zum Beispiel.<\/p>\n<p>Sturz. Mit dem Motorrad. Damit sind wir bei der Kurve gelandet und den f\u00fcr mich erstaunlichen Erkenntnissen, die ich vom Fleesensee aus dem Wiedereinsteigerkurs f\u00fcr Motorradfahrer einst mitgenommen habe und die ma\u00dfgeblich sind f\u00fcr meine Vorbereitung \u00fcber die Jahre. Wer in eine Kurve mit hoher, vielleicht zu hoher, Geschwindigkeit f\u00e4hrt und droht abzukommen, kann einen gro\u00dfen Fehler machen \u2013 auf den Fahrbahnrand zu schauen, der bedrohlich immer n\u00e4her zu kommen scheint. Das m\u00fcsste jeder kennen, dein motorisiertes oder unmotorisiertes Zweirad gefahren ist.<\/p>\n<p>Was lernte ich? Auf das Ende der Kurve zu schauen. Auf den Punkt, an den ich fahren m\u00f6chte. Die Kurve beenden, sie zum Gelingen bringen. Wenn ich das Ende der Kurve im Blick habe, folgt das Motorrad automatisch. Wer es nicht probiert hat, wird zweifeln. Einfach mal auf ungef\u00e4hrlichem Gel\u00e4nde mit dem Fahrrad ausprobieren. (Eng im Kreis f\u00e4hrt man \u00fcbrigens, indem man auf die Mitte schaut, wir sind um eine Coladose rumgekurvt.)<\/p>\n<p>Das Ende der Kurve ist das Ziel. Alles was dazwischen liegt, wird folgen. Von ganz allein. Dieser Blogbeitrag ist \u2013 \u00dcberraschung \u2013 nicht der einzige Text auf der Welt, der sich mit Motivation und Zielerreichung auseinandersetzt, sicher nicht der beste, keinesfalls der schlechteste, aber nun mal meiner und bis hierhin haben wir es gemeinsam ja ausgehalten. Ein paar Zeilen noch, dann habe ich mein Schiffchen in den Hafen gebracht.<\/p>\n<p>Alle meine Einheiten, meine Einsch\u00e4tzungen dar\u00fcber, ob ich etwas tun oder lassen sollte, folgen dem Blick auf das Ende der Kurve und das liegt \u2013 ganz pragmatisch \u2013 derzeit in Torridon am gleichnamigen Loch in Schottland. Es ist nicht wichtig, dass zwischendurch mal was nicht so l\u00e4uft, wir sind keine Maschinen. Wo ich hin m\u00f6chte, das ist es, was mich f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das ist einer der vielen B\u00f6gen, eine der vielen Kurven in meinem Leben, deren Ziel ich nie aus dem Auge verliere und unsichtbar f\u00fcr meine Umgebung ansteuere, weswegen manches willk\u00fcrlich wirkt, aber es eigentlich nie ist. Man kann das auch Masterplan nennen oder Konzept und vermutlich gibt es X andere Wege, die alle funktionieren. Welchen jemand einschl\u00e4gt, hat sicher einfach mit den eigenen Erfahrungen, den Vorgaben aus dem Elternhaus, den Freunden, vielleicht auch kulturellen Erlebnissen von Musik bis Literatur zu tun. Und niemand muss den gleichen Weg gehen, so wie es v\u00f6llig irrelevant ist f\u00fcr die Vision, ein gelungenes Leben zu f\u00fchren, ob ein anderer nun schneller oder weiter laufen kann als man selbst. Sie k\u00f6nnten jedes Thema als Kurve betrachten &#8211; oder auch platt fragen: Was ist mir eigentlich wichtig? Vom Streit mit Nachbarn oder Vermieter \u00fcber Engagement in einem Verein bis zu Scheidung oder Verabschiedung lieber Menschen in den Tod. Kurven, die es zu meistern gilt &#8211; \u00fcberall.<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Bogen ist also das gelungene Leben, das ich im Sinne von Tim Minchin \u201ef\u00fclle\u201c. Mit Erlebnissen. Mit Freude. Mit Sport. Mit Siegen. Mit Niederlagen. Und manchmal einer lausigen Laufzeit. Danke f\u00fcrs Lesen.<\/p>\n<p>Ich empfehle alle verlinkten Werke von Herzen. Alle wollen das gleiche, es ist der Weg, der sich unterscheidet &#8211; das Ende der Kurve ist das gleiche.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber alles. Das Gro\u00dfe. Das Wichtige. Das Entscheidende. Beginnen wir mit dem Anfang. Auf dem Sterbebett. Also an dem damit \u2013 fast \u2013 ersten Tag meines Lebens. 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