{"id":4641,"date":"2019-06-26T16:01:58","date_gmt":"2019-06-26T14:01:58","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/?p=4641"},"modified":"2019-06-26T16:13:21","modified_gmt":"2019-06-26T14:13:21","slug":"gemeinschaft-hilfe-und-support-der-swissman-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/2019\/06\/26\/gemeinschaft-hilfe-und-support-der-swissman-2019\/","title":{"rendered":"St\u00fctze, Helfer, Psychiater &#8211; der Swissman 2019 im Support-Team von #25"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_4647\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0320.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4647\" class=\"wp-image-4647 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0320-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4647\" class=\"wp-caption-text\">Abfahrt um 04:00. Ist dann nur nicht losgefahren. Schlechtes Wetter.<\/p><\/div>\n<p>Unter den Langdistanztriathlons dieser Welt z\u00e4hlen die der xtri-Serie zu den aufw\u00e4ndigsten &#8211; und wom\u00f6glich k\u00f6rperlich anstrendendsten -, die sich ein Athlet vornehmen kann. Denn w\u00e4hrend die gro\u00dfen organisierten Rennen von Ironman oder Challenge, aber auch alle kleinen von Vereinen, die Athleten unterwegs versorgen und die Strecken sperren, ist der Athlet bei Norseman, Celtman oder Swissman auf sich allein gestellt &#8211; auf sich und sein Team. Und ein normaler Verkehrsteilnehmer. Kein Sportler darf starten, ohne dass er mindestens eine Person dabei hat, die im motorisierten Begleitfahrzeug alles mitf\u00fchrt, was der Sportler an dem Tag braucht. Nicht nur Trinken und Essen, sondern angesichts der je nach Region auch mal drastisch schwankenden Wetterbedingungen alles von kurzer Hose bis Handschuhe und w\u00e4rmender Regenjacke.<\/p>\n<p>Der Support ist nicht Hilfe, er ist essentiell. Er ist Versorger, Begleiter, Absicherer, Helfer in der Not &#8211; und im besten Falle Motivator. Und zwar alles auf einmal, den ganzen Tag, von meist ein Uhr nachts vom Aufstehen bis irgendwann am sp\u00e4ten Abend, bis der Athlet wieder sicher in der Unterkunft angekommen sind.<\/p>\n<p>Diese Rennen sind klein, sie kuscheln sich in die Umgebung, viel bekommen die Menschen entlang der Strecken, die nie dorthin zur\u00fcckkommen, wo sie begonnen haben, mit von den enormen k\u00f6rperlichen Anstrengungen, die sich da vor ihren Augen abspielen. Maximal 250 Starter sind in der Regel dabei &#8211; bei einem Ironman sind es schon mal zehn mal so viele.<\/p>\n<div id=\"attachment_4648\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0344.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4648\" class=\"size-thumbnail wp-image-4648\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0344-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4648\" class=\"wp-caption-text\">Dann halt Schwimmstart vom Ufer. Atmosph\u00e4re hat es ja dennoch.<\/p><\/div>\n<p>Ich selber war vergangenes Jahr beim Norseman dabei und werde beim Hispaman im September starten. Nun aber gab es die Gelegenheit, das Rennen mal von der anderen Seite kennenzulernen &#8211; als Teil des Support-Teams.<\/p>\n<p>Ich kenne die missliche Lage, wie es ist, wenn einem der designierte Support knapp vor dem Start abhanden kommt. Sowas kann passieren, das Leben nimmt nicht immer R\u00fccksicht auf die Pl\u00e4ne von Hobbysportlern.<\/p>\n<p>Als mich also vor einigen Wochen Tobias anrief, den ich als Starter in Eidfjord beim Norseman kennengelernt hatte, ob ich eventuell Zeit h\u00e4tte, als sein Support mitzukommen, habe ich nicht lange gez\u00f6gert. So ein Tag verbindet, ich zumindest versp\u00fcre da eine Verbundenheit, denn so ein Wettbewerb pr\u00e4gt. Zeit hatte ich eigentlich keine, denn ich war eingeladen auf die Silberhochzeit von Kerstin und Thomas. Aber Thomas ist selber Triathlet &#8211; br\u00e4chte er Support, ich w\u00fcrde meine eigene Beerdigung sofort absagen und helfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4649\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0353.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4649\" class=\"size-thumbnail wp-image-4649\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0353-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4649\" class=\"wp-caption-text\">Wie steil etwas ist, l\u00e4sst sich in Fotos immer schlecht darstellen. Es WAR steil.<\/p><\/div>\n<p>Langer Rede kurzer Sinn &#8211; Es muss kurz nach 13:30 gewesen sein vergangenen Sonnabend, als Tobias auf seinem Rad anhielt und fluchte wie ein Rohrspatz, sichtbar sauer war und unmissverst\u00e4ndlich br\u00fcllte: &#8222;Ich habe keinen Bock mehr.&#8220; Und ich konnte ihn verstehen. Irgendwie. Ich w\u00e4re selber nicht so. Ich bin in extremen Situationen anders. Und es war eine. Eine, die einen Support erfordert. Kilian, Tobias wichtigster Mann an diesem Tag, der erfolgreich die ganze Orga von Getr\u00e4nken, Eierwaffeln und Schokobananen managte, hatte so einen Ausbruch erwartet und mich gewarnt.<\/p>\n<p>Tobias stand auf etwa 2200 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel, blickte nach oben und sah, dass die Qu\u00e4lerei noch nicht vorbei war. Oben, auf dann 2400 H\u00f6henmeter wartete erst der h\u00f6chste Punkt des Furkapasses. Davor war Tobias aber schon den Gotthard hochgeradelt. Und das alles, nachdem er morgens gut 1500 Meter in Ascona im Lago Maggiore geschwommen war &#8211; es h\u00e4tten 3800 Meter sein sollen, die Rennleitung hatte wegen der Gewitter in den Bergen entschieden, das Schwimmen abzuk\u00fcrzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4650\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0366.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4650\" class=\"size-thumbnail wp-image-4650\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0366-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4650\" class=\"wp-caption-text\">Und es war hoch genug f\u00fcr Schnee. Und f\u00fcr mich f\u00fcr Wurst vom Grill.<\/p><\/div>\n<p>Es waren also schon gute acht Stunden nach Start und gut 12 Stunden nach dem Weckerklingeln, dass Tobias auf seine Art mit den Anstrengungen haderte. Ich schwieg im wesentlichen und als es um die Frage um Aufgeben oder Weitermachen ging, sagte ich sinngem\u00e4\u00df, dass ich wisse, dass er das schaffe. (Wer so laut fluchen kann, hat noch Energie.)<\/p>\n<p>Support &#8211; das ist Vater, Mutter, bester Freund, Blitzableiter, Psychiater in einer Person. Der Athlet, dank der Anstrengungen des Sports vielleicht die eine Spur ungeduldiger als sonst, kann dann schon mal W\u00fcnsche vortragen, die man nicht erahnen konnte. (Bei Tobias war es der Wunsch nach einer Zigarette &#8211; whatever keeps you going&#8230;). Tobias ist also der erste Triathlet, den ich im Wettkampf auf dem Rad eine Zigarette habe rauchen sehen. Verboten ist das nicht. Aber ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Dann kam zum Gl\u00fcck erstmal eine satte lange Abfahrt, in der es uns Support-Team-Mitgliedern Kilian (MC Orga), Roberto (Medienbegleitung) und mir (designierter Mitl\u00e4ufer f\u00fcr die abschlie\u00dfenden neun Kilometer Laufanstieg von Grindelwald auf die Kleine Scheidegg) schwer fiel, mit den Autos einen nennenswerten Vorsprung herauszufahren. Das hellte im Tal die Laune von Tobias sichtlich auf. Er hatte pl\u00f6tzlich und im Grunde ohne jede Erkl\u00e4rung gute Laune, inhalierte gut eine halbe T\u00fcte Schokobananen und zog in den Kampf mit dem letzten Pass. Ein im Tagesvergleich kleiner Pass ohne Schnee und Temperaturen unter zehn Grad Celsius, aber doch anstrengend genug, um einen normalen Radfahrer zum Absteigen zu zwingen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4652\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0395.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4652\" class=\"size-thumbnail wp-image-4652\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0395-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4652\" class=\"wp-caption-text\">Team hei\u00dft auch: Stuhl f\u00fcr den Athleten und Porridge vom Gaskocher.<\/p><\/div>\n<p>Immerhin &#8211; es war sichtbar, was auf ihn wartete und so setzte ich mit meiner Motivationsrede an: Ja, es ist hart, ja, das was du geschafft hast war hart &#8211; aber das ist es, was noch zu leisten ist, danach ist es vorbei. Zumindest auf dem Rad&#8230;<\/p>\n<p>Und mit einer letzten glorreichen Abfahrt schoss Tobias im Grunde mit ausreichend Luft vor den verschiedenen Cut-Off-Punkten im Laufe des Rennens in die Wechselzone 2, von Rad in die Laufschuhe. Kilian hatte sein Mountainbike vom Dach genommen, um Tobias zu begleiten. Mein Einsatz sollte sp\u00e4ter erfolgen, wenn es zum Schluss den Berg hoch ging.<\/p>\n<p>Dazu kam es dann nicht. Leider. Einerseits. Zum Gl\u00fcck andererseits. Unser Eintritt in die letzte Phase des Rennens w\u00e4re im Dunkeln geschehen und es regnete ganz munter, ich h\u00e4tte sicher den ein oder anderen flockigen Spruch machen m\u00fcssen, um die Laune aufrecht zu erhalten. K\u00f6rperlich hatte ich wenig Bedenken, dass Tobias es nicht schafft &#8211; man sp\u00fcrt das. K\u00f6rperspannung, Ausstrahlung &#8211; wer selber in solchen Situationen war, wei\u00df, wann jemand noch kann und wann jemand gebrochen ist.<\/p>\n<p>Tobias hatte nur leider immer mehr Zeit verloren in den garstigen Anstiegen in der Laufstrecke. Bei Kilometer 24 wartete ich, bei mir der Renndirektor, der f\u00fcnfzehn Minuten nach Verstreichen des offiziellen Cut Offs um 20:50 keine Ausnahme mehr machen konnte &#8211; wenngleich Tobias sicher noch angekommen w\u00e4re &#8211; nur eben zu sp\u00e4t. Die Zielzeit ist bei den xtri-Rennen nebens\u00e4chlich, die k\u00f6rperlichen Anstrengungen so abnorm &#8211; es ist egal, wie lange jemand ben\u00f6tigt. Ankommen ist ein Wunder. Und angekommen ist Tobias, er hat nicht aufgegeben, das ist das, was am Ende z\u00e4hlt.<\/p>\n<div id=\"attachment_4651\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0386.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4651\" class=\"wp-image-4651 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0386-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4651\" class=\"wp-caption-text\">Porschefahrer r\u00f6hren auf den Gotthardpass. Tobias muss leider strampeln.<\/p><\/div>\n<p>Support &#8211; das hei\u00dft Unterst\u00fctzung. Was kann man da sagen als Support? Nichts. Genau gar nichts. Es gibt da keinen Trost. Ich kenne das Gef\u00fchl. Niederlage. Schmerz. Trauer. Wut. Viel sah man nicht davon bei Tobias, er sa\u00df still und stierte vor sich hin, sicher gut 10 Minuten. Die letzte Energie, die er noch reichlich hatte, um zu diskutieren, ob er nicht doch noch hochk\u00f6nne &#8211; sie wich aus ihm raus. Was auch sonst?<\/p>\n<p>xtri-Rennen &#8211; das ist Gemeinschaft. Das ist ein Team. Das ist kein Athlet mit Helfern, das ist eine Gruppe, die zusammenhalten sollte, damit es klappt. Oder sich nicht an die Gurgel geht, wenn es nicht klappt. Das Risiko tragen alle &#8211; wie auch der Erfolg allen geb\u00fchrt, was die Veranstalter mit einer eigenen W\u00fcrdigung im Gruppenfoto beim Swissman auch deutlich sichtbar inszenierten.<\/p>\n<p>Wir sind am n\u00e4chsten Morgen nach oben gefahren zur Zeremonie. Ich habe keine Ahnung, was ich getan h\u00e4tte. Vielleicht aus Frust unten geblieben, abgereist. Ich wei\u00df es schlicht nicht. Tobias wollte unbedingt hoch und da z\u00f6gerte er nicht. Er hatte recht. Es war gut, dass wir oben waren.<\/p>\n<div id=\"attachment_4653\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0416.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4653\" class=\"size-thumbnail wp-image-4653\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2019\/06\/IMG_0416-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4653\" class=\"wp-caption-text\">Es d\u00fcrfen sich alle feiern lassen. Und das Wetter ist dann auch wieder gut. \ud83d\ude42<\/p><\/div>\n<p>Die gro\u00dfe Gemeinschaft aller Athleten (213 Starter waren morgens los geschwommen) mit ihren Supportern (vermutlich 5-600) versammelte sich vor der Kulisse der Jungfrau. Ein gel\u00f6ste, heitere, vibrierende Stimmung. An der wohl fast alle teilnahmen, die tags zuvor gestartet waren. Wer das Schwimmen \u00fcberstanden hatte &#8211; okay, das war keine Herausforderung. Aber wer einen der P\u00e4sse, aber ganz sicher drei von diesen Monstern \u00fcberstanden hatte, und dann noch die Kraft hatte, sich aufzurichten und loszulaufen &#8211; der hatte Enormes vollbracht. Die Radprofis der <a href=\"https:\/\/www.tourdesuisse.ch\/de\/tds-2019\/etappenplan\/9-etappe\/\">Tour de Suisse sind am Sonntag den Furkapass bei der 9. &#8222;fulminanten K\u00f6nigsetappe&#8220;<\/a> hochgefahren &#8211; auch f\u00fcr die ein &#8222;Scharfrichter&#8220;, wie ein ehemaliger Swissman-Teilnehmer den Furkapass nannte.<\/p>\n<p>Tobias reihte sich ein in das Foto der Teilnehmer. Er stand zurecht dort. Und er will wiederkommen. Um hoch zu laufen. Und vermutlich k\u00e4me ich wieder mit, wenn er mich fragte &#8211; aber vielleicht darf ich die kommenden Jahre selber dort starten &#8211; und dann w\u00fcnsche ich mir einen Support, der das R\u00fcckgrat von Kilian und die Ruhe von Roberto hat (und vlt auch von meiner eigenen Zuversicht). Falls ich br\u00fcllen sollte, deswegen jetzt schon &#8211; sorry, ich meine es nicht so.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter den Langdistanztriathlons dieser Welt z\u00e4hlen die der xtri-Serie zu den aufw\u00e4ndigsten &#8211; und wom\u00f6glich k\u00f6rperlich anstrendendsten -, die sich ein Athlet vornehmen kann. 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