{"id":3851,"date":"2017-02-28T15:22:28","date_gmt":"2017-02-28T13:22:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/?p=3851"},"modified":"2017-02-28T15:25:39","modified_gmt":"2017-02-28T13:25:39","slug":"das-hat-laenger-gedauert-als-geplant-aber-aufgeben-bereut-man-sagt-andreas-raelert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/2017\/02\/28\/das-hat-laenger-gedauert-als-geplant-aber-aufgeben-bereut-man-sagt-andreas-raelert\/","title":{"rendered":"Das hat l\u00e4nger gedauert als geplant. Aber Aufgeben bereut man &#8211; sagt Andreas Raelert"},"content":{"rendered":"<p>Das war nicht so geplant. Gef\u00fchlt war ich noch auf dem f\u00fcnf Kilometer langen Rundkurs des Ultramarathons in Rodgau-Dudenhofen unterwegs, als die ersten fixen L\u00e4ufer und Schreiber bereits ihre Berichte ver\u00f6ffentlicht hatten. Meiner kommt halt sp\u00e4ter ins Ziel. Wie ich selbst dort auch. Aber er kommt. Hier.<\/p>\n<p>Ich war gesund, nicht verletzt, eigentlich auch ganz anst\u00e4ndig vorbereitet &#8211; mein Rennen war an dem Tag dennoch von Kilometer 1 an unerquicklich und so kam es, wie es kommen musste: Sp\u00e4testens ab Kilometer 30 war der Ofen ganz aus und die letzten 20 Kilometer &#8211; also vier Runden &#8211; bin ich zu guten Teilen gegangen, statt gelaufen. Durchgezogen. F\u00fcnf Stunden 33 Minuten war ich unterwegs. Warum habe ich nicht aufgegeben? Warum geht man ins Ziel, wenn es keinen sportlichen Sinn mehr hat?<\/p>\n<p>Antworten darauf erhoffte ich mir von Andreas Raelert. Der Rostocker ist einer der erfolgreichsten Langdistanztriathleten Deutschlands, mit Podiumspl\u00e4tzen bei der Weltmeisterschaft in Kona, Hawaii &#8211; dem Ironman-Event schlechthin. 2013 musste der Athlet wegen einer Verletzung aufgeben. 2014 erwischte ihn in aussichtsreicher Position auf Platz zwei eine Magenverstimmung. Raelert ging ins Ziel. Lange, schwere Stunden.<\/p>\n<p>Und damit beginnt das Interview:<\/p>\n<div id=\"attachment_3862\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3862\" class=\"size-thumbnail wp-image-3862\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_fr_05.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3862\" class=\"wp-caption-text\">Andreas Raelert &#8211; ausnahmsweise mal nicht in Bewegung. ((c) Raelert)<\/p><\/div>\n<p><strong>Herr Raelert, Sie sind 2014 im Marathon des Ironman auf Hawaii wegen Magenproblemen gegangen und sind entsprechend viele Pl\u00e4tze zur\u00fcckgefallen. Sie h\u00e4tten aufgeben k\u00f6nnen. Warum sind Sie bis in Ziel gegangen?<\/strong><\/p>\n<p>Leider musste ich das Rennen auf Hawaii bereits im Jahr zuvor auf Grund einer Verletzung vorzeitig aufgeben, es war das erste Mal \u00fcberhaupt in meiner Karriere, dass ich einen Wettkampf nicht bis ins Ziel bringen konnte. Dies war insbesondere bei der Weltmeisterschaft auf Hawaii eine extrem schmerzvolle Erfahrung. Ich habe mir deshalb 2014 auf Hawaii geschworen, dass ich, egal, wie das Rennen verlaufen w\u00fcrde, es dennoch beenden w\u00fcrde. Denn wenn man nach einer Aufgabe sp\u00e4ter im Hotelzimmer sitzt und erst einmal froh ist, dass man das Leiden verk\u00fcrzt hat, weil es dadurch zun\u00e4chst einfach mal vorbei ist, dann qu\u00e4lt man sich sp\u00e4ter dann doch. Die Unzufriedenheit ist dann gr\u00f6\u00dfer denn jemals zuvor. 2013 musste ich aussteigen wegen der Verletzung, dazu gab es leider keine Alternative. Aber wenn nicht eine Verletzung auftritt, dann gibt es f\u00fcr mich keinen Grund auszusteigen. Auch wenn dies wie 2014 auf Hawaii bedeutet, dass ich die H\u00e4lfte des Marathons gehen muss.<\/p>\n<p><strong>Das klingt zun\u00e4chst ganz simpel&#8230;.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_3861\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/2016_andreas_raelert_cannes_triathlon_copyright_raelert_brothers1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3861\" class=\"size-thumbnail wp-image-3861\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/2016_andreas_raelert_cannes_triathlon_copyright_raelert_brothers1-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3861\" class=\"wp-caption-text\">Wenn&#8217;s l\u00e4uft, l\u00e4uft&#8217;s richtig schnell f\u00fcr Andreas Raelert. ((c) Raelert)<\/p><\/div>\n<p>&#8230;.vielleicht, aber auf der anderen Seite ist ein solcher Moment eine sehr gro\u00dfe Pr\u00fcfung. Wenn man nicht mehr laufen kann und zu gehen beginnt &#8211; ich lag zu diesem Zeitpunkt auf Platz zwei mit gro\u00dfen Ambitionen, den vor mir liegenden Sebastian Kienle, der das Rennen sp\u00e4ter ja gewann, doch noch einzuholen &#8211; dann wird man mit der Tatsache konfrontiert, dass nach sieben Stunden Renndauer alles, was man sich so extrem hart erarbeitet ha, mit einem Mal verloren ist. Ich habe ja mehr als drei Stunden Zeit f\u00fcr die zweite H\u00e4lfte des Marathons gebraucht &#8211; das ist sehr viel, oder besser: zu viel Zeit um nachzudenken.<\/p>\n<p><strong>Haben Sie in dieser Zeit ihren festen Willen nicht aufzugeben, in Frage gestellt?<\/strong><\/p>\n<p>Oh, ja! Zwischendurch kamen schon erhebliche Zweifel. Mir wurde schon bewusst, dass ich mindestens noch Stunden unterwegs sein werde. Die Entt\u00e4uschung auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Zeit, dar\u00fcber nachzudenken und in sich zu kehren, das ist eine harte Pr\u00fcfung. Die Tr\u00e4ume und W\u00fcnsche, die an diesem Tag dahingeflossen sind &#8211; das geht einem alles durch den Kopf. Mit dieser Entt\u00e4uschung umzugehen bei so viel verbleibender Zeit &#8211; das war zwar sehr demotivierend f\u00fcr den Kopf, aber am Ende hat der Entschluss, das Ziel zu erreichen, nicht gewackelt. Als ich dann die Ziellinie \u00fcberquert habe, war ich dann neben der Entt\u00e4uschung \u00fcber das Rennen an sich zugleich auch froh, dass ich es geschafft habe.<\/p>\n<p><strong>Warum?<\/strong><\/p>\n<p>Da ist so viel Vorbereitung zu leisten auf ein solches Rennen wie den Ironman Hawaii. Es sind so viele Entbehrungen erforderlich, die ich und meine Familie aufgebracht haben. Das wollte ich nicht hergeben, in dem ich den einfacheren Weg gew\u00e4hlt h\u00e4tte anstatt mich diesem Moment zu stellen.<\/p>\n<div id=\"attachment_3864\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_Kona-1291.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3864\" class=\"size-thumbnail wp-image-3864\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_Kona-1291-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3864\" class=\"wp-caption-text\">Tief sitzen, schnell fahren. ((c) Raelert)<\/p><\/div>\n<p><strong>Ist also ein Teil der n\u00f6tigen Verarbeitung der Entt\u00e4uschung schon im Rennen erfolgt?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Vielleicht. Das ist eine sehr extreme Erfahrung. Es ergibt sich eine gro\u00dfe Sinnfrage, warum das alles zerplatzt. Man muss schlie\u00dflich noch mal ein Jahr warten, um\u00a0genau wieder an dieser Stelle zu stehen. Alle diese Gedanken in diesem Moment zu verarbeiten, w\u00e4re dann doch schwer. In der R\u00fcckschau ist es aber wohl doch so, dass die Verarbeitung bereits w\u00e4hrend des Rennens beginnt, denn auf den letzten Metern vor der Ziellinie war f\u00fcr mich der klare Entschluss gefallen, es im Jahr darauf wieder auf Hawaii zu versuchen. Ich habe akzeptiert, dass die Situation so ist, wie sie ist. Ich wollte mich nicht mit einem negativen Gef\u00fchl verabschieden von der Insel. Ich hatte im Ziel schon wieder die Motivation getankt, das Abenteuer Hawaii wieder anzugehen.<\/p>\n<p><strong>Was dann 2015 mit einem zweiten Platz und dem f\u00fcnften Mal auf dem Treppchen des Ironman auf Hawaii ja auch hervorragend lief. Das Elend zweier ungl\u00fccklicher Rennverl\u00e4ufe erfolgreich \u00fcberwunden.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ja, aber ich habe, ganz unabh\u00e4ngig von Hawaii, f\u00fcr mich die Erkenntnis gewonnen, dass die H\u00fcrde im Kopf, wenn man ein Rennen nicht zu Ende bringt, noch h\u00f6her wird. Wenn man mehrfach aussteigt, dann verselbstst\u00e4ndigt sich der Effekt und man gibt beim n\u00e4chsten Mal noch schneller auf. Deswegen w\u00fcrde ich jedem raten &#8211; egal ob im Sport oder in den klassischen Bereichen des Lebens &#8211; das, was man sich zum Ziel gesetzt hat, auch durchzuziehen, selbst wenn das Ergebnis nicht das ist, das man sich vorgenommen hatte. Es ist besser, die Dinge abzuschlie\u00dfen. Sp\u00e4ter gr\u00e4mt man sich sonst immer. Auf diese Weise findet man viel eher zu seinem Seelenfrieden.<\/p>\n<p><strong>Es gibt &#8211; leider sehr lustige &#8211; Videos von frustierten Profisportlern, die bei einem schlechten Rennverlauf ihre Aggression am Sportger\u00e4t auslassen. Sowas kam Ihnen nie in den Sinn?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, gar nicht. Ich habe schon einige emotional anspruchsvolle Szenen auf Hawaii erlebt. Selbst 2015 gab es das, als ich Zweiter wurde, da ich wegen eines Plattens beim Radfahren den Kontakt zur Spitze verloren hatte. Das sind Gegebenheiten, die passieren k\u00f6nnen. Und ich war da sehr gl\u00fccklich, dass ich meine Emotionen unter Kontrolle hatte. Ich habe erkannt, dass ich meine Situation nicht mehr \u00e4ndern, nur noch verschlechtern kann. Eine gewisse Coolness und Ruhe zu bewahren, hat mir immer geholfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_3863\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_sw05.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3863\" class=\"size-thumbnail wp-image-3863\" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2017\/02\/AR_sw05-150x150.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3863\" class=\"wp-caption-text\">Im Wasser sind alle Triathleten gleich. Gleich schlecht zu erkennen. Aber es ist Andreas Raelert. ((c) Raelert)<\/p><\/div>\n<p><strong>Ein negativer Rennverlauf ist im Kopf also gar nicht so viel anders als ein positiver?<\/strong><\/p>\n<p>Ganz genau. Am schlimmsten ist einfach der Kontrollverlust, das w\u00fcnscht sich keiner. Deshalb ist es wichtig, sich auf sich selbst zu konzentrieren und die Dinge, die passieren zu akzeptieren. Krisenmanagement hei\u00dft dann, in dem problematischen Moment eine L\u00f6sung f\u00fcr dich zu finden. Es hilft ja nichts, wenn man mit dem Frust noch mehr Energie verschwendet. Wenn ich an meine Magenprobleme auf Hawaii zur\u00fcckdenke, die musste ich selbst verantworten, da konnte ich eh niemanden beschimpfen. Ich hatte zuvor eben bestimmte Warnsignale ignoriert. Das war dann auch ein frustierender Moment, dass ich es akzeptieren musste, dass ich mir die Probleme selbst eingebrockt habe, weil ich von meinem vorher gesteckten Fahrplan abgekommen bin. In dem Moment ist es deine Schuld. Andererseits ist es auch gut, wenn es keinen anderen Schuldigen gibt au\u00dfer einen selbst.<\/p>\n<p><strong>Als Profi sind Rennen nat\u00fcrlich Teil ihrer Arbeit, anzukommen, gut zu platzieren hat f\u00fcr Sie eine andere Bedeutung als uns Amateure. Wir m\u00fcssen nichts derartiges tun, es ist unser Hobby. W\u00fcrden Sie dennoch auch Amateuren raten, ein Rennen, das schief l\u00e4uft zu Ende zu bringen? Vorausgesetzt es liegen keine Verletzungen vor? Was geben Sie uns Normalsterblichen mit?<\/strong><\/p>\n<p>Haha! Ich bin doch ganz genauso ein Normalsterblicher. Unbedingt und absolut. Wichtig ist nat\u00fcrlich, dass die Gesundheit nicht auf dem Spiel steht und ein Risiko entsteht. Aber nicht aufzugeben im Rennen, diese Haltung w\u00fcrde\u00a0ich\u00a0auf alle m\u00f6glichen Situationen im Leben \u00fcbertragen. Da sind Ironman-Wettk\u00e4mpfe oder andere Ausdauerwettbewerbe stellvertretend\u00a0f\u00fcrs Leben. Es gibt dieses eine gro\u00dfe Ziel &#8211; man erreicht es nicht hundertprozentig, aber man opfert alles daf\u00fcr und gibt deshalb auch nicht auf. Diese Zufriedenheit, es trotz Problemen zu Ende gebracht zu haben, ist eine viel gr\u00f6\u00dfere Genugtuung als die vergleichsweise kleine und nur kurze Erleichterung in den schweren Momenten, aufh\u00f6ren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Vita: Andreas Raelert ist einer der erfolgreichsten Triathleten der Welt. Er wurde 1976 in Rostock geboren. Er wurde 2012 Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz, ist zweifacher Olympionike (2000, 2004), mehrfacher <a title=\"Ironman\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ironman\">Ironman<\/a>-Sieger sowie dreimal Zweiter bei der Ironman World Championship auf Hawaii (2010, 2012 und 2015).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war nicht so geplant. 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Wie ich &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/2017\/02\/28\/das-hat-laenger-gedauert-als-geplant-aber-aufgeben-bereut-man-sagt-andreas-raelert\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":56,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3851","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/users\/56"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3851"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3851\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}