{"id":2819,"date":"2015-08-17T16:26:42","date_gmt":"2015-08-17T14:26:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/?p=2819"},"modified":"2015-08-18T22:03:01","modified_gmt":"2015-08-18T20:03:01","slug":"dont-pay-the-ferryman-der-red-bull-triislands-triathlon-auf-amrumfohrsylt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/2015\/08\/17\/dont-pay-the-ferryman-der-red-bull-triislands-triathlon-auf-amrumfohrsylt\/","title":{"rendered":"Don&#8217;t pay the ferryman. Der Red Bull Triislands-Triathlon auf Amrum\/F\u00f6hr\/Sylt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lqZEp4Fb6qw\">Don&#8217;t pay the ferryman<\/a>\u00a0(C. de Burgh)<\/p>\n<p>Dem Tode nahe. Nein &#8211; das w\u00e4re nat\u00fcrlich v\u00f6llig \u00fcbertrieben. Selbst Panik, nein, nicht mal Angst waren wirklich im Spiel. Eigentlich nicht mal Sorge. Aber ich habe an diesem Wochenende eine Ahnung davon bekommen, wie Schwimmer auf offener See sich von der ersten Irritation emotional hoch eskalieren k\u00f6nnen und irgendwann &#8222;HILFE, RETTET MICH!&#8220; br\u00fcllen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2844\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_28551.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2844\" class=\"size-thumbnail wp-image-2844\" alt=\"Mit voller Kraft gen Sylt. Wenn man sie denn erwischt hat, die F\u00e4hre. \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_28551-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2844\" class=\"wp-caption-text\">Mit voller Kraft gen Sylt. Wenn man sie denn erwischt hat, die F\u00e4hre.<\/p><\/div>\n<p>Ich habe das so gewollt. Seit vielen Jahren kenne ich den Strand von Utersum auf F\u00f6hr. Dort kann man baden, nach Sylt und Amrum schauen oder mit einem Wattf\u00fchrer bei Ebbe durchs Watt nach Amrum hin\u00fcber laufen. Ich stand oft genug in meinem Leben dort und blickte r\u00fcber und dachte: Da m\u00fcsste man doch eigentlich r\u00fcberschwimmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun sind selbst Wattwanderungen ohne F\u00fchrer nichts, was man untersch\u00e4tzen sollte und sobald ein Priel durchquert werden muss erst recht. Die Str\u00f6mungen zwischen den Inseln Amrum\/F\u00f6hr\/Sylt k\u00f6nnen stark sein, auch wenn die See ruhig wirkt. Ich habe also lieber kein Abenteuer geplant bislang.<\/p>\n<p>Auftritt Red Bull. Der Produzent der Nachtschw\u00e4rmerbrause hat schon lange das Event zur Marketingstrategie gew\u00e4hlt. Irgendwo, wo sich einer ohne Sicherung runterst\u00fcrzen oder halbnackt ohne Sicherung hochklettern kann, wartet sicher jemand mit einer Dose Red Bull auf ihn. Triathlon in seiner &#8222;normalen&#8220; Ausformung geh\u00f6rt ebenfalls zu den Sportarten, die das Unternehmen des \u00d6sterreichers Dieter Mateschitz sponsort. Nun hat sich das Unternehmen mit einem K\u00f6lner Triathlon-Veranstalter zusammengetan, um den 1. Triislands-Triathlon auf Amrum\/F\u00f6hr\/Sylt auszutragen. Mit anderen Worten: Schwimmen von Amrum nach F\u00f6hr, das ist zwar nicht die Richtung, die ich immer im Kopf hatte, aber die gleiche Strecke.<\/p>\n<div id=\"attachment_2840\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2854.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2840\" class=\"size-thumbnail wp-image-2840\" alt=\"400 Starter auf Amrum, die nach F\u00f6hr wollen, um nach Sylt zu kommen. (Copyright Red Bull) \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2854-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2840\" class=\"wp-caption-text\">400 Starter auf Amrum, die nach F\u00f6hr wollen, um nach Sylt zu kommen. (Copyright Red Bull)<\/p><\/div>\n<p>Ich musste also dabei sein. Auch wenn jedes vern\u00fcnftige Argument dagegen sprach. Ich musste also ganz unbedingt dabei sein.<\/p>\n<p>Der Triislands-Triathlon war ein von der Deutschen Triathlon Union offiziell genehmigter Wettkampf. Wenngleich er mit keinem anderen Triathlon zu vergleichen ist. Der zentrale Grund: Zwischen Radfahrt und Laufen mussten die Teilnehmer mit Speedbooten von F\u00f6hr nach Sylt gefahren, besser geheizt, werden. Wer es bis 16:50 nicht an den Steg geschafft hatte, um eine Fahrkarte f\u00fcr einen der Flitzer zu bekommen, musste auf F\u00f6hr bleiben. Rund 50 von 400 Teilnehmern haben teils um 1 Minute den Cut off verpasst.<\/p>\n<div id=\"attachment_2837\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2829.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2837\" class=\"size-thumbnail wp-image-2837\" alt=\"Komplizierte T\u00fctenlogistik. 1 nach Amrum, 2 nach F\u00f6hr, 1 nach Sylt. \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2829-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2837\" class=\"wp-caption-text\">Komplizierte T\u00fctenlogistik. 1 nach Amrum, 2 nach F\u00f6hr, 1 nach Sylt.<\/p><\/div>\n<p>Aber zur\u00fcck an den Start. Der Reiz, die Herausforderung, der Charme des Schwimmens liegt an der Unberechenbarkeit der Natur, die es als Schwimmer zu \u00fcberwinden gilt. Das Wasser kann spiegelglatt sein. Oder wie Sonntag den 16. August um 14 Uhr aufgerauht. Es war kein Strandwetter, das kann man schon so sagen. Brandung ist etwas anderes, aber man konnte Wellen sehen. Durch Ebbe und Flut und die Lage der Inseln und Winde ergeben sich vor allen in den Prielen Bedingungen, die sich nicht vorhersehen lassen. Die Str\u00f6mung macht, was sie will.<\/p>\n<p>Eine kleine Gruppe von Schwimmern muss sie so zugesetzt haben, dass die f\u00fcr einige Zeit unwissentlich wieder zur\u00fcck geschwommen sind. Die, die auf F\u00f6hr gestrandet sind, waren teils tief entt\u00e4uscht, weil es so knapp war. Verst\u00e4ndlich. Dass sie die Schwimmstrecke gemeistert hatten, tr\u00f6stet sie sicher kaum.<\/p>\n<div id=\"attachment_2835\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2832.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2835\" class=\"size-thumbnail wp-image-2835\" alt=\"Schneller als die Polizei erlaubt? Ganz gewiss nicht schneller als die Wasserpolizei. \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2832-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2835\" class=\"wp-caption-text\">Schneller als die Polizei erlaubt? Ganz gewiss nicht schneller als die Wasserpolizei.<\/p><\/div>\n<p>Denn die hatte es in sich. Ich bin in meinem Leben in so vielen Freigew\u00e4ssern geschwommen, dass ich selten Sorge habe. Hatte ich auch jetzt nicht. Aber es gab den Punkt, an dem ich bereit gewesen w\u00e4re, mich von einem Helferboot rausziehen zu lassen, und an Land bringen zu lassen. Nur &#8211; da war gar kein Boot. Teils war da gar nichts. Der Wellengang hat mich so hoch und runter bewegt, dass ich nichts sah und \u00a0immer wieder kurz den Eindruck hatte, ich w\u00e4re l\u00e4ngst irgendwo, aber nicht mehr auf der offiziellen Schwimmstrecke. Im Seegang klatscht der Kopf ins Wasser, das Salz brennt mit Pech im Auge, die kleinen Schwimmbrillen erlauben eh nur eingeschr\u00e4nkte Sicht.<\/p>\n<p>Gen Ende kam ich mir besonders clever vor, dass ich versuchte, mit den Wellen mitzuschwimmen, die mich von ihrer Richtung eigentlich perfekt ins Ziel h\u00e4tten schieben m\u00fcssen. Taten sie aber nicht. Stattdessen driftete ich ab. Das Wort &#8222;Besenboot&#8220; spukte durch meinen Kopf. Dass man oftmals im Wasser stehen konnte, gab mir wenigstens ein Gef\u00fchl der Sicherheit.\u00a0Viel \u00f6fter als sonst musste ich mich mir mit ein paar Z\u00fcgen Brust Orientierung verschaffen. Oder ich habe mich gleich hingestellt, denn die See war rau, aber nicht tief. Dann wieder vier Z\u00fcge Kraul um festzustellen, dass ich schon wieder 45 Grad zu weit nach links schwimme. Das Spiel ging ein paar mal hin und her, bis ich alle Ziele \u00fcber Bord geworfen hatte und im Bruststil gen Land schwamm, in der Gewissheit, als vermutlich Letzter gar nicht erst aufs Rad steigen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2839\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2839.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2839\" class=\"size-thumbnail wp-image-2839\" alt=\"Ein schnuckliger Wettbewerb. \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2839-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2839\" class=\"wp-caption-text\">Ein schnuckliger Wettbewerb.<\/p><\/div>\n<p>Das, was mir durch den Kopf ging, ging, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, Dutzenden von Schwimmern so. All jene hatten weit mehr als die angek\u00fcndigten 2,5 Kilometer auf ihren Uhren, alle haben einen Bogen geschlagen, alle wussten bisweilen nicht mehr so recht, wo sie hinschwimmen sollten. Wenn es etwas mitzunehmen gab von diesem Schwimmen, dann Demut, Respekt und Ehrfurcht. Im Wasser bestimmen andere Elemente, nicht der Mensch. Die Belohnung: Eine zu meiner sehr gro\u00dfen \u00dcberraschung riesige Zahl von Menschen, die den sonst so beschaulichen Strand von Utersum bev\u00f6lkerte und uns Athleten mit lauter Begeisterung empfing. Das &#8211; ich lehne mich mal aus dem Fenster &#8211; habe ich so auch noch nicht auf den schon gro\u00dfartigen Wettk\u00e4mpfen in Kraichgau oder Roth erlebt. Vielleicht, weil jeder, der dort oben ist, ahnt, was das hei\u00dft, in dem Wellengang dort hin\u00fcber geschwommen zu sein. Und auch etwas weniger mit lauter Bekloppten rechnet.<\/p>\n<div id=\"attachment_2838\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2836.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2838\" class=\"size-thumbnail wp-image-2838\" alt=\"Alu vor Stahl. Das Wettkampgef\u00e4t in Szene gesetzt. \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2836-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2838\" class=\"wp-caption-text\">Alu vor Stahl. Das Wettkampgef\u00e4t in Szene gesetzt.<\/p><\/div>\n<p>Danach war Triathlon. Rad fahren vor und hinterm Deich mit reichlich Wind.<\/p>\n<p>Fast Triathlon. Da war noch die Bootsfahrt. Zun\u00e4chst mal sah ich das letzte von mehreren Booten, die in dichter Folge abfuhren, unmittelbar vor mir abfahren. Ich musste mit allen anderen, die noch am Steg ankamen, warten, bis die Boote wieder zur\u00fcck waren. Gute 30 Minuten dauerte das &#8211; und unsere Uhr tickte. So kommt es, dass einige Teilnehmer in der Wertung weit vor mir stehen, obwohl die Zeit ihrer Sport-Abschnitte in der Summe \u00fcber meiner lag. Nun &#8211; sie waren schneller am Steg &#8211; und das muss ich akzeptieren. So waren die Regeln, sie waren bekannt. Ich h\u00e4tte ja nicht ein Labyrinth im Wasser schwimmen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Immerhin: Ich habe ein Shuttle bekommen, das war mein wichtigstes Ziel. Und wie sich zeigte: eine gro\u00dfartige Erg\u00e4nzung. Denn der Shuttle zwischen der Radstrecke auf F\u00f6hr und der Laufstrecke auf Sylt war f\u00fcr sich ein frisches feuchtes Erlebnis bei einem Speed, den ich nicht mal auf dem Fahrrad hinbekommen habe. Die Boote wirkten wie Milit\u00e4rboote f\u00fcr rasches Eingreifen auf hoher See. 250 PS hatten die Motoren, es wurde Vollgas gegeben. Ich war im Trisuit vielleicht ein wenig leicht bekleidet, die anderen hatten ihr Beutelmanagement besser im Griff und in ihren T\u00fcten in der Wechselzone eine Jacke deponiert. Aber: Nordseeurlauber frieren nicht. F\u00fcr die Teilnehmer eine Erholung wie ein Nervenkitzel. Und nochmals die Erinnerung daran, wer hier diktiert: Das Wasser.<\/p>\n<div id=\"attachment_2843\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2853.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2843\" class=\"size-thumbnail wp-image-2843\" alt=\"Dieser Anblick, wenn man denn endlich nah genug war, bot sich dem Schwimmer nicht so gut wie hier aus dem Boot. \" src=\"https:\/\/blog.wiwo.de\/schweinehund\/files\/2015\/08\/IMG_2853-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2843\" class=\"wp-caption-text\">Dieser Anblick, wenn man denn endlich nah genug war, bot sich dem Schwimmer nicht so gut wie hier aus dem Boot. (Copyright Red Bull)<\/p><\/div>\n<p>Was blieb, war der Lauf, den ich sportlich genie\u00dfen wollte. Z\u00fcgig, aber kein Rennen. Die D\u00fcnen von H\u00f6rnum sind zu sch\u00f6n, um achtlos durch sie durchzubrettern und drei Kilometer im Sand mit R\u00fcckenwind am Strand zu laufen ist einfach ein Erlebnis. Eines, bei dem ich trotz der Romantik meine letzten K\u00f6rner nicht im tiefen Sand verbrennen wollte, sondern mir meine Kenntnisse im Bau von Sandburgen in Erinnerung rief. Nasser Sand ist fest, den nimmt man zum Bau von Eimer-T\u00fcrmen. Und so lief ich ganz unten am Wasser, oft den Wellen ausweichend, um ja den festesten Untergrund auf Sand zu bekommen, der m\u00f6glich ist. Und die obligatorische \u00e4ltere Dame im FKK-Abschnitt ging auch gerade ins Wasser.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist nicht mehr weit&#8220; &#8211; das h\u00f6rte ich auf dem letzten Kilometer aus so manchem Garten der Urlauber der schnuckligen Reeth\u00e4uschen in den steilen D\u00fcnen von H\u00f6rnum. Und ich habe halb im Scherz, halb ernst geantwortet, dass es leider schon vorbei sei. Die sch\u00f6nen Dinge d\u00fcrfen ruhig ewig gehen &#8211; im Sport ist die Anstrengung davor, das wirklich so zu sehen. Aber es war ein bemerkenswerter Tag, ganz anders als alle anderen Triathlons, die ich bislang absolviert habe. Ein Event, das den ganzen Sportler forderte und eine Sportveranstaltung, die den Sportlern ein Erlebnis bescherte.<\/p>\n<p>Und dass im Zielbereich Bratwurst und Scampis gegrillt wurden und Cocktails gemixt &#8211; das iT\u00fcpfelchen auf einem tollen Tag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Don&#8217;t pay the ferryman\u00a0(C. de Burgh) Dem Tode nahe. Nein &#8211; das w\u00e4re nat\u00fcrlich v\u00f6llig \u00fcbertrieben. Selbst Panik, nein, nicht mal Angst waren wirklich im Spiel. Eigentlich nicht mal Sorge. 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